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Golden Age Empfehlungen für Golden Age Abgeneigte

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Ok Dennis... dann will ich dir mal ein wenig über mich was erzählen ;)

Ich habe hier das Buch von Tony Thomas.. Die Großen Filmmusikomponisten - Ihre Künste und ihre Techniken, ohne Frage ein tolles Buch, was ich bestimmt schon drei oder viermal durchgelesen habe und immer wieder auch Sachen nachlese für meine Sendungen oder für mich selber.

Jedoch die ganzen Informationen, die da drinnen stehen, helfen mir zwar den Komponisten kennen zu lernen (Biographie oder seine Gedanken über Filmmusik), jedoch das sagt rein gar nichts aus, ob mir die Musik dann besser oder schlechter gefällt.

Ich bin jemand, der mit meinen Emotionen die Musik wahrnimmt.. packt sie mich, gefällt sie mir.. packt sie mich nicht, gefällt sie mir nicht.. natürlich gibt es dazwischen noch vereinzelte Abstufungen.. aber das ist im Grunde das, worüber sich mein Kaufverhalten entscheidet..

Zum Beispiel Korngolds "Robin Hood". An dem Film kann ich mich gar nicht mehr erinnern.. hab ihn wohl als Jugendlichen mal das eine oder andere Mal angeschaut, daher kam die Musik von Korngold auf CD für mich völlig "neu" daher.. ohne irgendeinen Bezug auf den Film. Das Booklet hatte ich nur durchgeblättert. Die Marco Polo Ausgabe dieser Musik hatte seine Probleme für mich, weil hmm keine Ahnung.. sie wirkte ein wenig zäh und man musste sich ein wenig durchbeißen, jedoch weil mir die Musik doch irgendwie gefiel, gab ich ihr noch eine Chance und kaufte aufgrund einer Empfehlung von einen meiner besten Freunde (Thomas Nofz) die Varese-Ausgabe und whooooh.. die packte mich.. und gefiel mir nicht nur, sondern ich war regelrecht angetan von der Musik. (überlege mir seitdessen sogar mal mich an eine Suite von der CD zu wagen, aber erst muss ich mal einen Besuch im Tempel des Dooms abstatten, bevor der Korngold dran ist)

Aber auch wenn mir der Film ein Begriff ist und mir sogar sehr gut gefällt, bedeutet das nicht gleichzeitig, dass mir auch die Musik gefällt.. meistens ist es aber doch der Fall ;)

Ich bin ja ein Fan des Stoffes von King Kong, egal welche Version... von der aktuellen eines Peter Jackson, bis zu der von, wenn ich mich nicht ganz täusche John Guillermin und auch die allerste Verfilmung des Riesenaffens aus dem Jahre 1933 mag ich, obwohl da die Effekte aus heutiger Sicht sehr seltsam wirken, aber damals bahnbrechend waren.

Max Steiners Musik gefällt mir übrigens ebenfalls.. und das obwohl ich zu keiner einzigen Stelle im Score ne Szene aus dem Film im Kopf habe und das obwohl ich den Film doch recht gut kenne... also tauchen da für mich vielleicht sogar ganz andere Emotionen auf, wenn ich die Musik höre, als die, für welche die geschrieben wurden ;)

Zu Ben Hur:

Habe ja nie behauptet, dass mir Ben Hur nicht gefällt.. in Teilen finde ich ihn gut. Der Track "Overture" höre ich schonmal gerne öfters... jedoch das ganze Album ist sehr schwer am Stück zu hören, wenigstens für mich. Wenn ich daran denke, dass es davon nun sogar eine mehr als zwei CD-Fassung gibt, bin ich froh, nur die zwei CD Fassung zu haben.

Den Film kenne ich übrigens, hab ihn schon öfters eine Chance gegeben, aber ist nicht wirklich mein Fall.. bin kein Fan dieser Monumentalfilme dieser Zeit. Die schaffen es nicht, meine Aufmerksamkeit während des ganzen Films zu halten.. erwische mich bei solchen Filmen öfters, wie ich mit den Augen zur Fernbedienung schiele und den Umschalteknopf anvisiere.. oder wie ich plötzlich am Ende des Films, wenn der Abspann läuft, aufwache.. und das meine ich jetzt nicht witzig, denn es ist wirklich so.

Aber mit Anne zusammen werde ich in den nächsten Wochen, je nachdem wann wir mal dafür Zeit finden, denn viele dieser Filme sind ja sehr lang, wieder "Ben Hur", "Cleopatra" und "Die zehn Gebote" eine Chance geben..

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Ich entscheide auch (meist) mit dem Herzen, ob mich die Musik packt oder nicht und ja, wenn einem der Film gefällt, trifft das nicht automatisch auch auf den Score zu, seh ich genau so.

Kenne das Buch, hab es auch, aber die Doku bringt einem Rozsa finde ich etwas näher, auf eine andere Art als die Worte von Thomas und Rozsa selbst in dem Buch. Wenn du Interesse hast brenn ich sie dir gerne und schick sie dir zu ;)

Apropos King Kong: die 76er Version hast du ausgelassen, die mich als kleinen Jungen zum weinen und kreischen gebracht hat, was hältst du von der (und sag jetzt bitte nicht Abstand :D )? Und dem Score von Barry? Von Barry allgemein (Nur mal so)?

Und zu Ben Hur:

Ben Hur ist klar besser als Cleopatra und Die Zehn Gebote, wenn wir ma lnur vom Film sprechen.

Martin Landau und einer der Söhne von Joseph L. Menkiewicz, dem Director von Cleopatra, sagen auf dem Audiokommentar, dass der Film leider nicht das geworden ist, was man sich erhofft hat. Er geht jetzt immerhin 4 Stunden, sollte eigentlich 2 mal 3 Stunden gehen (Part 1 Caesar & Cleopatra, Part 2 Antonius & Cleopatra). Mankiewicz ist über den seitens des Studios verschnippelten Film nie hinweggekommen. Es fehlen 2 vom Regiesseur eingeplante Stunden, der Rhytmus ist dahin. Hinzu kommt, dass Burton und Taylor nicht überzeugen in dem Film, 2 klasse Schauspieler, gerade Burton. Sie waren so verliebt, dass sie (unterbewusst?) darauf achteten, dies sich nicht zu sehr anmerken zu lassen - fatal für den Film. Trotz dem allem hat der Film ein par tolle Momente (zB der einzug Cleopatras in Rom (beispiellos!!) und ich schau ihn mir gerne an (interessiere mich sehr für Geschichte, speziell das alte Rom), Rex Harrison ist toll als Caesar, Roddy McDowell grandios als Octavian. Die Musik von North ist ein Meisterwerk.

Die zehn Gebote müsste ich mal wieder sehen (obwohl die Teilung des roten Meeres und dergleichen natürlich ein Märchen ist), ist schon länger her.

Ben Hur,

die Story ist doch - mit Verlaub - wahnsinnig tragisch und packend. Zwei Jugendfreunde, ein Jude, ein Römer, treffen sich als männer wieder, der Jude will dem Römer keine "aufmüpfigen" Juden ausliefern, der Römer rächt sich, schickt den Juden als Sklaven auf die Galeeren ins Mittelmeer, dessen Mutter und Schwester, ("Menschen, die du geliebt hast, Messala") in den Kerker. Auf dem Weg zu den Galeeren verdurstet er fast, aber er trifft auf Jesus, der ihm zu trinken gibt (ob man gläubig ist oder nicht, sehr menschlich und berührend). Beim Untergang der Galeere rettet Juda Ben-Hur dem Konsul an Bord das Leben, wird von ihm adoptiert, in Rom zum ruhmreichsten Wagenlenker im gigantischen Circus Maximus (den man nicht zu sehen bekommt, aber es gibt ja Rekonstruktionen, Berichte über das Bauwerk, heute ist dort in Rom nur noch eine Wiese), kommt nach Judäa (Palästina) zurück, erfährt, dass seine Mutter und Schwester im Kerker ums Leben kamen, tritt gegen Messala in einem Wagenrennen in der Arena Antiochias an (bis heute eine der spektakulärsten Szenen der Filmgeschichte), wo Messala tödlich verwundet wird, Juda (Ben-Hur) aber auf dem Sterbebett noch sagt, dass seine Mutter und Schwester nicht tot sind, sondern als Leprakranke im Tal der Aussetzugen leben, wenn man das leben nennen kann.

Juda kann den Hass auf Rom, das Messala vergiftete, nicht begraben, seine Freundin Esther sagt ihm sie habe einen Mann getroffen, der spricht, dass Liebe viel mächtiger ist als Hass, der predigt, Liebet euere Feinde, tut wohl denen, die euch hassen (Jesu' Worte, soll heißen, respektiere Menschen mit anderen ansichten, anderer Art).

Er holt seine Mutter und Schwester aus dem Tal der Aussetzigen, bringt sie nach Jerusalem, wo Jesu gerade zum Tode verurteilt wird, sie folgen ihm auf Golgatha, sehen die Kreuzigung mit an.

Er kehrt nachhause zurück, und ist irgendwie friedvoller geworden, da sieht er am Ende der Treppe im 1. Stock seine Mutter und Schwester, gesund und geheilt von der Lepra, er weint, sie weinen, (dazu Rozsas bewegende Musik) umarmen sich und haben Frieden gefunden.

Natürlich ist das auch märchenhaft, aber so ergreifend und überzeugend gespielt.

Auch wegen Stephen Boyd als Messala, der schändlicherweise nicht den Oscar als bester Nebendarsteller erhielt, ist der Film eigentlich ein Muss. Er wurde nicht umsonst mit 11 Oscars ausgezeichnet. Das ist mit Abstand der grösste Monumentalfim aller Zeiten. Einzigartig. Aber wenn du ihn schon öfters gesehen hast und sogar einschläfst dabei (unfassbar für mich, also, wenn ich nachts einigermaßen schlafe, dann schlafe ich doch bei so einem Film nicht ein!!! Kannst dir ja nochmal meine kleine Beschreibung, den Storyverlauf durchlesen, wenn das keine menschlich packende Story ist, dann weiß ich auch nicht). Übrigens schaue ich Filme, wenn ich sie ernsthaft sehe immer ohne mich zu unterhalten, weil ich möglichst jede kleine Nuance mitbekommen will, das schuldet man der Kunst schon, finde ich.

Übrigens ist Spartacus mit Kirk Douglas und der wundervollen Jean Simmons auch ein ganz fantastischer Film, mit einer sehr humanen, religionsfreien Botschaft, mit einem superben Score von Alex North.

Der Film inspirierte Mel Gibson auch maßgeblich zu Braveheart, den du als Hornerfan sicherlich magst. ;)

Verstehe auch echt nicht was an Monumentalfilmen dieser Zeit so schlecht sein soll, meinst du etwa Braveheart und Gladiator sind denen überlegen? :huh: ? Sie beinhalten mehr oder weniger die selben moralischen Botschaften.

Gut, soviel und so brutal dargestellte Action wie in den heutigen Filmen haben sie vielleicht nicht ganz, aber es sind Meistererke.

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Erstmal klar mag ich den 76er King Kong.. wie gesagt.. ist es mir egal welche Version, auch wenn meine liebste die Version von Peter jackson ist, weil sie die Emotionen viel stärker rüber bringt, ist aber wohl Ansichtssache und geht dem Thema des Threads wohl auch zu sehr in den Off Topic...

Man merkt, du liebst diese Monumentalfilme dieser Zeit.. was ich absolut respektiere und falls ich irgendwie dir auf den Schlips getreten bin mit meiner Meinung über diese Filme.. dann tut es mir leid.

Ja, mir gefällt Braveheart besser, nicht wegen der Gewalt, sondern wegen dem Gesamtpaket.. ist auch einer meiner Lieblingsfilme berührt mich jedes Mal aufs Neue... ok bin auch ein Fan von Mel Gibson und seiner Art Geschichten zu erzählen.. das kommt noch dazu und auch noch Fan von James Horner.. also kommen viele Punkte hier bei mir auf einmal zum Tragen.

Gladiator hab ich, ehrlich gesagt zwei- oder dreimal gesehen und fand ihn klasse, aber keiner dieser Filme, den ich öfters sehen muss

Naja wie gesagt.. ich gebe den Filmen (mit dem gemeinsamen Gucken mit Anne) noch eine Chance und bestimmt auch nicht die Letzte... danach können wir uns gerne nochmal darüber unterhalten. :)

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Erstmal klar mag ich den 76er King Kong

Örks.. :lol:

ist aber wohl Ansichtssache und geht dem Thema des Threads wohl auch zu sehr in den Off Topic...

Ich wollte nix sagen B)

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Örks.. :lol:

Ich wollte nix sagen B)

Zu Zitat 1:

Hey man, is ja gut, der Film ist nicht besonders, aber die Musik hat durchaus wuchtige Stellen und die Tragik ist durchaus vorhanden, außerdem ist einiges an ironischem Witz vorhanden.

Zu Zitat 2:

He, jetzt ja... :motz::P;)

Erstmal klar mag ich den 76er King Kong.. wie gesagt.. ist es mir egal welche Version, auch wenn meine liebste die Version von Peter jackson ist, weil sie die Emotionen viel stärker rüber bringt, ist aber wohl Ansichtssache und geht dem Thema des Threads wohl auch zu sehr in den Off Topic...

Man merkt, du liebst diese Monumentalfilme dieser Zeit.. was ich absolut respektiere und falls ich irgendwie dir auf den Schlips getreten bin mit meiner Meinung über diese Filme.. dann tut es mir leid.

Ja, mir gefällt Braveheart besser, nicht wegen der Gewalt, sondern wegen dem Gesamtpaket.. ist auch einer meiner Lieblingsfilme berührt mich jedes Mal aufs Neue... ok bin auch ein Fan von Mel Gibson und seiner Art Geschichten zu erzählen.. das kommt noch dazu und auch noch Fan von James Horner.. also kommen viele Punkte hier bei mir auf einmal zum Tragen.

Gladiator hab ich, ehrlich gesagt zwei- oder dreimal gesehen und fand ihn klasse, aber keiner dieser Filme, den ich öfters sehen muss

Naja wie gesagt.. ich gebe den Filmen (mit dem gemeinsamen Gucken mit Anne) noch eine Chance und bestimmt auch nicht die Letzte... danach können wir uns gerne nochmal darüber unterhalten. :)

Ach woher denn, Oli, nene, schon gut, hast mir nirgendwo hin oder draufgetreten :D

Ich schätze Mel Gibson übrigens auch sehr und auch Horner mag ich sehr gerne (bei House of Sand and Fog hat es mir an bestimmten Stellen die Schuhe ausgezogen, also, war sehr berührt von der Musik).

Mein Lieblings-King Kong ist auch der von Jackson (what else..) wie du sagtest, sehr emotional und einer meiner Lieblingsfilme, wirklich begeisternd, auch sehr lustig (Jackson-typisch... "Es gibt nur ein Tier das solche Fußspuren hinterlässt...der sagenumwobene Schneemensch")

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Herrmann kommt mir beim Golden Age in den Sinn, Jane Eyre ist - meine ich - noch nicht genannt worden.

 

 

Gehört Les Baxter auch noch zum Golden Age? Zum Beispiel die geniale Musik zur Poe-Verfilmung?

 

 

Klassischer angelegt ist auch Hans Erdmanns tolle Horror-Symphonie:

 

 

Von Rozsa, Steiner, Waxman, Newman und Co wurden ja schon etliche Beispiele angefügt. Bei mir ist es so, dass ich oft Phasen habe, in denen ich die Musiken des Golden Age der von gegenwärtigen Komponisten vorziehe. Dann aber muss ich auch wieder etwas "Frisches", Modernes hören.

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Gehört Les Baxter auch noch zum Golden Age? Zum Beispiel die geniale Musik zur Poe-Verfilmung?

 

 

Für Ihre Katerlichen Erhabenheit und mich: Ja

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Ich möchte noch einen Herrmann ins Rennen werfen: White Witch Doctor. Rasante Abenteuermusik mit teils brachialen Aczionmomenten und herrlich exotischen Klängen!

 

WhiteWitchDr_Cov600x600.jpg

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Ich hab eine ganze Menge Golden Age Scores, ertappe mich aber immer dabei, die moderneren Sachen viel öfter zu hören... ein Score, der mich aber immer sehr gepackt hat, und der der Boardsuche zu Folge hier in diesem Thread tatsächlich noch nicht erwähnt ist (wollte jetzt nicht alle 7, seit 2012 hier geposteten Seiten von Hand zu Fuß durchforsten) ist Waxmans "Sunset Boulevard." Im Vergleich zu seinen Zeitgenossen (außer vielleicht Herrmann) ist der eigentlich sehr viel moderner als vieles was sonst zu der Zeit entstand ohne den spätromantischen Hollywood-Sound dabei zu verleugnen. Die Neueinspielung von Joel McNeely bei Varèse ist super gut gelungen und sehr empfehlenswert.

Hier eine Suitenfassung, dirigiert von Charles Gerhardt: 

 

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Ich bin kein großer Fan von Golden Age Scores, habe aber einige Neueinspielungen, unter anderem auch die von Joel McNeely bei Varèse und kann sie wirklich jedem empfehlen.  

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Eigentlich hab ich dazu auch mal ne Rezi verfasst (mit Höchstwertung), aber da der Relaunch von Original-score.de immer noch aussteht, hab ich jetzt leider keinen Link parat.

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