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Also ich fand den sehr durchschnittlich. Weiß nicht warum den alle so in den Himmel loben. Action absolut 0815. Nur weil mehr --> nicht automatisch besser. 

Emotionale Szenen absolut kitschig und überhaupt nicht besonders. Wie sie da alle schön aufgereiht stehen, als die Asche von Stark dem Wasser übergeben wird. Hat mich total aus der Szene rausgerissen, weil so gestellt. Für mich war es das dann jetzt mit Marvel. Ich bin übersättigt...

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sowohl „captain marvel“ als auch „avengers endgame“ beide absolute 10/10,    meine filme des jahres (bis jetzt, denn es kommen ja noch heuer weitere kracher und hochkaräter wie „men in black international“, „xmen dark phoenix“, „spiderman far from home“, „artemis fowl“ und „star wars 9“, grandioses kinojahr! ).

bei „avengers endgame“ vergingen die 3 std. laufzeit wie im flug. hab ihn mir sogar letzten mittwoch zweimal direkt hintereinander im imax 3d angeschaut und war in und nach den sieben stunden vorstellung total geflasht vom gigantischen filmerlebnis, sooo muß event kino sein! keine sekunde langeweile, aber total emotional der film, sauwitzig und tieftragisch gleichermaßen uund mit viel figurentiefe und tiefgang. außerdem wirkt der film lange nach, bei mir noch tage danach, anderen ging es ähnlich. diese unglaublichen bilder und emotionen bleiben im gedächtnis und vor dem inneren aufe haften und der film schafft eine tiefste zufriedenheit, zumal er es auch noch schafft, 21 marvelfilne abzurunden, sondern diesen auch noch etwas an tiefe hinzuzufügen.

beide vorstellungen ging das publikum im ausverkauften hause total diszipliniert mit, beim humor, wie bei der tragik. als eine wichtige person starb, hätte man im kino ne maus husten hören können, total ergriffen der ganze saal, ne ganze minute lang totenstille, was die szene noch stärker weiter betonte. hab ich soo noch nicht erlebt im kino. und hier gleich zweimal hintereinander in zwei vorstellungen. hab ihn inzwischen ein drittes mal gesehen und übermorgen wirds ein viertes mal geben. und auch „captain marvel“ hab ich gestern ein begeisterndes achtes Mal im kino genießen können. 

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vor 9 Stunden schrieb Mephisto:

Zählt man die NS-Zeit wirklich schon zur "Goldenen Ära" des Heimatfilms? Ich hatte damit ja immer diese revisionistischen Schinken aus den 1950er-Jahren in Verbindung gebracht.

Für mich ist es die goldene Ära des Heimatfilms, da in den 30er und 40er Jahren die mit Abstand besten Filme dieses Genres entstanden sind. Und wie Du schon ganz richtig schreibst, machte sich dann in den 50er Jahren großflächig der Folklore- und Postkarten-Kitsch breit, mit dem auch ich meine Probleme habe. ALM AN DER GRENZE und besonders MARTINSKLAUSE zähle ich aber auch noch zu den wirklich sehenswerten Beispielen. Irgendwo hatte sich Werner Herzog auch mal lobend über die frühe Zeit des Heimatfilms (und im Besonderen auch über die "Geierwally") geäußert und die später stattgefundene Verkitschung beklagt.

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Gestern angeschaut:

Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales

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Unterhaltsamer Abschluss der "Pirates"-Reihe, auch wenn er etwas mehr Spannung hätte gut verkraften können, und ehrlich gesagt weniger Jack Sparrow. Gerade die Hauptfigur, die hier "Gott sei Dank" wieder zur Nebenfigur degradiert wurde, wirkte nicht mehr so wie es im ersten Film war. Da hat sich der Witz mit dem Teil nun endgültig zu Tode erzählt. Obwohl er Bestandteil der besten Szene des ganzen Films war, als er und Carina, zu der ich gleich komme, kurz vor der Hinrichtung waren und sich einen tollen und witzigen Dialog geliefert haben. Das war der einzige Moment, an dem ich sogar kurz laut aufgelacht habe.
Ja, Carina, toll gespielt von Kaya Scodelario, ist ein wirklicher sehr erfrischender Wind in dieser Reihe, was ich den Filmen eigentlich gar nicht mehr zugetraut hätte. Von ihrem ersten Auftauchen an stahl sie allen die Show. Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn sie die Reihe mit ihr als Hauptfigur fortgesetzt hätten, aber da soll ja nun ein Reboot kommen, auch wenn da die Szene nach den Credits etwas anderes aussagt.
Was die Story betrifft, habe ich ja schon erwähnt, dass sie ruhig etwas mehr Spannung verkraftet hätte, denn selbst manche flotte Szenen verloren ihr Tempo, wie zu Beginn der Banküberfall.
Was ich aber der Story zugute halten kann, dass sie, ähnlich wie im vierten Teil, wieder mehr Struktur beinhaltete. Das wirkte nicht wie das unübersichtliche Chaos von Teil 2 und 3. Das Finale wirkte dieses Mal auch nicht so blutleer wie im vierten Teil und so übertrieben wie im dritten Teil. Die Musik von Geoff Zanelli war okay. Sie wirkte etwas abwechslungsreicher, aber ansonsten war das halt typische Piratenmusik, wie ich sie schon in den Filmen davor gehört habe. Gut mancher ruhiger emotionaler Moment, wenn der Chor mal nicht eingesetzt wurde, fand ich dann doch ansprechend. Auch die Szene, als sie am Ziel angekommen sind, gefiel mir auch ein wenig. Im Endeffekt aber kein Score, den ich in meiner Sammlung brauche.
Ansonsten war ich etwas negativ überrascht, wie schlecht mancher Effekt aussah. Da merkte man schon sehr deutlich, dass sie ab und in echt vor einer grünen Wand agierten. Ganz besonders auffallend bei der Hai-Szene, als Jack die Tiere benutzte, um schneller voran kam. Das sah etwas billig aus.
Ja, obwohl Jack hier mich nicht mehr so mitgerissen hat, muss ich sagen, dass das der für mich beste Teil nach dem ersten Film ist. Hat sich schon gelohnt, ihn anzuschauen.

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War for the Planet of the Apes

Ich mag die alten Planet der Affen-Filme schon sehr gerne, aber ich muss ehrlich sagen, was hier mit dem Affenplaneten gemacht wurde, hat mich noch mehr überzeugt. Über die ersten zwei Filme baute sich eine interessante, emotionale und großartig erzählte Geschichte auf, und dieser letzte Teil setzte nun all dem die Krone auf. Matt Reeves hatte schon mit Teil 2 die schwere Aufgabe, den nächsten Schritt zu machen, nachdem Teil 1 den sehr guten Beginn machte. Ich fand damals, als ich den sah, dass er das auch sehr gut gemacht hat. Mir gefiel er sogar besser als der zweite Teil. Nun hatte Reeves die Ehre, das alles zu einem Ende zu bringen, und für mich hat er das auf wirklich meisterhafte Art und Weise geschafft.
Es fängt an, dass der Film sich Zeit nimmt, seine Geschichte zu erzählen, aber trotzdem seine Spannung hält. Ich fands auch gut, dass im Film viel geredet wird, sei es mit dem gesprochenen Wort, der Gebärdensprache oder der Mimik der Beteiligten. Besonders letzteres gibt den Charakteren eine gewisse Tiefe, aber auch den ganzen Film eine emotionale Reife. Ganz klein wenig Humor, so 2-3 Szenen, gab es auch wegen eines Charakters, aber selbst der hat dann doch auch etwas trauriges an sich. Auch die Story mit dem Mädchen berührte mich sehr. Auch toll, wie Elemente der Originalfilme eingebaut wurden, so dass man, wenn man möchte, gleich mit dem ersten Film von damals weitergucken könnte. ;)
Also ehrlich.. ich kann hier an der Geschichte, und wie sie erzählt wurde, absolut nichts Schlechtes erkennen.
Nun die Darsteller: Andy Serkis hat hier wieder alle überboten. Er hat Caesar so viel Leben eingehaucht, dass er eigentlich mit dieser Rolle einen Schauspieler-Preis verdient hätte. Sein Gegenspieler Woody Harrelson war aber auch alles andere als schlecht. Er lebte ebenfalls seine Rolle, und gab ebenfalls eine nahezu perfekte Leistung ab. Teilweise erinnerte mich seine Figur an die von Ralph Fiennes aus "Schindler's List". Ganz besonders am Morgen, wenn er vom Balkon seiner Schlafunterkunft auf seine stramm stehende Leute hinunterschaut und ihren Parolen lauscht, die zeigten, dass sie es mit dem Nationalismus extrem übertrieben haben.
Weiteres Highlight war die Musik von Michael Giacchino. Er hat es richtig gemacht, und nicht den Stil seiner Musik für den zweiten Teil einfach noch mal verwendet, sondern er baute so viele neue Elemente ein, und darunter sind auch neue Themen. Das Hauptthema aus dem zweiten Teil hat er dann erst gegen Ende eingebaut. Ach ja, und wie im Teil zuvor, hat er in manche Momente sozusagen den Geist der Affenmusik von Jerry eingebaut. Ich kann es nicht anders erklären, aber ich hatte bei der Musik das eine oder andere Mal einfach nur das Gefühl, was ich auch habe, wenn ich die alte Affenmusik von Goldsmith höre. Das war wirklich großartig, und damit wurde der nun zu meinem zweitliebsten Scores von ihm. Der erste ist immer noch "Dawn of the Planet of the Apes".
Ein durch die Bank gelungender Abschluss einer überragenden Filmreihe. Irgendwie aber auch schade, dass das nun das Ende sein soll, aber es ist in sich sehr stimmig. Ich bin begeistert!

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GRETA (Neil Jordan)

Nach mehrjähriger Abwesenheit hatte ich mir von Neil Jordan eigentlich etwas mehr erhofft, als diesen lauwarmen Stalker-Thriller. Zwar finden sich auch hier Ansätze seiner Handschrift, z.B. im Musikeinsatz oder der skurrilen, nicht in die moderne Großstadt-Umgebung passenden Einrichtung von Gretas Wohnung, aber leider vermag Jordan aus dem durchaus vorhanden Potential nicht allzu viel herauszuholen, was auch an einigen nicht wirklich nachvollziehbaren Aktionen seiner Protagonistinnen liegt. Stephen Rae tritt leider nur sehr spät und sehr kurz in Erscheinung. Seine Szenen mit Huppert sind mit die stärksten des Films, was auch daran liegen kann, dass hier zwei Schauspieler mit ähnlich ausgeprägter Leinwandpräsenz aufeinandertreffen. Der restliche Cast gibt sich alle Mühe, bleibt aber relativ fade. Und was mir im Gegenwartskino immer wieder auffällt, sind die austauschbaren Synchronstimmen der jüngeren Generation, insbesondere bei den Damen. Moretz und Monroe klingen hier wirklich fast identisch.

Schade, aber vielleicht klapp´s ja beim nächsten Mal.

 

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Gestern hab ich diesen unbekannten Film gesehen

ALIEN

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Happy Birthday Alien.. gestern vor 40 Jahren lief er zum ersten Mal in einem Kino, und ich finde auch 2019 kann sich der Film noch sehen lassen. Das macht eben ein echten Klassiker aus. Ich hab mich heute für das "Theatrical Release" entschieden, weil ich zuletzt vor ein paar Jahren den auch gelungenen "Director's Cut" gesehen habe. Das Beeindruckendste an dem ganzen Film ist diese so geniale Atmosphäre, welche eine sehr intensive Spannung vermittelt. Da braucht es nicht einmal Schockmomente, wobei die einzigen wirklich klassischen Schockmomente von der Katze kommen.Der Angriff des so wunderschönen Aliens ist aber immer erkennbar, und trotzdem erzeugt er diese Intensivität. Ansonsten.. was gibt es da noch zu sagen, außer.. einer der Filme, welche die Bezeichnung "Meisterwerk" absolut verdient haben.

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@bimbamdingdong ich finds ja immer wieder schön, wie dich Filme so mitreissen können (und du die Zeit hast und das Sitzfleisch so einen so oft zu sehen). Ich will das auch gar nicht kritisieren. Mir fällt aber eins dazu ein: Endgame lebt ehrlich gesagt nur von den Filmen davor meiner Meinung nach. Die Figuren, Ereignisse gehen einem doch nur nah, weil man die liebgewonnen hat in denen davor. Als Film für sich selbst stehend gibt es da so gut wie nichts, was überrascht oder bewegt, wenn man die anderen Filme nicht kennt. Unabhängig jetzt davon ob man dem Inhalt jetzt folgen kann (is nun mal ne Fortsetzung).

Mir ging es ähnlich mit Xmen 3 als Jean Grey stirbt. Der Verdienst des Film selber war das nicht. Endgame is nun besser als Xmen 3, aber trotzdem hat er als eigenständiger Film für sich wenig was mit den Teilen davor mithalten kann.

Finde das nur als Gedankenspiel interessant... inwieweit kann man einen Film als toll bezeichnen, wenn er für sich alleine stehend eigentlich keinen Mehrwert hat?

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Das funktioniert eben mehr als Serienprinzip.

In einer Serie kann eben auch nicht eine Folge für sich stehend toll sein, wenn sie horizontal erzählt. Da zehrt man immer vom Vorangegangenen.

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Genau, diese Marvel-Filme sind eben eine Serie, bei denen es auch immer wieder für sich stehende Geschichten gibt, wie eben die Einzelfilme von Thor, Black Panther, Iron Man, etc.. und Endgame ist halt nun das Finale dieser Staffel (oder eben Phase genannt). Daher ist das auch für mich etwas zu viel geworden, weil man eben so gut wie jeden Film gucken muss, damit man da auf dem laufenden sein muss, oder halt "mitfühlen" kann.. wie zum Beispiel das mit der Familie von Hawkeye zum Beispiel hat nur einen emotionalen Wert, weil eben Hawkeye im zweiten Avengers-Film als normaler Familienmensch präsentiert wurde, der eben seine Familie auch als Rückzugsort von all dem Geschehen rund um den Avengers benötigt. Daher ist der Platz auch so abgeschieden, und daher weiß auch außer Nick Fury und seine engsten Verbündeten wie Black Widow keiner, dass er eine Familie hat. Daher ist, so denke ich mir, auch in Endgame, den ich noch nicht gesehen habe, aber in etwa weiß, was da passiert, umso mehr Emotion drin, weil man weiß, was ihm damit genommen wurde.
 

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Godzilla 2... Megasommerblockbuster mit nonstop Action (wenn auch jetzt nich dauernd Kaijugekloppe). Bombastische Effekte, Sound und Visuals. Angriff auf alle Sinne. Hier und da sogar recht emotional (auch dank der Musik).

ABER: Das Ganze is so 60ies Japan Scifi Camp, das muss man mögen. Absolut hirnrissige wissenschaftliche Erklärungen werden einem da präsentiert... wer sich daran stört ist im falschen Film. 

Die Familienstory war auf Papier sicher besser als es im Film dann is. Bei last minute recuts blieb da wohl Einiges auf der Strecke, was streckenweise jetzt verwirrend ist. Der Twist sitzt dadurch leider auch nich mehr. Hier wurde leider Potential verschenkt. Aber naja, man is ja wegen Godzilla da... 

Rodans Auftritt war mit die spannendste Szene und fand ich überraschend wuchtig. Der Showdown war dann wirklich gigantisch. Wie man das in Godzilla vs Kong toppen will is mir schleierhaft.

Für mich 4 von 5 Sterne, so mancher wird sich aber mit Grauen abwenden... 🤣

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mir hat diese mega-monsterklopperei auch überraschend gut gefallen, der brachiale imax sound und das hammer imax-bild waren das sahnehäubchen obendrauf!

bin da ganz bei dir, @ronin1975

bin aber KEIN godzilla-kenner und dieses „kaiju“ sagt mir rein gar nix.

der twist hatte mich überrascht und auch ne zeitlang beschäftigt im film und rätseln lassen, OB es so wie dargestellt IST oder ob der twist vielleicht doch keiner ist, sondern nur täuschung.. 

musik, optik und trickeffekte fand ich bärenstark. von den menschen gefielen mir kyle chandler, ken watanabe und bradley whitford am besten.

und der abspann „made my day“ 🤣😆

godzilla........himself

mothra.........herself

usw. 🤣

soso, da hat sich also der herr godzilla selber gespielt 😆,

tolle schauspielerische leistung, herr godzilla! 🤗

abzüge in der b-note für hirnrissige logiken und handlungsweisen von mensch und tier.

ab und an waren mir auch die viecher zu vermenschlicht in ihren motivationen und handlungen, wie etwa

 

als die anderen viecher ehrfurchtsvoll ihre köpfe vor ihrem  „könig“ godzilla neigen

oder wie godzilla mehr als einmal zu oft in allerletzter sekunde und höchster not, menschen aus gefahren rettet.

WAS ich mich außerdem bzgl. des fortsetzungsfilms  „godzilla versus kong“ echt frage @ronin1975 ist

die gegeinander kämpfen sollten, denn BEIDE, king kong UND  godzilla, sind doch eigentlich die guten, oder?

und godzilla überdies „könig der monster“!?

WARUM also sollten die gegeneinander kämpfen?

und zusatzfrage: NACH dem abspann wird charles dance zu von fischern zu einem liegenden monster gebracht. ging mir zu schnell zu erkennen, WELCHES monster sieht man da?

ist das ein kopf des dreikopfes gidorah, sprich, hat der außerirdische überlebt?

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hm,, editieren hat nicht geklappt, weiter im text bzgl. „godzilla 2

abzüge in der b-note gibts von mir für hirnrissige logiken und handlungsweisen von mensch und tier.

ab und an waren mir auch die viecher zu vermenschlicht in ihren motivationen und handlungen, wie etwa

als die anderen viecher ehrfurchtsvoll ihre köpfe vor ihrem  „könig“ godzilla neigen

oder wie godzilla mehr als einmal zu oft in allerletzter sekunde und höchster not, menschen aus gefahren rettet.

 

WAS ich mich außerdem bzgl. des fortsetzungsfilms  „godzilla versus kong“ echt frage

@ronin1975

 

WARUM die gegeinander kämpfen sollten, denn BEIDE, king kong UND  godzilla, sind doch eigentlich die guten, oder?

und godzilla überdies „könig der monster“!

WARUM also sollten die gegeneinander kämpfen?

und zusatzfrage: NACH dem abspann wird charles dance zu von fischern zu einem liegenden monster gebracht. ging mir zu schnell zu erkennen, WELCHES monster sieht man da?

ist das ein kopf des dreikopfes gidorah, sprich, hat der außerirdische überlebt?

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vor 4 Stunden schrieb ronin1975:

Godzilla 2... Megasommerblockbuster mit nonstop Action (wenn auch jetzt nich dauernd Kaijugekloppe). Bombastische Effekte, Sound und Visuals. Angriff auf alle Sinne. Hier und da sogar recht emotional (auch dank der Musik).

ABER: Das Ganze is so 60ies Japan Scifi Camp, das muss man mögen. Absolut hirnrissige wissenschaftliche Erklärungen werden einem da präsentiert... wer sich daran stört ist im falschen Film. 

Die Familienstory war auf Papier sicher besser als es im Film dann is. Bei last minute recuts blieb da wohl Einiges auf der Strecke, was streckenweise jetzt verwirrend ist. Der Twist sitzt dadurch leider auch nich mehr. Hier wurde leider Potential verschenkt. Aber naja, man is ja wegen Godzilla da... 

Rodans Auftritt war mit die spannendste Szene und fand ich überraschend wuchtig. Der Showdown war dann wirklich gigantisch. Wie man das in Godzilla vs Kong toppen will is mir schleierhaft.

Für mich 4 von 5 Sterne, so mancher wird sich aber mit Grauen abwenden... 🤣

Kann ich so unterschreiben. Wer Filme dieser Machart mag, wird köstlich unterhalten, zumal es (im Gegensatz zu Godzilla 2014) kaum Längen gibt, man mehr Humor eingebaut hat (aber alles im Rahmen) und das Kind nicht ganz so nervig ist, wie ich anfangs befürchtet hatte.

In solchen Filmen sollte man jegliche Logik oder physikalische Gesetzmäßigkeit sowieso ausblenden, sonst hat man keinen Spaß (beste Stelle: das U-Boot wird in die Tiefe gezogen - Ansicht von außen: U-Boot vertikal, dann wieder Schnitt auf die Protagonisten: Alle stehen aufrecht und halten sich bloß irgendwo fest ... 🤣)

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GIFTED

Mary ist ein hochbegabtes 7jähriges Mädchen, die nach dem Selbstmord ihrer ebenfalls sehr begabten Mutter nun schon 6 Jahre bei ihrem Onkel Frank wohnt, was der Wunsch der Mutter war. Eines Tages entscheidet er sich, dass Mary in die normale Schule gehen soll. Ihm ist es nämlich wichtig, dass sie nicht nur ihre Begabung hat, sondern auch ein Leben als Kind und natürlich auch mal gleichaltrige Freunde haben soll. Dort jedoch kommen die Lehrer schnell darauf, dass Mary kein normales Kind ist, und die Direktorin meint zu Frank, dass er Mary in eine Schule für Hochbegabte schicken soll. Er weigert sich aber, da es für ihn eben wichtig ist, dass Mary auch Kind bleibt. Daher kontaktiert die Direktorin die Großmutter von Mary. Diese hat schon damals bei Marys Mutter die Intelligenz über das Kindsein gestellt. Da Frank nicht offiziell das Sorgerecht hat, geht die Großmutter vor Gericht, um für sich dieses einzufordern.
Das ist die Geschichte des Films, und ja, es wird hier kaum was Neues zu dieser Thematik dazu erzählt und natürlich ist sie auch vorausschaubar, aber das stört mich überhaupt nicht.
Neben einer sehr behutsamen und in Sachen Gefühl sehr gut ausbalancierte Inszenierung sind es auch die Darsteller, die mich in den Film lassen. Chris Evans, der seine Rolle sehr ruhig und warmherzig darstellt, macht hier einen wirklich einen sehr guten Job, aber auch Lindsey Duncan, die Großmutter, zeigt eine beachtliche Leistung. Toll ist zum Beispiel ihr Monolog im Zeugenstand. Über die beiden steht aber Mckenna Grace, die hier alle Facetten ihrer Rolle sehr glaubhaft rüberbringt. Da stimmt einfach alles, und selbst diese Reife, die bei Kindern mit so einer Begabung vorhanden ist, nehme ich ab. Eine wirklich ganz große Leistung für die damals 11jährige. Großes Plus ist auch der Score von Rob Simonsen, der dieses Gefühl in der Geschichte mit seiner Musik eingefangen hat, und das auf eine wirklich lockere Art und Weise, ohne kitschig zu werden. Ja, ein sehr schöner Score, der auch sehr gut mit den tollen Songs harmoniert. Ja, der Blindkauf der DVD hat sich echt gelohnt. Ein Film genau nach meinem Geschmack. :)

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SILVERADO

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Das war ein guter unterhaltsamer Western, der sich selbst nicht so ernst nimmt. Trotz der lockeren Sprüche und des dadurch vorhandenen Humors überzeugt er auch in den ernsteren Momenten. Die Story, die nun nicht gerade komplex ist, wird aber nicht nur humorvoll, sondern auch schön flüssig überzählt, so dass die 130 Minuten doch ganz gut vergehen. Zwischendurch nimmt er zwar immer wieder das Tempo raus, aber das passt dann doch wieder. Die Darsteller, allen voran Scott Glenn, Danny Glover, Linda Hunt und der ewig gute Brian Dennehy, überzeugen in ihren Rollen. Der junge Kevin Costner, der hier ungewohnt aufgedreht agierte, hat mich aber auch begeistert.
Die Musik von Bruce Broughton war auch großartig, auch wenn sie in manchen dramaitschen Momenten für mich etwas zu viel auf die Dramataste drückte. Meine Vermutung ist aber, dass das aber wohl dem Stil des Films geschuldet war. Ich würde diesen nämlich im Stil der ganz alten Western-Filme einordnen. Der wirkte nicht so, als ob er aus dem Jahre 1985 stammte. Ja, somit hab ich den Film auch mal gesehen und jap, der hat echt Spaß gemacht.

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Spider-Man: Homecoming

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Irgendwie hatte ich heute mal Bock, mir den neuen Spider-Man-Film anzuschauen, und ich wurde nicht enttäuscht. Er geht wieder mehr in Richtung Raimi und wirkt entspannter, lockerer als der erste großartige Spider-Man-Film von Marc Webb, dessen zweiten Teil ich bisher immer noch nicht gesehen habe. Das Drehbuch war auch gut mit Humor bestückt, aber nicht den "Oh schau her.. das ist lustig"-Humor, sondern mit einfachen, aber bis auf eine Sache niveauvollen Teenie-Humor. Das passte auch gut in die Story, die den Film mit sehr vielen Elementen des Teenie-Films bereichert. Ich glaube, das war auch die Richtung, welche die Macher angestrebt haben. Damit blieb der Film auch schön auf dem Boden, und das war wirklich sehr erfrischend. Einziger ganz kleiner Kritikpunkt war der Anzug, der ihn doch zu einem Mini-Iron-Man machte, denn neben dem Anzug und seine tausenden an Funktionen hat dieser natürlich auch einen Computer, der mit Peter redet. Ich muss aber zugeben, dass diese Gespräche zwischen Karen, so der Name des Computers und Peter doch sehr angenehm sind, und in manchen Momenten wirkt Karen auch sehr menschlich.
Tom Holland, um zu den Darstellern zu kommen, ist ein perfekter sehr sympathischer junger Spider-Man, und ehrlich gesagt merkte ich es ihm nicht an, dass er mit seinen 19 Jahren einen 15jährigen spielt. Als Gegenpart muss ich auch Michael Keaton erwähnen, der irgendwie auch nachvollziehbar Grund diese bösen Sachen macht und in seiner Rolle als Adrian Toomes/Volture wieder mal eine hervorragende Leistung abruft. Damit ist er meiner Meinung nach auch der perfekte Gegenspieler für Spider-Man. Ich mag seinen Charakter sehr gerne, und bin froh, dass er am Ende überlebt, wie übrigens jeder Charakter in diesem Film.
Ein weiterer großes Pro ist die Musik von Michael Giacchino, welche nicht auf großes Trara aus ist, sondern sehr verspielt ist. Selbst die meisten Actionszenen werden nicht mit vollem Orchester vertont, sondern mit dieser sehr Verspieltheit. Damit harmoniert die Musik perfekt mit dem Film, denn auch sie vermittelt dadurch eine große Lockerheit. Seine Themen für Spider-Man und Volture sind nicht übel, auch wenn die doch etwas an den Silvestri-Musikstil angelehnt sind. Anderseits passt dann das auch irgendwie zum Film, denn Spider-Man Ziel während des Films ist es, dass er als offizielles Mitglied der Avengers anerkannt wird. Ich muss aber dazu sagen, dass das Spider-Man-Thema dann doch in den kleineren verspielten Momenten mehr überzeugt.
Ja, ein wirklich sehr spaßiger Film, der auch schön klein bleibt und in seinen Actionszenen nicht allzu sehr übertreibt. Ich hoffe sehr, dass das Mittel auch für den kommenden zweiten Teil angewendet wird. Ich kann mir nämlich nicht diesen Spider-Man in einem mit übertriebenen Actionszenen vollgepackten Film vorstellen.

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@bimbamdingdong ja das is das nach dem Abspann was du denkst das es ist... fand das erkannte man doch gut?

Warum KK und G gegeneinander kämpfen sollten kann ich mir auch bisher nicht wirklich erklären. Es wird etwas suggeriert ja, dass Godzilla sich gegen die Menschen wenden könnte/wird... das fänd ich auch ne coole Idee, denn ursprünglich ist Godzilla halt auch wirklich der Böse gewesen und nach den 70ern eigentlich auch immer geblieben (oder zumindest eine zerstörerische Kreatur). Mit Abstand am Bösesten war er in GMK, wo er selbst kleine Omis mit atombombenmässigen Hitzestrahl wegbombt, weil die ihm zu sehr kreischen 🙂 in SHIN GOJIRA ist er ja auch nicht mit Absicht böse, schlicht stoisch unterwegs und legt dabei halt alles in Schutt und Asche und kann nicht anders... das wäre schon cool dahin zurückzukehren und dann muss KK halt zur Rettung gerufen werden.

Die ORCA Maschine gibts ja auch noch und damit könnte wer Godzilla auch zu Bösem bewegen...

Legendary hat auf jeden Fall versprochen, dass die beiden nicht irgendwann sich verbünden werden. Es kann nur einen Sieger geben... 🙂

Im alten KK vs G war Godzilla auf jeden Fall der Böse... nebenbei bemerkt...

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KENNWORT 777

Prohibitionszeit in Chicago: Seit 11 Jahren sitzt Frank Wiecek (Conte) wegen Mordes an einem Polizisten im Gefängnis. Seine Mutter ist von seiner Unschuld überzeugt und setzt für eine entlastende Aussage eine Belohnung von 5000 Dollar aus. Reporter McNeal (Stewart) spürt dem Fall nach.

Ein verdammt guter Film, den ich bisher nicht kannte, und der mich gerade wirklich gefesselt und begeistert hat. Es handelt sich um einen authentischen Fall, den Henry Hathaway nüchtern und sachlich, teilweise mit dokumentarischen Mitteln, erzählt. Ganz wie im ähnlich gelagerten THE WRONG MAN gibt es auch in KENNWORT 777 keinerlei Kintopp-Action und das Finale besteht lediglich im vermeintlich unspektakulären Bearbeiten einer Beweis-Fotografie. Und doch weiß der Film durchgehend enorm spannend zu unterhalten. So sind die Szenen zwischen McNeal und der Mutter des angeblichen Mörders von erschütternder Eindringlichkeit, und ein banaler Lügendetektor-Test besitzt mehr Thrill als manch ein Thriller. Neben Stewart und Conte ist vor allem die ansonsten kaum bekannte Kasia Orzazewski in der Rolle der Mutter zu nennen, die neben ihren berühmten Kollegen mit einer emotional höchst eindringlichen Darstellung beeindruckt.

 

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@bimbamdingdong gerne... ich gehe übrigens davon aus, dass Kong gewinnt, denn Warner muss die Rechte von Godzilla an Toho zurückgeben nach dem G vs K Film. An sich will man dann das Monsterverse ohne Godzilla weitermachen (ich glaube aber nach G vs K ist Schluss, die Filme sind dann doch nicht erfolgreich genug und schlicht zu teuer).

Toho in Japan will ab 2021 wieder in die vollen gehen und ihr eigenes Godzilla Monsterverse machen... jedes Jahr ein Film, der sich dann nur um Godzilla oder King Ghidorah oder all die anderen dreht und die sich gelegentlich dann überschneiden...

ein reiner King Ghidorah Film wäre mal ganz cool. Das gabs bisher noch nicht... 

ein Sequel zu SHIN GODZILLA wird es definitiv nicht geben. Die Regisseur haben abgelehnt und auch generell ist der Film so speziell, ich sehe nicht wie man das fortsetzen könnte. Dieser Stil funktioniert nur einmal als Film. Ein zweites Mal wäre das eher lästig... auch wenn ich das Design von Godzilla und was er so alles kann und macht schon ganz cool finde. Aber dieser satirische Dokustil ist halt nur einmal originell und cool.

 

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 @ronin1975

bin jetzt echt kein godzilla-experte und kann mit den ganzen namen auch nix anfangen.

WAS mich aber an godzilla2 und seinem vorgänger gestört hat, war, daß der dino im gegensatz zu etwa den dinosaurieren in anderen filmen (wie etwa dem t-rex) so ein halsloses etwas ist,  also daß ein riesiger wuchtiger körper am oberen ende mit nem kleinen köppi endet, übergangslos ohne halsansatz oder gar hals! DAS stört mich schon etwas ästhetisch bei dieser figur. war der schon immer so?

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The Omen - Klasse Gregory Peck wie immer und durchgehend spannend! Die Musik von Goldsmith ist perfekt, auch wenn sie mir als standalone nicht so taugt. 7/10
The Cook, the Thief, his Wife and her lover - mal was anderes, wenn auch vulgär und brutal, äußerst gut gespielt von Mirren und Gambon! 8/10

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