Neue Hans Zimmer - Doku
Erstellt von BVBFan, 17.03.2011 - 23:42
8 Antworten in diesem Thema
#1
Geschrieben 17.03.2011 - 23:42 Uhr
Hier der Link zu einer brandneuen Doku über Hans Zimmer. Ist die beste die ich kenne...
Viel Spaß damit...
Hans Zimmer - videos.arte.tv
Viel Spaß damit...
Hans Zimmer - videos.arte.tv
#2
Geschrieben 17.03.2011 - 23:54 Uhr
Habe ich mir gestern auch angeschaut... war glaub ich das erste mal, dass ich Ramin Djawadi deutsch sprechen sah.
Die Doku an sich war recht informativ, vorallem der Blick in Zimmers Kindheit wo er wohnte, Schulzeit usw. Am Schluss hätte ich mir aber trotzdem gewünscht, die Doku wäre etwas länger gewesen, da man das meiste doch schon wusste.
Nach der Sendung musste ich mir gleich "Renaissance Man" nochmals anhören... die Studioaufnahmen waren einfach toll.
Nach der Sendung musste ich mir gleich "Renaissance Man" nochmals anhören... die Studioaufnahmen waren einfach toll.
#3
Geschrieben 18.03.2011 - 07:53 Uhr
Ist ja interessant das auch Kindheit gezeigt wird. Er ist ja in Frankfurt/Main geboren worden. Mal sehen ob ich die Ecke wo er gewohnt hat kenne. Ich bin ja in Frankfurt aufgewachsen und kenne die eine oder andere Gegend ja. : )
In dem anderen Thread über diese Doku habe ich gelesen wie nett Djawadi doch ist. Ich denke nur weil Djawadi für einige keine gute Qualität liefert ist er noch lange kein böser Mensch. ; )
In dem anderen Thread über diese Doku habe ich gelesen wie nett Djawadi doch ist. Ich denke nur weil Djawadi für einige keine gute Qualität liefert ist er noch lange kein böser Mensch. ; )
#4
Geschrieben 18.03.2011 - 08:12 Uhr
ich fand die doku auch recht gelungen. bei einigen kommentaren seiner klassenkameraden musste ich schmunzeln. seine kommentare zu rain man waren auch interessant. das könnte vielleicht erklären, weshalb er sich nicht bei der scoreproduktion beteiligt hat. lorne balfe hat ja auch erklärt, dass die filmemacher vorab eigentlich immer schon eine komplett orchestrierte demo haben wollen. da reicht nicht mehr, das stück einfach mal auf dem klavier zu präsentieren. also müssen sie ja mit den ganzen samples arbeiten. und die sollten auch schon fast wie echte instrumente klingen. und dann bleiben die vielleicht auch auf der schiene. klingt eh zu 98 % echt, billiger und ist zeitsparender. nur noch paar echte instrumente zumischen und fertig ist der score.
#5
Geschrieben 24.03.2011 - 08:50 Uhr
Wollte mir das Video grad angucken, aber leider momentan nicht mehr verfügbar :-( Aaaaber, die Doku wird nochmal im TV wiederholt, nämlich am Mittwoch, 30. März 2011, um 05:00.
#6
Geschrieben 24.03.2011 - 11:32 Uhr
Haufenweise bei YouTube...
http://www.youtube.c...+hollywood&aq=f
Die Komplettfassung ist allerdings asynchron.
http://www.youtube.c...+hollywood&aq=f
Die Komplettfassung ist allerdings asynchron.
Bin schwarz, aus Holz und stets verschlossen, seitdem mit Stein sie mich beschossen.
In mir ruhn tausend trübe Linsen, seitdem mein Haupt ging in die Binsen.
Dagegen helfen keine Pillen: Ich bin ein Schrank voll ungeputzter Brillen.
(Danzelot von Silbendrechsler)
In mir ruhn tausend trübe Linsen, seitdem mein Haupt ging in die Binsen.
Dagegen helfen keine Pillen: Ich bin ein Schrank voll ungeputzter Brillen.
(Danzelot von Silbendrechsler)
#7
Geschrieben 13.05.2011 - 00:38 Uhr
Danke für die Doku. Habe sie mir auch gleich angesehen und obwohl ich schon ein paar kenne, fand ich diese hier glaub ich am besten. Hätte nicht gedacht das ich Hans Zimmer noch mehr verehren könnte.
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Ich danke meinen Lehrern, daß sie mich aus der Schule geworfen haben.
Sonst hätte ich es wohl nie bis nach Hollywood geschafft...
Hans Zimmer
#8
Geschrieben 02.07.2011 - 23:14 Uhr
Lars Potreck sagte:
lorne balfe hat ja auch erklärt, dass die filmemacher vorab eigentlich immer schon eine komplett orchestrierte demo haben wollen. da reicht nicht mehr, das stück einfach mal auf dem klavier zu präsentieren. also müssen sie ja mit den ganzen samples arbeiten. und die sollten auch schon fast wie echte instrumente klingen. und dann bleiben die vielleicht auch auf der schiene. klingt eh zu 98 % echt, billiger und ist zeitsparender. nur noch paar echte instrumente zumischen und fertig ist der score.
Mark Isham meinte auch mal, dass ab eines gewissen Budgets die Produzenten einfach auf Nummer sicher gehen wollen. Ein großes Orchester, Studio, Aufnahmepersonal zu Buchen kostet am Ende einer Produktion eben noch mal so richtig viel Geld. Und erst dann zu festzustellen, dass die Musik nicht so ist, wie man sie sich vorgestellt hat, kann eine ziemlich teure Erkenntnis sein.
Zur Doku:
Der Teil mit Shirley Walker ist echt cool!
#9
Geschrieben 05.10.2011 - 09:10 Uhr
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