Das wichtigste vorweg: meine Lieblingskomponisten sind Ennio Morricone, Elmer Bernstein, Jerry Goldsmith und Georges Delerue (natürlich gibt es da noch John Barry, Bernard Herrmann, Phillipe Sarde, Henry Mancini, Max Steiner, Franz Waxman und noch viele, viele mehr...)
Mein erster Forenbeitrag soll für (über) Ennio Morricone sein, da der meiner Meinung nach bisher viel zu sehr übergangen wurde. Zugegeben, mein Verhältnis zu ihm ist durchaus gespalten- ich liebe ihn für seine wunderschönen Scores zu "Fateless", "Once Upon A Time In The West", "Cefalonia", "Quando Le Donne Avvevano Le Coda" u.s.w., meide ihn dann aber wieder für einige Zeit wegen solcher Scores wie "Ecce Homo" oder "Quattro Mosche Di Velluto Grigio". Meiner Meinung nach ist Morricone einfach der Soundtrack Revolutionär- schließlich hat er mit den ungewöhnlichen Orchestrierungen und Instrumenten für z.B."Il Federale" das Silver- Age stark beeinflusst und mit "For A Fistful Of Dollars" den Western- Sound der nächsten Jahrzehnte bestimmt. Oder? Wie seht ihr das?














