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Souchak

Der Musikmarkt im Wandel der Zeiten

Empfohlene Beiträge

Bin heute früh über eine Animation vom Zeit Magazin gestolpert, eine sehr anschauliche, animierte Torten-Grafik über die Veränderungen des Musikmarkts seit 1980:

https://lh3.googleus...Elo/30years.gif

Man beachte, wie schnell sich die CD durchsetzte - und wieviel schneller Download-Angebote in den letzten Jahren übernehmen.

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Sehr interessant ... heute sind noch 50 % CDs ... diesen "Kuchen" hat wohl Disney auch angeschaut und sich dafür entschieden einige Download Only Scores durch Intrada doch auch auf CD pressen zu lassen :)

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Hat hier jemand mal eine "Cassette Single" besessen? Mir ist der Begriff neu. Was war das, eine 5-Minuten-Kassette? Oder meinen sie damit vorbespielte Kassetten?

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Hat hier jemand mal eine "Cassette Single" besessen? Mir ist der Begriff neu. Was war das, eine 5-Minuten-Kassette? Oder meinen sie damit vorbespielte Kassetten?

Das meint vorbespielte und recht kurze MCs. Die gabs wirklich. Aber nicht lange.

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Gast Babis

Ich hatte ab und an mal Promo Cassetten (nicht Filmmusik), da war das Band schon so kurz, dass man Angst haben musste, es könnte sich gar nicht verheddern. :D

Schön zu sehen, dass Silberlinge heute noch vorhanden sind.

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Schön zu sehen, dass Silberlinge heute noch vorhanden sind.

Wer weiss, die Grafik endet ja 2010 ^_^

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Solange Downloads nur in gehobener Telefonqualität üblich sind wird sich wohl die CD (hoffentlich) weiterhin behaupten.

Wenn sich allerdings bei Downloads die Qualität mindestens wav, FLAC oder besser durchsetzt kann sich diese Sache wohl sehr schnell ändern.

Was ich allerdings befürchte ist die Tatsache, dass wohl die meisten mit mp3 und Konsorten einfach zufrieden sind - nun diese überwiegend sehr jungen Leute haben einfach nicht den authentischen Klang einer gut abgespielten Vinylscheibe im Ohr. Entschuldigt wohl dieses Verhalten könnte aber tatsächlich dazu führen, dass die absolute Klangqualität der zukünftigen kommerziellen Musikmarkt - Massenprodukte längerfristig leiden wird.

Technologisch müsste das schon heute nicht mehr so sein: Bei den erschwinglichen sehr hohen sogar HD-streaming-tauglichen Internetgeschwindigkeiten, riesigen wirklich preiswerten schnellen Datenspeichern und - für die, die auf ein physisches Besitzen von gespeicherter Musik verzichten können - die schon heute verfügbaren virtuellen Speichermöglichekeiten (Clouds) wäre wav oder FLAC als Standard ein Klax. .

Was sich auf jedem Fall bei Downloads noch unbedingt standardisiert durchsetzen muss: Es muss immer möglich sein aus einem Download legal für die private Sammlung Datenträger (CDs ... ) inklusive stets MITGELIEFERTEM AUSDRUCKBAREN COVER !!! (heutzutage wirklich absolut mangelware) erstellen zu können und - vor allen Dingen - auch zu dürfen.

Solange aber der Standard für Downloads datenreduzierte Formate ohne ausdruckbarem Cover bleibt werde ich meine überwiegende Abstinenz in dieser Sache weiter pflegen - und da gibt es wohl viele andere, die genauso abwarten und solange (hoffentlich... ) weiterhin der CD den Vorzug geben.

Ich glaube, die CD wird noch längere Zeit ein bedeutendes Marktsegment ausfüllen...

Übrigens: Ich besass damals auch eine sogenannte Cassette - single: Irgend so ein Black Music Stück von MC Hammer - ja die guten alten 1980 er Jahre das waren noch Zeiten ...

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Solange Downloads nur in gehobener Telefonqualität üblich sind wird sich wohl die CD (hoffentlich) weiterhin behaupten.

Das ist leider das Problem, dass sich Leute nur iTunes, Musicload, Amazon und Konsorten ansehen und dann von "nur gehobener Telefonqualität" sprechen. Normallfall ist heute MP3 in 320 kBit/s. Das ist schon weitaus mehr als gehobene Telefonqualität. Und wenn Du dann mal von diesen genannten Anbietern wegschaust und Dich im Markt der kleineren Labels umschaust, wirst Du Dich wundern. Zum Beispiel kannst du bei Silva oder Chandos deren Releases auch schon als FLAC kaufen. ;)

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Was ich allerdings befürchte ist die Tatsache, dass wohl die meisten mit mp3 und Konsorten einfach zufrieden sind - nun diese überwiegend sehr jungen Leute haben einfach nicht den authentischen Klang einer gut abgespielten Vinylscheibe im Ohr. Entschuldigt wohl dieses Verhalten könnte aber tatsächlich dazu führen, dass die absolute Klangqualität der zukünftigen kommerziellen Musikmarkt - Massenprodukte längerfristig leiden wird.

So sehe ich das auch. Man muss sich ja nur mal einige aktuelle Chart-Titel anhören, da gibt es teilweise wirklich üble Mastering-Fehler, alle Regler werden einfach nur noch nach oben gerissen, Hauptsache laut und wummernd, auf Feinheiten oder Dynamik wird schon lange nicht mehr geachtet, weil es die Zielgruppe anscheinend nicht mehr interessiert, wohl auch, weil die heutigen Teenager im Grunde mit mp3 aufgewachsen sind. Selbst auf dem Album der von mir dann doch als gut befundenen Band FRIDA GOLD wimmelt es nur so von Übersteuerungen und unsauberen Höhen, eigentlich eine Zumutung für eine angeblich professionell produzierte CD.

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Ich glaube, man muss hier differenzieren zwischen dem sehr schnelllebigen (wow, drei "L") Pop-Musik-Markt und dem Markt für, sagen wir, gehobene Ansprüche. Der Klassik-Freund bekommt bei Chandos wahlweise MP3 (wer's will), FLAC (schon ohne Tadel), 24/96 Sound (alle Achtung!) oder sogar Mehrkanal. Siehe z.B. hier bei Moby Dick vom Herrmännsche.

http://www.theclassi...ber=CHAN%205095

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Ja, klar - von der mp3-itis ist in erster Linie der schnellebige Eintagsfliegen-Markt beherrscht, aber es tut schon weh, dass leider auch immer noch das Gros der Klassik - und auch der Filmmusik als datenreduzierter Download angeboten wird.

Ich kann nur wiederholen: Auch bei hohen Bitraten (ab 256 mb/s, auch bei variabler Bitrate) - Beckenschläge, Streicherlinien und - oh graus - E-Gitarren klingen da gar nicht gut.

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Ich kenne sehr, sehr wenige Menschen, die überhaupt einen Unterschied zwischen einer 320 kbit/s mp3 und einem FLAC feststellen können. Man sollte dazu mal eine Studie machen. FLAC ist verlustlos. Das was reingeht kommt auch wieder raus. Es ist also im Grunde das Maß aller Dinge.

Mp3 hat sich durchgesetzt, weil es schlicht und einfach zu damaligen Zeiten nur langsame Internetverbindung gab und auch kein Speicherplatz in Terabytegröße vorhanden war. Verlustlose Formate werden über kurz oder lang kommen.

Und bitte kommt nicht wieder mit der alten Geschichte von der genialen Vinylplatte. Die bringt sicher alles Mögliche, aber keine Authentizität. Da kann man sich auch gleich mp3s anhören und wie wild am Equalizer drehen. (So, jetzt schlagt mich ;) )

Das viel größere Problem ist, dass die Aufnahmen heutzutage teilweise so schlecht sind, dass es vollkommen wurscht ist, in welchem Format man sie bekommt.

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Stehst Du da drauf?

:) Nein, aber ich bin bei vielen mit meiner Meinung zum Vinyl schon angeeckt. In der Regel stehe ich damit auch recht alleine da. Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen den Klang einer Platte. Aber wenn es schon um solch nüchterne Themen, wie Klangqualität und Bitraten geht, dann ist die Platte einfach fehl am Platze. Ziel ist es doch wohl eine Aufnahme möglichst verlustlos zum Hörer zu bringen, und da versagt die Vinylscheibe auf ganzer Linie.

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:) Nein, aber ich bin bei vielen mit meiner Meinung zum Vinyl schon angeeckt. In der Regel stehe ich damit auch recht alleine da. Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen den Klang einer Platte. Aber wenn es schon um solch nüchterne Themen, wie Klangqualität und Bitraten geht, dann ist die Platte einfach fehl am Platz.

Ich bin (und bleibe) CD-Kind, da gibts keine Haue von mir... :music:

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Ich kenne sehr, sehr wenige Menschen, die überhaupt einen Unterschied zwischen einer 320 kbit/s mp3 und einem FLAC feststellen können. Man sollte dazu mal eine Studie machen. FLAC ist verlustlos. Das was reingeht kommt auch wieder raus. Es ist also im Grunde das Maß aller Dinge.

Mp3 hat sich durchgesetzt, weil es schlicht und einfach zu damaligen Zeiten nur langsame Internetverbindung gab und auch kein Speicherplatz in Terabytegröße vorhanden war. Verlustlose Formate werden über kurz oder lang kommen.

Na, das hoff ich doch... Andrerseits, so mancher erkennt noch nicht mal den Unterschied zwischen 128 kb/s und 320 ;).

Gut, ich hätte vor ein paar Jahren auch keinen Unterschied gehört. Da kam mir allerdings der Zufall gleich zweifach zur Hilfe, als meine Anlage und Kopfhörer mehr oder weniger gleichzeitig den Geist aufgaben und ich mir so mal Sennheiser leistete und eine Anlage geschenkt bekam...

Als ich dann mal den direkten Vergleich hörte zwischen 128, 320 und FLAC, war ich begeistert und möchte seitdem am liebsten digital nichts anderes mehr. Mp3 nicht mehr unter 320.

Aber ansonsten hoffe ich, dass sich die CD noch lange hält. Denn gestapelte Festplatten sehen irgendwie nicht so toll aus, wie ein volles CD-Regal mit unterschiedlichen "Rücken".

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Na, das hoff ich doch... Andrerseits, so mancher erkennt noch nicht mal den Unterschied zwischen 128 kb/s und 320 ;).

Gut, ich hätte vor ein paar Jahren auch keinen Unterschied gehört. Da kam mir allerdings der Zufall gleich zweifach zur Hilfe, als meine Anlage und Kopfhörer mehr oder weniger gleichzeitig den Geist aufgaben und ich mir so mal Sennheiser leistete und eine Anlage geschenkt bekam...

Als ich dann mal den direkten Vergleich hörte zwischen 128, 320 und FLAC, war ich begeistert und möchte seitdem am liebsten digital nichts anderes mehr. Mp3 nicht mehr unter 320.

Aber ansonsten hoffe ich, dass sich die CD noch lange hält. Denn gestapelte Festplatten sehen irgendwie nicht so toll aus, wie ein volles CD-Regal mit unterschiedlichen "Rücken".

Das mit dem FLAC klingt interessant. Ich werd mich damit mal ein bisschen beschäftigen. :)

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Gast Babis

Vinyl ist und bleibt das beste. Aber man kann die Zeit ja nun auch nicht zurückdrehen, also komme, was da wolle.

Aber ich möchte ja schon gerne mal wissen, wovon ihr einen Muskelkater bekommen wollt beim Umzug, wenn ihr nicht haufenweise Platten zu tragen habt? ;)

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Aber ich möchte ja schon gerne mal wissen, wovon ihr einen Muskelkater bekommen wollt beim Umzug, wenn ihr nicht haufenweise Platten zu tragen habt? ;)

Es ist alles nur eine Frage der (CD-)Mengen, meine Bandscheiben quietschen zwei Jahre nach dem letzten Umzug immer noch :huh:

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Gast Babis

Es ist alles nur eine Frage der (CD-)Mengen, meine Bandscheiben quietschen zwei Jahre nach dem letzten Umzug immer noch :huh:

Ok, bist entschuldigt. ^_^

Aber es stimmt schon, dass umzugstechnisch die Dateiformat auf Rechner Version definitiv Vorteile hat, wenn ich da an Vinyl, CDs und Bücher denke, mit denen man ja dummerweise auch nicht immer einen ganzen Karton füllen kann.

Vermutlich habe ich mich noch nicht weit genug reingedacht, aber ich finde mp3s und Co. immer so nicht-existent. Ich bin nun auch nicht von gestern und sicher auch der Moderne nicht abgeneigt, aber ich verbinde Kunst und Kultur sehr stark mit Physis. Eben die Regeln eines Nomens: man kann es sehen, man kann es fühlen, man kann es anfassen.

Alles fokussiert auf einem Speicher zu haben, erscheint mir noch immer so unnötig, wenn auch der Laufschritt der Zeit mir unrecht geben wird.

Ich mache es noch den alten Römern nach: "Es greife zu, wer greifen kann." ;)

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Aber es stimmt schon, dass umzugstechnisch die Dateiformat auf Rechner Version definitiv Vorteile hat, wenn ich da an Vinyl, CDs und Bücher denke, mit denen man ja dummerweise auch nicht immer einen ganzen Karton füllen kann.

Meine LPs und CDs ... Glaube, die lassen sich gut auf ca. anderthalb Kisten verteilen (wenn's hochkommt).....

Aber Bücher.... Schätze, da komme ich auf mehr als 10 Kisten... Ich hätte damals nein sagen sollen, als mir der fast komplette Brockhaus (nur zwei Bände fehlen) angeboten wurde. Außerdem zwei Bände der "Chronik"-Reihe, ein paar Atlasse (Atlanten?) , Wörterbücher, gewaltige Bildbände und "kleinere" Romane... Mir tun jetzt schon meine Helfer leid... :D

Ja, umzugstechnisch ist die mp3 und das PC-Zeug auf jeden Fall schonender für den Rücken. Wobei der PC mit dem Gewicht von etwa 13kg auch kein "Leichtgewicht" ist... ;)

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Bin heute früh über eine Animation vom Zeit Magazin gestolpert, eine sehr anschauliche, animierte Torten-Grafik über die Veränderungen des Musikmarkts seit 1980:

https://lh3.googleus...Elo/30years.gif

Man beachte, wie schnell sich die CD durchsetzte - und wieviel schneller Download-Angebote in den letzten Jahren übernehmen.

 

Habe das gerade erst entdeckt.

Interessante Graphik, die zeigt dass die LP um die Jahrtausendewende tatsächlich kurz völlig weg war.

Auch das sie in den 80ern den MCs schon den ersten Platz abgeben mußte war mir neu.

Die Graphik ist von 2010. Mich würde interessieren wie es jetzt, vier Jahre später, aussieht.

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Habe das gerade erst entdeckt.

Interessante Graphik, die zeigt dass die LP um die Jahrtausendewende tatsächlich kurz völlig weg war.

Auch das sie in den 80ern den MCs schon den ersten Platz abgeben mußte war mir neu.

Die Graphik ist von 2010. Mich würde interessieren wie es jetzt, vier Jahre später, aussieht.

Sehr interessant. Wirklich. Besonders wie die Kassette verschwindet. Sie wirds sicherlich nicht noch einmal schaffen, so wie die LP.

Die vier letzten Jahre sind sicherlich genauso stetig angewachsen wie in 2009 und 2010. Der Mobile Sektor wird sicherlich viel höher sein. Na und schei** :motz:  download  :blink:  genauso. (nein, der will nicht nur spielen, ganz sicher.) Ich seh mich schon auf LP umsteigen, weil es keine CD mehr gibt. :facepalm:

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Vinyl ist ja wieder voll im kommen... ein Kumpel von mir handelt damit und verdient sich dumm und dämlich :)


... ich überlege mir auch gerade, wieder einen Plattenspieler zu kaufen ;)

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Gast

Das Spotify von 1906, finde ich ja, war ein sehr interessantes Konzept:

 

Streamingdienste wie Spotify haben die Art, wie wir Musik hören, innerhalb kurzer Zeit verändert. Etwas ähnliches gab es aber schon vor mehr als 100 Jahren in New York: Musik über das Telefon – live gespielt von einer 200-Tonnen-Maschine.

 

http://ze.tt/das-telharmonium-war-das-spotify-des-jahres-1906/

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