<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0"><channel><title>Komponisten Diskussion Neueste Themen</title><link>https://www.soundtrack-board.de/forum/21-komponisten-diskussion/</link><description>Komponisten Diskussion Neueste Themen</description><language>de</language><item><title>Philippe Sarde</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/15098-philippe-sarde/</link><description><![CDATA[
<blockquote data-ipsquote="" class="ipsQuote" data-ipsquote-contentcommentid="368340" data-ipsquote-contentapp="forums" data-ipsquote-contenttype="forums" data-ipsquote-contentclass="forums_Topic" data-ipsquote-contentid="15098" data-ipsquote-username="Stese" data-cite="Stese" data-ipsquote-timestamp="1449595664"><div><div><p>Ehrlich gesagt bereichert für mich QUARTET RECORDS den Markt.</p></div></div></blockquote>
<p>Wenn QUARTET bisher nichts anderes gemacht hätten, als ihre Philippe-Sarde-CDs, dann hätten sie allein deshalb bei mir für immer einen Stein im Brett. Gerade LES DEUX AMIS ist ja wirklich phantastisch!</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">15098</guid><pubDate>Sun, 03 Jan 2016 17:02:04 +0000</pubDate></item><item><title>Mark Snow</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/3556-mark-snow/</link><description><![CDATA[
<p>Ich suche schon seit Ewigkeiten bestimmte Titelmelodie von TV-Serien aus meiner Jugend. Und wenn die Angaben, die ich gefunden habe, stimmen, müßten diese alle von Mark Snow sein:</p>
<p><strong>Hart aber herzlich</strong></p>
<p><strong>T.J.Hooker</strong></p>
<p><strong>Die Fälle des Harry Fox</strong></p>
<p><strong>Love Boat</strong></p>
<p>Weiß jemand, ob es da entsprechende Scores gibt oder Sampler, auf denen die entsprechenden MAIN THEMES zu finden sind ? Irgendwie findet mein Rechner nämlich nichts <img src="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/default_cool.gif" alt=":cool:" /></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">3556</guid><pubDate>Thu, 08 Feb 2007 15:45:33 +0000</pubDate></item><item><title>John Williams</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/3020-john-williams/</link><description><![CDATA[
<p>Guten Abend zusammen</p>
<p>Ich musste einfach noch einmal einen Thread zu einem der größten Komponisten es 20. und 21. Jahrhundert erstellen: John Williams.</p>
<p>Selten, hat ein Mann so viel geleistet, wie der zu Recht bezeichnete Maestro. Über Olympischen Fanfaren, einer Hymne für New England, Klassikwerken, Songs, Einspielung als Dirigent und natürlich Filmmusik ist alles dabei. Dieser Mann ist ein Phaenomen. Wir oft durften die Filmmusik-Fans CDs in der Hand halten auf denen stand: </p>
<p></p>
<div style="text-align:center;">
<p><em>Music Composed and Conducted by:</em></p>
<p><strong>JOHN WILLIAMS</strong></p>
</div>
<p></p>
<p></p>
<p>Und wie oft waren dort Meisterwerke drauf. Und wie oft durfte man im Kino-Abspann lesen:</p>
<p></p>
<div style="text-align:center;">
<p><em>Music by:</em></p>
<p><strong>JOHN WILLIAMS</strong></p>
</div>
<p></p>
<p></p>
<p>Williams ist jemand, der alle Genres des Films durch hat. Action, Adventure, Fantasy, Romantic usw. usw. Vor diesem Mann muss man einfach nur eines haben: Respekt.</p>
<p></p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://www.dlynnwaldron.com/JohnWilliamsCU.jpg" alt="JohnWilliamsCU.jpg"></div>
<p></p>
<p></p>
<p>Lucas</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">3020</guid><pubDate>Fri, 10 Nov 2006 18:41:52 +0000</pubDate></item><item><title>Martin B&#xF6;ttcher</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/8810-martin-b%C3%B6ttcher/</link><description><![CDATA[
<p><strong>Unser Haus in Kamerun - Martin Böttcher</strong></p>
<p>Zu dieser längst vergessenen Liebesschmonzette vor tropischer Kulisse schuf Böttcher nach alten Rezept einen typischen Böttcher-Easy-Listeing-Score. Schon gleich zu Anfang präsentiert sich das Hauptthema wie gewohnt in sattem Streicherklang mit sanften Hornechos und pulsierendem E-Bass. Das Thema selbst trägt unverkennbar Böttchers Handschrift. So auch die Untermalung der Hafenszenerie mit dem typischen Schellenkranz und leichten Posaunenakkorden oder die beiden tropisch angehauchten Stücke sowie die beiden sehr blues- und jazzlastigen Titel. Eine kleine Suspensenummer, die aus mehreren immer stärker werdenden Posaunencrescendi besteht, gibt's natürlich auch.</p>
<p>Alles in Allem könnte dem einem oder anderem Hörer bei dieser Musik ob der steten und kaum variierten Darbietung des Hauptthemas etwas langweilig werden. Insgesamt präsentiert sich Böttcher jedoch hier von seiner typischen und besten Seite.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">8810</guid><pubDate>Tue, 16 Mar 2010 22:11:46 +0000</pubDate></item><item><title>John Carpenter - Terror takes shape</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/2468-john-carpenter-terror-takes-shape/</link><description><![CDATA[
<p></p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://www.theofficialjohncarpenter.com/data/home/homejc.jpg" alt="homejc.jpg"></div>
<p></p>
<p></p>
<div style="text-align:center;"><p><strong>JOHN CARPENTER</strong></p></div>
<p></p>
<p></p>
<div style="text-align:center;"><p>Geboren: 16.01.1948 in Carthage, New York</p></div>
<p></p>
<p></p>
<p>So, nun habe ich mich doch dazu durchgerungen, einem meiner Lieblingskomponisten endlich auch einen Thread zu widmen...Ladys and Gentlemen: John Carpenter! <img src="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/default_wink.png" alt=";)" srcset="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/wink@2x.png 2x" width="20" height="20"></p>
<p>Von vielen Filmmusikfans verschmäht ist Carpenter dennoch soetwas wie eine Institution geworden, seine Filme waren stilprägend und auch seine Musik trug ihren Teil dazu bei, wenngleich sich Carpenter seit Anfang der 90er in einem Formtief befindet, aus dem er sich mit seinem aktuellen Projekt "Psychopath" hoffentlich wieder etwas herausbewegt. </p>
<p>John Carpenter schrieb bereits für seine Studentenfilme die Musik selbst, einer davon, "The Resurrection of Broncho Billy", bekam sogar einen Oscar als bester Kurzfilm. Sein nächstes Projekt sollte ein einschneidendes Erlebnis für manchen Beteiligten werden. Als Kurzfilm geplant, wurde "Dark Star", eine Parodie auf das Science-Fiction-Genre, besonders auf 2001 - A Space Odyssey, Carpenters erster abendfüllender Spielfilm. Gedreht über einen Zeitraum von fast drei Jahren, aufgrund von akutem Geldmangel, wurde er 1973 fertiggestellt, Carpenter beschrieb den Film einmal als "Warten auf Godot im Weltraum". Eine der beteiligten Personen war Dan O´Bannon, der die Rolle eines der drei Astronauten übernahm, außerdem zusammen mit Carpenter das Drehbuch schrieb und für Set Design und Special Effects zuständig war. Es gibt in "Dark Star" eine Szene, in der O´Bannon ein quietschendes Gummi-Alien, das aussieht wie eine grosse Tomate mit Füssen, durch einen Aufzugschacht verfolgt. Diese Idee brachte Dan O´Bannon einige Jahre später in einer "ernsteren" Form zu Papier, als er das Drehbuch zum ersten "Alien"-Film schrieb. Die Musik in "Dark Star" stammt natürlich auch wieder von Carpenter selbst, der für den Film auch den Titelsong "Benson, Arizona" komponierte. Was mir kurioserweiser erst kürzlich so richtig auffiel, als ich den Film mal wieder sah: Es gibt in Carpenters Musik ein 5-Noten-Motiv, welches hin und wieder auftaucht, die ersten drei Noten klingen den ersten drei Noten des 5-Noten-Motivs von John Williams aus "Close Entcounters of the third kind" zum verwechseln ähnlich, sogar der Rhythmus ist der gleiche, nur die Tonart ist bei Williams höher. Es sind die 5 Noten, mit denen in Spielbergs Film die Wissenschlaftler mit den Ausserirdischen Kontakt aufnehmen. Hat John Williams etwa bei Carpenter geklaut? <img src="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/default_biggrin.png" alt=":D" srcset="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/biggrin@2x.png 2x" width="20" height="20"></p>
<p>Carpenter ist ein großer Western-Fan, besonders die Filme von Howard Hawks haben es ihm angetan. Sein nächster Film, "Assault on Precinct 13", ist dann auch ein Remake des Hawks-Westerns "Rio Bravo", nur wurde die Handlung in die Gegenwart verlegt und so sind es bei Carpenter keine Indianer, sondern Gangmitglieder, die ein abgelegenes Polizeirevier belagern. Mit einem Budget von nur 100.000 Dollar gedreht, wird der Film in den USA von den Kritikern zerrissen, in Europa jedoch, besonders in Grossbritannien, wird er begeistert aufgenommen. Die Musik komponierte Carpenter innerhalb von drei Tagen und spielte sie auch in dieser Zeit ein, da das Budget nicht mehr Spielraum zuliess. Nichtsdestotrotz gilt "Assault" heute als einer der beliebtesten Carpenter-Scores unter den Fans, zu denen sich auch Hans Zimmer zählt, der den Score als "Masterpiece, von dem ich schon oft versucht habe, zu stehlen" bezeichnet. </p>
<p>Zwischendurch schreibt Carpenter auch immer wieder Drehbücher für andere Filme, so z. B. für den Film "Die Augen der Laura Mars" und führt Regie bei einem Fernsehfilm mit dem Titel "Someone´s watching me". 1978 kommt dann der große Durchbruch und Carpenters bisher immernoch größter kommerzieller Erfolg: "Halloween". Bei einem Budget von 700.000 Dollar spielt der Film alleine in den Staaten knapp 55 Millionen Dollar ein und bleibt bis zu "The Blair Witch Project" der erfolgreichste Independent-Film. Carpenters Musik zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie mit minimalsten musikalischen Mitteln eine maximale Spannung erzeugt werden kann, das Halloween-Thema ist wohl Carpenters berühmteste Filmmusik. </p>
<p>Diese Minimalistik behält Carpenter auch weiter bei, laut eigenen Aussagen ist er kein Freund des Mickey-Mousing, sondern des "Unterschwelligen". Die Musik soll dem Zuschauer nicht sagen, was gerade passiert, sie soll es ihn spüren lassen. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, daß Carpenter bis heute die Musik zu seinen Filmen immernoch selbst komponiert, mit der einen oder anderen Ausnahme. Nach dem grossen Erfolg mit "Halloween" folgte 1979 "The Fog" und der Fernsehfilm "Elvis", in dem Kurt Russell die Hauptrolle spielt. Mit Russell kommt Carpenter dann auch gleich wieder zusammen, als er ihn für die Hauptrolle in "Escape from New York/Die Klapperschlange" besetzt. Bei diesem Film arbeitet Carpenter auch mit Alan Howarth zusammen, der fortan bis Ende der 80er als Carpenters Co-Komponist fungierte. </p>
<p><img src="http://www.theofficialjohncarpenter.com/data/music/h3sost.jpg" alt="h3sost.jpg"></p>
<p>John Carpenter und Alan Howarth</p>
<p>So komponierten sie auch die Fortsetzung von Carpenters "Halloween" zusammen, wenngleich auch die Regie des Filmes ein anderer übernahm, ebenso komponierten sie "Halloween III - Season of the Witch". </p>
<p>Carpenters Vorliebe für Howard Hawks kam 1982 wieder zum Vorschein, als er ein Remake von dessen Science-Fiction-Klassiker aus den 50ern, "The Thing", drehte, dieser Film stellte auch die erste Arbeit für ein großes Filmstudio, Universal, dar. Für die Musik wurde kein geringerer als Ennio Morricone verpflichtet, dessen Score aber im Film augenscheinlich größtenteils durch Carpenter selbst ersetzt wurde. </p>
<p>Nach der Stephen-King-Verfilmung "Christine" kam 1984 der Film "Starman", mit einem Score von Jack Nitzsche. Für die weiteren Filme in den 80ern, "Big Trouble in little China", "Prince of Darkness" und "They Live!" komponierte Carpenter die Musik wieder selbst, zusammen mit Alan Howarth. Dann folgte eine 4-jährige Pause, die Carpenter aber offensichtlich nicht wirklich gut getan hat, denn seine Filme waren nun nicht mehr das, was sie einmal waren. Für "Jagd auf einen Unsichtbaren" schrieb Shirley Walker die Musik, für die TV-Produktion "Body Bags" holte sich Carpenter mit Jim Lang einen neuen Co-Komponisten, der ihm auch bei "Die Mächte des Wahnsinns" zur Seite stand. Bei "Das Dorf der Verdammten", einem weiteren Remake eines 50er-Jahre-Science-Fiction-Films, arbeitete Carpenter mit Dave Davies für die Musik zusammen, dem Gitarristen der "Kinks". Das war auch der Punkt, in dem sich seine Musik verändert hatte, es waren nicht mehr nur Carpenter und sein Synthesizer zu hören, sondern es wurden verstärkt auch Gitarren und Percussions zum Einsatz gebracht. Dies war auch deutlich zu hören in Carpenters nächstem Film "Escape from L.A.", den er zusammen mit Shirley Walker komponierte. Es stellt die bisher letzte Zusammenarbeit mit einem Co-Komponisten für Carpenter dar, denn für "Vampires" und "Ghosts of Mars" schrieb Carpenter wieder alleine die Musik. 1998 entstand ausserdem die Musik für das Computer-Spiel "Sentinel Returns". Seine puren Synthie-Flächen waren längst in den Hintergrund getreten und hatten einer weitaus "organischeren" Musik Platz gemacht, die von nicht gerade unbekannten Gastmusikern eingespielt wurde. So formte Carpenter, der in den 70ern und 80ern mit den "Coupe de Villes" bereits seine eigene Rockband hatte, für den Score zu "Vampires" die "Texas Toad Lickers", bei denen er selbst neben den Synthies auch Rhythmusgitarre spielte. In der Band befanden sich unter anderem Donald "Duck" Dunn und Steve Cropper aus der legendären Blues-Brothers-Band. Für "Ghosts of Mars" holte Carpenter die Hard-Rock-Combo Anthrax, sowie Buckethead und Steve Vai ins Studio. Für seinen Beitrag zur "Masters-of-Horror"-Serie, "Cigarette Burns", komponierte sein Sohn Cody die Musik.</p>
<p>Nun bin ich doch wieder ins Schwätzen gekommen, aber ich hoffe, es ist trotzdem ganz interessant zu lesen...<img src="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/default_biggrin.png" alt=":D" srcset="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/biggrin@2x.png 2x" width="20" height="20">...ich mag Carpenters Musik sehr, besonders die Sachen bis Ende der 80er. Seine Musik ist so simpel, aber doch so wirkungsvoll, sie erzeugt bei mir beim Hören eine ganz bestimmte Atmosphäre, die mich sofort wieder in die Welt seiner Filme hineinzieht. Meine persönlichen Lieblinge, Film und Musik, sind Prince of Darkness, They Live!, Halloween, The Thing und In the Mouth of Madness, der für mich beste Carpenter-Film seit They Live!. Hier noch eine kleine Discographie:</p>
<p>1973 Dark Star (John Carpenter)</p>
<p>1976 Assault on Precinct 13 (John Carpenter)</p>
<p>1978 Halloween (John Carpenter)</p>
<p>1979 The Fog (John Carpenter)</p>
<p>1980 Halloween II (John Carpenter/Alan Howarth)</p>
<p>1981 Escape from New York (John Carpenter/Alan Howarth)</p>
<p>1982 The Thing (Ennio Morricone)</p>
<p>1982 Halloween III - Season of the Witch (John Carpenter/Alan Howarth)</p>
<p>1983 Christine (John Carpenter/Alan Howarth)</p>
<p>1984 Starman (Jack Nitzsche)</p>
<p>1986 Big Trouble in little China (John Carpenter/Alan Howarth)</p>
<p>1987 Prince of Darkness (John Carpenter/Alan Howarth)</p>
<p>1988 They Live! (John Carpenter/Alan Howarth)</p>
<p>1992 Memoirs of an invisible man (Shirley Walker)</p>
<p>1994 Body Bags (John Carpenter/Jim Lang)</p>
<p>1995 In the Mouth of Madness (John Carpenter/Jim Lang)</p>
<p>1995 Village of the Damned (John Carpenter/Dave Davies)</p>
<p>1997 Escape from L.A. (Shirley Walker/John Carpenter)</p>
<p>1998 Vampires (John Carpenter)</p>
<p>1998 Sentinel Returns (John Carpenter)</p>
<p>2001 Ghosts of Mars (John Carpenter)</p>
<p>2005 Masters of Horror: Cigarette Burns (Cody Carpenter)</p>
<p>2006 Masters of Horror 2: ProLife (Cody Carpenter)</p>
<p>2010 The Ward (Mark Kilian)</p>
<p>20?? Psychopath (?)</p>
<p>20?? The 13th Apostel (?)</p>
<p>20?? L.A. Gothic (?)</p>
<p>20?? The Prince</p>
<p></p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://www.theofficialjohncarpenter.com/data/music/mujcpic.jpg" alt="mujcpic.jpg"></div>
<p></p>
<p></p>
<p>"I was the fastest and cheapest I could get." <em>John Carpenter </em>über seine Musik</p>
<p>Mehr Infos gibt es unter <a href="www.theofficialjohncarpenter.com/pages/home.html" rel="">The offical John Carpenter</a></p>
<p>Leider nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand...<img src="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/default_biggrin.png" alt=":D" srcset="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/biggrin@2x.png 2x" width="20" height="20"></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">2468</guid><pubDate>Fri, 11 Aug 2006 19:32:48 +0000</pubDate></item><item><title>Cliff Eidelman</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/4506-cliff-eidelman/</link><description><![CDATA[
<p>Ich hab grade festgestellt das diesem Mann noch kein Thread gewidmet wurde.</p>
<p>Ich besitze von Cliff Eidelman auch nur zwei Scores. Diese mag ich aber wirklich sehr. Zum einen seine Star Trek Musik zum 6. Teil. die wunderbat düster ist und im Film sehr gut funktioniert und zum anderen den eher unbekannteren Score zu Ocean Men.</p>
<p>Die ist wirklich großartig. So einfühlsam, und dennoch gewaltig, erfasst sie die auch das Gewaltige des Ozeans perfekt.</p>
<p>Ich hab die Doku mal in Frankreich im Futuroskop gesehen mit seiner Musik und war wie weggeblasen von diesem gigantischen Musikeinsatz mit sehr schönen Themen.</p>
<p>Wer kennt noch mehr von Eidelman, und kann mir was empfehlen. Ich will definitiv noch mehr von ihm, hab aber keine Lust auf Blindkauf.</p>
<p>Hier mal eine Liste zu dem was er gemacht hat. Definitiv ein Komponist der zu wenig zu tun hat und wohl ein Opfer mancher Popkomponisten Strömung wurde:</p>
<p>Open Window (2006) </p>
<p>The Sisterhood of the Traveling Pants (2005) </p>
<p>... alternativ: The Sisterhood of the Travelling Pants (Australia) </p>
<p>... alternativ: Eine für 4 (Germany) [de]</p>
<p>Sexual Life (2005) </p>
<p>The Lizzie McGuire Movie (2003) </p>
<p>... alternativ: Popstar auf Umwegen (Austria) (Germany) [de]</p>
<p>Ocean Men: Extreme Dive (2001) </p>
<p>... alternativ: Ocean Men (Australia: DVD title) </p>
<p>... alternativ: Ocean Men (Austria) [de]</p>
<p>An American Rhapsody (2001) </p>
<p>... alternativ: Amerikai rapszódia (Hungary) </p>
<p>Harrison's Flowers (2000) </p>
<p>... alternativ: Fleurs d'Harrison, Les (France: subtitle) </p>
<p>Witness Protection (1999) (TV) </p>
<p>One True Thing (1998) </p>
<p>... alternativ: Familiensache (Germany) [de]</p>
<p>Montana (1998) </p>
<p>... alternativ: Nothing Personal (Australia: video title) </p>
<p>... alternativ: Killer Games (Germany: TV title) [de]</p>
<p>... alternativ: Wiege der Angst (Germany) [de]</p>
<p>Free Willy 3: The Rescue (1997) </p>
<p>... alternativ: Free Willy 3 - Die Rettung (Germany) [de]</p>
<p>The Beautician and the Beast (1997) </p>
<p>... alternativ: Mein Liebling, der Tyrann (Germany) [de]</p>
<p>If These Walls Could Talk (1996) (TV) </p>
<p>... alternativ: Haus der stummen Schreie (Germany) [de]</p>
<p>Now and Then (1995) </p>
<p>... alternativ: Now &amp; Then - Damals und heute (Germany) [de]</p>
<p>A Simple Twist of Fate (1994) </p>
<p>... alternativ: Zufalls-Dad, Der (Germany) [de]</p>
<p>My Girl 2 (1994) </p>
<p>... alternativ: My Girl 2 - Meine große Liebe (Germany) [de]</p>
<p>The Meteor Man (1993) </p>
<p>... alternativ: Meteor Man (Germany) [de]</p>
<p>Untamed Heart (1993) </p>
<p>... alternativ: Real Love (Germany) [de]</p>
<p>Leap of Faith (1992) </p>
<p>... alternativ: Schein-Heilige, Der (Austria) (Germany) [de]</p>
<p>Christopher Columbus: The Discovery (1992) </p>
<p>... alternativ: Cristóbal Colón: el descubrimiento (Spain) </p>
<p>... alternativ: Christopher Columbus - Der Entdecker (Germany) [de]</p>
<p>Star Trek VI: The Undiscovered Country (1991) </p>
<p>... alternativ: Star Trek VI: Das unentdeckte Land (Germany) [de]</p>
<p>Backfield in Motion (1991) (TV) </p>
<p>... alternativ: Mütter-Mannschaft, Die (Germany) [de]</p>
<p>Delirious (1991) </p>
<p>... alternativ: Jack allein im Serienwahn (Germany) [de]</p>
<p>... alternativ: Wahnsinns fette Beute, Des (Germany) [de]</p>
<p>"Tales from the Crypt" (1 Folge, 1991)</p>
<p>... alternativ: HBO's Tales from the Crypt </p>
<p>... alternativ: Geschichten aus der Gruft (West Germany) [de]</p>
<p>    - The Reluctant Vampire (1991) TV Episode </p>
<p>Judgment (1990) (TV) </p>
<p>Crazy People (1990) </p>
<p>... alternativ: Nichts ist irrer als die Wahrheit (West Germany: TV title) [de]</p>
<p>Triumph of the Spirit (1989) </p>
<p>... alternativ: Triumph des Geistes (West Germany) [de]</p>
<p>... alternativ: Triumph des Geistes - Ein Boxer in der Hölle (West Germany) [de]</p>
<p>Animal Behavior (1989) </p>
<p>... alternativ: Affe zum Knutschen, Ein (West Germany) [de]</p>
<p>... alternativ: Einfach affig (Germany: video title) [de]</p>
<p>Dead Man Out (1989) (TV) </p>
<p>... alternativ: Dead Man Walking </p>
<p>To Die For (1989) </p>
<p>... alternativ: Dracula: The Love Story </p>
<p>... alternativ: Tödliche Lippen (West Germany) [de]</p>
<p>Magdalene (1989) </p>
<p>... alternativ: Silent Night</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">4506</guid><pubDate>Sun, 26 Aug 2007 12:11:40 +0000</pubDate></item><item><title>Ennio Morricone</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/2089-ennio-morricone/</link><description><![CDATA[
<p>Hallo erstmal- dies ist mein erster Forenbeitrag... da ich seit einigen Tagen interessiert die Diskussionen in eurem wundervollen Forum verfolge, wollte ich als Soundtrackfan auch "mitmischen."</p>
<p>Das wichtigste vorweg: meine Lieblingskomponisten sind Ennio Morricone, Elmer Bernstein, Jerry Goldsmith und Georges Delerue (natürlich gibt es da noch John Barry, Bernard Herrmann, Phillipe Sarde, Henry Mancini, Max Steiner, Franz Waxman und noch viele, viele mehr...)</p>
<p>Mein erster Forenbeitrag soll für (über) Ennio Morricone sein, da der meiner Meinung nach bisher viel zu sehr übergangen wurde. Zugegeben, mein Verhältnis zu ihm ist durchaus gespalten- ich liebe ihn für seine wunderschönen Scores zu "Fateless", "Once Upon A Time In The West", "Cefalonia", "Quando Le Donne Avvevano Le Coda" u.s.w., meide ihn dann aber wieder für einige Zeit wegen solcher Scores wie "Ecce Homo" oder "Quattro Mosche Di Velluto Grigio". Meiner Meinung nach ist Morricone einfach <strong>der </strong>Soundtrack Revolutionär- schließlich hat er mit den ungewöhnlichen Orchestrierungen und Instrumenten für z.B."Il Federale" das Silver- Age stark beeinflusst und mit "For A Fistful Of Dollars" den Western- Sound der nächsten Jahrzehnte bestimmt. Oder? Wie seht ihr das?  <img src="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/default_biggrin.png" alt=":D" srcset="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/biggrin@2x.png 2x" width="20" height="20" /></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">2089</guid><pubDate>Sat, 10 Jun 2006 11:48:36 +0000</pubDate></item><item><title>Der John-Williams-Konzertmusik-Thread</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/26574-der-john-williams-konzertmusik-thread/</link><description><![CDATA[<p>
	Anlässlich der Premiere von John Williams' Klavierkonzert starte ich mal eine kleine Diskussions-Plattform zu Williams' Konzertmusikschaffen - insbesondere zu seinen Instrumentalkonzerten. Keine Gattung nimmt mehr Raum ein in Williams' E-Musik-Oeuvre (es dürfen aber natürlich auch gerne seine Fanfaren, seine Kammermusik und andere Stücke diskutiert werden!). 
</p>

<p>
	Ich habe in den letzten Tagen ein kleines Ranking seiner Konzerte erstellt. Vielleicht wollt ihr euch mit euren Rankings/Lieblingskonzerten beteiligen?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	1. Tuba Concerto (1985)
</p>

<p>
	Williams hat leider kein Konzert für mein liebstes Blechblasinstrument, die Bassposaune, geschrieben – aber immerhin eins für Tuba. Und die dialogisiert hier so herrlich mit den anderen Blechbläsern des Orchesters (zweite Hälfte 1. Satz!), dass mir jedes Mal aufs Neue das Herz aufgeht.
</p>

<p>
	2. Cello Concerto (1994)
</p>

<p>
	Das JURASSIC PARK-Actionscoring in sinfonischer Form mit obligatem Violoncello-Part. Sehr filmmusikalisch, und trotzdem eins von Williams‘ packendsten und auch reifsten Konzerten. 
</p>

<p>
	3. Violin Concerto No. 2 (2021)
</p>

<p>
	À propos reif: das zweite Violinkonzert, geschrieben für Anne-Sophie Mutter, stößt in emotionale und klangsinnliche Tiefen vor, wie sie im ersten VK von 1974 trotz technischer Perfektion selten bis nie erreicht werden. Ein Alterswerk, wie man es sich wünscht.
</p>

<p>
	4. Bassoon Concerto „The Five Sacred Trees“ (1993)
</p>

<p>
	Williams‘ erstes „Baumkonzert“, bei dem jeder der fünf Sätze einem Baum aus der Mythologie zugeordnet ist. Hochgradig abstrakt, zwischen spröder Introspektion und harschem Modernismus schwankend – ein ernsthafter Brocken in Williams’ Konzertschaffen, der die Beschäftigung lohnt!
</p>

<p>
	5. Horn Concerto (2003)
</p>

<p>
	Das zentrale Williams-Konzert der 2000er Jahre. Der surrealistische Reigen des ersten Satzes, sowie der extrem modernistische zweite Satz (mit knapp 2 Minuten der kürzeste Konzertsatz in Williams‘ Konzertschaffen!) sind die Highlights dieses vielgestaltigen Werks, das Williams selbst als sinfonische Dichtung beschreibt.
</p>

<p>
	6. Trumpet Concerto (1996)
</p>

<p>
	Wesensgerecht ist das Trompetenkonzert ein fanfarenhaft-wirbelndes Schaustück (allerdings von gewisser Schärfe), bei dem das Solo-Instrument – ähnlich wie im Tubakonzert – in aufregende Dialoge mit dem restlichen Bläser-Ensemble tritt, vor allem im Kopfsatz. Der langsame Mittelsatz ist ungewöhnlich herb, was mir ausgezeichnet gefällt.
</p>

<p>
	7. „On Willows and Birches“ for Harp and Orchestra (2009)
</p>

<p>
	Mit seiner ungewöhnlichen zweisätzigen Anlage nach Art eines Diptychons bereichert das Harfenkonzert Williams‘ Konzertschaffen um eine hochspannende Facette. Ein Geheimnis-umwittertes, ungemein erfrischendes Konzert, und das dritte in der Serie der „Baumkonzerte“ (nach dem Bassoon Concerto und „TreeSong“ für Violine und Orchester).
</p>

<p>
	8. „Highwood’s Ghost“ for Cello, Harp and Orchestra (2018)
</p>

<p>
	Auch wenn es noch so programmatisch-filmisch aufgezogen ist: das gespenstische Stück über einen Geist auf dem Tanglewood-Gelände lässt mich in vielen Passagen an „stille“ Avantgardisten wie Morton Feldman oder György Kurtág denken. Und in den fortissimo-Passagen fährt Williams nicht nur unfassbare Gefechte von Cello und Harfe, sondern auch einige der extremsten Klangballungen – à la Penderecki – seiner Karriere auf.
</p>

<p>
	9. „Escapades“ for Alto Saxophone and Orchestra (2002)
</p>

<p>
	Ob dieses auf der Filmmusik zu „Catch Me If You Can“ basierende Werk als eigenständiges Instrumentalkonzert zu werten ist, ist umstritten. Ich werte es so, und es ist zweifellos Williams‘ zugänglichstes Konzert. Wer den Score mag, mag auch die „Escapades“ (der erste Satz entspricht ziemlich exakt der Titelmusik).
</p>

<p>
	10. Oboe Concerto (2011)
</p>

<p>
	Eine luftige Leichtigkeit für Streichorchester und Oboe, bei der vor allem der letzte, dritte Satz in Erinnerung bleibt: die „Commedia“ ist ein flinkes, polyphon gearbeitetes Scherzo, das an Williams‘ TINTIN (ebenfalls 2011) und entfernt an die Scherzos der INDIANA JONES-Scores erinnert.
</p>

<p>
	11. Violin Concerto No. 1 (1974)
</p>

<p>
	Biographisch das vielleicht wichtigste Konzert, zum Tod von Williams‘ erster Ehefrau Barbara Ruick geschrieben. Schmerzhaft-tumultös, technisch über alle Maßen beeindruckend, dazu ein extrem verinnerlichter Mittelsatz – ich vermisse trotzdem die Reife und Tiefe des zweiten VK. Man hat seit 2021 halt den Vergleich…
</p>

<p>
	12. Prelude and Scherzo for Piano and Orchestra (2014)
</p>

<p>
	Eine Art Vorstudie für das Klavierkonzert (2025): genau wie dort nimmt die Pauke eine wichtige Rolle ein und unterstreicht die allgemeine Schärfe des Ausdrucks. Die freie Form fügt sich allerdings nicht optimal, und man merkt, dass das Präludium später dazukomponiert wurde. (Gehört hier: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=dQ5Mj1sRAeM" rel="external">"Prelude and Scherzo for Piano and Orchestra" - John Williams - YouTube</a> )
</p>

<p>
	13. „TreeSong“ for Violin and Orchestra (2000)
</p>

<p>
	Unter den drei „Baumkonzerten“ ist „TreeSong“ das subtilste Werk. Impressionistisch-zart, selten übers Mezzopiano hinausgehend. Der Schlussakkord mit den Klaviertupfern im höchsten Register ist herrlich! (Leider ist die Aufnahme mit Gil Shaham und den Bostoner Symphonikern viel zu leise gepegelt.)
</p>

<p>
	14. „Markings“ for Violin, Harp and Strings (2017)
</p>

<p>
	Eine agitierte Miniatur, die durchaus Laune macht. Den reinen Streicher-/Saitenklang, ganz ohne Bläser und Percussion, hört man bei Williams eher selten. Leider nimmt der versöhnlich-konventionelle Ausklang dem Werk ziemlich den Wind aus den Segeln.
</p>

<p>
	15. Clarinet Concerto (1991)
</p>

<p>
	Zur damaligen Uraufführung von der Kritik verrissen, nimmt das Klarinettenkonzert tatsächlich eher einen der hinteren Plätze im Kanon der Williams-Instrumentalkonzerte ein. Sehr filmmusikalisch, etwas flach – die Rhythmik des dritten Satzes erinnert dezent an die Williams-Scores der 70er. Ein okayes Gelegenheitswerk, das bisher noch nicht auf Tonträger veröffentlicht wurde. (Gehört hier: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7sGlHi4LiKY" rel="external">John Williams | Concerto for Clarinet and Orchestra (1991) | John Bruce Yeh, soloist</a> )
</p>

<p>
	16. Flute Concerto (1969)
</p>

<p>
	Williams‘ erstes Konzert ist unter Fans berühmt-berüchtigt, und wird immer wieder als Beispiel für den „schrägen“, modernistischen Williams herangezogen. Ein kurzer, 13-minütiger Satz präsentiert eine Abfolge abstrakter Klangflächen und -ausbrüche, bleibt dabei aber weitgehend formlos. Habe das Stück immer als avantgardistische Fingerübung wahrgenommen, daran haben auch die letzten Hördurchgänge nichts geändert.
</p>

<p>
	17. „Heartwood“ – Lyric Sketches for Cello and Orchestra (2002)
</p>

<p>
	Ein formal freier, 15-minütiger Satz (ähnlich wie „Highwood’s Ghost“), der atmosphärische, melancholische und einige bewegtere Abschnitte präsentiert. Viel bleibt nicht hängen, aber immer noch deutlich ausdrucksstärker als die…
</p>

<p>
	18. „Elegy“ for Cello and Orchestra (1997/2002)
</p>

<p>
	Das wohl gefälligste und konventionellste Williams-Konzertwerk mit Solo-Instrument. Ein warmer, lyrischer Crowd-Pleaser, der gerne in Konzerten programmiert wird, aber kaum mit Williams‘ anderen Werken für den Konzertsaal mithalten kann. Basierend auf der „Elegy“ for Cello and Piano von 1997, die wiederum auf einem Thema aus SEVEN YEARS IN TIBET basiert.
</p>

<p>
	Vorerst außer Konkurrenz: Piano Concerto (2025)
</p>

<p>
	Uraufgeführt am 26. Juli 2025. Jeder der drei Sätze ist dem Spiel eines bekannten Jazz-Pianisten nachempfunden. Wunderschön: ein Dialog von Bratsche und Klavier zu Beginn des zweiten Satzes. Das hämmernde und pulsierende Finale (Presto) ist nah dran an den Klavierkonzerten Béla Bartóks. Ein starkes Werk, das sich – nach weiteren Hördurchgängen – wahrscheinlich irgendwo zwischen Platz 5 und 8 einordnen wird. (Eine Veröffentlichung auf Deutsche Grammophon wurde bereits angekündigt.)
</p>

<p>
	Unberücksichtigt bleibt das nur einmalig aufgeführte Viola Concerto (2009), da in keiner zufriedenstellenden Aufnahme verfügbar. 
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<p>
	Hier die Cover meiner bevorzugten Aufnahmen in Ranking-Reihenfolge: 
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	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" data-fileext="jpg" data-fileid="20707" href="https://www.soundtrack-board.de/uploads/monthly_2025_07/Concertos.jpg.b5a3d356473a3988994f3a6671e19bca.jpg" rel=""><img alt="Concertos.thumb.jpg.790411224b60544118c49d69d4113445.jpg" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="20707" data-ratio="50.00" width="700" src="https://www.soundtrack-board.de/uploads/monthly_2025_07/Concertos.thumb.jpg.790411224b60544118c49d69d4113445.jpg" /></a>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">26574</guid><pubDate>Thu, 31 Jul 2025 15:18:07 +0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[Klaviernoten von CAPTAIN FUTURE, DIE ROTE ZORA, TIMM THALER & HEY, HEY, WICKIE]]></title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/6768-klaviernoten-von-captain-future-die-rote-zora-timm-thaler-hey-hey-wickie/</link><description><![CDATA[
<p>Hallo,</p>
<p>keine Ahnung, ob das brandneu ist ... ich laß es gerade eben erst.</p>
<blockquote data-ipsquote="" class="ipsQuote" data-ipsquote-contentapp="forums" data-ipsquote-contenttype="forums" data-ipsquote-contentid="6768" data-ipsquote-contentclass="forums_Topic"><div>Immer wieder werde ich nach Noten von TV-Musiken gefragt, aber die betreffenden Verlage sind offenbar nicht bereit, solche herzustellen. Deshalb jetzt good news: Mit meinem wunderbaren Sibelius-Programm habe ich Klaviernoten von CAPTAIN FUTURE und DIE ROTE ZORA, TIMM THALER und HEY, HEY, WICKIE (letzteres Stück in vier verschiedenen Tonarten!) erstellt. Auf Papier (bitte fester frankierter Rückumschlag DIN A 4) oder als PDF gratis bei mir erhältlich. Was tut man nicht alles für seine Fans.</div></blockquote>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">QUELLE:</span></strong><strong> </strong><a href="http://www.christianbruhn.de/cb/" rel="external"><strong>http://www.christianbruhn.de/cb/</strong></a></p>
<p>[ATTACH]2298[/ATTACH]</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">6768</guid><pubDate>Tue, 02 Dec 2008 15:10:40 +0000</pubDate></item><item><title>Bear McCreary</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/8474-bear-mccreary/</link><description><![CDATA[<p>Ich wollte mal fragen was ihr von diesem Komponisten haltet? Er hat die Soundtracks zu Battlestar Galactica, Caprica, Eureka, Terminator: TSCC, Dark Void, Human Target etc. komponiert und ich finde seine soundtracks immer wieder sehr schön, besonders da es sich ja "nur" um tv-serien handelt gibt er sich finde ich immer wieder sehr viel mühe mit seiner Musik, was man ja auch anhand seines internet-blogs sehen kann. Finde schade, dass nicht mehrere Komponisten wie zum Beispiel Michael Giacchino seinem Beispiel folgen und so ein Blog erstellen, die ich Idee find ich nämlich super, er bringt jede Woche zu seinen Serien detaillierte Kommentare zur Musik und auch neuerdings mit Videoeinträge! Sehr vorbildlich, aber die Musik an sich ist wunderschön, nur leider hat er in Deutschland bisher noch kein Konzert gegeben,</p>]]></description><guid isPermaLink="false">8474</guid><pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:04:39 +0000</pubDate></item><item><title>Danny Elfman</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/1554-danny-elfman/</link><description><![CDATA[<p>Welche Scores von Danny Elfam findet ihr am besten? Zu meinen Favoriten gehört da ganz klar Sleepy Hollow, Charlie und die Schokoladenfabrik und Nightmare before Christmas. <img src="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/default_biggrin.png" alt=":D" srcset="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/biggrin@2x.png 2x" width="20" height="20" />  Ist eine beeindruckende Leistung, da Elfman bei NbC selbst den Jack Skeleton singt. Umso erstaunlicher find ich es, das er noch keinen Oscar abbekommen hat <img src="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/default_smile.png" alt=":)" srcset="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/smile@2x.png 2x" width="20" height="20" /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1554</guid><pubDate>Wed, 01 Feb 2006 16:19:20 +0000</pubDate></item><item><title>Alexandre Desplat</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/5901-alexandre-desplat/</link><description><![CDATA[
<p><a href="http://imageshack.us" rel="external"><img src="http://img366.imageshack.us/img366/2346/desplata1500gr2.jpg" alt="desplata1500gr2.jpg"></a></p>
<p>Filmografie:</p>
<p>    * 1993: Pesthauch des Bösen (The Hour of the Pig)</p>
<p>    * 1995: Unschuldige Lügen (Innocent Lies)</p>
<p>    * 1996: Das Leben: Eine Lüge (Un héros très discret)</p>
<p>    * 2000: Lushins Verteidigung (The Luzhin Defence)</p>
<p>    * 2001: Sur mes levrès</p>
<p>    * 2002: Das tödliche Wespennest (Nid de guêpes)</p>
<p>    * 2002: 11'09"01  September 11</p>
<p>    * 2003: Das Mädchen mit dem Perlenohrring (Girl with a Pearl Earring)</p>
<p>    * 2004: Birth</p>
<p>    * 2005: An deiner Schulter (The Upside of Anger)</p>
<p>    * 2005: Der wilde Schlag meines Herzens (De battre mon coeur s'est arrêté)</p>
<p>    * 2005: Hostage  Entführt (Hostage)</p>
<p>    * 2005: Une aventure</p>
<p>    * 2005: Casanova</p>
<p>    * 2005: Syriana</p>
<p>    * 2006: Alibi  Ihr kleines schmutziges Geheimnis ist bei uns sicher (The Alibi)</p>
<p>    * 2006: Firewall</p>
<p>    * 2006: La Doublure</p>
<p>    * 2006: Quand j'étais chanteur</p>
<p>    * 2006: Die Queen (The Queen)</p>
<p>    * 2006: The Painted Veil</p>
<p>    * 2007: Mr. Magoriums Wunderladen (Mr. Magorium's Wonder Emporium)</p>
<p>    * 2007: Gefahr und Begierde ('色, 戒; Sè, Jiè)</p>
<p>    * 2007: L'Ennemi intime</p>
<p>    * 2007: Der Goldene Kompass (The Golden Compass)</p>
<p>################################</p>
<p>Ich weiß auch nicht, auch wenn ich bisher viel zu wenig von ihm gehört habe, würde ich ihn zu meinen Lieblingskomponisten zählen. Was ich bisher von ihm gehört habe (der goldene Kompass, Firewall, Hostage, die Queen, Mr. Magoriums Wunderladen) hat mir gefallen.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5901</guid><pubDate>Sun, 18 May 2008 13:06:34 +0000</pubDate></item><item><title>Lalo Schifrin (1932 - 2025)</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/26561-lalo-schifrin-1932-2025/</link><description><![CDATA[<p>
	Kurz nach seinem 93. Geburtstag ist Lalo Schifrin nun leider verstorben.
</p>

<p>
	<a href="https://variety.com/2025/music/news/lalo-schifrin-dead-mission-impossible-film-composer-1236442000/" rel="external">https://variety.com/2025/music/news/lalo-schifrin-dead-mission-impossible-film-composer-1236442000/</a>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">26561</guid><pubDate>Thu, 26 Jun 2025 20:14:51 +0000</pubDate></item><item><title>Eure 10 Liebsten</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/5178-eure-10-liebsten/</link><description><![CDATA[
<p>Sicherlich kein überaus neues Thema, oder recht originell, aber ich würde gerne mal wissen, wer denn Eure 10 Liebsten sind? </p>
<p>Bei mir sieht´s so aus:</p>
<p>1. Jerry Goldsmith</p>
<p>2. Alex North</p>
<p>3. Franz Waxman</p>
<p>4. Howard Shore</p>
<p>5. Elliot Goldenthal</p>
<p>6. John Williams</p>
<p>7. Alexandre Desplat</p>
<p>8. James Newton Howard</p>
<p>9. Leonard Rosenthal</p>
<p>10. Lalo Schifrin</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5178</guid><pubDate>Sun, 23 Dec 2007 12:40:05 +0000</pubDate></item><item><title>Alan Silvestri</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/3037-alan-silvestri/</link><description><![CDATA[
<p>Eine Frage, </p>
<p>was macht eigentlich Alan Silvestri? </p>
<p>Ich warte schon seit ewigkeiten auf einen Score á la Forrest Gump. </p>
<p>Back to the Future &amp; The Mummy Returns sind zwar ganz nett. </p>
<p>Aber ich finde schon das Forrest Gump ein Meisterwerk von ihm war, findet ihr nicht?  <img src="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/default_confused.gif" alt=":confused:" /></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">3037</guid><pubDate>Thu, 22 Dec 2005 11:17:53 +0000</pubDate></item><item><title>Hans Zimmer</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/5331-hans-zimmer/</link><description><![CDATA[
<p>Also,</p>
<p>Ich finde die Arebietn von Zimmer wirklich genial, doch frag ich mich sehr oft ob er denn alles selbst komponiert....ich meine manchmal steht Hans Zimmer drauf......er hat dann aber nicht den ganzen Sore komponiert sondern auch noch andere........wie z.B. bei "Pearl harbour"....vorne steht Zimmer drauf, komponiert wurde aber von Steve Jablonsky......</p>
<p>Allgemein frag ich mich beim Zimmer immer ob der nur im Teamwork Leitungsfähig ist, weil er ja eigentlich nur mit anderen Komponisten zusammearbeite: Harry-Gregson-Williams, Steve Jablonsky, Klaus Badelt usw......  was hat es damit eigentlich auf sich....??..auch wenn einer dieser Komponisten einen Score macht, hat Zimer immer die Finger im Spiel..irgendwo taucht er im Abspann bei der Musik dann auf...!!</p>
<p>Hat er überhaupt schonmal einen kompletten Score selbst komponiert ohne Hilfe??... da Lob ich mir James Horner, der angeblich ja immer von sich selbst kopiert, wobei ich da noch recht wenig gehört hab...aber er komponiert seine gesamten Scores selbst!</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5331</guid><pubDate>Thu, 05 Jan 2006 12:53:17 +0000</pubDate></item><item><title>Howard Shore</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/3456-howard-shore/</link><description><![CDATA[
<p>Hmja... es wurde mal Zeit, für Howard Shore einen Thread zu eröffnen. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, was ich von ihm halten soll <img src="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/default_wink.png" alt=";)" srcset="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/wink@2x.png 2x" width="20" height="20" /></p>
<p>Er ist ja sicherlich vielseitig (CRASH: LOTR), aber seine früheren Arbeiten und vor allem seine Thrillerscores finde ich unglaublich unspiriert und langweilig, fast schon lieblos wirken sie auf mich. Ich zähl mal auf, was ich so von ihm habe:</p>
<p><strong>SHE DEVIL</strong>- genial! Macht sehr viel Spaß, geht leicht ins Ohr (5/6 Sternen) <img src="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/default_smile.png" alt=":)" srcset="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/smile@2x.png 2x" width="20" height="20" /></p>
<p><strong>CRASH</strong>- ein Elektrogähner. Stinklangweilig (2/6 Sternen)</p>
<p><strong>THE GAME</strong>- Gäähn (2/6 Sternen)</p>
<p><strong>LOTR 1-3</strong>- Meisterwerke, auf CD für mich ein bisschen sperrig (5,5/6 Sternen)</p>
<p><strong>VIDEODROME</strong>- langweiligster Score aller Zeiten IMHO (0,5/6 Sternen)</p>
<p><strong>SILENCE OF THE LAMBS</strong>- laaaaaangweilig (2,5/6 Sternen)</p>
<p><strong>ED WOOD</strong>- noch nicht ganz gehört, klingt aber bis jetzt ziemlich gut <img src="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/default_wink.png" alt=";)" srcset="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/wink@2x.png 2x" width="20" height="20" /></p>
<p><strong>THE FLY</strong>- noch nicht gehört</p>
<p>Auf der einen Seite höre ich <strong>SHE DEVIL</strong> oder <strong>LOTR </strong>ganz gerne, aber auf der anderen Seite sind seine Thriller- Scores IMHO wirklich unter jeglichem Niveau auf CD. Keine Melodien, bei <strong>VIDEODROME</strong> nur Synth- Gedröhne, bei <strong>THE GAME</strong> nur Suspense Passagen ohne kreative Einfälle...</p>
<p>Also- was denkt ihr? <img src="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/default_biggrin.png" alt=":D" srcset="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/biggrin@2x.png 2x" width="20" height="20" /></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">3456</guid><pubDate>Sun, 21 Jan 2007 17:44:24 +0000</pubDate></item><item><title>Jerry Goldsmith</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/2028-jerry-goldsmith/</link><description><![CDATA[
<p>Hallo,</p>
<p>ich bin neu hier im Forum, lese aber schon seit ein paar Wochen mit.</p>
<p>Mein erster Beitrag (so habe ich es mir geschworen) soll von Jerry Goldsmith handeln.</p>
<p>Obwohl ich mehr auf den Sound des frühen James Horners stehe und mein Lieblingsscore JURASSIC PARK von John Williams ist muß ich sagen, daß ich erst nach Jerry Goldsmiths Tod in seinen Melodien und Klangfarben mehr gehört, bzw. herausgehört habe.</p>
<p>Seit Wochen rotiert in meinem Auto-CD-Spieler ein selbst erstellter Sampler mit den Lieblingssoundtracks seiner Werke. Und nie kann ich mich entscheiden: Ist er nun ein sehr guter Action-Scorer, oder ein Komponist sensibler Melodien und Themen?</p>
<p>Wenn die einzelnen Soundtracks auf meinem Sampler einsetzen und aus den Boxen erklingen und ich während der Fahrt zur und von der Arbeit den Titeln lausche höre ich immer wieder neue Dinge heraus.</p>
<p>Bei TOTAL RECALL kommt eine wahre Actionorgie auf, bei FOREVER YOUNG fühle ich mit wie Mel Gibson auf der Suche nach seiner alten Liebe ist. Bei DEEP RISING spüre ich das ekelige Monster und die wilden Fluchtversuche, bei BASIC INSTINCT den erotischen Kitzel und Verführung. Bei THE MUMMY werde ich versetzt ins alte Ägypten und bei HOOSIERS erlebe ich beschwingt-rasante, synthetische Sportthemen mit mitwippendem Leitmotiv. Bei WILD ROVERS fühle ich den kernigen, staubigen Wilden Westen mit Augenzwinkern, bei THE SECRET OF NIMH verträumte Songs und große Dimensionen. Bei MEDICINE MAN befinde ich mich in dem wunderschönen Regenwald und blicke wie Sean Connery über die Baumwipfel und spiele mit den Einheimischen. Bei THE GHOST AND THE DARKNESS bin ich inmitten afrikanischer Kultur und bei SOARIN´OVER CALIFORNIA fliege ich mit dem Adler durch die Lüfte und fühle mich wie im Himmel und so nah zu Jerry Goldsmith, als hätte ich ihn persönlich gekannt.</p>
<p>Man kann beim besten Willen die ganzen Werke seines Lebens nicht in einem Thread (wenn überhaupt) aufzählen. Daher bin ich -selbst bei dem kleinen Schwenk über die genannten Titel- der Meinung, daß JERRY GOLDSMITH beides ist: Ein toller Action-Scorer und ein wunderbarer Melodien-Erfinder. <img src="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/default_smile.png" alt=":)" srcset="https://www.soundtrack-board.de/uploads/emoticons/smile@2x.png 2x" width="20" height="20" /></p>
<p>Gleiches kann man auch über viele andere Komponisten sagen und das ist auch gut so! Denn mein Beitrag soll jetzt kein "Goldsmith-Schrein" darstellen, sondern meine Freude zum Ausdruck bringen die ich habe, wenn ich einen Goldsmith-Soundtrack erleben darf.</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Steffen</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">2028</guid><pubDate>Sun, 28 May 2006 16:40:53 +0000</pubDate></item><item><title>Crunch Time (4): Jerry Fielding</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/10427-crunch-time-4-jerry-fielding/</link><description><![CDATA[
<p>In loser Folge mal ein Stimmungsbild gebastelt: Geht der Daumen bei    einem bestimmten Komponisten für Euch nach oben oder nach unten?    Erklärungen dazu gerne, aber <em>hier gibt es keine Grauzone.</em></p>
<p>Diesmal: Jerry Fielding.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">10427</guid><pubDate>Sun, 07 Aug 2011 12:44:11 +0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[Guido & Maurizio De Angelis]]></title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/16360-guido-maurizio-de-angelis/</link><description><![CDATA[
<p>
	Bei jedem hat´s irgendwann mal angefangen. STAR WARS, WINNETOU, JAMES BOND... die Liste der gerne genannten Initialzündungen ist lang und individuell. Ich persönlich habe kein spezielles Schlüsselerlebnis vorzuweisen; bei mir geht die Annährung an die Filmmusik-Liebhaberei bis in die Grundschulzeit zurück und war wohl ein eher natürlicher Prozess bin ich doch schon von Anfang an mit der Filmbegeisterung meines Vaters und seinem 35-mm-Heimkino aufgewachsen. Eine Kindheit zwischen Zelluloid und Projektionstechnik.
</p>

<p>
	Die musikalische Ausgestaltung all dieser wunderbaren Klassiker die damals auf drei Meter Breite auf die Leinwand an unserer Wohnzimmerwand projiziert wurden hat mich also maßgeblich beeinflußt, und schon sehr früh waren mir vor allem Namen wie Bernstein, Jarre und Goldsmith ein Begriff. Auch wenn es auf der einen Seite zunächst mal anspruchsvolle Kompositionen zu DIE 10 GEBOTE, LAWRENCE VON ARABIEN oder DER WIND UND DER LÖWE oder auch Morricones Western-Musiken waren, so haben andererseits die De-Angelis-Brüder mit ihren in der Pop- und Folk-Musik verankerten Klängen auf jeden Fall einen maßgeblichen Anteil daran, dass ich heute hier sitze und diesen ganz persönlichen Prolog schreibe.
</p>

<p>
	Und deshalb möchte ich den beiden diesen längst überfälligen eigenen Faden widmen, denn viele ihrer Melodien verfügen über einen größtmöglichen Wiedererkennungswert und sind nicht selten losgelöst vom Film zum Bestandteil der Popkultur geworden. Doch Guido &amp; Maurizio De Angelis sind viel mehr als nur Hitlieferanten, und ihr Name ist fest mit dem italienischen Genre-Kino der 70er Jahre verbunden.
</p>

<p>
	<em>"Guido ist mehr der Geschäftsmann, Maurizio ist ein Künstler - ein echter Künstler.Ich kann nicht sagen, wer der Bessere ist, Marlon Brando oder Al Pacino, das hängt auch immer vom Film ab. Maurizio ist sehr gut, beinahe auf dem Niveau von Morricone. Er fing mit Schlagern an. Er schrieb sie für Don Backy. Nette Lieder, aber eine ganz andere Welt. Aber er hat das Potenzial für ganz andere Leistungen..." </em>-Sergio Sollima
</p>

<p>
	<img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="17420" src="https://www.soundtrack-board.de/uploads/monthly_2018_06/himmelhunde2.jpg.785ef2910ad4fb7ce9bdc058f2c7301a.jpg" alt="himmelhunde2.jpg.785ef2910ad4fb7ce9bdc058f2c7301a.jpg" /><img class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="17421" src="https://www.soundtrack-board.de/uploads/monthly_2018_06/himmelhunde3.jpg.4926a448aabb3659260ab4694ea8fd35.jpg" alt="himmelhunde3.jpg.4926a448aabb3659260ab4694ea8fd35.jpg" /></p>

<p>
	Unter den Filmen des Spencer-Hill-Duos ist ZWEI HIMMELHUNDE AUF DEM WEG ZUR HÖLLE mein Favorit. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen stehen die so typischen Klamauk- und Prügelszenen hier in einem sinnvollen Kontext zur Geschichte und werden auch nicht überstrapaziert. Zum anderen kommt hier, bei allem Humor, auch eine richtig schöne Abenteuerfilm-Atmosphäre rüber. Dies liegt nicht zuletzt an der bemerkenswerten, präzisen Kameraführung, die aus den authentisch anmutenden Dschungel-Settings und der sorgfältigen Ausstattung das Beste herausholt. Da sitzen beispielsweise die beiden Protagonisten Plata (Hill) und Salud (Spencer) in einem Transportflugzeug, das sie der Versicherungsprämie wegen zur Bruchlandung bringen wollen. Der Laderaum ist vollgestopft mit Gerümpel, Käfige mit flatterndem Federvieh rutschen von einer Ecke in die andere. Colizzi und sein Kameramann sezieren das Szenario mit einer solchen Hingabe, dass man als Zuschauer meint, den dampfenden Muff im Cockpit förmlich riechen zu können.
</p>

<p>
	Und auch auf der musikalischen Ebene stimmt hier alles. Die deutsche LP-Pressung von RCA (oben abgebildet) war damals eine meiner ersten eigenen Filmmusik-Errungenschaften, und der Titelsong FLYING THROUGH THE AIR muß niemandem vorgestellt werden. Mit einer so originellen wie humorvollen Orchestrierung und dem lässigen Rhythmus trifft er den Charakter des Films perfekt und war natürlich auch als Single-Auskopplung ein großer Erfolg. Entwaffnend sind auch die mit viel Samba-Flair ausgestatteten Instrumental-Versionen die immer wieder durch pfiffige Einfälle und schräge Instrumentierungskniffe erfreuen. So startet das Ensemble in SCAMBIO DI OPINIONI (Track 21 auf der CD) mit fröhlicher Verve um nach etwa einer Minute immer dezenter und leiser zu werden, bis die Melodie schließlich nur noch im Flüsterton vom Saxophon intoniert wird, als hätte zwischendurch jemand die Musiker dazu aufgefordert doch bitte die Mittagsruhe einzuhalten.
</p>

<p>
	PLATA AND SALUD ist das zweite Thema, das mehr den abenteuerlichen Aspekt betont, mit Streichorchester und Chor vor allem bei den Start- und Flugszenen eingesetzt wird. Mit Flöten und Gitarre orchestriert, trifft es aber auch ganz wunderbar den versponnen-friedlichen Charakter des alten Smaragdschürfers IL MATTO, der als Einsiedler in einer verwahrlosten Bretterbude haust und für einen wirklich rührenden und tragischen Moment verantwortlich ist: Da er noch nie die Stadt gesehen hat, wird er von Plata und Salud mitgenommen. Doch nach der Landung auf dem Flugplatz müssen sie feststellen, dass ihr Gast, von Freude und Aufregung überwältigt, die große Stadt nun doch nicht mehr aus der Nähe erleben wird, denn "Matto ist wieder aufgestiegen". Zusammen mit dem hinreißend traurigen Streicher-Gitarren-Arrangement des Themas treibt mir diese Szene auch heute noch das Wasser in die Augen.
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	Eine ganz vortreffliche Filmmusik, ohne größeren Anspruch, doch originell und symphatisch. Dass das nicht selbstverständlich ist, wird deutlich, wenn man sich mal die späteren Filme von Spencer und Hill zu Gemüte führt, die von anderen Komponisten betreut wurden. Die Ergebnisse sind oft weit weniger überzeugend, und meiner Meinung nach ist Walter Rizzati mit DAS KROKODIL UND SEIN NILPFERD der Einzige, dem es gelungen ist, an Charisma und Originalität der De-Angelis-Scores heranzukommen.
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]]></description><guid isPermaLink="false">16360</guid><pubDate>Sun, 10 Jun 2018 17:02:05 +0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[Die große Filmmusik-Schatzkiste: Interviews, Videos & vieles mehr]]></title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/990-die-gro%C3%9Fe-filmmusik-schatzkiste-interviews-videos-vieles-mehr/</link><description><![CDATA[
<p>Douglass Fake hat in seinem letzten Intrada-Newsletter schon drauf hingewiesen: Daniel Schweiger hat eine tolle Radio-Show namens "On The Score" geschaffen. Er präsentiert lange und hochinteressante Interviews mit Komponisten und dazu sehr passende Musikausschnitte. Aktuell online ist ein 80 minütiges Interview mit Cliff Eidelman. Unbedingt hörenswert, vor allem für die, die nichts oder wenig seiner Musik kennen! Zudem in hervorragender Klangqualität.</p>
<p><a href="http://www.filmmusicmag.com/?cat=18" rel="external">On the Score - Interviews</a></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">990</guid><pubDate>Fri, 02 Sep 2005 16:59:10 +0000</pubDate></item><item><title>Angelo Badalamenti - The Sound of Lynch</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/2490-angelo-badalamenti-the-sound-of-lynch/</link><description><![CDATA[
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	<img alt="angelo-badalamenti-lawnmower.jpg" class="ipsImage" src="https://welcometotwinpeaks.com/wp-content/uploads/angelo-badalamenti-lawnmower.jpg"><br><br><strong>Angelo Badalamenti</strong><br>
	Geboren: 22.03.1937 in New York
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	Ein weiterer meiner Lieblingskomponisten, der eher im "Untergrund" agiert und einer breiteren Öffentlichkeit wohl nicht so geläufig ist. Badalamenti steigerte seine Bekanntheit durch die Zusammenarbeit mit David Lynch, für den er erstmals 1986 tätig wurde und dessen Film "Blue Velvet" vertonte. Seitdem ist Badalamenti David Lynchs Mann für die Musik, dies beinhaltet sowohl die Filme, als auch TV-Serien wie Twin Peaks und die Internet-Kurzfilme von Lynch. Doch auch abseits von Lynch hat Badalamenti einige sehr interessante Scores geschrieben, seine Werke reichen von Komödien, über Dramen, Thrillern bis hin zu Horrorfilmen, dabei ist der prägnante Personalstil Badalamentis immer herauszuhören, egal, ob er einen komplett synthetischen oder einen orchestralen Score schreibt. Seine "Spezialität", die träumerisch-schwebenden Streicher/Synthies wurden zum Markenzeichen der David-Lynch-Filme, in Kombination mit sehr jazzigen Stücken, denen der 50er-Jahre-Fan Lynch immer mal wieder seine eigenen "schrägen" Kompositionen gegenüber stellt.<br><br>
	Hier ist eine Liste der Werke von Angelo Badalamenti, ich habe die Scores, die ich von ihm besitze, mit Fettschrift herausgehoben:<br><br><br><strong>The Wicker Man</strong> (2006)<br><strong>Fahrenheit</strong> (2005) (VG)<br><strong>Dark Water</strong> (2005)<br>
	Dominion: Prequel to the Exorcist (2005)<br><strong>Un long dimanche de fiançailles</strong> (2004)<br>
	Frankenstein (2004) (TV) (theme)<br>
	"Fortid til salg" (2004) TV Series<br><strong>NaPolA</strong> (2004)<br><strong>Evilenko</strong> (2004)<br>
	Push (2004)<br>
	Indoor Fireworks (2003)<br>
	"Liaisons dangereuses, Les" (2003) (mini) TV Series<br>
	Undefeated (2003) (TV) (fight music)<br>
	Resistance (2003)<br>
	Son frère (2003) (theme song "Sleep")<br><strong>Cabin Fever</strong> (2002)<br><strong>Auto Focus</strong> (2002)<br>
	Lathe of Heaven (2002) (TV)<br><strong>Adversaire, L'</strong> (2002)<br>
	Darkened Room (2002)<br><strong>Secretary</strong> (2002)<br>
	Rabbits (2002)<br>
	Suspended Animation (2001)<br>
	Valomanden (2001) (TV)<br><strong>Cet amour-là</strong> (2001)<br><strong>Mulholland Dr.</strong> (2001)<br>
	Julie Johnson (2001)<br>
	A Piece of Eden (2000)<br><strong>The Beach</strong> (2000/I)<br>
	Story of a Bad Boy (1999)<br>
	Forever Mine (1999)<br><strong>Holy Smoke</strong> (1999)<br><strong>The Straight Story</strong> (1999)<br><strong>Arlington Road</strong> (1999)<br>
	"Cracker" (1997) TV Series<br>
	The Blood Oranges (1997)<br><strong>The last Don</strong> (TV-Series) (1997)<br><strong>Lost Highway</strong> (1997)<br>
	"Profiler" (1996) TV Series (main title theme: 1996-1998)<br><strong>The City of Lost Children</strong> (1995)<br>
	Witch Hunt (1994) (TV)<br><strong>"Inside the Actors Studio"</strong> (1994) TV Series<br>
	"Hotel Room" (1993) TV Series<br>
	Naked in New York (1993)<br>
	"On the Air" (1992) TV Series<br><strong>Twin Peaks: Fire Walk with Me</strong> (1992)<br><strong>"Twin Peaks" </strong>(1990-1991)<br><strong>Wild at Heart</strong> (1990)<br><strong>Industrial Symphony No. 1: The Dream of the Broken Hearted</strong> (1990) (TV)<br><strong>The Comfort of Strangers</strong> (1990)<br>
	Wait Until Spring, Bandini (1989)<br><strong>Christmas Vacation</strong> (1989)<br>
	Parents (1989) (orchestral music)<br><strong>Weeds</strong> (1987)<br><strong>Tough Guys Don't Dance</strong> (1987)<br><strong>A Nightmare on Elm Street 3: Dream Warriors</strong> (1987)<br><strong>Blue Velvet</strong> (1986)<br>
	Law and Disorder (1974) (as Andy Badale)<br>
	Gordon's War (1973) (as Andy Badale)<br><br>
	Zusätzlich zu Filmen komponiert Badalamenti auch immer wieder Musik für andere Künstler. Mit David Lynch zusammen "entdeckte" er 1986 die Sängerin Julee Cruise, die auf dem Score zu "Blue Velvet" den Song "Mysteries of Love" singt, der Text stammt von David Lynch. Julee Cruise tauchte auch in der Serie "Twin Peaks" und dem Kinofilm "Twin Peaks - Fire walk with me" als Nachtclubsängerin wieder auf, die Songs finden sich nicht nur auf den Soundtrack-Alben, sondern auch auf zwei seperaten Alben von Julee Cruise wieder, die Badalamenti und Lynch 1989 und 1991 für sie produzierten.<br>
	 
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	<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000002LH4?tag=filmmusikinfo-21" rel="external" title="Amazon.de Julee Cruise - Floating into the night"><img alt="B000002LH4.03._SS500_SCLZZZZZZZ_V1056657172_.jpg" border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/P/B000002LH4.03._SS500_SCLZZZZZZZ_V1056657172_.jpg"></a><br><span style="font-size:8pt;"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000002LH4?tag=filmmusikinfo-21" rel="external" title="Amazon.de Julee Cruise - Floating into the night">Julee Cruise - Floating into the night</a></span>
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	<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000002MME?tag=filmmusikinfo-21" rel="external" title="Amazon.de Julee Cruise - The Voice of Love"><img alt="B000002MME.03._SS500_SCLZZZZZZZ_V1056657172_.jpg" border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/P/B000002MME.03._SS500_SCLZZZZZZZ_V1056657172_.jpg"></a><br><span style="font-size:8pt;"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000002MME?tag=filmmusikinfo-21" rel="external" title="Amazon.de Julee Cruise - The Voice of Love">Julee Cruise - The Voice of Love</a></span>
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		<br>
		Aber auch für Marianne Faithfull, die den Song auf dem "Stadt der verlorenen Kinder"-Soundtrack sang, komponierte Badalamenti Musik, welche auf dem Album "A secret life" zu hören ist:
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	<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000001E7Z?tag=filmmusikinfo-21" rel="external" title="Amazon.de Marianne Faithfull - A secret life"><img alt="B000001E7Z.03._SS500_SCLZZZZZZZ_V1056657172_.jpg" border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/P/B000001E7Z.03._SS500_SCLZZZZZZZ_V1056657172_.jpg"></a><br><span style="font-size:8pt;"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000001E7Z?tag=filmmusikinfo-21" rel="external" title="Amazon.de Marianne Faithfull - A secret life">Marianne Faithfull - A secret life</a></span>
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		Mehr Infos gibt es auf seiner Homepage <a href="www.angelobadalamenti.com" rel="">Angelo Badalamenti</a>
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]]></description><guid isPermaLink="false">2490</guid><pubDate>Mon, 14 Aug 2006 18:02:17 +0000</pubDate></item><item><title>John Scott</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/1760-john-scott/</link><description><![CDATA[<p>Hier bei <a href="http://www.scoremagacine.com/Entrevistas_eng_det.php?Codigo=28" rel="external">ScoreMagacine</a>.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">1760</guid><pubDate>Thu, 23 Mar 2006 07:51:33 +0000</pubDate></item><item><title>Welcher Komponist der &#x201E;zweiten / dritten Reihe&#x201C; gef&#xE4;llt euch sehr?</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/21865-welcher-komponist-der-%E2%80%9Ezweiten-dritten-reihe%E2%80%9C-gef%C3%A4llt-euch-sehr/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo Leute,
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	John Williams, Jerry Goldsmith, James Horner, Alan Silvestri, Rozsa, Tiomkin, Herrmann, uvm. sind immer ein Thema und in fast aller Munde.
</p>

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	Aber welchen Komponisten, über den nie so groß geredet wird, findet ihr ganz persönlich unabhängig seiner Qualität sehr gut?
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	Bei mir ist es Robert Folk. Mit den Police Academy Musiken und insbesondere mit THE NEVERENDING STORY II“ hat er für mich ein Meisterwerk hingelegt.
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<p>
	Wen mögt ihr mit welchem Titel?
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">21865</guid><pubDate>Sun, 15 Oct 2023 08:20:59 +0000</pubDate></item><item><title>ARTIKEL: 12 Komponisten, die man sich merken sollte</title><link>https://www.soundtrack-board.de/topic/14119-artikel-12-komponisten-die-man-sich-merken-sollte/</link><description><![CDATA[
<p>Ich habe gerade einen Artikel entdeckt mit 12 eher unbekannten Komponistenhoffnungen, dessen Name man sich laut dem Verfasser merken sollte..</p>
<p> </p>
<p>Hier die 12 Komponisten.. die Gründe inkl Soundbeispiele ihrer Musiken findet ihr auf diesem <a href="http://blogs.indiewire.com/theplaylist/on-the-rise-2014-12-composers-to-watch-20140813?page=3#blogPostHeaderPanel" rel="external">Link</a></p>
<ol><li>Devonte Hynes</li>	<li>Mica Levi</li>	<li>Kathryn Bostic</li>	<li>Danny Bensi &amp; Saunder Jurriaans</li>	<li>Rob Simonsen</li>	<li>Andrew Hewitt</li>	<li>Rich Vreeland</li>	<li>Jóhann Jóhannsson</li>	<li>Jozef Van Wissem</li>	<li>Johnny Jewel</li>	<li>Jeff Grace</li>	<li>Keegan DeWitt</li>
</ol><p> </p>
<p>Ich hab da bisher nur vier Namen mal hier im Board gelesen (Mica Levi, Danny Bensi &amp; Saunder Jurriaans, Rob Simonsen, Jóhann Jóhannsson), von den anderen habe ich bisher nichts gelesen.<br /> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">14119</guid><pubDate>Fri, 29 Aug 2014 20:51:23 +0000</pubDate></item></channel></rss>
