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Ich kann hier nur mal immer wieder einen alten Rat wiederholen. Wenn man sich für etwas besonders bei LLL und Intrada interessiert, sollte man zugreifen. Es kann ewig dauern, bis (wenn überhaupt) nachgepresst wird. Bei der Torn Curtain CD kann ich nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung geben. Top Album, obendrein von historischer Relevanz.
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Snow Files of the Week: „Mr Deep Throat/Detective Schmuck" aus „The X-Files", Episoden „Deep Throat" und „The Jersery Devil" (1993). Mulders Informant aus den frühen Staffel der Serie, der Mann mit der tiefen Stimme, der deshalb nur „Deep Throat" genannt wurde, war tatsächlich eine der wichtigsten Nebenfiguren der frühen Jahre. Das erkennt man auch daran, dass Mark Snow ihm ein eigenes Motiv schrieb. Ein geheimnisvolles, flirrendes Motiv, welches die schwer einzuschätzenden Motive von „Deep Throat" noch nebulöser erscheinen lässt. Die Folge „The Jersey Devil" ist sozusagen Chris Carters eigene Bigfoot-Geschichte. Verstümmelte Leichen tauchen in New Jersey auf und alle Bissspuren deuten auf einen Menschen hin. Mulder stößt bei seinen Ermittlungen auf die Legende vom „Teufel von Jersey". Beide Tracks stammen vom vierten X-Files-Set von LLL, welches auf 2.000 Stück limitiert ist. Viel Spaß beim Hören!
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Ich kann dazu nichts sagen, warte ewig darauf, dass das Ding mal wieder bei Lala Land Records auf Lager ist. Ebenso wie Sugarland Express und From Moment to Moment. Von einem FSM-Mitglied gibt es da ja keine hoffnungsvolle Nachricht: https://www.filmscoremonthly.com/community/postid/2541574/ Ich habe aber keine Ahnung, ob das eine vertrauenswürdige Quelle ist.
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Ab 1:55 hört man immerhin das "Archimedes-Thema" in einer ziemlich authentisch klingenden Variation – und dass das Thema echt ist, beweist ja der Paris-Instagram-Clip sowie die Dolby Promo. Hast du beide gesehen und gehört, @Howard? Würde mich schon wundern, wenn eine KI ein bestehendes Thema so gut und ausdrucksvoll variieren könnte. Zusatzinfo aus dem JWFan-Forum: - "ScoreWorld is Bart Oss IIRC. Notorious leaker." - "Only posting this here because they posted two of Ben Wallfisch’s Twister's cues before that album was officially announced / released back in 2024." Also offensichtlich ein Raubkopierer, der irgendwie bereits ans Album gekommen ist und das nun über Telegram überteuert ungeduldigen Fans andrehen will.
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JuergenH folgt jetzt dem Inhalt: La-La Land Records: TORN CURTAIN (John Addison/Bernard Herrmann)
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Als wie essentiell würdet ihr die LalaLand CD bezeichnen? Bisher kenne ich nur die beiden folgenden Einspielungen: - John Addison: von Varèse: https://www.discogs.com/de/release/5016023-John-Addison-Alfred-Hitchcocks-Torn-Curtain-The-Original-Sound-Track-Album - Bernard Herrmann: von Citadel/BSX: https://www.discogs.com/de/release/37251870-Bernard-Herrmann-Alfred-Hitchcocks-Torn-Curtain-The-Lost-Score Sollten diese Eurer Meinung nach durch LaLaLand ergänzt werden? Bei Herrmann handelt es sich natürlich um die Bernstein Einspielung, aber sollte diese nicht eigentlich ausreichen (zumal nach dem ersten Hören für mich okay)?
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Dunge_Onmaster folgt jetzt dem Inhalt: Waxwork Records/Back Lot Music: DISCLOSURE DAY - John Williams
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Das ist doch jetzt wirklich die perfekte Gelegenheit, das Potential generativer Musik-KI zu testen: Ich halte einen vorzeitigen Leak des Albums über dunkle Kanäle für nicht unwahrscheinlich und vermutlich sind die beiden Ausschnitte tatsächlich authentisch (ich hoffe es sogar!). Falls sie aber doch von Suno und Co. generiert wurden, wäre das ziemlich beängstigend, da sie sogar uns mit unserer langjährigen Erfahrung und Expertise in diesem Feld erfolgreich glauben machen, sie seien vom letzten noch lebenden Großmeister der Filmmusik komponiert worden. Als Musiker und Komponist finde ich diese Vorstellung maximal verstörend.
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Lars Potreck folgt jetzt dem Inhalt: Händler - Music Box records
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Ich bestelle dort auch öfter. Kann mich bisher nicht beklagen. Preislich passts und die Transportkosten für 2 normale CDs sind vollkommen in Ordnung. Bei Lagerware beträgt die Lieferzeit in meinem Fall max. 5 Tage.
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Gerade irritiert es mich, warum die neuen Varese CDs nicht gelistet sind. Aber ansonsten bin ich mit Music Box Records (MBR) als Händler, wie auch als Label, sehr zufrieden.
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Ein Händler und Soundtrack-Label aus Frankreich. 🇫🇷 Dort kaufe ich mittlerweile gerne ein, da die Preise ok sind und selbst ein Standardversand ohne Express mit DHL oft schneller in Deutschland eintrifft, als ein landesinterner Transport. Zu erreichen ist der Webshop unter der Domain: https://www.musicbox-records.com/en/
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Die brauche ich aber nicht. Das alte Intrada-Album ist schon üppig lang. Dennoch natürlich eine tolle Musik, Thema erinnert an Hoosiers.
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Nach der Neuankündigung läuft der Score auch wieder öfters bei mir 😉
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Explorers - Goldsmith Lost Weekend - Rozsa Passenger - Young Dead Zone - Kamen Wolf - Morricone
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JuergenH folgt jetzt dem Inhalt: Alhambra Records: Ralf Wienrich - BITTERSWEET - MUSIC FOR DARK COMEDIES
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Ralf Wienrich: Bittersweet - Music for Dark Comedies Release: 06-2026 Alhambra Records A 9078 Format: CD 34 Tracks / about 79 minutes Ralf Wienrich gehört zu den wichtigsten aktiven deutschen TV-Komponisten der Gegenwart, bekannt durch bspw. den Film Coronado (2003) oder durch mehrere Folgen der Spreewaldkrimi Reihe, die bei Alhambra in mehreren Ausgaben den Hörern bereitgestellt wurden (Vol. 1, Vol. 2 und Vol. 4). BITTERSWEET – MUSIC FOR DARK COMEDIES widmet sich nun ausgewählten Highlights seiner Arbeit: „Goebbels und Geduldig“ erzählt von der tragischen Verwechslung aufgrund der optischen Ähnlichkeit zwischen dem Juden Harry Geduldig und Heinrich Himmler. Eingespielt wurde die Musik vom ensemble KONTRASTE unter dem Dirigenten Frank Strobel. Ralf Wienrich jongliert hierbei zwischen der romantischen Liebe der Hauptdarsteller und dem hektisch-militaristischen Umfeld der damaligen Zeit. In „Frau Roggenschaubs Reise“ bricht die von Hannelore Hoger gespielte Hauptdarstellerin aus ihrem bisherigen Leben aus, schließt sich einer Sinti-Familie an und entwendet die vermeintlich wertvolle Fender E-Gitarre ihres Mannes. Entsprechend schwungvoll wird die Musik vom Deutschen Filmorchester Babelsberg und der Band Django Deluxe umgesetzt. „Mein Bruder, der Idiot“ bildet eine gelungene Mischung aus Jazz Klängen und Orchester, letzteres wird im Trompetenspiel durch Till Brönner gekonnt interpretiert. Die abschließenden beiden Werke dieses Albums bilden gewissermaßen eine Einheit: Die zunächst in „Blind Date“ vorgestellten Themen werden im Klavierzyklus „Suite Chocolate“ neu ausgebaut und interpretiert. Als besonders gelungen und reizvoll empfinden wir den wechselnden Einsatz der verschiedenen Solo-Instrumente in jeden der fünf Werke. Ralf Wienrich hat zum ersten Kennenlernen eine Suite auf SoundCloud bereit gestellt – wir wünschen viel Freude beim Hören: https://soundcloud.com/ralf-wienrich/sets/bittersweet-music-for-dark Bittersweet – Tracklisting Goebbels und Geduldig (2001) 01. Gutes Wetter am Obersalzberg 3:03 02. Tonis Ermordung 3:31 03. Geduldig und Goebbels 3:21 04. Abschied für immer 2:07 Frau Roggenschaubs Reise (2015) 05. Overture (Stina) 1:40 06. Sie sind doch Zigeuner! 1:03 07. Das glaub‘ ich nicht (Driving) 1:36 08. Abschied von der Gitarre 1:13 09. Frau Roggenschaub spioniert 2:43 10. Übernachtung im Wohnwagen 1:42 11. Lullaby 0:40 12. Holzwurm oder Mehlwurm (Driving) 1:40 13. Abendstimmung, irgendwie (Nodja) 1:51 14. Der Plan 1:59 Mein Bruder der Idiot (2000) 15. Jakobs Thema 1:43 16. Anna stirbt 2:36 17. Julians Thema 2:07 18. Das Eismädchenlied 1:32 19. Liebesszene 4:05 20. Jakob tanzt 2:26 Blind Date (2010) 21. Aller Anfang 2:52 22. Die Ankündigung 1:46 23. Augen zu und durch 1:34 24. Jetzt fahr‘ ich 2:09 25. Das Karussell des Lebens 2:26 26. Badespass mit Ausnahmen 2:44 Suite Chocolate For Piano (2025) 27. Couverture 4:11 28. Round Dance of the Marzipan Tartlets 1:32 29. The Caramel Brownie Tower 1:51 30. Plain Vanilla Cream Heaven 2:37 31. Full Range Toffee Battle 2:37 32. Dark Nougat Considerations 3:16 33. The White Chocolate Princess 2:04 34. Infinite Fudge Fountain 4:55 Music composed by Ralf Wienrich Track 5, 7, 12, 13 Music composed by Django Deluxe, arrangement by Ralf Wienrich Auf die Ankündigung in den Stores werde ich in den nächsten Tagen noch gesondert hinweisen.
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The Counselor, Money Train, David And Bathsheba, Seed of Chucky, Bill and Ted's Bogus Journey, The Spirit Is Willing / The Busy Body, The Caper Of The Golden Bulls / The Perils Of Pauline und Les B.O. Introuvables Vol. 7 (NEU und OVP) habe ich jetzt bei Kleinanzeigen reingestellt. Vielleicht finden sie ja ein neues Zuhause. Danke für euer Interesse! https://www.kleinanzeigen.de/s-bestandsliste.html?userId=5349690
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Veröffentlichung: PASSENGER - Christopher Young
Osthunter antwortete auf Osthunters Thema in Scores & Veröffentlichungen
Noch ne Rezension: https://moviemusicuk.us/2026/06/05/passenger-christopher-young/#more-22850 -
Veröffentlichung: PASSENGER - Christopher Young
Mistermaffay antwortete auf Osthunters Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ich habe PASSENGER nun nochmal eine Chance gegeben (aktiv über Kopfhörer angehört). Allerdings fällt mein Urteil noch negativer aus als zuvor. Ich kann ja verstehen, dass Young experimentieren möchte (hat er bei manchen Scores ja auch sehr überzeugend geschafft), aber PASSENGER besteht (abseits der Chorarbeit) überwiegend aus irgendwelchen Geräuschen (Musique Concrete). Ich unterscheide durchaus zwischen experimenteller Musik und Lauten/Geräuschen/Krach. Young darf ruhig sehr dissonant und atonal arbeiten - damit habe ich kein Problem. Aber den Großteil von PASSENGER identifiziere ich nicht mehr als Musik! Das dürfte das hauptsächliche Problem sein. Seine Scores zu THE PIPER und THE OFFERING sind ebenfalls speziell (Kinderchor, lautes Atmen, verzerrte Töne, etc.), aber dort kann ich noch ein interessantes Konzept erkennen und der Musik-Aspekt ist noch vorhanden. Aber bei PASSENGERS eben nicht. sorry, der ist bei mir unten durch. -
Nach Steven Spielbergs Vorstellung sollte die Filmmusik in Disclosure Day den Bildern und der Handlung dienend untergeordnet sein und die Dramaturgie subtil unterstützen. Close Encounters of the Third Kind betrachtete er hingegen als „opernhaft“ angelegt, weil die Musik dort nicht nur begleitet, sondern die emotionale und narrative Führung des Films wesentlich mitbestimmt. Nähere Details könnt Ihr diesem spannenden Gespräch entnehmen.