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Soundtrack Board

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Das von Philip gepostete Foto unterstreicht das "Problem" übrigens nicht wirklich. Da ist genau EIN spezifischer Veröffentlichungs-Thread dabei (WATERWORLD in der Expanded-Ausgabe von LaLaLand), das andere sind die normalen Threads zu den jeweiligen Scores, nur mit Angabe zum Label davor. Wo genau ist das Problem? Stört euch der rote Veröffentlichungs-Tag? ;) 

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Gerade nochmal nachgezählt: auf den ersten beiden Seiten des Neuigkeiten-Forums finden sich momentan exakt 5 (!) spezifische Threads zu Neuveröffentlichungen, die man theoretisch in einen älteren, allgemeinen Thread zum Score hätte eingliedern können (THE THING Re-Recording, MONSIGNOR QUIXOTE Re-Release, ROBIN HOOD von Intrada, DAMNATION ALLEY von Intrada, THE RUSSIA HOUSE von Quartet). Im ROBIN HOOD-Thread entwickelte sich sogar eine zweiseitige Diskussion.

Rein objektiv sehe ich hier kein Problem. 

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vor 4 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Rein objektiv sehe ich hier kein Problem. 

Ich auch nicht.
Ich sehe nur Potenzial zur Verbesserung in Form von Entschlackung und thematischer Klarheit. Weg von Veröffentlichungen, Kauf und Konsum und hin zu Werken, Beschäftigung und aktivem Hören/Lesen. Da letzteres aber ohnehin unter den hier herrschenden Umständen recht utopisch ist, ist es mir eigentlich auch ziemlich egal. ;)

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vor einer Stunde schrieb Sharp Dressed Man:

Ich sehe nur Potenzial zur Verbesserung in Form von Entschlackung und thematischer Klarheit. Weg von Veröffentlichungen, Kauf und Konsum und hin zu Werken, Beschäftigung und aktivem Hören/Lesen. 

Ja, aber diese eher abstrakten Ideale erreichst du nicht, indem du Thread-Präfixe änderst oder die Diskussion auf einen Thread pro Score begrenzt. Das macht eher den Eindruck eines verzweifelten Aktionismus, weil einem sonst gerade nichts anderes einfällt bzw. man das vage Gefühl hat, dass das alles am bösen Kapitalismus liegt. ;)

Zumindest meine Veröffentlichungsthreads beziehen sich ja immer direkt auf die Musik, und enthalten nicht einfach nur die Info, dass Score X von Label Y kommt. Ich glaube aber kaum, dass es mehr Austausch über eine Musik gäbe, wenn ich einfach den Veröffentlichungs-Präfix weglassen würde. Letzten Endes ist der Thread zur Veröffentlichung ja ein allgemeiner Thread zum Score. 

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vor 9 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Ja, aber diese eher abstrakten Ideale erreichst du nicht, indem du Thread-Präfixe änderst oder die Diskussion auf einen Thread pro Score begrenzt. Das macht eher den Eindruck eines verzweifelten Aktionismus, weil einem sonst gerade nichts anderes einfällt bzw. man das vage Gefühl hat, dass das alles am bösen Kapitalismus liegt. ;)

Ich neige nicht zu verzweifeltem Aktionismus, habe in der Regel mehr Einfälle als die meisten und auch keine vagen Gefühle. Das sind keine abstrakten Ideale und genaue Vorschläge habe ich immer wieder unterbreitet. Es wäre lediglich eine Minimalreform (und als mehr würde ich es auch nicht verkaufen wollen), da zu viel mehr dieses Board in seiner Schwerfälligkeit und Dumpfheit auch nicht fähig ist.
Wie gesagt, ist auch egal. Ich bin hier nur noch im Abgang unterwegs.

vor 18 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Ich glaube aber kaum, dass es mehr Austausch über eine Musik gäbe, wenn ich einfach den Veröffentlichungs-Präfix weglassen würde.

Das glaube ich auch nicht.

vor 19 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Zumindest meine Veröffentlichungsthreads beziehen sich ja immer direkt auf die Musik, und enthalten nicht einfach nur die Info, dass Score X von Label Y kommt.

Wenn auch nur 10% der Angemeldeten auch nur 25% deiner Verve hätten, würde ich jeden Reformvorschlag ohnehin als Unnötigkeit abtun. ;)

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Babis, du hast es ja letztens schon mal angesprochen. Einige/ viele hier am Board (mich eingeschlossen) sind nun mal musiktheoretisch kaum versiert, filmtheoretisch auch kaum, dann ist es eben schwierig richtig ins Gespräch zu kommen. Intellektuell sind wir auch nicht gleich, oft kommt es mir vor als wären hier Sterneköche, Hobbyköche und Leute unterwegs die nicht mal Kartoffeln kochen können. Ich glaube das ist der Grund dafür. Ich bin mir zwar bewusst das dies wahrscheinlich scheitern wird aber ein Weg wäre es meiner Sicht, wenn diejenigen, die sich nicht so auskennen die anderen etwas mit hochhieven. z.b. in Form eines Treffens, eines Wochenendes oder mehrerer WE`s  wo es Vorträge gibt die im Vorfeld gewünscht wurden. mit Hörbeispielen usw.

Mit Dumpfheit, Schwerfälligkeit etc hat das wohl nicht immer zu tun, ich würde hier noch Scheu ins Spiel bringen.

 

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@sinus @Sharp Dressed Man: Also wenn ich das richtig verstehe, dann gibt es doch folgende Möglichkeiten:

  1. Wir legen die Foren "Scores & Veröffentlichungen" und "Filmmusik Diskussion" zusammen, so dass es nur noch ein zentrales Forum für die Diskussion von Filmmusiken gibt.
  2. Diskussionen zu Veröffentlichungen verbleiben in "Scores & Veröffentlichungen" und werden nach Zeit X dann in ein zentrales Thema in "Filmmusik Diskussion" verschoben.
  3. Wir führen zusätzliche Präfixe ein, die die Übersichtlichkeit erhöhen.
  4. Es gibt mehr Verlinkungen zwischen des Veröffentlichungsthreads und der eigentlichen Musikdiskussion.
  5. Die beiden Foren werden getauscht, so dass "Filmmusik Diskussion" oberhalb von "Scores & Veröffentlichungen" steht.
  6. Wir belassen alles beim Alten.

Für sich genommen ist keiner der Punkte eine Verbesserung, aber die Kombination mehrerer Punkte könnte hier entscheidend sein.

Eine weitere Idee wäre die von @horner1980 angesprochene Einbindung der FMDB: Am Anfang eines Threads, z.B. John Williams - THE EMPIRE STRIKES BACK, gibt es eine Auflistung aller bekannten Veröffentlichungen. Die Infos kommen aus der FMDB und ergänzen sich selbstständig.

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Am 22.1.2018 um 00:10 schrieb ataraxus:

Babis, du hast es ja letztens schon mal angesprochen. Einige/ viele hier am Board (mich eingeschlossen) sind nun mal musiktheoretisch kaum versiert, filmtheoretisch auch kaum, dann ist es eben schwierig richtig ins Gespräch zu kommen.

Könnte ich glatt als Argument gelten lassen, wenn nicht über die Jahre vielfache Alternativen aufgezeigt worden wären. Gemeinhin dominieren ja die geschmacklichen "Diskussionen", die leicht in ästhetische überführt werden könnten und so wesentlich mehr Sinn ergeben würden. Ferner habe ich schon an verschiedenen Stellen auch angemerkt (was sich auch aus den Sachen recht natürlich selbst ergibt), dass wir nicht nur musiktheoretische Aspekte auf den Tisch legen können, sondern auch über Aufführungen, Einspielungen, Instrumente, Quellen, Biografien, Stile, Ästhetik (s.o.), Akustik/Technik, Wirkung, Kritiken, Analysen, psychologische und soziologische(!) Aspekte etc. schreiben und reden können. Mit etwas Glück streifen wir hier und da mal diese Herangehensweisen. Die Zwangseinengung auf Geschmack, Verkauf und Musiktheorie (letztere ja selbst auch kaum vorhanden) erschließt sich mir nicht und ist ein Armutszeugnis für ein Forum mit diesem Haupttopic.
Ich würde ja auch ad hoc sagen, dafür braucht es auch kein Expertentum, aber - so frage ich mich - wo sollte selbst das anzutreffen sein in der Breite, wenn nicht auch partiell und zumindest gefördert hier!?

Am 22.1.2018 um 00:10 schrieb ataraxus:

Mit Dumpfheit, Schwerfälligkeit etc hat das wohl nicht immer zu tun, ich würde hier noch Scheu ins Spiel bringen.

Würde ich auch gerne zustimmen, aber in den sechs-sieben Jahren, die ich das Board jetzt kenne (und auch sonst schon ein paar Jährchen gelebt habe) zeigt sich doch recht deutlich, dass der Bauer nicht frisst, was er nicht kennt und sich seine Nischen gerne aus falsch verstandener Rücksichtnahme sich selbst gegenüber bastelt. Über die Jahre gab es immer und immer und immer wieder Vorschläge und gut gemeinte Versuche für mehr Austausch zu sorgen, die Leute um Argumentationen in der Sache zu bitten, Lernfähigkeit dem Hobby zur Liebe anzudenken etc. - und es gibt heute noch Hallodris, die geflissentlich all solche Aspekte übergehen. Das erkläre ich mir entweder mit einer Dumpfheit, die man sich im oberflächlichen Konsumieren (Achtung, keine Kapitaismuskritik!) aneignet, oder aber mit einer Schwerfälligkeit, die ich vor allem eher der Gruppe zuordnen würde. Wenn immer nur wenige vor den Karren gespannt werden, während der Rest bräsig auf eben jenem sitzt, dann bewegt sich nicht viel.
Wenn tatsächlich eine Scheu besteht, sich über sein Hobby in einem Forum für sein Hobby mit gleichgesinnten Hobbyliebhabern über Smalltalk hinaus auszutauschen, dann ist aber gehörig etwas faul im Staate Soundtrack-Board. Dann frage ich mich erst recht, warum hier nicht endlich die Mehrheit zu den Mistgabeln greift, um mal ein paar Reformen anzustoßen. Brauchen wir etwa erst ne undifferenzierte AfS dafür?

Meiner Erfahrung nach werden Beiträge jedweder Art (ob von Experten oder Laien geschrieben) stets mit Likes goutiert, die etwas über die Komfortzone hinausgehen und von Mühe zeugen. Ja, es gibt zuweilen auch Desinteresse, aber bei so wenig Aktivität auf dem Board muss damit gerechnet werden (liegt in der Natur der Sache und würde sich bei Aktivitätenwachstum von selbst erledigen). Mir ist aber bis dato kaum untergekommen, dass sich hier mal jemand etwas über alltägliche Gebühr in einen Beitrag (auch ohne Expertentum) gehängt hätte und dafür von der Meute zerrissen wurde.

Ich wiederhole also: Wenn tatsächlich Scheu auch ein Faktum ist, dann läuft hier sowieso etwas ganz gewaltig schief, wogegen dringend angegangen werden muss. Unserem Hobby zuliebe! -_-

Am 22.1.2018 um 11:34 schrieb Marcus Stöhr:

Eine weitere Idee wäre die von @horner1980 angesprochene Einbindung der FMDB: Am Anfang eines Threads, z.B. John Williams - THE EMPIRE STRIKES BACK, gibt es eine Auflistung aller bekannten Veröffentlichungen. Die Infos kommen aus der FMDB und ergänzen sich selbstständig.

Das klingt doch schon mal irgendwie nett.

Grundsätzlich würde ich ja gerne Tabula rasa machen und über eine gänzlich neue Struktur nachdenken (die freilich auch alte Elemente enthalten könnte). Eine Struktur, die auf dem Kernthema des Forums aufbaut und sich die Fragen stellt, worüber geredet werden kann und wird. Derzeit liegt der Fokus auf Veröffentlichungen, dabei kann Filmmusik aus gänzlich unterschiedlichen Perspektiven diskutiert werden.
Um nur ein kleines Beispiel zu nennen: Warum werden Musikanlagen bzw. das Thema "Technik/Akustik im Zusammenhang mit Filmmusik" da unten im Off-Topic Bereich besprochen? Das ist doch ein absolutes On-Topic Thema, das entsprechend ausgebaut werden könnte.

Die Frage ist für mich: Wie lässt sich das Thema Filmmusik sinnvoll unterteilen. Veröffentlichungen sind ja nur ein Teilaspekt.

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vor 44 Minuten schrieb Sharp Dressed Man:

Grundsätzlich würde ich ja gerne Tabula rasa machen und über eine gänzlich neue Struktur nachdenken (die freilich auch alte Elemente enthalten könnte).

Passend dazu habe ich ein neues Unterforum eingerichtet: https://www.soundtrack-board.de/forum/71-alles-neu-macht-2018/
Dort können und sollen die Ideen diskutiert und bewertet werden.

Was eine sinnvolle Unterteilung ist, kann ich grad auch nicht sagen. Aber der technische Aspekt gehört genauso wie die Veröffentlichungen mit rein. Der Übersichtlichkeit muss genauso Rechnung getragen werden wie der Auffindbarkeit von Inhalten. 

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vor 53 Minuten schrieb Sharp Dressed Man:

Ferner habe ich schon an verschiedenen Stellen auch angemerkt (was sich auch aus den Sachen recht natürlich selbst ergibt), dass wir nicht nur musiktheoretische Aspekte auf den Tisch legen können, sondern auch über Aufführungen, Einspielungen, Instrumente, Quellen, Biografien, Stile, Ästhetik (s.o.), Akustik/Technik, Wirkung, Kritiken, Analysen, psychologische und soziologische(!) Aspekte etc. schreiben und reden können.

 

ich denke, dazu ist der wille, die lust und die zeit nicht vorhanden, sich dermaßen intensiv mit den musiken zu beschäftigen. sicherlich könnte ich z.bsp. abhandlungen zu trevor rabin und seinen scores schreiben, die all das mehr oder weniger beinhalten, was du aufgezählt hast. nur wen wird das interessieren? die wenigsten. viele haben schlicht keine lust, weil sie gar nicht so tief gehen wollen und die, die es könnten, machen es nicht, weil rabin und seine musik es gar nicht wert sind, sich dermaßen intensiv damit zu beschäftigen. selbiges gilt für komponisten wie christopher gordon und jonny greenwood. meiner meinung nach sollte jeder das schreiben, was er möchte, zu dem thema was ihn interessiert. wenn es darauf antworten gibt oder es zu intensiveren diskussionen dann kommt ist das schön, wenn nicht ist das auch akzeptabel.

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vor 6 Minuten schrieb Lars Potreck:

nur wen wird das interessieren?

Schreibst du solche Abhandlungen für dich oder für andere? Wenn es danach ginge, ob es jemanden interessiert, dann hätte ich das Forum 2002 nie gegründet. ;)

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@Lars Potreck

Hm ich denke das sind dann aber sehr pessimistische Einschätzungen gegenüber der Board-Mitglieder. Ich beispielsweise würde gerne mehr zu Trevor Rabin lesen. Einen Leser und willigen Diskutanten hättest du damit schonmal. ;)

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Die hohe Beteiligung früherer Zeiten, halte ich angesichts der Entwicklung im Internet aktuell für ziemlich unmöglich. 

Über die Jahre sind so viele Möglichkeiten dazu gekommen, sich über Filmmusik auszutauschen, dass man sich als Forum schon sehr anstrengen muss, um User "bei der Stange zu halten". 

An dem Aufbau des Forums herumzudoktern wird nichts bringen. 

Ankündigungen von neuen Veröffentlichungen sind in diesem Forum zwar unverzichtbar, locken aber die User nicht (mehr) hinter dem Ofen vor. 

Jeder kennt inzwischen genug andere Seiten, um solche Infos einzuholen. 

Meiner Ansicht nach helfen nur interessante INHALTE die die Mitglieder nur HIER finden. 

Die Überlegung sollten vielleicht eher in diese Richtung gehen. 

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vor 30 Minuten schrieb Marcus Stöhr:

Schreibst du solche Abhandlungen für dich oder für andere? Wenn es danach ginge, ob es jemanden interessiert, dann hätte ich das Forum 2002 nie gegründet. ;)

nein, denn die erfahrung hat es ja gezeigt, dass zumindest bezgl. rabin kaum interesse besteht. seien es die suiten zu seinen scores gewesen oder wenn man im "ich höre gerade folgendes album" thread etwas gepostet hat oder wenn man generell eine neue veröffentlichung gepostet hat. selbst zu interviews oder geposteten anekdoten gab es kaum bis gar keine resonanz. interesse war kaum vorhanden, was ich auch vollkommen verständlich finde. jeder hat seine vorlieben, und irgendwann werden komponisten auch einfach abgehakt.

@TheRealNeo

sicherlich könnte ich näheres zu rabins arbeiten schreiben und es ist auch super, dass du und vielleicht noch 2-3 andere zu einer diskussion beitragen würden, dennoch bezweifle ich, dass über die dinge intensiver und umfangreicher gesprochen wird, die babis aufgeführt hat. sebastian z.bsp gibt sich auch immer viel mühe mit christopher gordon und jonny greenwood. ich persönlich schreibe dort nicht, weil von meiner seite kaum interesse besteht. es gibt schlicht zu viel und mein interesse geht eher zu anderen komponisten.

wenn ich etwas ausführlicher zu einem score werde, dann weil ich lust darauf habe und mir in dem moment sehr viel zu einfällt. ich seh das ganz pragmatisch. wie schon gesagt, jeder soll schreiben so viel und zu was er will.

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vor 5 Minuten schrieb TheRealNeo:

Ein neuer Versuch in Form einer Trevor Rabin Werkschau o.ä. wäre es wert. :)

stimme ich dir zu :) ich versuch mal am wochenende, einen thread dazu zu eröffnen.

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vor 6 Stunden schrieb Stempel:

Die hohe Beteiligung früherer Zeiten, halte ich angesichts der Entwicklung im Internet aktuell für ziemlich unmöglich. 

Über die Jahre sind so viele Möglichkeiten dazu gekommen, sich über Filmmusik auszutauschen, dass man sich als Forum schon sehr anstrengen muss, um User "bei der Stange zu halten". 

An dem Aufbau des Forums herumzudoktern wird nichts bringen. 

Ankündigungen von neuen Veröffentlichungen sind in diesem Forum zwar unverzichtbar, locken aber die User nicht (mehr) hinter dem Ofen vor. 

Jeder kennt inzwischen genug andere Seiten, um solche Infos einzuholen. 

Meiner Ansicht nach helfen nur interessante INHALTE die die Mitglieder nur HIER finden. 

Die Überlegung sollten vielleicht eher in diese Richtung gehen. 

Und da kommen für mich hauptsächlich einzelne Werke in Frage. Besonders Angus Gunn leistet da ja hervorragende Arbeit momentan mit teilweise abwegigen Musiken und seine Besprechungen haben mich ja schon zum Kauf von CDs angereizt. Hier habe ich aber selber das Problem, dass ich oft noch nicht dazu gekommen bin, in die jeweiligen Alben reinzuhören, weil sich die CDs hier gerade stauen.

Als ich damals die Goldsmith-Musiken nacheinander besprochen habe, waren es gefühlt auch immer nur dieselben fünf Leute, die sich oft abwechselnd und ganz selten gemeinsam in eine Diskussion um eine Musik eingeschaltet haben. Was soll man dann erwarten, wenn man dann auch noch Musik abseits des Mainstreams zur Diskussion stellt? Was mich persönlich betrifft: Die meisten ideologischen Grabenkämpfe locken mich nicht mehr hinter dem Ofen hervor. Ich habe in den letzten elf Jahren hier ziemlich erhitzte Diskussionen erlebt und genossen, manchmal auch selber befeuert, aber ich bin wirklich müde, immer ähnliche Standpunkte zu vertreten oder zu verteidigen.

Des Weiteren reizt mich das aktuelle Kino sehr wenig und die akutelle Filmmusik noch weniger. Daher komme ich zugegebenermaßen nur noch sehr wenig dazu, mir aktuelle Musiken anzuhören. Ich bin halt nach wie vor CD-Käufer und es gibt im Jahr selten ein Album, bei dem ich einen Blindkauf tätigen wollen würde. Momentan wäre es nur THE PHANTOM THREAD, aber auch da bin ich noch nicht dazu gekommen und wollte den Film abwarten.

Ich finde das Forum sehr wichtig, weil mich viele Inhalte interessieren, die hier auch schon besprochen wurden, besonders was einzelne Musiken oder auch Album-Versionen betrifft. Daher finde ich bedeutsam, es zu erhalten, aber ich fühle mich etwas hilflos, viel beizutragen, was auf breites Interesse stößt. Mein Hauptaugenmerk hier liegt seit Jahren auf Besprechungen von Musik und das werde ich auch gerne hier weitermachen.

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vor 10 Stunden schrieb Lars Potreck:

ich denke, dazu ist der wille, die lust und die zeit nicht vorhanden, sich dermaßen intensiv mit den musiken zu beschäftigen. sicherlich könnte ich z.bsp. abhandlungen zu trevor rabin und seinen scores schreiben, die all das mehr oder weniger beinhalten, was du aufgezählt hast.

vor 9 Stunden schrieb Stempel:

Die hohe Beteiligung früherer Zeiten, 

vor 2 Stunden schrieb Mephisto:

, viel beizutragen,

Und genau das sind die Dinge, die ich gar nicht anspreche. Um das deutlich zu sagen:

  1. Es geht mir um Qualität, nicht um Quantität.
    Es geht mir nicht um lange Beiträge und Abhandlungen, sondern darum, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, das selbst One-Liner aus verschiedenen Perspektiven bestehen können, die bereichernd sind. Derzeit bestehen die meisten Inhalte, ob kurz oder lang, aus recht langweiligen Ego-Perspektiven, die nicht viel bewirken können. Mir geht es mehr um die Kultivierung der Reaktionen, weniger um die Aktionen.
  2. Dafür strebe ich einen Paradigmenwechsel an, der sich zumindest auch in der Form des Forums widerspiegeln muss.
    Das Forum krankt in seiner Gesamtheit, aber auch bei den einzelnen Threads, sehr daran, dass die roten Fäden fehlen, die moderatorisch derzeit einfach nicht gewährleistet werden können. Eine sinnvolle Forumsstruktur bzw. die Basis verschiedener Perspektiven (die es de facto gibt) ermöglicht zumindest rudimentär, dass es nicht mehr alleine auf Moderation und Gutwillen (und geistige Frische) der Teilnehmer ankommt.

Ein kurzes "mehr ist nicht drin", halte ich erfahrungsgemäß für fatalistischen Bullshit.

(Ich habe übrigens so ziemlich gar kein Interesse mehr, hier noch aktiv zu sein und sondere einfach nur noch - durch die neuesten Umstände - meine Ideen ab, die ich schon seit langem mit mir herumtrage. Einfach nur der Kultur der Sache zur Liebe, die mehr verdient hat)

vor 10 Stunden schrieb Marcus Stöhr:

Passend dazu habe ich ein neues Unterforum eingerichtet: https://www.soundtrack-board.de/forum/71-alles-neu-macht-2018/
Dort können und sollen die Ideen diskutiert und bewertet werden.

Was eine sinnvolle Unterteilung ist, kann ich grad auch nicht sagen. Aber der technische Aspekt gehört genauso wie die Veröffentlichungen mit rein. Der Übersichtlichkeit muss genauso Rechnung getragen werden wie der Auffindbarkeit von Inhalten. 

Ja, darüber könnte man reden. Es geht mir auch weniger darum, das Bestehende wegzuradieren, sondern mehr nach Bedarf etwas umzuformen bzw. Neues hinzuzufügen.

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vor 2 Minuten schrieb Sharp Dressed Man:

Und genau das sind die Dinge, die ich gar nicht anspreche. Um das deutlich zu sagen:

  1. Es geht mir um Qualität, nicht um Quantität.
    Es geht mir nicht um lange Beiträge und Abhandlungen, sondern darum, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, das selbst One-Liner aus verschiedenen Perspektiven bestehen können, die bereichernd sind. Derzeit bestehen die meisten Inhalte, ob kurz oder lang, aus recht langweiligen Ego-Perspektiven, die nicht viel bewirken können. Mir geht es mehr um die Kultivierung der Reaktionen, weniger um die Aktionen.

 

aber ich kann doch nur aus meiner perspektive schreiben. wenn ich etwas vorstelle, beschreibe ich es so gut wie es mir möglich ist und vielleicht mit hörbeispielen untermalt. ich kann niemanden zwingen, sich mit meinem beitrag zu beschäftigen. um ehrlich zu sein verstehe ich nicht ganz deine vorstellungen. generell mehr diskussion wäre natürlich wünschenswert.

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vor 5 Minuten schrieb Lars Potreck:

aber ich kann doch nur aus meiner perspektive schreiben.

:huh: Du kannst noch viel mehr. Trau dich.

vor 7 Minuten schrieb Lars Potreck:

aber ich kann doch nur aus meiner perspektive schreiben. wenn ich etwas vorstelle, beschreibe ich es so gut wie es mir möglich ist und vielleicht mit hörbeispielen untermalt.

Wie ich bereits schrieb, geht es mir hier nicht nur um aktive Beiträge, sondern um Reaktionen, Verstehen, Wissensanhäufung etc.

 

So grundsätzlich merke ich aber gerade auch, wie ich doch die Lust daran verliere, hier noch weiter über Gebühr aktiv zu sein. Hier herrscht eine passive Unselbstständigkeit, die zur Blasphemie dem sogenannten lieben Hobby gegenüber tendiert. Man muss ja gefühlt jedes Zentimeter Fortschritt aus den Nasen ziehen.

 

Abschließend würde ich noch vorschlagen, "Scores & Veröffentlichungen" als Werksunterforum zu verwenden. "Filmmusik Diskussionen" zu einer Art Business Sektion werden zu lassen, Komponisten zu verschönern, ein Technik/Akustik/Klang/Aufführung Unterforum darunter zu packen, darunter vllt. etwas in Richtung Film und Wirkung, darunter was in Richtung Umfragen/Awards, darunter dann vielleicht ein allgemeines Quellen-Unterforum, in dem auch die Cinema World platz findet.
Oder auch nicht. Who cares.

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vor 22 Minuten schrieb Sharp Dressed Man:

Wie ich bereits schrieb, geht es mir hier nicht nur um aktive Beiträge, sondern um [...] Verstehen, Wissensanhäufung etc.

Dafür machen wir ja nun z.B. die Erklär-Threads auf, für Fachbegriffe aus Musik, Film, etc. 

Das ist doch schon mal ein guter Einstieg, oder?

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vor 21 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Dafür machen wir ja nun z.B. die Erklär-Threads auf, für Fachbegriffe aus Musik, Film, etc. 

Das ist doch schon mal ein guter Einstieg, oder?

Not quite my tempo. Aber: Ja, vermutlich.

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