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Konzert - Filmmusikkonzerte


438 Antworten in diesem Thema

#1 Thomas Nofz

    Filmmusikalischer Gaumenkitzler

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Geschrieben 04.02.2009 - 14:26 Uhr

Bezugnehmend auf diesen Beitrag von Marcus meine Frage:

Wer kommt mit? :music: -----> The LSO - A Life In Film
"The good thing about movie music is that oftentimes you defeat those fears about schedules looming and everyone´s arrogant sense of excellence, and it teaches you something basic about your nature."
- Thomas Newman

#2 Thomas Nofz

    Filmmusikalischer Gaumenkitzler

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Geschrieben 04.02.2009 - 14:31 Uhr

Desweiteren:

27. Februar, NDR Landesfunkhaus Niedersachsen in Hannover,
NDR POPS ORCHESTRA (Nic Raine) - BEST OF JAMES BOND - Moderation: Herbert Feuerstein! :music:
"The good thing about movie music is that oftentimes you defeat those fears about schedules looming and everyone´s arrogant sense of excellence, and it teaches you something basic about your nature."
- Thomas Newman

#3 MCQ

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Geschrieben 04.02.2009 - 14:48 Uhr

Jemand Herr der Ringe Konzert in Trier ?
Arena Trier

#4 JGFan

    Der frühe Vogel, der den Wurm fängt!

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Geschrieben 04.02.2009 - 14:49 Uhr

Interesse besteht von meiner Seite au jeden Fall! Muss das noch mit meinen Terminen abklären!
His chameleon adaptability was a prerequisite to longevity and success in Hollywood. We used to call him Gorgeous. He was the golden boy, a beautiful presence. His music had a freshness, and he had a freshness. John Williams on Jerry Goldsmith

#5 Thomas Nofz

    Filmmusikalischer Gaumenkitzler

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Geschrieben 06.02.2009 - 13:43 Uhr

10.3. 2009 , Dortmunder Westfalenhalle: DER HERR DER RINGE in Concert

Infos und Tickets

Bearbeitet von Thomas Nofz, 13.02.2009 - 21:58 Uhr.

"The good thing about movie music is that oftentimes you defeat those fears about schedules looming and everyone´s arrogant sense of excellence, and it teaches you something basic about your nature."
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#6 MCQ

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Geschrieben 07.02.2009 - 15:05 Uhr

Ich bin am 13.2. in Trier am Start. Ich berichte dann mal wie es war, denn es wird wohl dasselbe Orchester sein, wie in Dortmund

#7 Beaverhausen

    (TAZ;August 2008): Minderbepimmelt

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Geschrieben 11.02.2009 - 09:52 Uhr

Heute Abend ist eins in Hamburg. Bin dorthin eingeladen. Werde berichten. LG, Uschi

Laeiszhalle | Programm | <b>Die Hollywood Filmmusik Gala</b>

#8 Csongor

    Williams und Spielberg Fan

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Geschrieben 11.02.2009 - 17:51 Uhr

Fliegt irgendjemand von Euch nach USA zu einem der John Williams Konzerte in Boston oder Los Angeles?
Wünsche Euch eine angenehme Woche!

Csongor

#9 JGFan

    Der frühe Vogel, der den Wurm fängt!

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Geschrieben 13.02.2009 - 18:18 Uhr

Csongor sagte:

Fliegt irgendjemand von Euch nach USA zu einem der John Williams Konzerte in Boston oder Los Angeles?

Wenn du den Flug bezahlst flieg ich sofort mit! Leider bin ich zur Zeit armer Student und kann mir derartiges nicht leisten!

Allerdings das Herr Der Ringe am 19.03. überleg ich mir schon!
His chameleon adaptability was a prerequisite to longevity and success in Hollywood. We used to call him Gorgeous. He was the golden boy, a beautiful presence. His music had a freshness, and he had a freshness. John Williams on Jerry Goldsmith

#10 Carsten Berger

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Geschrieben 13.02.2009 - 19:29 Uhr

Findet das genannte Konzert in London statt?
"Ich habe mir in letzter Zeit etwas angewöhnt. Wenn es ganz schlimm wird, und ich glaube, dass ich nicht mehr weiter kann, dann versuche ich es noch schlimmer zu machen. Ich zwinge mich, an unser Lager am Fluss zu denken und an das erste Mal, als du mich im Flugzeug mitgenommen hast. Wie schön das alles war. Und wenn ich sicher bin, dass ich es nicht mehr aushalten kann, dann mache ich noch einen Moment weiter. Dann weiß ich, dass ich fähig bin, alles zu ertragen." Meryl Streep in OUT OF AFRICA

#11 Ludwig

    Alter Forumslöwe

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Geschrieben 13.02.2009 - 19:34 Uhr

Thomas Nofz sagte:

19.3. 2009 , Dortmunder Westfalenhalle: DER HERR DER RINGE in Concert

Infos und Tickets


Du hast dich leider im Datum geirrt. Es ist der 10.3, so wie es auch auf der Website steht ;)


Eingefügtes Bild


#12 Thomas Nofz

    Filmmusikalischer Gaumenkitzler

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Geschrieben 13.02.2009 - 21:57 Uhr

Danke, Ludwig! Gut aufgepaßt. ;)
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- Thomas Newman

#13 MCQ

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Geschrieben 14.02.2009 - 13:11 Uhr

Ich war gestern auf dem Konzert von Herr der Ringe in Trier. Eines vorweg: Nicht hingehen!

Aber von vorne:
Angepriesen wurde dieses Konzert dadurch, dass die Originalmusik von Howard Shore, Enya und Annie Lennox gespielt wurde. Und als Sahnehäubchen sollte Christopher Lee aus dem Buch vorlesen. Dazu im Hintergrund sollten auf Leinwand Zeichnungen von Alan Lee und John Howe zu sehen sein.
Die Arena war nur mäßig gefüllt und bevor es losging hab ich mich einfach von der vierten in die zweite (Platz-)Kategorie geschlichen. Der Preis von 35 Euro wäre sogar für die zweite Kategorie überteuert gewesen, aber nunja.
Das Orchester kam also rein. Es bestand aus insgesamt etwa 50 Leuten inklusive Chor. Diese Zahl sagt schon einiges aus bei einer Musik wo vor allem Quantität zählt. Die Bläsergruppen waren gerade einmal doppelt besetzt. Also z.B. zwei Tuben und zwei Posaunen, was bei Herr der Ringe absolut unzureichend ist. Dasselbe Bild bei den tiefen Streichern. Der Chor bestand aus 10 Männern und 5 Frauen.
Als Vergleich stelle ich hier das Herr der Ringe Konzert in Antwerpen, bei dem ich vor einigen Jahren war: Drei Chöre (Frauen, Männer, Knaben) à 20-30 Personen. Jede der wichtigen Instrumentengruppen mindestens 4 Mal besetzt, meist 6 mal. Dass diese Ausmaße beim Konzert in Trier nicht erreicht werden konnten war mir klar und habe ich nicht erwartet. Auch mit einem derart kleinen Orchester kann man durchaus gute Musik machen, wenn man das beste daraus macht. Doch dem war nicht so.
Aber weiter: Nach dem Orchester kamen 4 Leute in weiß auf die Bühne, die sich vor das Orchester setzten. Eine Ziehharmonika (Akkordeon), eine Geige, ein Gitarrist und ein Mann, der sich sowohl für Gitarre, Flöte und Gesang verantwortlich fühlte. Aber dazu später. Als nächstes kamen drei Frauen in Gold (!) auf die Bühne. Zwei davon waren Gesangssolistinnen und eine war Steptänzerin. Aber auch dazu später mehr.
Nach dem Dirigent schließlich der mit Spannung erwartete Saruman: Es war nicht, wie angekündigt war, Christopher Lee. Dies war ja für viele Besucher der Hauptgrund: Christopher Lee aus Herr der Ringe vorlesen zu hören. Nein, Christopher Lee wurde nur hin und wieder völlig zusammenhangslos auf den zwei Mini-Leinwänden gezeigt und er erzählte dann über seine Leidenschaft zu Herr der Ringe und der Musik...und auf den Leinwänden wurden keine zeichnungen von Alan Lee und John Howe gezeigt, sondern irgendwelches kontextunabhängiges Zeug wie z.B. Sternenhimmel und Berge.
Nun zum Ablauf:
Der Anfang war zugleich auch der Höhepunkt der Lächerlichkeit: Das schlechte Chris Lee Imitat kommt herein und sagt: "Meine Damen und Herren, stehen Sie auf zur Nationalhymne von Mordor!" Jeder Liebhaber des Soundtracks von Herr der Ringe wird spätestens hier aufschrecken. Es gibt keine Nationalhymne von Mordor! Es gibt nicht einmal ein Thema, ein Motiv, von Mordor! Nunja, ich kenne die Musik von Herr der Ringe und habe nichts dagegen etwas neues kennenzulernen. Aber das, was jetzt kam war über die Maßen schrecklich: Ein Tutti an Streichergeschramme, Gebrülle und sinnloser Lautheit. Die Solosängerinnen in Gold präsentierten ihre Sopranstimmen, die vier Solisten in Weiß sangen auch völlig schlecht in ihre Mikrofone und der Sound des eh mickrigen Chors war so schlecht abgemischt, dass man nur zwei Sänger des Chors hörte, was die atmosphärische Wirkung eines Chors natürlich verpuffen ließ. Die Komposition, die nicht von Howard Shore war und auch nichts mit Herr der Ringe zu tun hatte, tat ihr übriges. Es war so ziemlich das Gegenteil, was man sich von einer Nationalhymne des absoluten Bösen vorstellt (Sopransolistinnen? LoL). Zudem schien der Komponist nicht einmal versucht zu haben, den Stil von Herr der Ringe und die Atmosphäre zu imitieren. Kurz: unpassend und schlicht schockierend.
Nach diesem Wurf ins kalte Wasser erschien dann Christopher Lee auf der Leinwand hinten und erzählte belangloses Zeug und anschließend durfte zum ersten Mal das Saruman-Imitat aus dem Buch vorlesen. Da ich weit vorne saß konnte ich sehen, dass das ein leeres Buch war, in das DIN A4 Seiten hineingeklebt worden waren. Zudem waren die Texte keine Originaltexte aus J.R.R. Tolkiens Werk sondern irgendwelche Zusammenfassungen wie z.B. "Frodo und Sam machten sich auf um viele Abenteuer zu erleben. Auf ihrem Weg trafen sie den Streicher, der...". Zu allem Überfluß hatte dieses Saruman-Imitat noch nie etwas von Herr der Ringe gelesen oder gesehen, denn er betonte fast sämtliche Namen falsch (Ara'gorn oder Säm).
Es wurde aber besser: Als nächstes kam das Hobbit/Auenland-Thema. Wobei hier zum ersten Mal das Akkordeon randurfte, die Gitarre spielte, die Geige herumhampelte (ja, stehend und herumlaufend) und die Flöte ertönte. Dies war also das erste Stück von Howard Shore, das gespielt wurde. Zu schnell, ohne Lust und Hingabe, ohne Koordination und ohne korrekte Abmischung. Die Solisten in Gold und Weiß bekamen nämlich keine Einsätze vom Dirigenten. Eigentlich schaue ich dem Dirigenten auf einem Konzert am liebsten zu. Dieser hier war jedoch so schlecht. Taktvorgabe mit herunterhängenden Armen, die Einsätze nur halbherzig gebend, das Orchester nicht mit Elan zu einem Crescendo anfeuernd und den Chor völlig ignorierend. Die Sound-und Lichtmischung hätte schlechter kaum sein können: Das Mikrophon des Saruman-Imitats wurde nicht abgeschaltet, wenn er nicht gerade Zusammenfassungen herunterleierte, sodass über alle Stücke hinweg ein Darth-Vader-ähnliches Atmen immer zu hören war. Auch wenn der Chor nichts zu tun hatte waren die Mikrophone an. Dadurch erfuhr ich, dass eine Sängerin wohl erkältet war und durch Husten auf sich aufmerksam machte. Da die Bläser derart unterdimensioniert waren hörte man deren Melodie kaum, denn sie wurden deutlich übertönt von den im forte Ostinati schrammenden Streichern.
Ein weiterer Höhepunkt war, als eine Gesangsolistin in Gold den Part eines Knabensolisten sang (HdR zweiter Teil bei den Ents).
Als sei dies nicht genug spielte das Orchester und die Solisten in Weiß eine weitere schlechte Fremdkomposition. Am Ende des Stücks spielte der Flötist in Weiß einfach weiter, was offensichtlich zur Show gehörte. Dieser fing dann an sich mit der Steptänzerin zu batteln, d.h. er spielte zwei Takte aus irgendeinem Stück ("Freude schöner Götterfunken" und solche Dinge...) und sie imitierte das durch ihren Steptanz. Anschließend kam wieder eine Fremdkomposition bei der nur die 4 Solisten in Weiß spielten. Die Solisitinnen in Gold tanzten dazu und das ganze Orchester klatschte im Takt.
Dies Grauen ging dann 40 Minuten, als die Pause schon kam. Diese dauerte 25 Minuten...nach der Pause ging es laut los. Im ersten Moment dachte ich das ganze Orchester wurde zu einem Schrei animiert. Als diese laute Geräusch zum zweiten Mal ertönte erkannte ich es als überaus schlechtes Nazgul-Geräusch Imitat. Völlig unpassend natürlich. Apropos unpassend: Die Lesungen aus den Zusammenfassungen wurden von der (Original-) Musik untermalt. Wenn also die Rede von den Minen von Moria war würde man ja auch ein Stück zu diesem Teil des Films im Hintergrund erwarten. Gespielt wurde natürlich etwas völlig anderes. Der Höhepunkt war, als die Lesung gerade mit dem Satz aufgehört hatte, dass Frodo und Sam den Schicksalsberg besteigen und anschließend das Hobbit-Thema aus dem ersten Teil munter und fröhlich erklang. Insgesamt waren die Stücke natürlich nicht chronologisch sondern völlig sinnlos durcheinander. Der Anteil an Stücken von Howard Shore betrug vielleicht gerade einmal die Hälfte. Und wenn eines kam, dann wurden Takte gekürzt oder ein ganzer Teil einfach weggelassen.
Das letzte Stück, das ich noch mitbekam war, als der Gitarren-Flöten-Gesangs-Solist in Weiß anfing Pippins Hope Fails (ich glaube so heißt es) anfängt zu singen. Ich sags so: Die fehlende Gesangsausbildung hörte man. Flöte und Gitarre beherrschte er natürlich genausowenig.
An diesem Punkt hab ich es nicht mehr länger ausgehalten und bin geflüchtet (mit dem Wissen draußen eine halbe Stunde in der Kälte auf den nächsten Bus warten zu müssen).

Das war meine Leidensgeschichte des gestrigen Abends. Nun zu den positiven Dingen: Eine Solistin in Gold war gesanglich gut und das Orchester wäre ganz okay gewesen, wenn die Abmischung nicht versagt hätte.
Für wen lohnt sich nun dieser Abend? Für den Veranstalter, der natürlich ordentlich Geld macht. Spaß an diesem Abend könnten allenfalls Leute haben, die die Musik nur aus dem Film kennen, sich nicht um eine authentische und atmosphärische Darstellung scheren und ohne musikalische Bildung sind bzw einfach das Gehirn ausschalten können.
Für Liebhaber der Musik von Howard Shore: Kauft euch für das Geld lieber eine Surround-Anlage bei Aldi und hört euch die Musik so an. Die Abmischung ist auf jeden Fall besser und man erlebt keine bösen Überraschungen.

Gesamtwertung Konzert: 0/10

Hm, da keine Änderung mehr möglich hier noch drei Fotos:

Eingefügtes Bild
Eingefügtes Bild
Eingefügtes Bild

Bearbeitet von Marcus Stöhr, 16.02.2009 - 10:45 Uhr.


#14 Bastet

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Geschrieben 19.02.2009 - 10:45 Uhr

Beaverhausen sagte:

Heute Abend ist eins in Hamburg. Bin dorthin eingeladen. Werde berichten. LG, Uschi

Laeiszhalle | Programm | <b>Die Hollywood Filmmusik Gala</b>


Uschi, wolltest Du nicht darüber berichten? :)

;)

#15 Bernd Junker

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Geschrieben 19.02.2009 - 11:32 Uhr

MCQ sagte:

Ich war gestern auf dem Konzert von Herr der Ringe in Trier. Eines vorweg: Nicht hingehen!
.....

Deinen Ärger kann ich natürlich vollends verstehen und hätte an Deiner Stelle sicherlich auch 0 Punkte vergeben. Aber etwas Gutes ist doch an der Sache dran:
Selten habe ich an einem Text so viel Spaß gehabt, wie an Deinem hier.
Versteh es bitte nicht falsch ... ich meine das ernst, denn Dein Bericht liest sich fast wie eine Kurzgeschichte, über die man gerne noch ein zweites Mal schmunzeln möchte.

Für Deinen Bericht: 9,5/10 Punkte :)


Liebe Grüße
Junker


PS: "Dieser fing dann an sich mit der Steptänzerin zu batteln." GÖTTLICH ... ;)

#16 MCQ

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Geschrieben 19.02.2009 - 11:45 Uhr

Freut mich, dass es dir gefällt ! Nur, wo hab ich den halben Punkt liegen gelassen ? ;)

#17 Marcus Stöhr

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Geschrieben 19.02.2009 - 11:45 Uhr

Vor einiger Zeit wurde von dieser Art Konzert gewarnt, da diese nicht mit Howard Shore zusammen erarbeitet wurden. Das würde erklären, warum das gesamte Programm nicht mitreißend war.
Dazu hier auch ein Eintrag in Doug Adams Blog: The Music of the Lord of the Rings Films: Letter From Howard Shore.com

#18 Bernd Junker

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Geschrieben 19.02.2009 - 12:03 Uhr

MCQ sagte:

Freut mich, dass es dir gefällt ! Nur, wo hab ich den halben Punkt liegen gelassen ?


Okay, ich hab's mir nochmal durchgelesen und korrigiere meine Wertung:

10/10 Punkte *Klatsch* ;)

#19 MCQ

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Geschrieben 19.02.2009 - 14:03 Uhr

Bernd Junker sagte:

Okay, ich hab's mir nochmal durchgelesen und korrigiere meine Wertung:

10/10 Punkte *Klatsch* :)


Haha übertreibs nicht :)

Marcus Stöhr sagte:

Vor einiger Zeit wurde von dieser Art Konzert gewarnt, da diese nicht mit Howard Shore zusammen erarbeitet wurden. Das würde erklären, warum das gesamte Programm nicht mitreißend war.
Dazu hier auch ein Eintrag in Doug Adams Blog: The Music of the Lord of the Rings Films: Letter From Howard Shore.com


Zu dumm, dass ich vorher nicht gründlich genug recherchiert habe. Aber so etwas passiert einem auch nur einmal :)

#20 JGFan

    Der frühe Vogel, der den Wurm fängt!

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Geschrieben 19.02.2009 - 18:46 Uhr

Glück für mich! Danke für die, wie ich sagen muss sehr amüsante, Warnung!
Da geh ich lieber zu einem lizensierten Konzert!
(Oder zum Musikverein Hinterpfuitupfgingen plays Hofwart Schorß Herd am Ringe mit Frido und Co. und einer Lesung eines Altersgenossen von Chris Lee aus Tim Melzers Kochbuch mit original Hintergrundanimation von jemandem, der Peter Jackson schon persönlich im Fernsehen gesehen hat!)
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