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Soundtrack Board

Filmkomponisten zwischen Zwang und Kunst


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Hier mal die Fortsetzung der angefangenen Diskussion aus dem Siegerehrungsthread der James Horner Umfrage. (http://www.soundtrack-board.de/topic/12443-beliebteste-james-horner-scores-teil-6-siegerehrung/page-2).

 

Es geht um Zwänge denen Komponisten unterlegen sind, um den Ziespalt zwischen Kunst und eben diesen Zwängen, um Motivation der Komponisten an einem Projekt zu arbeiten auf das sie eigentlich keine Lust haben und darum seine Seele an den Kommerz zu verkaufen und dafür seine eigene Kunst bzw. seinen eigenen Stil aufzugeben.

 

Film ab ;)

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Das ist ja das Dilemma beim Filmkomponisten. Zur Hälfte ist er Dienstleister und zur Hälfte ist er Künstler. Er wird von der Produktionsfirma beauftragt sowie bezahlt und bietet im Gegenzug seine Dienstleistungen an. Gleichzeitig ist der Komponist ja aber auch am kreativen Schaffensprozess beteiligt - ist eben auch Künstler. Das ist manchmal bestimmt ein harter Spagat. Wenn man einen Auftrag annimmt, muss man denke ich auch versuchen den Film zu unterstützen und auf Wünsche von Regisseur und Produzenten eingehen. Aber letztendlich ist es der eigene Name, der nachher in den Credits steht. Wenn ein Komponist merkt, dass er zusehr in seiner Kreativität eingeschränkt wird und das Gefühl hat, dass sein Name eher nicht mit dem Endprodukt in Verbindung gebracht werden sollte, muss er aussteigen. (Es sei denn er hat finanzielle Probleme :D) Es ist schließlich sein Name der für die Musik am Ende "herhalten" muss.

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Generell ist es natürlich mit Filmkomponisten wie mit allen anderen Menschen auch. Wenn ich einen Text gegen Entgeld schreibe, dann nicht für die Waffenlobby.

 

Ich finde aber, dass ein wichtiger Aspekt bei der ganzen Geschichte auch die Verantwortung, um das Wissen ist. Wenn ich einen Handwerker ordere, will ich auch, dass er mir mit seinem Know-How und Fachwissen zur Verfügung steht und nicht nur das macht, was ich gerade mal so von ihm "hören" will.

Der Dienstleister ist nicht nur der Erbringer einer bestimmten Leistung oder Verkäufer einer bestimmten Ware, sondern auch der Träger von Fachwissen. Ansonsten muss man wenigstens so ehrlich sein und die Dinge richtig benennen. Es gibt ausgebildete Elektroniker und es gibt MediaMarkt Fernsehverkäufer - dat ist nicht das selbe.

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Seltsamerweise haben ja profilierte Handwerker mit eigener künstlerischer Handschrift wie James Newton Howard kein Problem damit, in fremden Gärten Nachbars Kirschen zu wildern. Dementsprechend gehe ich mal davon aus, dass in Hollywood im Zweifelsfall der Dienstleistungsaspekt ein WENIG stärker gewichtet ist...

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Im Zweifelsfall sieht es doch auch so aus: Das Schlimmste, was einem Komponisten passieren kann, ist ein Produzent oder Regisseur mit filmmusikalischen "Ideen". Im Idealfall überlassen die der Fachkraft die Gestaltung des Soundtracks, dann geht da noch was, bei B-Film-Spezis wie Goldsmith genauso wie bei "Hauskomponisten" wie Herrmann.

 

Aber wenn da der Wunsch oder die Anweisung kommt, das möge jetzt doch bitte so klingen wie, dann wird es schnell schwer. Und dann ist der Komponist eben (wie auch der Kameramann oder Cutter) doch nur angestellter Handwerker und nicht entfesselter Künstler.

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also ich glaube mich zu erinnern, dass hans zimmer mal gesagt hat, dass er froh ist, wenn der regisseur oder produzent bestimmte vorstellungen hat, was gewünscht wird. damit sind nicht temp-tracks gemeint. somit muss er nicht von null anfangen und den machern alles aus der nase ziehen. ideen muss er ja trotzdem geben. außerdem ist es doch auch einfacher so, dann zu komunizieren.

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Natürlich ist es immer schön, halbwegs konkrete Vorgaben zu bekommen und nicht auf halber Strecke alles wieder von vorne schreiben zu müssen. Kommunikation ist gut. Aber ich glaube auch, dass es zwischen den (eher seltenen) Polen - knallharte, konkrete Musik-Anweisungen und komplett freie Hand - verdammt viele, pardon, weichärschige Möchtegern-Experten gibt, die den Komponisten lieblos rumschubsen.

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Natürlich ist es immer schön, halbwegs konkrete Vorgaben zu bekommen und nicht auf halber Strecke alles wieder von vorne schreiben zu müssen. Kommunikation ist gut. Aber ich glaube auch, dass es zwischen den (eher seltenen) Polen - knallharte, konkrete Musik-Anweisungen und komplett freie Hand - verdammt viele, pardon, weichärschige Möchtegern-Experten gibt, die den Komponisten lieblos rumschubsen.

Und für diesen Fall gibt es nun die Möglichkeit das der Komponist sagt : Nein! Ich arbeite nicht mehr für dich!

Allerdings können sich das wie gesagt die wenigsten Komponisten leisten. So bleibt es immer eine Gradwanderung.

 

Der Regisseur kann natürlich nicht einfach sagen : "Komm...mach mal. Denn du hast ja Ahnung von Musik". Es muss schon ein Geben und Nehmen sein. Der Regisseur hat nun mal die Oberhand. Er leitet die ganze Vision. Insofern hat er natürlich Vorstellungen. Ich denke auch hier macht es einfach der Mittelweg. Ideen der Gegenseite aufnehmen und Kompromisse schließen. Anders funktioniert es nicht.

 

Wenn wir uns wünschen das der Komponist öfter mal freie Entscheidung hat weil er einfach mehr Ahnung von Musik hat als der Rest der Crew, dann dürfen wir nicht vergessen das es hier um Musik geht. Handwerk hin oder her. Man kann nicht generell sagen das der Regisser schlechter einschätzen kann welche Musik wann sein muss und welche Wirkung sie hat. Das hat nur bedingt etwas mit Fachwissen zutun. Oft einfach mit Gefühl. Denn Musik = Gefühl (natürlich auch noch mehr ;) )

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Ich sage: Der Komponist ist immer auch Dienstleister. Und Arbeitnehmer, der sich auch (und das meine ich absolut wohlwollend) um sein weitere Beschäftigung kümmern muss: Die Seitenstrassen, Fast-Food-Schuppen und Müll-Container Hollywoods sind voll mit vage oder auch überdeutlich talentierten Filmschaffenden, die sich als "schwierig" aus der Branche rauskatapultiert haben.

 

Denen gehts wie uns allen: Es gibt wunderschöne Ideale, man weiss, was man will und kann und woran oder für wen man nicht arbeiten will. Aber am Ende ist man doch nur in einer ethischen Grauzone unterwegs: Der Friseur, der auf expliziten Wunsch eine schlimme Frisur fertigt, der Mechaniker, der die vom Kunden die geforderte Billig-Lösung umsetzt, der Komponist, der seinen Anspruch zugunsten mehrheitsfähiger Klänge herunterschraubt.

 

Und - da spreche ich aus persönlicher Erfahrung - "freie Hand" ist selten eine wirklich gute Sache.

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Schon Alfred Newman wußte zu berichten: "Everyone is an expert in one field...AND Music"

 

In der Rózsa-Biographie A DOUBLE LIFE sind auch einige süffisante Anekdoten, die nahelegen, dass Produzenten und Regisseure durchaus fruchtbare Ideen haben können, aber in 90% der Fälle waren die Vorgaben instinktlose Schnellschüße, weil keinerlei Fingerspitzengefühl für die gesamtdramaturgische Wirkung einer Filmmusik vorhanden war (ist). 

 

Will heißen: nur weil der Regisseur eine schöne Idee für Minute 43 hat, heißt das nicht zwingend, dass es für die Gesamtwirkung förderlich ist. Das mag sich in Fällen wie dem IMPERIAL MARCH noch einfach anlassen, George Lucas zu erklären, warum der da nicht hinkann, denkt man an die diffizileren Partituren für zB Thriller, fällt es dem Komponisten sicher oft schon schwerer, wehrhaft zu bleiben.

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Der Komponist ist halt keine isolierte Person sondern Teil eines Teams und wird daher in seiner Freiheit und seinem Schaffen alleine schon durch die Wechselwirkungen innerhalb des Teams direkt oder indirekt beeinflusst. Das geht mit dem Regisseur los, über den Produzenten, Schauspieler, etc und endet irgendwo beim Testpublikum. Selbst wenn der Komponist völlig unentgeltlich arbeiten würde, also nur aus Spaß an der Kunst, würde seine Fähigkeit immernoch in erster Linie vom Rest der Gruppe beeinflusst werden und den individuellen Ergebnissen jedes Einzelnen. Wie frei ein Komponist wirklich arbeiten kann hängt von so vielen Dingen ab, dass man da pauschal auch keine Aussage treffen kann. Das ist bei jedem Job eine andere Situation. Selbst ein Williams wird nicht irgendwas für einen Spielberg-Film hinkomponieren können, weil ihm halt grad mal danach ist. Es müssen viele Faktoren günstig zusammenkommen damit das Produkt innovativ, einzigartig und herausragend geraten kann.

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Der Komponist ist halt keine isolierte Person sondern Teil eines Teams und wird daher in seiner Freiheit und seinem Schaffen alleine schon durch die Wechselwirkungen innerhalb des Teams direkt oder indirekt beeinflusst. Das geht mit dem Regisseur los, über den Produzenten, Schauspieler, etc und endet irgendwo beim Testpublikum. Selbst wenn der Komponist völlig unentgeltlich arbeiten würde, also nur aus Spaß an der Kunst, würde seine Fähigkeit immernoch in erster Linie vom Rest der Gruppe beeinflusst werden und den individuellen Ergebnissen jedes Einzelnen. Wie frei ein Komponist wirklich arbeiten kann hängt von so vielen Dingen ab, dass man da pauschal auch keine Aussage treffen kann. Das ist bei jedem Job eine andere Situation. Selbst ein Williams wird nicht irgendwas für einen Spielberg-Film hinkomponieren können, weil ihm halt grad mal danach ist. Es müssen viele Faktoren günstig zusammenkommen damit das Produkt innovativ, einzigartig und herausragend geraten kann.

Ich gebe dir in allen Punkten recht. Nur in einem nicht ;)

 

Williams kann für Spielberg schreiben was er will ;) Ich glaube das die Arbeit zwischen den beiden so von Vertrauen geprägt ist das Spielberg Williams blind vertraut und sowieso alles gut findet was er schreibt. Das ist natürlich etwas überspitzt formuliert :) Aber Williams hat sicher enorme Freiheiten die andere Komponisten nicht haben. Natürlich arbeiten die beiden auch im Team zusammen und jeder beeinflusst den anderen. Spielberg hat mal gesagt das er ohne Williams nicht der Regisseur wäre der er heute ist. Und Williams wird das Selbe in Bezug auf seine Komponistenkarriere denken. Wenn die Beiden übereinander reden hab ich immer den Eindruck die führen eine homoerotische Beziehung ;)

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Und da ich nicht mehr editieren darf :

 

Noch mal zum übergeordneten Thema :

 

Wenn wir uns alle einig sind, dass Komponisten immer eine Gradwanderung zwischen Kompromissen und eigenen Wünschen, zwischen ihrer Handschrift und kommerziellen Vorgaben gehen müssen - sollten wir dann nicht generell etwas nachsichtiger sein wenn ein Komponist sich eben doch öfter mal wiederholt bzw. nichts Neues präsentiert? Andererseits kann man von den Starkomponisten schon eher erwarten das die sich mal durchsetzen...

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 Wenn wir uns alle einig sind, dass Komponisten immer eine Gradwanderung zwischen Kompromissen und eigenen Wünschen, zwischen ihrer Handschrift und kommerziellen Vorgaben gehen müssen - sollten wir dann nicht generell etwas nachsichtiger sein wenn ein Komponist sich eben doch öfter mal wiederholt bzw. nichts Neues präsentiert?

 

Klar.

 

 Andererseits kann man von den Starkomponisten schon eher erwarten das die sich mal durchsetzen...

 

Nö. Wer sind denn ernsthafte Stars im Geschäft ausser Zimmer und Williams?

 

 

P.S.: Können wir uns ansonsten darauf einigen, dass die Gradwanderung eigentlich eine Gratwanderung ist? B)

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Auf Grat können wir uns einigen...du Klugschei(Platzhalter wegen unartigen Worten) ;)

Horner, Elfmann, Newton Howard, die Newmans, ....die haben alle genug Anfragen um selektieren zu können. Und damit auch die Wahl zwischen Projekten die nur auf kommerzielle Scores aus sind oder auf gute Filmmusik.

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Und da ich nicht mehr editieren darf :

 

Noch mal zum übergeordneten Thema :

 

Wenn wir uns alle einig sind, dass Komponisten immer eine Gradwanderung zwischen Kompromissen und eigenen Wünschen, zwischen ihrer Handschrift und kommerziellen Vorgaben gehen müssen - sollten wir dann nicht generell etwas nachsichtiger sein wenn ein Komponist sich eben doch öfter mal wiederholt bzw. nichts Neues präsentiert? Andererseits kann man von den Starkomponisten schon eher erwarten das die sich mal durchsetzen...

 

Nein. Ganz und gar nicht. Wir sollten nur die Strenge richtig adressieren: ans System natürlich. Und a bissl an das Establishment.

Aber um die Frage natürlich nochmal genauer zu nehmen: mit den Insassen des Systems muss man zuweilen individuell nachsichtig sein. Da hat ja jeder sein Päkchen zu tragen.

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Horner kann sich die Projekte aussuchen (und macht das ja auch), bei Elfman dürfte das ähnlich sein (zumal der sich in der Vergangenheit immer wieder gegen Vorgaben aufgelehnt hat). Der gute James Newton Howard hat sein eigenes Studio, ähnlich wie der Hans, da dürfte schon mehr Bedarf an Geld sein pro Monat, weshalb der wohl eher so viel wie möglich annimmt, um die monatlichen Rechnungen bezahlen zu können.

 

Bei den Newmans muss man ebenfalls sehr differenzieren. David dümpelt ja schon seit Jahren eher vor sich hin, der ist glaube ich froh, wenn er mal wieder ein größeres Projekt bekommt. Randy ist "hauptberuflich" eher Singer/Songwriter, im Filmmusik-Bereich kommt der ja auch kaum aus der Animationsecke raus in den letzten Jahren. Thomas scheint der "erfolgreichste" der Newmans zu sein, wenn man sich die Projekte ansieht, die er vertont. Wobei natürlich "Randys" Filme auch nicht gerade kommerzielle Flops waren.

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Vieleicht sind die Newmans ja am "ärmsten" dran ;) Die haben doch aber bestimmt ne Familienkasse....;) Aber ich bin mir bei den anderen sehr sicher das sie die Qual der Wahl haben. Und selbst wenn Newton Howard sein Studio unterhalten muss - ich bin mir ziemlich sicher das er für Geld nicht mehr arbeiten gehen müsste.

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Woher weißt du das? Hast du dafür ne Quelle?

 

Ja, ein Gespräch mit JNH selbst, bei dem eher teils irritiert, teils bewundert von Zimmers Studio gesprochen hat und meinte, im Vergleich "ist das bei mir ziemlich klein, eher sowas wie ein grosser Hobby-Raum"

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Bei den Newmans muss man ebenfalls sehr differenzieren. David dümpelt ja schon seit Jahren eher vor sich hin, der ist glaube ich froh, wenn er mal wieder ein größeres Projekt bekommt. Randy ist "hauptberuflich" eher Singer/Songwriter, im Filmmusik-Bereich kommt der ja auch kaum aus der Animationsecke raus in den letzten Jahren. Thomas scheint der "erfolgreichste" der Newmans zu sein, wenn man sich die Projekte ansieht, die er vertont. Wobei natürlich "Randys" Filme auch nicht gerade kommerzielle Flops waren.

 

So seltsam es klingen mag, Box Office-mäßig steht David sicher besser da, als Thomas. Die ganzen blöden Klamotten, die der über die Jahre betreut hat, haben massig Kohle eingespielt. Dass das filmmusikalisch ein hartes Stück Kommissbrot ist, steht auf einem anderen Blatt.

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 Und selbst wenn Newton Howard sein Studio unterhalten muss - ich bin mir ziemlich sicher das er für Geld nicht mehr arbeiten gehen müsste.

Man darf sich aber auch nicht durch die hohen Gagen blenden lassen. Dazu zitiere ich einfach mal Bruce Campbell aus seinem Buch "If Chins could kill: Confessions of a B-Movie-Actor", der über seine Bezahlung bei ARMY OF DARKNESS (den er auch co-produzierte) folgendes sagt:

 

"Just to pick a figure out of the air,  let´s start with 500.000$ - a king´s ransom. Now get your calculators out and stay with me. First thing you do is substract 25% of that amount to cover agents and managers - $125.000. That leaves you with a whooping $375.000. Okay, before you buy that big house, slice that figure in half - between federal and state taxes, all at the highest rate, and someone to prepare a more complex tax return, you´re left with $187.500. That was fast, wasn´t it?

But wait, there is more - if you had been divorced just prior to ARMY, your ex would be entitled to half of the take from that film. After taxes that´s $93.750, and it leaves you with the same amount.

You´re thinking, "That´s still some serious coin!". I couldn´t agree more, but between a long production schedule and studio squabbling, ARMY took two years to complete, so crunch those numbers again and divide by two - that leaves you with $46.875 a year. You, too, can become a rich movie star."

;)

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