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Carl-Davis-Label goes Maxi...

 

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...bei einer Laufzeit von knapp 20 Minuten; naja, dafür auch nur knapp 7€ - aber noch nicht gehört

(kam schon 2012 raus, ist anscheinend auch an mir vorübergegangen...)

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Bin mir jetzt nicht sicher, ob das hierher gehört, aber auf diese deutsche Mittelalter-Band namens Corvus Corax

hatte mich vor einiger Zeit ein Arbeitskollege drauf aufmerksam gemacht, der selber ein großer Fan der Truppe ist.

Und da er weiß, daß ich Filmmusik mag und Orchestermusik, hat er mir diese Konzerte empfohlen, die jetzt endlich

den Weg in mein Archiv gefunden haben :

 

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Cantus Buranus - Live in Berlin

 

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Cantus Buranus II - Live in München

 

Einfach großartig...

 

http://www.youtube.com/watch?v=LNDOvXscaG4

 

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Corvus Corax sind auch zu hören in der Folge "Die Diener der Pest" der Hörspielserie "Point Whitmark" (von Gabriel-Burns-Macher Volker Sassenberg). Ziemlich abgefahrene Mittelalterfolge, die Band spielt kleinere und größere Rollen innerhalb der Folge, sogar unter ihren Künstlernamen. ;)

 

 

Victoria Thornton ist - in Dereks Augen - das schönste Mädchen der High School. Als sie von einer Gruppe mittelalterlicher Spielleute an ein düsteres Familienkapitel erinnert wird, stehen ihr Jay, Tom und Derek zur Seite.


Die Karte des Brandanio führt die Jungen nach Amberville und Jahrhunderte zurück in der Zeit. Gepanzerte Waffenknechte und der unheimliche Pestträger stellen sich ihnen in den Weg. Als das Krächzen der hungrigen Raben ertönt, werden Jay und Tom an den Pranger gestellt.

Das Urteil ist verhängnisvoll ...

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Bei mir neu:

 

 

Eine großartige, sehr aktuelle Einspielung von Prokofjews zweitem Klavierkonzert, die ich auf YouTube entdeckt habe. Werde im Solokonzert-Thread noch genauer auf die Scheibe eingehen.

 

 

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Darius Milhauds Konzert für Marimba, Vibraphon und Orchester, gekoppelt mit einer seiner Sinfonien und einem grotesken, rätselhaften Anti-Nazi-Orchesterwerk des österreichischen Komponisten Michael Radanovics. Faszinierende Scheibe - werde ich auch noch genauer drüber berichten.

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Konzert für Marimba und Vibraphon?

Klingt allerdings interessant.

 

Ist auch ein ganz feines Stück. Milhaud-typisch leicht und mediterran, schöne Musik für den Sommer.

 

 

Letzte Woche angetestet: die recht neue Gesamteinspielung der 15 Schostakowitsch-Streichquartette durch das deutsche Mandelring Quartett. Gestartet habe ich mit Volumes IV und V, den Quartetten 10 - 15.

 

 

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Bisher hatte ich nur die russische Referenzaufnahme des Borodin Quartetts aus den 80ern (alle 15 Quartette in einer Box von Melodiya), deshalb dachte ich mir, dass zusätzlich eine aktuelle Aufnahme, die klangtechnisch das Maximum bietet, nicht verkehrt sein kann. Und ja: klasse Klangqualität, ebenso tadellose Interpretationen. Etwas weniger wild und expressiv als die Borodins, aber nicht ohne die nötigen Kanten und Spitzen. Ebenso scheinen sie jedes Quartett etwas anders anzugehen - keine "Gesamtinterpretation" von Schostakowitschs Streichquartettschaffen also, sondern eher eine individuelle Durchleuchtung jedes einzelnen Werks. Bislang kann ich also sagen: empfehlenswert!

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Neu in der Schostakowitsch-Sammlung: die wichtigen Werke für Solo-Klavier (die beiden Klaviersonaten, die frühe Suite für zwei Klaviere op. 6 und anderes).

 

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Tolle Doppel-CD! Näheres im Thread "Ich lausche derzeit".

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FRITZ REINER CONDUCTS RICHARD STRAUSS

The Complete RCA and Columbia Recordings (11 CDs)

 

 

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Fritz Reiner gilt als einer der besten Strauss Dirigenten dessen Interpretationen auch nach Jahrzehnten immer noch zu den Referenzaufnahmen zählen. Dieser hoch geachtete aber auch, von Musikern viel gehasste Dirigent schuf mit seinem Perfektionswahn viele glanzvolle Aufnahmen und machte aus den Orchestern, denen er jeweils vorstand während seiner Amtszeiten Spitzenensembles.

Das er dabei oft haufenweise Musiker feuerte machte ihn nicht gerade besonders beliebt.

 

Am Samstag kaufte ich diese neue Box. die sämtliche Strauss-Werke enthält die Reiner für die Labels RCA und Columbia von 1941 bis 1962 aufnahm.

nachdem ich bisher nur ein wenig Querhören konnte muss ich sagen dass sich die Anschaffung sehr gelohnt hat.

 

Die schön gestaltete Box enthält 11 CDs die in Pappschubern stecken, die mit den Originalen LP Artworks gestaltet sind.

Ein 50-seitiges, dreisprachiges Booklet lässt kaum fragen offen.

 

Viele Werke sind doppelt in der Box vertreten, weil Reiner bei verbesserter Tontechnik die Werke nocjmal neu einspielte, was bei der klassischen Musik ja gang und gäbe war und auch heute noch durchaus häufig passiert.

 

Die Klangqualität ist überragend!

Selbst die ganz frühen Aufnahmen der 40er überraschen, können mit den späteren Stereo-Aufnahmen ab den 50ern aber natürlich nicht ganz mithalten.

Wenn damals die gleiche Technik in Hollywood Verwendung gefunden hätte, würden alle Golden Age Scores sehr viel besser klingen.

 

Die Box enthält folgende Werke:

 

CD 1:

Don Juan  (1941)

Don Quixote (1941)

Salome - Final Szene  (1949)

 

CD 2:

Ein Heldenleben  (1947)

Der Bürger als Edelmann  (1946)

 

CD 3:

Till Eulenspiegels lustige Streiche  (1950)

Tod und Verklärung  (1950)

Der Rosekavalier - Zwei Lieder  (1951)

 

CD 4:

Also Sprach Zarathustra  (1954)

Salome - Tanz der sieben Schleier  (1954)

 

CD 5:

Ein Heldenleben  (1954)

Don Juan  (1954)

 

CD 6:

Elektra - Ausschnitte  (1956)

 

CD 7:

Der Bürger als Edelmann (1956)

Salome - Final Scene  (1955)

Der Rosenkavalier - Walzer  (1957)

 

CD 8:

Till Eulenspiegels lustige Streiche  (1956)

Tod und Verklärung  (1956)

 

CD 9:

Symphonia Domestica  (1956)

Burleske für Klavier und Orchester  (1957)

 

CD 10:

Don Quixote (1959)

 

CD 11:

Also Sprach Zarathustra  (1962)

Don Juan (1960)

 

 

Bei einem Preis von nur etwa 30 Euro (!) kann man diese Box jedem Strauss-Interessierten nur ans Herz legen.

 

Sie wird mich jedenfalls noch eine ganze Weile beschäftigen.

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Richard Strauss - Also Sprach Zarathustra

Fritz Reiner - Chicago Symphony Orchestra

Vinyl - Mobile Fidelity (MFSL)

 

 

Da blättert man nichts Böses ahnend in einer Billig-LP-Kiste beim Trödler und hält auf einmal so etwas in den Händen!

Der Händler erklärt mir noch, dass die Platte etwas mehr als die anderen in der Kiste kostet, weil sie so gut erhalten sei.

Ich war aber gnädigerweise absolut einverstanden mit den 5,-  Euro. :)

 

Wem MFSL nichts sagt: Ein extrem gutes Audiophiles Label bei dem die Neuware schon sauteuer ist.

 

Erst recht bei gestrichenen und lange nicht mehr erhältlichen Platten, wie eben dieser hier.

Das Cover hat nur leichte blessuren, die LP ist tatsächlich wie neu.

 

 

Preisvergleich:

http://www.ebay.de/itm/MFSL-1-522-Lp-Strauss-Sprach-Zarathustra-Reiner-CSO-TAS-MOFI-Mobile-Fidelity-NM-/221405915072?pt=Music_on_Vinyl&hash=item338cd227c0&nma=true&si=avY8eCzGHA6NS22%2BUhwx9d5G66Y%3D&orig_cvip=true&rt=nc&_trksid=p2047675.l2557

 

Da ist mir auch egal, dass ich die selbe Aufnahme gerade erst in der weiter oben angezeigten Reiner-Strauss-Box als CD erwarb.

Bei solchen LPs kann ich einfach nicht nein sagen und hätte sicherlich auch mehr bezahlt.

bearbeitet von Marcus Stöhr
Coverbild wegen Malware-Verdachts entfernt.

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Neu bei mir:

Nachdem ich mit dem Hymnus II für Violoncello und Kontrabass bereits durch SHUTTER ISLAND Bekanntschaft gemacht habe, mussten nun auch die drei anderen Werke aus dieser kleinen Reihe her. In den Hymnen I, III und IV treten zu den beiden tiefen Solo-Streichern teilweise noch Cembalo, Pauken, Harfe und Fagott hinzu. Sehr faszinierende Stücke!

Auch auf der CD: das erste der beiden Cello-Konzerte des Komponisten, sowie das Solo-Cellostück "Klingende Buchstaben".

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Erste Bekanntschaft machen mit dem sinfonischen Schaffen von Karl Amadeus Hartmann (1905-1963):

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Leider fehlen seltsamerweise die Sinfonien 7 und 8, aber bei Bedarf kann man die ja noch nachkaufen.

Kennt sich wer mit Hartmann aus? Hat jemand Erfahrungen mit seiner Musik? Habe die deutschen Sinfoniker der 20. Jhds. (Henze, Hartmann) ja bisher leider etwas vernachlässigt.

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Hm, vielleicht schlag' ich da allein wegen des Booklets auch mal irgendwann zu. Die Musik ist ja leider nichts anderes als die Musik auf dem Varèse-Album. Sind denn interessante Liner Notes dabei?

 

Die Kammermusik-CD hab ich dagegen schon seit einiger Zeit, ein CD-Laden hatte mir die importiert. Dank des günstigen Dollar-Kurses war die CD somit sogar günstiger als die jüngsten Angebote im deutschen Marketplace. :) Hast du die auch schon, Alex?

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Hm, vielleicht schlag' ich da allein wegen des Booklets auch mal irgendwann zu. Die Musik ist ja leider nichts anderes als die Musik auf dem Varèse-Album. Sind denn interessante Liner Notes dabei?

 

Die Kammermusik-CD hab ich dagegen schon seit einiger Zeit, ein CD-Laden hatte mir die importiert. Dank des günstigen Dollar-Kurses war die CD somit sogar günstiger als die jüngsten Angebote im deutschen Marketplace. :) Hast du die auch schon, Alex?

Noch nicht, die ist aber auch schon unterwegs zu mir.

 

Das Varése-Album von Othello habe ich auch, aber für die Sammlung musste das hier auch sein. ;) Nach dem ersten Überfliegen handeln die Liner Notes von der Musik und dem Orchester, mit dem sie eingespielt wurde. Sind aber schon ein paar Seiten, also keine simple, gefaltete Doppelseite mit Bildern und drei Absätzen Text.

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Erste Bekanntschaft machen mit dem sinfonischen Schaffen von Karl Amadeus Hartmann (1905-1963):

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Leider fehlen seltsamerweise die Sinfonien 7 und 8, aber bei Bedarf kann man die ja noch nachkaufen.

Kennt sich wer mit Hartmann aus? Hat jemand Erfahrungen mit seiner Musik? Habe die deutschen Sinfoniker der 20. Jhds. (Henze, Hartmann) ja bisher leider etwas vernachlässigt.

 

Zufälligerweise habe ich mich erst letztens mit Hartmann auseinander gesetzt und dieser Komponist ist ganz rasch auf meiner Symphonikerleiter nach oben geklettert. Dieses EMI-Doppel-CD-Set ist eine Neuauflage des Metzmacher-Zyklus', den man in zwei Doppel-CDs gespalten hat, von denen die zweite dummerweise vergriffen ist. Die ersten sechs Symphonien sind allesamt Überarbeitungen älterer Werke, manchmal mit komplett neuen Sätzen, während die Sieben und die Acht komplette Neukompositionen sind. Interessanterweise sagen mir 1-6 viel mehr zu als die letzten beiden, insbesondere die Sechs ist meiner Meinung nach ein absoluter Knaller. Insgesamt gibt es mittlerweile drei Einspielungen der Symphonien, von denen Metzmacher die gute Mitte bildet. Hartmann verträgt durchaus noch mehr Schroffheit als Metzmacher ihm zumuttet, dafür ist die Absmischung aber sehr ausgewogen.

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Die ersten vier Hartmann-Sinfonien habe ich jetzt durch, und da gefällt mir neben den im Gestus eher spätromantischen Sinfonien 2 und 3 besonders die Nummer 4, die Hartmann nur für Streichorchester konzipiert hat. Da lugt an einigen Stellen schon klar Bartók als Vorbild hervor, aber es hat auch einen sehr individuellen, konstruktivistischen, "deutschen" Charakter. Mit der ersten Sinfonie "Versuch eines Requiems" (für Orchester und Sopranstimme) konnte ich leider gar nichts anfangen, die war mir zu prätentiös. Da ist der geschwollene Titel des Werks eigentlich schon Programm.

 

____

 

 

Bei mir neu:

 

 

Eine neue Einspielung von Jonny Greenwoods "Popcorn Superhet Receiver" - die zweite Einspielung des kompletten Stücks nach dem Penderecki/Greenwood-Album von 2012 (wenn man die Filmeinspielung und die neu eingespielte Suite aus THERE WILL BE BLOOD auf Deutsche Grammophon mitzählt, sogar schon die vierte CD-Einspielung, auf der das Werk ganz oder in Teilen zu hören ist! :eek: ). Dazu gibt´s zwei Konzertwerke von Nachwuchskomponist und Glass-Schüler Nico Muhly (THE READER) und ein Konzertstück von Richard Reed Parry.

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Die ersten vier Hartmann-Sinfonien habe ich jetzt durch, und da gefällt mir neben den im Gestus eher spätromantischen Sinfonien 2 und 3 besonders die Nummer 4, die Hartmann nur für Streichorchester konzipiert hat. Da lugt an einigen Stellen schon klar Bartók als Vorbild hervor, aber es hat auch einen sehr individuellen, konstruktivistischen, "deutschen" Charakter. Mit der ersten Sinfonie "Versuch eines Requiems" (für Orchester und Sopranstimme) konnte ich leider gar nichts anfangen, die war mir zu prätentiös. Da ist der geschwollene Titel des Werks eigentlich schon Programm.

 

Dass Dir die Vierte gefällt, hätte ich mir denken können, da Du gerade auf dem Bartók-Trip bist. Dann würde ich Dir auch gerne die Streichquartette empfehlen, da diese Symphonie ja auf Elementen des ersten Quartetts aufbaut. Man braucht allerdings einen sehr weit ausgedehnten Begriff der "Spätromantik", wenn man die zweite und dritte Symphonie noch in diese Schublade stecken möchte. Insbesondere die zweite erscheint mit mit den flirrenden, plötzlich ausbrechenden Klangflächen und dem aus mehreren Fetzen bestehenden Saxophon-Thema (nie zuvor und auch nicht danach hat Hartmann einem thematischen Gedanken je eine solche Bühne bereitet wie in diesem Werk) eher in die impressionistische Richtung zu schielen.

Für Spätromantik ist mir Hartmann weitaus zu spröde, durchexerziert und gemessen, auch wenn massive Orchesterattacken nicht rar gesäht sind. Dennoch widerspricht die oft kühle Instrumentierung, das Festtreten auf musikalischen Zellen (hier sei die instrumentale Begleitung der ersten Verse des ersten Satzes des "Versuch eines Requiems" oder der gemessene Trauermarsch im zweiten Satz der dritten genannt) dem spätromantischen Klischee der klangschwelgerischen Üppigkeit, den unersättlichen Themengebilden etc.

Vielleicht kannst Du Dich auch an der Fünften erfreuen, einem kleineren Werk, das einst ein Trompetenkonzert war und mit Strawinsk-Zitaten nicht hinterm Berg hält. Mein Favorit momentan ist ja die Sechste. Ein Werk, das mich jedes Mal auf's Neue packt mit einem unglaublich brachialen Finale!

 

Danke jedenfalls für Deine ersten Eindrücke. Ist immer spannend, so etwas zu lesen. Den Greenwood sollte ich mir langsam echt mal in einer der vier Fassungen zulegen.

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Wusste gar nicht, dass die Vierte von Hartmann auf einem Streichquartett basiert. Dann werde ich mir seine Quartette wohl bald auch mal zu Gemüte führen müssen. :)

 

Bzgl. Greenwood empfehle ich dir dringend die Einspielung auf dem Penderecki/Greenwood-Album auf Nonesuch. Die neue Einspielung unter Edwin Outwater (siehe oben) ist an manchen Stellen etwas verunglückt.

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