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Sebastian, wenn du ernsthaft den Unterschied in der Inszenierung dieser beiden Filmen nicht siehst/sehen willst und dich lieber an punktuellen Vergleichen der physischen Machbarkeit von Actionszenen hochziehen magst - dann schau dir halt nur Teil 1 und 3 an. Ich persönlich wäre furchtbar traurig, wenn es TOD nicht gäbe, da sowohl Film als auch Musik für mich zu Benchmarks in diesem Gerne gehören. 

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Indiana Jones und der Tempel des Todes ist schwachsinnig von vorne bis hinten!

Eine Musical-Nummer die scheinbar hinter der eigentlichen Bühne stattfindet.

Ein Sturz aus dem Fenster genau ins Auto ohne eine Verletzung.

Ein "schnelles Gift" das dann aber ewig braucht.

Eine Sängerin die sich völlig Grundlos ihrem Entführer anschließt.

Zufällig gehört das Fluchtflugzeug dem Vergolger.

Nicht die Helden werden gezwungen das Flugzeug zu verlassen sondern die Piloten springen ab!

Schlauchboot!!!

Heilige Steine!

Strangulierung mit Peitsche und Deckenventilator.

Zigfach geschützte Geheimgänge die zu Bereichen des Tempels führen die scheinbar für hunderte Menschen frei zugänglich sind.

Ohne Herz weiterleben.

Schwarzer Schlaf.

Voodoopuppe.

Achterbahnfahrt durch die Mine!!!

Tsunami durch umkippen eine Wasserbehälters!!!!!!!

Wie kommt der Sekten-Chef eigentlich so schnell auf die andere Seite der Brücke????

Der Mumpitz ist so grandios inszeniert und mit viel Humor und Augenzwinkern gefüllt dass man nicht zum Nachdenken kommt. Man kann sich darauf einlassen ohne das gezeigt in Feage zu stellen weil man einfach toll unterhalten wird.

"Lass los, ich muss ihm Helfen!"

"Er schafft das allein.........also gut, hilf ihm!"

Man ich liebe diesen Film!

Indy 4 dagegen ist ein schwerfälliger Langweiler.

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Ich persönlich wäre furchtbar traurig, wenn es TOD nicht gäbe, da sowohl Film als auch Musik für mich zu Benchmarks in diesem Gerne gehören. 

 

Geht mir ähnlich. Aber mir ist zugleich bewusst, dass es inhaltlich ein albernes B-Movie ist - genau wie Teil 4.

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Das ist ein sehr interessantes Gespräch zwischen Steven Spielberg und Martin Scorsese, wo sie sich über "Bridge of Spies" und andere Filme unterhalten und einige Anekdoten erzählen:

 

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Anscheinend kamen nun neue Hinweise

Zitat

 

In the annals of cinematic conspiracy theories, the story that Steven Spielberg was the actual director of the 1982 horror classic “Poltergeist,” is one that many people are willing to believe is true. At the time, Universal‘s contract with Spielberg prevented him from making another movie as he prepared “E.T. the Extra-Terrestrial,” and yet he found himself on the set of “Poltergeist,” which was being helmed by Tobe Hooper. While Spielberg never quite came out and said he was the actual director on the movie, he made it clear that his involvement went even further than being the film’s co-writer and producer.

“Tobe isn’t… a take-charge sort of guy. If a question was asked and an answer wasn’t immediately forthcoming, I’d jump in and say what we could do. Tobe would nod agreement, and that became the process of collaboration,” he said.

Spielberg would later walk back those comments, and give Hooper more credit for his creative involvement. Moreover, in the years that have passed, he’s never said he was anything more than an interested party on set, however, a new claim is asserting that Spielberg is merely being humble.

Blumhouse recently sat down with “Wish Upon” director John Leonetti, and you might be wondering what his connection to all this is. Well, his brother Matthew Leonetti was the director of photography on “Poltergeist,” and John was on set as well, working as the assistant camera. And for John, there’s no doubt about who was calling the shots on “Poltergeist.”

“The really cool thing about ‘Poltergeist’ — I’ll never forget the very first time I walked on the shooting set, there were 4 x 8 foam core boards with 8 ½ by 11 storyboards on them, and I’d never seen anything like that before. It was a very intense, very fun, very technical movie to work on. There’s a lot going on. And candidly… Steven Spielberg directed that movie. There’s no question,” Leonetti said.

“Hooper was so nice and just happy to be there. He creatively had input. Steven developed the movie, and it was his to direct, except there was anticipation of a director’s strike, so he was ‘the producer’ but really he directed it in case there was going to be a strike and Tobe was cool with that. It wasn’t anything against Tobe. Every once in a while, he would actually leave the set and let Tobe do a few things just because. But really, Steven directed it,” he added.

So, mystery solved? Sure sounds like it, but we’ll see if this comes up in the forthcoming “Spielberg” documentary on HBO. For now, listen to the full talk with Leonetti below.
Quelle: http://theplaylist.net/new-claim-asserts-steven-spielberg-directed-poltergeist-20170717/

 

 

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Das habe ich mir schon gedacht als ich den Film gesehen habe und gelesen habe, dass Goldsmith nur mit Spielberg über den Score gesprochen hat, nie mit dem eigentlichen Regisseur. Der Film hat sehr starke und eindeutige Spielberg-Merkmale ... die Positionierung der Kamera, das setzen der Lichter, Erzählweise der Geschichte, usw ...

Das würde bedeuten, dass Goldsmith zwei Mal mit Spielberg als Regisseur gearbeitet hat :)

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Irgendwann kommt noch raus, dass eigentlich Williams der Komponist war, was die überragende Qualität des Scores erklären würde. :-) 

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vor 17 Minuten schrieb Stempel:

Irgendwann kommt noch raus, dass eigentlich Williams der Komponist war, was die überragende Qualität des Scores erklären würde. :-) 

Goldsmith > Williams ;)

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Spielberg wird  einen DC-Film machen..

Zitat

Steven Spielberg to make DC Comics movie Blackhawk
Hot of the success of Ready Player One, the Oscar-winning hitmaker is reuniting with Warner Bros. to produce and very possibly direct the action-adventure film Blackhawk.
Based on the 1941 comic of the same name, Blackhawk centers on a team of World War II fighter pilots who are led by a mysterious man known as Blackhawk and face down fantastical threats. The screenplay is being written by Spielberg’s frequent collaborator David Koepp (Jurassic Park, War f the Worlds).
“It was wonderful working with the team at Warner Bros. to bring Ready Player One to the screen,” Spielberg said in a statement. “They bring a blend of passion and professionalism to everything they do and have a tremendous history in this genre. I am excited to reunite with them on Blackhawk.”
Quelle: http://ew.com/movies/2018/04/17/steven-spielberg-blackhawk/

 

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Klingt interessant ... falls sich Spielberg dafür entscheidet den Film zu drehen, vergehen mindestens 3 bis 4 Jahre ... Indiana Jones 5 soll ja erst in einem Jahr gedreht werden und käme ein Jahr später in die Kinos ... Falls er wirklich West Side Story macht, käme dieser womöglich danach in die Kinos. 

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