John Williams
#221
Geschrieben 27.01.2012 - 13:52 Uhr
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#222
Geschrieben 27.01.2012 - 15:39 Uhr
#223 Guest_Babis_*
Geschrieben 27.01.2012 - 16:00 Uhr
BigMacGyver sagte am 27.01.2012 - 13:52 Uhr:
Haben sie die echten Lichtschwerter wohl nicht mehr geliefert bekommen.
Gefällt mir gut und auch wenn es hier und da etwas laienhaft anmutet, auch davor Respekt. Ist doch mal eine schöne Abwechslung.
#224
Geschrieben 28.01.2012 - 13:49 Uhr
Das Orchester ist wunderbar. Da gibt es nichts weiter dazu zu sagen. Was die Schauspieleinlagen betrifft.: Hm wie ich schon sagte interessant und vor allem sehr amüsant.
#225
Geschrieben 08.02.2012 - 05:44 Uhr
JOHN WILLIAMS WIRD HEUTE 80 JAHRE ALT!
Alles Gute, vor allem Gesundheit und viele weitere Schaffensjahre!
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#226
Geschrieben 08.02.2012 - 09:03 Uhr
Ach ja... und danke für HOOK, der für mich die Intialzündung dafür gab, die unendlichen Weiten der Filmmusik kennenzulernen.
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- Thomas Newman
#227
Geschrieben 08.02.2012 - 13:05 Uhr
Wir sind doch alle ein bisschen Filmmusik! ;-)
also
Keep on Scoring!
#228
Geschrieben 08.02.2012 - 16:58 Uhr
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#229
Geschrieben 08.02.2012 - 19:32 Uhr
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"Music is the most direct path to the human heart."
Steven Spielberg
"Jerry Goldsmith was my God"
John Ottman
"Wenn Liebe und Können zusammen wirken, entsteht ein Meisterwerk"
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#231
Geschrieben 08.02.2012 - 23:55 Uhr
Csongor
#232
Geschrieben 11.02.2012 - 12:50 Uhr
Zitat
"Cinema" Special
Die BR-KLASSIK Sendung "Cinema" Sonntag, 12. Februar, um 18.05 Uhr, widmet sich ganz dem Jubilaren John Williams. Sie hören dort unter anderem seine neue Filmmusik für Steven Spielbergs Film "Gefährten". Dieser Film startet am 16. Februar in Deutschland, und seine Musik könnte dem Komponisten Williams noch Ende des Monats einen weiteren Oscar einbringen.
Quelle
#233
Geschrieben 11.02.2012 - 13:32 Uhr
Ludwig sagte am 11.02.2012 - 12:50 Uhr:
Es gab über die Woche verteilt schon nicht so ganz richtige Radiosendungen zu seinen Ehren
Im Webradio...
Und heute auch noch eine große... Jaja, kein richtiges UKW-Radio..... Aber die Ehre ist dabei.... Mit echten Komponisten und Fans, bzw. Komponisten, die auch "nur" Fans sind.....
Ab 20 Uhr, hier: http://www.radio-emergency.de
Achja.... Ich sollte das vielleicht auch noch im "Cinema World Thread" schreiben.... wird gleiiiiich erledigt.......
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"Mein Komponist ist besser als deiner" ;)
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#234
Geschrieben 11.02.2012 - 13:38 Uhr
aber ok im Ernst eine Stunde reicht auf keinen Fall aus, um einen so großen Komponisten zu ehren.. das ist wirklich arg wenig von BR Klassik..
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#235
Geschrieben 11.02.2012 - 15:35 Uhr
#236
Geschrieben 21.03.2012 - 12:17 Uhr
Geschrieben 1982 für den Film "Geliebter Giorgio" mit Pavarotti in der Hauptrolle. Das Stück ist das einzig gute an diesem Film. Wurde von Pavarotti gesungen und für einen Oscar nominiert. Die gesungene Version ist eher gewöhnungsbedürftig.
Hier die grandiose Orchesterfassung. Williams dirigiert die Boston Pops.
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#237
Geschrieben 26.03.2012 - 19:55 Uhr
Souchak sagte am 27.09.2011 - 13:56 Uhr:
ich krame mal diesen kommentar hervor, weil es so gut passt. ich habe mir den film auf dvd geholt und ihn dieses wochende angeschaut. ich finde ein spitzen katastrophenfilm, mit sehr spannenden und vorallem gut gemachten actionszenen, die auch heute noch überzeugen. der cast tut sein übriges. ein sehr unterhaltsamer film.
da ich wusste, dass williams die musik komponiert hatte, habe ich auch etwas genauer hingehört. dabei ist mir erstmal aufgefallen, dass der film für seine länge relativ wenig musik hat. vorallem viele actionszenen waren ohne musik. dabei viel man dann auf, dass das fehlen der musik überhaupt nicht störte, da der film sehr knackig und spannend in szene gesetzt wurde. dabei habe ich dann auch gemerkt, dass man die musik die man hörte, auch ruhig noch hätte weglassen können, zumindest in den meisten szenen. sie hat meistens überhaupt nichts zum geschehen beigetragen. ich hab die musik wahrgenommen, jedoch mehr als separate audiospur die so nebenher lief, ohne auch nur irgendeine auswirkung zu haben.
das fängt schon beim eröffnunstitel an. in der szene passiert ja relativ wenig. panoramabilder, ruhige kameraeinstellungen und sehr behutsame schnitte. es passiert also nicht wirklich viel. dazu williams musik, die das absolute gegenteil ist. sehr abwechslungsreich in den themen/motive sowie in der orchestrierung und dazu noch recht flott im tempo. und genau aus diesen gründen sowas von unpassend. die musik arbeitet nicht mit den bildern, sondern nebenher. er sollte jetzte nicht haargenau das gesehene wiedergeben (denn da wäre die wirkung verpufft), aber wenigstens so, dass die musik mit den bildern arbeitet und somit wie eine einheit wirkt.
eine 2 . szene, die mir negativ auffiel, ist die szene, in der sich fred astaire für die party fertig macht. eine sehr unspektakuläre szene, die auch wieder sehr ruhig inszeniert ist. musikalisch hab ich mich an harry potter erinnert gefühlt. dermaßen verspielt und verkitscht, und somit völlig am bild vorbei. vielleicht wollte williams hier "fred astaire" vertonen, doch das war für mich der absolut falsche weg. die musik wirkt so aufgesetzt und abseits der szene. furchtbar.
und die 3. szene, bei der er mächtig daneben gergiffen hat ist die, in der steve mcqueen auf dem tower landet um sich mit paul newman zu treffen, damit sie die tanks sprengen können. als mcqueen das gebäude betritt ist es sehr ruhig und überall rauch um ihn herum. bei der musik, die williams für diese szene verwendete hab ich gedacht, mcqueen ist im Star Wars universum bei den sandleuten unterwegs. das musikstück war ansich interessant, jedoch völlig an der szene und am setting vorbei.
der rest der musik ist völlig untergegangen bzw. war sehr abseits vom bild. das problem bei williams für mich ist, dass er die szenen häufig nicht musikalisch unterstützt, sondern nur exakt wiedergibt oder halt entgegengesetzt der szene arbeitet. deshalb habe ich auch oft das gefühl, dass seine musik überorchestriert ist und mich völlig kalt lässt. oft denke ich, es geht ihm mehr um die komposition selbst, als um das, wofür er sie überhaupt komponiert.
z.bsp. die actionszene zu anfang in der bar in Indiana Jones 2. da ist ja eine enorme hektik in der szene und inszeniert ist sie auch sehr dynamsich. was macht williams, komponiert genauso hektische musik. die musik geht in der szene völlig unter, sodass ich das gefühl hatte, man hätte sie auch weglassen können. er setzt musikalisch genau das um, was in der szene schon längst zu sehen ist. die musik trägt überhaupt nichts zu wirkung bei. das mag auf cd ganz toll sein, weil man die szene musikalisch nochmal erlebt, aber für den film fand ich sie völlig belanglos.
da lob ich mir seine scores wie War Of The World, JFK oder Saving Private Ryan (außer die chorpassagen). straff komponiert ohne sinnlose spielereien und vorallem dem bild dienlich und nicht nebenher laufend bzw. vor raffinesse in der szene untergehend. diese scores geben auf cd zwar eher "emotionen" statt die filmbilder wieder, aber mir persönlich gefällt es so viel besser.
#238
Geschrieben 17.04.2012 - 21:30 Uhr
John Williams mit langen Haaren!
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#239
Geschrieben 21.04.2012 - 10:20 Uhr
http://mlb.mlb.com/v...id&c_id=mlb&v=3
"Mein Komponist ist besser als deiner" ;)
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#240
Geschrieben 19.05.2012 - 23:19 Uhr
Aber er hat was drauf!
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