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Ennio Morricone


175 Antworten in diesem Thema

#1 Guest_Stephan Eicke_*

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Geschrieben 10.06.2006 - 12:48 Uhr

Hallo erstmal- dies ist mein erster Forenbeitrag... da ich seit einigen Tagen interessiert die Diskussionen in eurem wundervollen Forum verfolge, wollte ich als Soundtrackfan auch "mitmischen."
Das wichtigste vorweg: meine Lieblingskomponisten sind Ennio Morricone, Elmer Bernstein, Jerry Goldsmith und Georges Delerue (natürlich gibt es da noch John Barry, Bernard Herrmann, Phillipe Sarde, Henry Mancini, Max Steiner, Franz Waxman und noch viele, viele mehr...)
Mein erster Forenbeitrag soll für (über) Ennio Morricone sein, da der meiner Meinung nach bisher viel zu sehr übergangen wurde. Zugegeben, mein Verhältnis zu ihm ist durchaus gespalten- ich liebe ihn für seine wunderschönen Scores zu "Fateless", "Once Upon A Time In The West", "Cefalonia", "Quando Le Donne Avvevano Le Coda" u.s.w., meide ihn dann aber wieder für einige Zeit wegen solcher Scores wie "Ecce Homo" oder "Quattro Mosche Di Velluto Grigio". Meiner Meinung nach ist Morricone einfach der Soundtrack Revolutionär- schließlich hat er mit den ungewöhnlichen Orchestrierungen und Instrumenten für z.B."Il Federale" das Silver- Age stark beeinflusst und mit "For A Fistful Of Dollars" den Western- Sound der nächsten Jahrzehnte bestimmt. Oder? Wie seht ihr das? :D

#2 Alexander Grodzinski

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Geschrieben 10.06.2006 - 13:47 Uhr

Erstmal willkommen hier im Forum :D. Morricone ist sicherlich einer derjenigen, die die Filmmusiklandschaft nachträglich geprägt und beeinflusst haben, aber DER Revolutionär ist er nun auch nicht, soetwas gibt es gar nicht. Er hat einem bestimmten Genre seinen unverwechselbaren Stempel aufgedrückt und allein dafür gebührt ihm schon Respekt, aber auf dem Gebiet anderer Genres war er weit weniger einflussreich. Ich würde ihn aber dennoch, was seinen Einfluss auf die Musik betrifft, in eine Reihe stellen mit John Barry, Henry Mancini, Jerry Goldsmith und John Williams.

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"Er hat sechs Leute, die für ihn die Musik schreiben, aber er ist der Komponist?"
John Carpenter über Hans Zimmer


#3 Guest_Stephan Eicke_*

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Geschrieben 10.06.2006 - 17:45 Uhr

Ok, Revolutionär war vielleicht übertrieben- im Radio hörte ich folgendes: "Morricone beobachtet den Kulturverlust in Film und Fernsehen- dafür ist er aber vielleicht selbst verantwortlich, hat er doch mit solch wegweisenden Klangtechniken und ungewöhnlichen Instrumentierungen und Markenzeichen wie die Mundharmonika in "Once Upon A Tiume In The West" die Filmmusik nachhaltig beeinflusst und verändert." Tja, der Moderator scheint Ennio nicht gerade gemocht zu haben- aber trotzdem eine bodenlose und unverschämte Behauptung!

#4 Alexander Grodzinski

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Geschrieben 10.06.2006 - 18:35 Uhr

Ich verstehe vor allem den Sinn in der Aussage nicht, war das ironisch gemeint, so nach dem Motto "Morricone beklagt sich über den Kulturverlust, aber selbst hat er nur so wahnsinnig aussergewöhnliche Sachen wie eine Mundharmonika in seiner Musik benutzt" oder will der Moderator damit sagen, daß durch aussergewöhnliche Instrumentierung, die (unter anderen) Morricone benutzt hat, der Kulturverlust eingetreten ist? Hmm, werde irgendwie nicht so schlau daraus...:D

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John Carpenter über Hans Zimmer


#5 Guest_suizoscore_*

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Geschrieben 10.06.2006 - 18:45 Uhr

Ennio Morricone hat die Musik des 20. Jahrhunderts stärker beeinflusst als jeder andere Filmkomponist. Er überragt sie alle.

#6 Alexander Grodzinski

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Geschrieben 10.06.2006 - 19:12 Uhr

thegeigergroup sagte:

Ennio Morricone hat die Musik des 20. Jahrhunderts stärker beeinflusst als jeder andere Filmkomponist. Er überragt sie alle.


Jetzt geht das wieder los...;) :D

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John Carpenter über Hans Zimmer


#7 Guest_Sima_*

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Geschrieben 10.06.2006 - 20:58 Uhr

Soundtrack Freak sagte:

Ok, Revolutionär war vielleicht übertrieben- im Radio hörte ich folgendes: "Morricone beobachtet den Kulturverlust in Film und Fernsehen- dafür ist er aber vielleicht selbst verantwortlich, hat er doch mit solch wegweisenden Klangtechniken und ungewöhnlichen Instrumentierungen und Markenzeichen wie die Mundharmonika in "Once Upon A Tiume In The West" die Filmmusik nachhaltig beeinflusst und verändert." Tja, der Moderator scheint Ennio nicht gerade gemocht zu haben- aber trotzdem eine bodenlose und unverschämte Behauptung!


Auf jeden Fall ist der Kommentar des Moderators ZEITLOSES Gewäsch. Das kann sich ja wirklich kein Mensch anhören.
Aber nicht auf allen Gebieten, besonders eben im Western ist Morricone wegweisend, wage ich zu behaupten, natürlich ist er da nicht ganz allein.

#8 Alexander Grodzinski

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Geschrieben 10.06.2006 - 21:20 Uhr

Sima sagte:

Auf jeden Fall ist der Kommentar des Moderators ZEITLOSES Gewäsch. Das kann sich ja wirklich kein Mensch anhören.
Aber nicht auf allen Gebieten, besonders eben im Western ist Morricone wegweisend, wage ich zu behaupten, natürlich ist er da nicht ganz allein.

Genauso sehe ich das auch, es gibt für mich keinen "am einflussreichsten" Komponisten, da es mehrere waren, die, jeder auf seinem Gebiet, Filmmusik nachträglich beeinflusst haben, Morricone war das unbestritten auf dem Gebiet des Westerns, aber in anderen Bereichen, beispielsweise Agentenfilme, waren John Barry und Henry Mancini wesentlich stilprägender.

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John Carpenter über Hans Zimmer


#9 Guest_Stephan Eicke_*

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Geschrieben 10.06.2006 - 21:52 Uhr

Stimmt- aber ich denke, das liegt auch an der Auswahl der Filme für die Morricone komponiert hat. Besonders bekannt waren die meisten von den über 500 ja nich- von Zeichentrickfilme über Spaghettiwestern bis hin zu Softpornos (!!). Morricone ist der experimentellste von allen, wer sich in seinem Werk auskennt, weiß das. Was er alles ausprobiert hat, ist unglaublich- mit ganz gewöhnlichen Alltagsgegenständen Musik zu machen, hat einfach kein anderer gemacht (Bsp. I Malamondo- beim Label CAM erschienen) Wäre dieser Film bekannter gewesen, wäre auch vielleicht dieser Stil deutlich mehr ausgeprägt und vielleicht stilbildender für die folgende Filmmusik anderer Komponisten gewesen. Das Vielfältigkeit von Morricone ist so größer als bei anderen Komponisten (ich will hier natürlich keine Komponisten schlechtmachen)- er hat Rock, Pop, Jazz, Klassik, und natürlich Filmmusik komponiert. Rondos, Can- cans wie sie Offenbach nicht besser gemacht hätte... ich schätze Barry, Mancini und die anderen großen Meister sehr, aber Morricone ist für mich einfach einzigartig! Seine Diskographie ist am interessantesten!

#10 Alexander Grodzinski

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Geschrieben 10.06.2006 - 22:23 Uhr

Soundtrack Freak sagte:

Morricone ist der experimentellste von allen, wer sich in seinem Werk auskennt, weiß das. Was er alles ausprobiert hat, ist unglaublich- mit ganz gewöhnlichen Alltagsgegenständen Musik zu machen, hat einfach kein anderer gemacht


Doch, Goldsmith, er benutzte auch "Alltagsgegenstände" wie Blechschalen (Planet der Affen) und war einer der ersten, die mit elektronischer Musik innerhalb der Filmmusik gearbeitet haben. Da ich mich in Morricones Gesamtwerk nicht so gut auskenne, möchte ich da auch garnicht groß widersprechen, aber sehr experimentell war auch Goldsmith, vor allem in den 60ern.

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John Carpenter über Hans Zimmer


#11 Guest_Stephan Eicke_*

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Geschrieben 10.06.2006 - 22:29 Uhr

Da Goldi einer meiner absoluten Lieblingskomponisten ist, will ich dir nicht wiedersprechen- ich kenne die Musik zu "Planet Of The Apes" natürlich und natürlich fiel mir auch der ungewöhnliche Stil auf- mir war aber nicht bekannt, dass er dafür auch Alltagsgegenstände benutzte- danke. Wieder was dazugelernt- es fällt mir schwer zu sagen, wer von den beiden am experimentellsten war- aber ich würde eher sagen Ennio... Naja, is ja auch nich weiter wild.
Übrigens weiß ich auch nich, was der Radiomoderator mit seiner Aussage gemeint hat, ich war einfach nur bestürzt!

#12 Alexander Grodzinski

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Geschrieben 10.06.2006 - 22:52 Uhr

Ich muß gestehen, daß ich das auch erst weiß, seit ich es in der Filmmusic-Masters-Doku über Goldsmith gesehen habe. Es sind mehrere Blechschalen, die alle umgedreht liegen und mit Klöppeln ganz schnell hintereinander angeschlagen werden. Diesen eigenartigen Klang hört man in der Szene, als die Astronauten nach dem Absturz durch das Ödland mit den "Gekreuzigten" stolpern.

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#13 Guest_suizoscore_*

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Geschrieben 11.06.2006 - 16:28 Uhr

Soundtrack Freak sagte:

Seine Diskographie ist am interessantesten!



Yeap!

#14 Guest_Sima_*

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Geschrieben 11.06.2006 - 20:25 Uhr

JohnNada sagte:

Doch, Goldsmith, er benutzte auch "Alltagsgegenstände" wie Blechschalen (Planet der Affen) und war einer der ersten, die mit elektronischer Musik innerhalb der Filmmusik gearbeitet haben. Da ich mich in Morricones Gesamtwerk nicht so gut auskenne, möchte ich da auch garnicht groß widersprechen, aber sehr experimentell war auch Goldsmith, vor allem in den 60ern.


Wie viele von seinen zahlreichen Westernscores sind eigentlich veröffentlicht?

Zu Goldsmith: Nicht zu den 60ern, aber welche "ähnlichen" Scores gab es denn wie Leviathan? War dieser 89? (Instrumentalisierung ist mir aufgefallen).

Zu Morricone fällt mir auch das Intro von Der Clan der Sizilianer ein, das mir anfangs positiv aufgefallen ist. Ob es derartig stilistisch neu ist? Wahrscheinlich nicht.

#15 Alexander Grodzinski

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Geschrieben 11.06.2006 - 20:41 Uhr

Sima sagte:

Zu Goldsmith: Nicht zu den 60ern, aber welche "ähnlichen" Scores gab es denn wie Leviathan? War dieser 89? (Instrumentalisierung ist mir aufgefallen).


Hmm, schwierig. Ja, der Score ist von 1989, aber so spontan fällt mir da jetzt kein 100%-iger Vergleichsscore ein, zumindest von der Instrumentierung her, vielleicht liegt´s aber auch am Orchester, dem Santa Cecilia de Roma...:D

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#16 Guest_Stephan Eicke_*

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Geschrieben 12.06.2006 - 15:38 Uhr

Hmm??? Gehts gerade um vergleichbare Scores von Morricone zu LEVIATHAN von Goldsmith? Hab LEVIATHAN leider noch nicht gehört- hab ihn schon überall versucht zu bestellen, aber nirgendwo gefunden, war schon überall vergriffen- von da her hab ich keine Ahnung...
Ähm- na gut, ich geb mal wieder neuen Stoff zum diskutieren: Hans Zimmer nennt Morricone sein größtes Vorbild. Zitat: Ohne ihn wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, Musik zu machen.
Das uns dadurch viel erspart geblieben wäre, sag ich jetzt lieber nich. Upps, schon passiert. :eek Im Ernst: Der Unterschied zum Maestro ist doch meilenweit! Da gibts doch kaum was gemeinsames. Zimmer spielt immer mit seinen Synths rum und schreibt, wie mir scheint, nur wenns unbedingt sein muss, fürs Orchester. Ok, Morricone hat auch mit Synthesizern gearbeitet (ich sag nur: THE THING- der außergewöhnlichste aller Morricone Scores. Müsstest du JohnNada eigentlich kennen... Carpenter- Fan??) Aber ansonsten wars das auch schon. Wer wäre schon auf den Gedanken gekommen, dass gerade Ennio Zimmers Vorbild war?

#17 Guest_Sima_*

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Geschrieben 12.06.2006 - 16:39 Uhr

Stichwort Leviathan

Wieviel bist Du denn bereit zu zahlen? :D
Nein, ist mir nur so eingefallen, das Orchester ist ausgefallen; von der Instrumenalisierung spielte da nicht viel Sythesizer mit?

#18 Guest_Stefan Jania_*

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Geschrieben 12.06.2006 - 16:45 Uhr

Hihi, das http://www.amazon.de.../ref=sdp_used_m bist doch nicht etwa Du, oder? :D

#19 Alexander Grodzinski

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Geschrieben 12.06.2006 - 16:46 Uhr

Soundtrack Freak sagte:

Ok, Morricone hat auch mit Synthesizern gearbeitet (ich sag nur: THE THING- der außergewöhnlichste aller Morricone Scores. Müsstest du JohnNada eigentlich kennen... Carpenter- Fan??)


Natürlich kenne (und habe) ich den Score zu The Thing von Morricone, wobei ich allerdings bezweifle, daß die Synthie-Passagen wirklich von Morricone sind. Wenn man sich den Film anschaut, dann wird einem auffallen, daß vielleicht 20% der Musik von Morricone, die auf dem Album zu hören ist, auch wirklich im Film auftaucht, der Rest wird von den Synthies bestritten, die so unverwechselbar nach John Carpenter selbst klingen, daß es mich doch wundern würde, wenn Morricone das geschrieben hätte. Ich nehme mal an, daß ein großer Teil von Morricones Score aus dem Film rausgeschmissen wurde und Carpenter selbst in die Tasten gehauen hat, um die "Lücken" zu füllen. Als Carpenter-Fan betrübt es mich natürlich etwas, daß die Synthie-Passagen auf dem Varese-Album garnicht auftauchen, aber Morricones Score alleine ist schon eine Anschaffung der CD wert.

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#20 Guest_suizoscore_*

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Geschrieben 12.06.2006 - 18:31 Uhr

JohnNada sagte:

Wenn man sich den Film anschaut, dann wird einem auffallen, daß vielleicht 20% der Musik von Morricone, die auf dem Album zu hören ist, auch wirklich im Film auftaucht, der Rest wird von den Synthies bestritten, die so unverwechselbar nach John Carpenter selbst klingen, daß es mich doch wundern würde, wenn Morricone das geschrieben hätte. Ich nehme mal an, daß ein großer Teil von Morricones Score aus dem Film rausgeschmissen wurde und Carpenter selbst in die Tasten gehauen hat, um die "Lücken" zu füllen. Als Carpenter-Fan betrübt es mich natürlich etwas, daß die Synthie-Passagen auf dem Varese-Album garnicht auftauchen, aber Morricones Score alleine ist schon eine Anschaffung der CD wert.



Morricone hat bewusst Musik in Carpenters Stil komponiert. Was auf der CD ist, ist Morricones Werk. Eine gute CD, aber sicher nicht aussergewöhnliches selbst für Morricone. Carpenter schmiss aber fast dessen gesamte Musik raus.

Es ist zu lange her, dass ich den Film sah, kann mich daher nicht mehr erinnern, was noch übrig blieb. Auf alle Fälle war auch diese schlechte US-Erfahrung für Morricone ein weiterer Grund, sich nie auf Dauer in Hollywood niederzulassen.

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Übrigens hat auch Goldsmith INCHON in Rom eingespielt.





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