Klassik Sammlung
#1
Geschrieben 21.09.2007 - 23:25 Uhr
Ich hoffe, dass es noch keinen derartigen Thread gibt. Habe zumindest keinen gefunden.
Bei Soundtracks sieht man ja noch einigermaßen durch, aber bei klassischen Werken wird die Masse der Veröffentlichungen unübersichtlich. Daher wollte ich hier fragen/anregen, ob/dass wir Klassik-Sammlungen einzelner Komponisten oder auch besonders gelungene Einspielungen von bestimmten Werken listen können und so vielleicht Überblick über das an der Klassik Wesentliche bekommen. Damit können wir auch Empfehlungen für diejenigen geben, die sich z.B. mal das Sinfoniewerk von Beethoven zulegen wollen und net recht wissen, wo sie da ranlaufen sollen. Daher wäre Listung mit Link net schlecht.
Ich mache mal einen Ansatz:
Da ich Vaughan Williams sehr gerne höre empfehle ich jedem Gleichgesinnten die Sinfoniensammlung Vaughan Williams: The Symphonies http://www.amazon.de...7501562-9337027.
So, nun seid ihr dran. Welche Sammlungen/Einspielungen anderer Komponisten dürfen in keiner Sammlung fehlen?
#2
Geschrieben 22.09.2007 - 08:48 Uhr
#3 Guest_Prinz_*
Geschrieben 22.09.2007 - 09:19 Uhr
Modest Mussorgsky - Bilder einer Ausstellung
Orchester - und Klavierfassung auf einer CD, erschienen bei der Deutschen Grammaphon
Berliner Philharmoniker - Herbert von Karajan
Klavier - L. Berman
#4
Geschrieben 22.09.2007 - 10:04 Uhr
#5
Geschrieben 22.09.2007 - 11:32 Uhr
Joseph Keilberth dirigiert live das Bayreuther Festspielorchester. Die Einspielung ist in perfektem Mono und stammt aus dem Jahre 1952. Hier sind nicht nur die stimmlichen Verhältnisse "erste Sahne" (z.B. Hermann Uhde als Wotan, Gustav Neidlinger als Alberich und Astrid Varnay als Brünnhilde), sondern auch das Dirigat passt perfekt. Joseph Keilberth legt einen besonders temperamentvollen Ring hin und dieser gehört somit bei einer Anzahl von 12CD's (im Normalfall sind es an die 14-16 CD's) zu dem schnellsteingespielten Ring überhaupt! Der Dirigent bringt das Orchester nicht zum "leiern" oder es spielt keinesfalls den Ring einfach so herunter, sondern es zeugt von großer Ausstrahlung, welches mehr als nur "reines Bayreuth-Feeling" erweckt.
Als Alternative sind die Keilberth-Dirigate aus Bayreuth von 1953 und 1955 zu empfehlen. Beim 53er ist IMO die Sängerbesetzung nicht ganz perfekt (Wolfgang Windgassen singt zwar den Siegfried, aber Martha Mödl singt die Brünnhilde, welche eher als Senta beim Holländer geeignet ist, als beim Ring die Brünnhilde). Der 55er-Ring von Keilberth ist zwar in Stereo (der erste in Stereo eingespielte Ring), dennoch ist dort das Keilberth-Dirigat ein wenig langsamer, daher weniger beschwingter, als bei der 52er und 53er Aufnahme. Aber die Sängerbesetzung ist IMO beim 55er wiederum besser als beim 53er.
"Ich glaube, dass der Film durchaus Möglichkeiten hat, zu den schönsten Künsten gezählt zu werden [...] Ich glaube immer noch daran, dass der Film das Potential für eine Verschmelzung aller Künste in sich birgt, von der Wagner nie zu träumen gewagt hätte."
- Ralph Vaughan Williams (1872-1958)
#6
Geschrieben 22.09.2007 - 18:27 Uhr
MarSco sagte:
Jan, hier ist der Link, den du gesucht hast:
SYMPHONIES - Dimitri Shostakowitsch http://www.amazon.de...90481876&sr=8-2
- Thomas Newman
#7
Geschrieben 30.09.2007 - 14:04 Uhr
Shostakovich: Sinfonien 1-15 (GA): Dmitri Shostakovich, Mariss Jansons: Amazon.de: Musik http://www.amazon.de...91156706&sr=1-1
Eine der neuesten (und bei Amazon auch günstigsten) Schostakowitsch-Sinfonien-Zyklen mit feinem Booklet und platzsparender Verpackung. Klanglich absolut top, die älteste Einspielung ist aus den späten Achtzigern, die neueste von 2005.
Schöner Thread übrigens. Ich werde dann in regelmäßigen Abständen einige weitere, meiner Meinung nach sehr empfehlenswerte Klassik-Einspielungen vorstellen.
#8
Geschrieben 30.09.2007 - 15:59 Uhr
Sebastian Schwittay sagte:
Genau dasselbe wie du hatte ich auch vor.
Bleiben wir bei den Opern:
Neben Wagner ist Giuseppe Verdi ein hervorragender Opernkomponist. Beide sind im selben Jahr geboren (1813) und waren damals große Konkurrenten in der Opernbranche. Ich möchte euch nun eine Einspielung aus den frühen Jahren Verdi's empfehlen. Ich finde die frühen Verdi-Jahren sowieso die Besten, da er zu der damaligen Zeit noch experimentell sehr an seinem Stil arbeitete und sich noch nicht die Routine einschlich. Sein größter Erfolg war damals 1842 Nabuccodonosor - also Nabucco - mit dem weltbekannten Gefangenenchor "Va pensiero". Nach diesem berüchtigten Werk hatte Verdi seine Experimentierphase begonnen. Als er 1851 mit seinem Rigoletto den endgültigen Durchbruch feierte, komponierte er nur noch Dramen und es begann ab dem Zeitpunkt - leider - seine Routinephase. Meine liebste Verdi-Oper zwischen Nabucco (1842) und Rigoletto (1851) ist I due Foscari (1844):
Es spielt das ORF-Symphonieorchester unter der Leitung von Lamberto Gardelli. Die Box ist von der Firma Philips erschienen und ist in sehr guter Klangqualität (Aufnahme 1974). Das Dirigat ist temperamentvoll, wie es sich für eine italienischen Oper gehört. Über die sängerische Leistung braucht man sich nicht zu beklagen - die Besetzung ist hervorragend (Carreras, Ricciarelli, u.a.)! Viele frühe Verdi-Opern haben den Nachteil, dass sie sich ziemlich gleich anhören. I lombardi (1843) klingt stark nach Nabucco (1842), I lombardi nach Ernani (1844), etc. Besonders sticht I due Foscari heraus, da es eine düstere Oper ist. Es diente als Handlung die Vorlage von Lord Byron's The two Foscari (1822), eine Tragödie. In dieser Musik von Verdi ist zwar der Stil und die Ideen von Ernani unverkennbar (Ernani und I due Foscari sind die zwei eindeutigsten artverwandten Opern), dennoch löst sich hier Verdi von dem fröhlichen Belcanto-Stil á la Rossini, Bellini und Donizetti und lässt die Oper durch geschickte Instrumentierung sehr nachdenklich wirken. Sehr wunderschön sind die eingebauten Celli-Solo und Streicherparts im zweiten Akt. Es ist eine traurige und tiefgründige Oper, die meines Erachtens zu Verdi's Besten gezählt werden kann. Später griff er auf diese Tiefgründigkeit oftmals zurück, Giovanna d'Arco (1845), Simon Boccanegra (1857) und La forza del destino (1862) sind ein paar Beispiele.
Unglücklicherweise wurde diese Box vor einem Jahr "out of print" und man musste sich ein gebrauchtes Exemplar für höhere Preise ergattern, um an das Werk zu kommen. Doch Philips hat im Jahr 2007 diese wieder neu aufgelegt:
Nun ist sie für den Spottpreis von 22,99 Euro zu haben. Als Einstieg in Verdi's Oeuvre sicherlich nicht unbedingt eine dringende Kaufempfehlung für Verdi- und Opernliebhaber, aber für solche, die Verdi mal anders kennenlernen möchten.
"Ich glaube, dass der Film durchaus Möglichkeiten hat, zu den schönsten Künsten gezählt zu werden [...] Ich glaube immer noch daran, dass der Film das Potential für eine Verschmelzung aller Künste in sich birgt, von der Wagner nie zu träumen gewagt hätte."
- Ralph Vaughan Williams (1872-1958)
#9
Geschrieben 30.09.2007 - 16:22 Uhr
waldgeist sagte:
Hier habe ich gerade bemerkt, dass ich mich ein wenig verhaspelt habe.
Um den Satz nochmal neu zu formulieren:
"Als Einstieg in Verdi's Oeuvre sicherlich nicht unbedingt eine dringende Kaufempfehlung, aber für Verdi- und Opernliebhaber, die Verdi mal anders kennenlernen möchten."
So, jetzt passt's.
"Ich glaube, dass der Film durchaus Möglichkeiten hat, zu den schönsten Künsten gezählt zu werden [...] Ich glaube immer noch daran, dass der Film das Potential für eine Verschmelzung aller Künste in sich birgt, von der Wagner nie zu träumen gewagt hätte."
- Ralph Vaughan Williams (1872-1958)
#10
Geschrieben 30.09.2007 - 18:26 Uhr
Etwas Allgemeines hierzu: Von den "großen" Symphonien (Nr. 25-41) gibt es etliche Einspielungen, die meisterhaft sind. Das Majorlabel Deutsche Grammophon brachte mit zwei Dirigenten die kompletten Mozart-Symphonien heraus: mit Karl Böhm (Berliner Philharmoniker, Aufnahmen von Ende 50er bis Anfang 60er) und mit James Levine (Wiener Philharmoniker, Aufnahmen von Mitte bis Ende 80er als Jubiläumsedition zu Mozart's 200. Todestag [1991]).
Ich beschränke mich erstmal auf die Symphonie Nr. 36 C-dur KV 425 "Linz" und Symphonie Nr. 39 Es-dur KV 543.
Ich beginne mit diesen beiden, da sie bei der Entstehung eine eher marginale Rolle einnahmen. Außerdem sind beide Symphonien auf einer meiner CD's, welche ich euch gleich vorstellen werde. Die Linzer komponierte Mozart während seiner Reise von Salzburg nach Wien und in Linz selbst (daher der Beiname) und die 39te einfach frei für die "Schublade". Dennoch sind es kompositorische Meisterwerke!
Kurzum, ich empfehle zu diesen genialen Symphonien folgende Aufnahme:
Mozart Walter.jpg (44,16K)
Mal heruntergeladen: 143
Bruno Walter dirigiert das Columbia Symphony Orchestra. Die Aufnahme ist bei CBS (Sony) erschienen, entstand 1960 und ist in stereo. Bruno Walter war ein deutscher-österreichischer Komponist und Dirigent jüdischer Abstammung und musste während des dritten Reiches nach Amerika emigrieren. Dort wurde er der Chefdirigent des New York Philharmonic Orchestras und war der direkte Lehrer von Leonard Bernstein. Walter war bis zu seinem Lebensende bei CBS unter Vertrag. Sein Repertoire zur Klassik ist enorm. Er spielte fast alles mit dem New York Philharmonic Orchestra in mono ein. Ab 1957 spielte Walter wichtige Teile seines Repertoires in stereo ein; nun mit dem Columbia Symphony Orchestra!
Für mich ist Walter neben Böhm der Mozart-Dirigent! Sein Stil ist einfach wunderbar, Bernstein's Stil und Tempowahl bei klassischen Werken ist auf Großmeister Walter zurückzuführen. Besonders das Orchester ist großartig! Ich hätte nicht gedacht, dass ein amerikanisches Orchester (außer das Chicago Symphony Orchestra) fähig ist, sich mit den europäischen Orchestern zu messen! Beide Symphonien klingen wunderschön und weich, wie man es von einer Mozart-Symphonie erwartet.
Fazit: Eine dringende Kaufempfehlung für jeden ernstzunehmenden Symphonien- und Mozartsammler!
Die o.g. Aufnahme ist eine Japan-Pressung und somit nicht im deutschen Handel erhältlich. Es gibt einige andere Aufnahmen, wie zum Beispiel diese hier:
Glaubt man dem Rezensenten, ist diese leider in mono. Ich denke, dass es die Stereoaufnahmen nur auf der Japan-CD gibt. Falls jemand dennoch diese hervorragenden Symphonien unter Walter in stereo bei Amazon finden sollte, kann er sie ja gegebenfalls posten.
"Ich glaube, dass der Film durchaus Möglichkeiten hat, zu den schönsten Künsten gezählt zu werden [...] Ich glaube immer noch daran, dass der Film das Potential für eine Verschmelzung aller Künste in sich birgt, von der Wagner nie zu träumen gewagt hätte."
- Ralph Vaughan Williams (1872-1958)
#11
Geschrieben 30.09.2007 - 21:04 Uhr
Bin wohl zu sehr ein Rocker.
Alex
#12 Guest_Prinz_*
Geschrieben 30.09.2007 - 21:41 Uhr
Alex sagte:
Bin wohl zu sehr ein Rocker.
Alex
Als Filmmusikfan solltest du aber unbedingt mal an die Opern von Wagner dich ranwagen;) .
#13
Geschrieben 30.09.2007 - 22:53 Uhr
Wenn sich dieses Gefühl mal irgendwann legt, wage ich mich auch an Wagner- Opern. Vorher lieber nicht, danke.
Alex
#14
Geschrieben 30.09.2007 - 22:55 Uhr
Meister Seth sagte:
Modest Mussorgsky - Bilder einer Ausstellung
Orchester - und Klavierfassung auf einer CD, erschienen bei der Deutschen Grammaphon
Berliner Philharmoniker - Herbert von Karajan
Klavier - L. Berman
Genau die hab ich auch...und die Musik ist großartig!
#15
Geschrieben 01.10.2007 - 18:30 Uhr
Alex sagte:
Ich habe dass früher genauso gesehen oder
nicht so ernst genommen. Heute steht die
halbe Vivaldi Collection und diverse andere
in meinem Regal. Ich kenne das aber auch von
anderen, die einfach abdrehen oder sagen
``Oh, jetzt jodelt die scho` wieder....´´
ohne das Stück ganz gehöhrt zu haben
oder auch nur Ahnung von Musik zu haben.
Mann muss einfach offen auf die Musik
zugehen, und dann Beurteilen. Zu viele
lassen den ersten Schritt leider weg.
I am absolutely certain that the only music which can last is that which is the outcome of one's emotional reactions to the ultimate realities of Life, Love and Death." Arthur Benjamin
#16
Geschrieben 01.10.2007 - 20:47 Uhr
Alex
#17
Geschrieben 02.10.2007 - 22:26 Uhr
Ich kenne kaum eine andere dermaßen zupackende, dynamische und zu alledem auch noch klangtechnisch vergleichbar brillante Aufnahme dieses Werks. Thielemann, Ashkenazy, Karajan, alle gut, aber Mehta hat´s m.E. einfach am besten hinbekommen - auch wenn er das Fernorchester im "Anstieg" mitten im Orchester platziert hat.
Fazit: Absolute Spitzenaufnahme, über Marketplace derzeit sehr günstig zu haben!
#18
Geschrieben 03.10.2007 - 13:13 Uhr
Alex sagte:
Ganz ehrlich: Du verpasst was. Opern sind neben den Symphonien das Beste, was die klassische Musik zu bieten hat!
Meister Seth sagte:
Vorsicht! Einem Neuling, der noch nie mit Opern in Berührung kam, würde ich keinesfalls Wagner empfehlen! Diese Verbindung kann tödlich sein - das schreckt viele ab. Gründe hierfür liegen nicht an Wagner's orchestrale Musik, sondern daran, dass er die Opern fast ohne Pausen, Arien, Rezitativen, etc. durchkomponiert und die Sänger ein "Sprachgesang" haben. Für viele wirkt dies anfangs langweilig.
Da würde ich doch eher die Opern der "leichten Kost" empfehlen, wie die Opern Verdi's oder Mozart's. Gegebenfalls werde ich für den Alex ein paar Opernempfehlungen posten.
Alex sagte:
Wobei ich mich hier wiederum frage, wieso du Scores mit Sopranstimme hören kannst (bestes Beispiel: Lord of the Rings-Scores). Das ist im Prinzip fast nichts anderes.
Alex sagte:
Zu Befehl!
Lorin Maazel dirigiert die Berliner Philharmoniker. Die Aufnahme enstand in den 80er Jahren. Die CD kam bei Telarc heraus, ein audiophiles Label, welches sich auf Klang spezialisiert hat. Lorin Maazel hat beim "Ring ohne Worte" die Höhepunkte des Rings zusammengefasst, instumental eingespielt und zu einer Art "Suite" verwandelt. Für jeden Wagner-, Ring-, Opern- und Klassikeinsteiger zu empfehlen! Die CD ist normal bei Amazon für einen recht ordentlichen Preis von 8,99 Euro zu haben.
Das ist glaube ich die einzige Wagner-Aufnahme, die ich einem Neuling ans Herz legen kann, da sie instrumental ist.
"Ich glaube, dass der Film durchaus Möglichkeiten hat, zu den schönsten Künsten gezählt zu werden [...] Ich glaube immer noch daran, dass der Film das Potential für eine Verschmelzung aller Künste in sich birgt, von der Wagner nie zu träumen gewagt hätte."
- Ralph Vaughan Williams (1872-1958)
#19
Geschrieben 03.10.2007 - 16:00 Uhr
Hm... die beschriebene CD ist vielleicht mal einen Versuch wert... klingt interessant. Ich will mir ja von keinem nachsagen lassen, ich sei nicht bereit, meinen Horizont zu erweitern.
Ich gebe allerdings auch zu, dass ich nach meiner kürzlichen intensiveren Hinwendung zur Filmmusik erst mal nicht sooo viel Bedarf nach erneuter Horizonterweiterung habe... bin noch vollauf mit Goldsmith, Poledouris, Debney, Doyle, Horner, etc. beschäftigt. Wenn's zu schnell vorwärts geht, überschlag ich mich noch.
Peace, Love and Music
Alex
#20
Geschrieben 03.10.2007 - 20:53 Uhr
Alex sagte:
Nein nein, ich will dich zwingen... wenn du der Ansicht bist, dass du mit der Musik nichts anfangen kannst, ist keinesfalls ein Verbrechen.
Und nachsagen würde ich es dir auch nicht, zumindest probieren würde ich es mal. Wenn es dann nicht hinhaut,... dann ist es okay.
Es hat mich eben nur gewundert, warum du LOTR mit Sopran hören kannst, aber Klassik mit Sopran nicht. Aber gut, LOTR geht dir ja auch manchmal auf den Sack!
Ich, beispielsweise, kann mit Metal nicht viel anfangen. Die Musik spricht mich einfach nicht an. Ich kann es aber auch mal ausprobieren, aber ich denke, ich habe "meinen Horizont" schon genug erweitert... von Klassik zu Filmmusik und von allen Stilrichtungen ein bißchen reicht mir völlig.
Wie gesagt, die o.g. CD ist eine echte Empfehlung, eine Empfehlung von Gottes Sohn zu Gottes Sohn.
"Ich glaube, dass der Film durchaus Möglichkeiten hat, zu den schönsten Künsten gezählt zu werden [...] Ich glaube immer noch daran, dass der Film das Potential für eine Verschmelzung aller Künste in sich birgt, von der Wagner nie zu träumen gewagt hätte."
- Ralph Vaughan Williams (1872-1958)
Besucher die dieses Thema lesen: 1
Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0



















