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Thomas Nofz

Filmmusikveranstaltungen (Konzerte, Panels, etc)

Empfohlene Beiträge

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HOWARD SHORE kommt im Zuge des nächsten Hollywood in Vienna Konzertes nach Wien! ;):applaus::D:applaus:

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Soweit ich gehört habe, wird am 16. September 2010 eine halbstündige Suite aus Lord of the Rings, sowie ein Medley aus einigen seiner Scores gespielt. ;)

Howard Shore ist auch der diesjährige Preisträger des Max Steiner Awards. Er wird selbst das Hauptthema "The Fellowship" dirigieren. :D

ShoreLordFcover.jpg

Des weiteren sollen Suiten und Themen aus:

Jurassic Park

Indiana Jones

Ben Hur

Die Abenteuer des Robin Hood

Rocketeer

und

Pirates of the Caribbean - The Black Pearl

gespielt werden.

Klaus Badelt wird auch anwesend sein. :D

Ticket-Verkauf geht am 8. März los. Weitere Details könnt Ihr auf der Seite HOLLYWOOD IN VIENNA 2010 finden.

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Gast FilmmusikOnkel
haha wozu kommt Badelt denn da?

stichel...

Wahrscheins um dem Dirigenten beim Dirigat zuzuschauen ;) Ich nehm mal an, daß Badelt, wie all die Zimmer-Jungs selbst nicht dirigieren kann ;)
Rocketeer is ja doll!
wohl wahr.

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Rocketeer is ja doll!

Ist auch einer meiner Lieblings-Scores von James Horner.

PS: an die Horner- und Avatarfans:

Vielleicht wird sogar etwas aus Avatar gespielt werden ... denn sieht mal was da auf der Hauptseite herumfliegt ;)

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Wahrscheins um dem Dirigenten beim Dirigat zuzuschauen Ich nehm mal an, daß Badelt, wie all die Zimmer-Jungs selbst nicht dirigieren kann

Rupert Gregson-Williams und Nick Glennie-Smith dirigieren selber,also nicht alle.;)

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Karten für das Hollywood in Vienna Konzert mit Howard Shore können nun hier ausgewählt und bestellt werden:

http://konzerthaus.at/programm/ dann auf Kalender 2010/2011 klicken -> Hollywood in Vienna dann auf [Plätze im Saalbild auswählen] klicken und gewünschte Plätze auswählen.

Habe heute erfahren, dass es für Studenten 15% und für Club Ö1 Mitglieder 10% Ermäßigungen gibt!

Achtung: diese Ermäßigungen können jedoch nicht übers Online-System erfasst werden. Wer also billigere Karten will, müsste telefonisch ordern. Per Brief oder persönlich an der Konzertkassa ginge wahrscheinlich auch.

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Anders gefragt: Warum kriegt ein deutscher Konzertsaal sowas mal nicht auf den Spielplan ;)?

Na ja, erstens haben wir hier eine starke Produzentin die sich sehr für diese Filmmusik-Konzerte einsetzt und zweitens werden diese Komponisten (voriges Jahr John Barry, heuer eben Howard Shore) mit dem Max Steiner Award ausgezeichnet. :D

maxsteiner_award_mini.jpg

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Gast FilmmusikOnkel

Und Drittens hat WIEN in der (klassichen Musikwelt) als Austragungsort mehr Historie, Gehalt, Präsenz und Klang für einen amerikanischen Komponisten als etwa Wanne-Eickel, Oberhausen, Stuttgart, Hannover, Dortmund, Köln usw.

Nach BERLIN und HAMBURG "verirrt" sich ja ab und zu auch mal Einer. Und John Williams wäre ja FAST mal nach Berlin zu nem Filmmusikkonzert im Rahmen des Waldbühnenkonzerts gekommen. Angekündigt war er ja, gefehlt hat da nicht viel. Weiß nicht woran das damals vor zwei drei Jahren letztlich gescheitert ist. Hatte mich schon auf die Fernsehausstrahlunng ein Jahr vorher (als es angekündigt wurde) gefreut, denn das alljährliche Waldbühnenkonzert schau ich i.d.R. immer.

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Ich nehm mal an, daß Badelt, wie all die Zimmer-Jungs selbst nicht dirigieren kann ;)

Dein augenzwinkerndes Pauschalisieren ist nicht ganz korrekt. Zumindest nicht im Fall von Nick Glennie-Smith, einem der treuesten Gefolgsmänner im Zimmer-"Clan":

Nick Glennie-Smith dirigiert

Ich weiß, dass es ironisch von dir gemeint war, aber man kann - gerade beim Reizthema "Zimmer & Co." (!) (das müßtest du nach all den Jahren hier allerdings wissen) - mit einem bißchen Vorabinformieren unnötiges verbales Schlagabtauschen wie gestern vermeiden. :D

PS: Harry Gregson-Williams kann es auch (klick mich).

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Am 08.04. findet in Hamburg das langersehnte Highlight Star Wars In Concert statt, welches bisher nur in Amerika aufgeführt wurde. Nun kommt es erstmals nach Deutschland, eine Vorführung gab es bereits in Oberhausen. Karten hab ich mir natürlich schon gesichert.:):applaus::)

"Star Wars In Concert" erzählt die größte Science-Fiction-Sage der Filmgeschichte in einer noch nie dagewesenen Inszenierung als monumentale Effektshow. Gezeigt werden - begleitet vom Royal Philharmonic Concert Orchestra & Chor - die Highlights aller sechs Teile, moderiert von C-3PO Darsteller Anthony Daniels als Erzähler!

Der Zuschauer erlebt die Filme über eine drei Stockwerke hohe LED-Mega-Leinwand, die größte Leinwand, die je bei einer Tournee zum Einsatz kam. Damit können die Fans in ... Deutschland zum ersten Mal absolut live jede feine Nuance des unvergesslichen Scores erleben, wie ihn bislang nur George Lucas und Komponist John Williams genießen konnten.

Eine atemberaubende Ausstellung von Star Wars- Kostümen, Requisiten und Artwork aus den Lucasfilm-Archiven begleitet die Show und bietet einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen. Viele der Exponate sind zum ersten Mal außerhalb der Skywalker Ranch zu sehen. Zur Ausstellung gehören klassische Lieblingsartefakte der Fans, sowie einige neue, bisher noch nie gezeigte Stücke.

Und hier der Bericht aus Oberhausen:

Oberhausen. Zerschnipsele einen Film in seine Einzelteile, füge sie neu zusammen und lasse sie mit dem Soundtrack zusammenwirken: Star Wars in Concert tut genau das und macht aus der berühmten Sternensaga ein beeindruckendes akustisches Ereignis - wie Mittwoch in der Oberhausener Arena.

Regelmäßige Besucher des Videoportals YouTube kennen diese Clips nur zu gut. Eifrige Nutzer zerschnipseln ihre Lieblingsfilme, fügen markante Szenen aneinander und unterlegen das Ganze mit einer Melodie aus dem Soundtrack, so dass es wie ihr persönliches Best of des Films wirkt.

Was im Kleinen schon lange praktiziert wird, hat seinen Weg nun auch auf die große Bühne gefunden. Star Wars in Concert ist der Versuch, die wohl berühmteste Filmreihe der Geschichte auf völlig neue Art zu präsentieren. Das Resultat war nun, erstmalig in Deutschland, in der Oberhausener Köpi-Arena zu sehen oder besser: zu hören.

C-3PO-Darsteller Anthony Daniels erzählt live auf der Bühne die Story nach

198_265_28174328.jpg Anthony Daniels, Darsteller des goldenen Droiden C-3PO, erzählt live auf der Bühne die Story des Weltraum-Märchens nach. © Handwerker Promotion/Marco Stepniak

Zu den Schlüsselmelodien der Sternensaga vorgetragen vom Londoner Royal Philharmonic Orchestra haben die Produzenten und Cutter um Star-Wars-Schöpfer George Lucas die Höhepunkte aller sechs Episoden neu arrangiert und in einzelne Themenpakete aufgesplittet; eins für jede Melodie. Die über eine LED-Leinwand abgespielten Szenen harmonieren dabei nahezu perfekt mit der Musik.

So gibt es etwa einen Abschnitt zu den Abenteuern der beiden Droiden C-3PO und R2-D2, der Zerstörung des Todessterns durch die Rebellenallianz und natürlich zur Wandlung des jungen Jedi-Ritters Anakin Skywalker zum schwarzbehelmten Bösewicht Darth Vader dem zentralen Handlungsstrang der Doppel-Trilogie. Für die Verbindung dieser Einheiten sorgt kein Geringerer als Anthony Daniels, Darsteller des goldenen Droiden C-3PO, der live auf der Bühne die Story des Weltraum-Märchens nacherzählt.

Dies tut er zwar schwung- und humorvoll, jedoch auch arg gerafft und oberflächlich. Der unkundige Besucher bekommt in den rund anderthalb Stunden zwar einen groben Überblick über die Ereignisse in der weit, weit entfernten Galaxis. Doch wer sich vom Sternenkrieger-Konzert mitreißen lassen will, sollte die Filme gesehen haben.

Ein Care-Paket für die ungebrochen hungrige Fangemeinde

Wer dies mehr als einmal getan hat, dürfte auch die leichten handwerklichen Schnitzer bemerken. Hier und da passen einzelne Szenen nicht unbedingt zum jeweiligen Thema (Für die Insider: Was hat die Schlacht um Naboo im Abschnitt über die Schlacht von Endor zu suchen?) und die deutschen Untertitel wirken mitunter, als seien sie von Droiden mit überlasteten Schaltkreisen programmiert worden.

Davon abgesehen ist Star Wars in Concert ein Klangerlebnis mit Gänsehaut-Potential. Wenn das scheppernde Tschingderassabumm des imperialen Marsches, das fröhliche Klimpern der Siegesfeiern oder das wuchtige Stakkato der Lichtschwert-Duelle durchs Auditorium dröhnt, lässt sich nachvollziehen, warum viele Star-Wars-Begeisterte erst über die Musik zu den Filmen gefunden haben und warum die Partituren ihrem Komponisten John Williams Oscar, Grammy und Golden Globe beschert haben.

Im Grunde genommen ist Star Wars in Concert ein Care-Paket für die ungebrochen hungrige Fangemeinde. Der Kinoauftritt von Episode 3, des wahrscheinlich letzten Films der Saga, liegt immerhin schon fünf Jahre zurück, und die Szene lechzt nach neuem Futter. Ein Ohrenschmaus ist da kein schlechter Versuch

.

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Muahahahaha:D:D:D

Gestern Abend erhielt ich kurzfristig eine Einladung zum Star Wars Konzert in Hamburg, weil die Karteninhaberin krank ist. Da helfe ich doch gerne aus :D

Werde auf jeden Fall meine kompakte Kamera mit reinschmuggeln, glaube kaum, dass die mich da mit dem 300mm Ofenrohr auf meiner Spiegelreflex reinlassen. Aber zur Dokumentation und hier zum Angeben reicht ja auch die kleine Knipse ;)

Ist denn von hier noch Jemand auf dem Konzert? Könnte man sich ja vorher oder in der Pause mal treffen!? (ich bei Twitter: @SaintAshlar)

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Ist denn von hier noch Jemand auf dem Konzert? Könnte man sich ja vorher oder in der Pause mal treffen!? (ich bei Twitter: @SaintAshlar)

Ich bin auch auf dem Konzert ;).

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Es war der Hammer! Man kann es vielleicht etwas negativ sehen, aber es war eine perfekt durchgestylte Hollywoodshow, sehr schön von Anthony Daniels moderiert. Der Sound war für die große Halle perfekt, was andererseits ein wenig den Live-Charakter vermissen lies. Genaugenommen gab es nur 2 Sachen, die mir nicht so gefielen: während des Konzerts lief hinter dem Orchester auf einer großen Leinwand Filmszenen zur Musik (zugegebener Maßen in sehr guter Qualität, wenn auch nicht immer zum Stück passend) die leider öfters mit Szenen-Dialogen unterlegt waren. Und genau diese Dialoge waren zu 90% lauter als die Musik.

Und der breiten Masse geschuldet sind dann wohl auch die ständigen Laserspielereien und das Lichtgeflackere, das das Orchester ständig in bunteste Farben tauchte, sodass man sich auf die Musiker so gar nicht konzentrieren konnte.

Trotzdem ein durch und durch lohnenswerter Abend mit grandioser Musik, einem tollen Orchester und einer super Stimmung im Publikum. Schade, dass es sowas nicht öfters in Deutschland gibt.

Und jetzt die versprochenen Bilder:

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Filmmusikfreunde wird das wohl generell gestört haben, dass die Musik permanent durch Dialoge in den Schatten gestellt wurde. Da "Star Wars In Concert" allerdings eine Show darstellt, ist das wohl nicht vermeidbar, da die Masse der Konzertbesucher wohl eher echte Fans sind. Für die meisten war das sicherlich auch der erste Besuch eines Orchesters. Mich persönlich haben die Dialoge aber auch gestört.:D

Insgesamt war das ein sehr schöner Abend mit einigen Abstrichen. Ich stimme z.B. zu, dass etwas mehr Musik hätte gespielt werden können, v.a. einiges aus Episoden I-III. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass das Philharmonic Orchester nicht ganz an das London Symphony Orchestra herankommt. Es mag daran liegen, dass ich es live erlebt habe (habe ja das London symphony Orchestra noch nie live erleben können) und dass die Akkustik nicht besonders gut war, aber einige Stellen wurden unsauber gespielt und einige Instrumentalisten sind teilweise mit ihrer Lautstärke nicht ganz durchgekommen. Insbesondere die Soli blieben manchmal verborgen. Und da bin ich auch schon beim nächsten Kritikpunkt: Die Akkustik.

Ich kann überhaupt gar nicht bestätigen, dass diese in Ordnung war. So eine große Halle, die eigentlich für Sportveranstaltungen gedacht ist, gibt nicht viel her für so ein großes Orchester (ca. 85 Musiker + Chor). Möglicherweise hätte die Musik in einer Konzerthalle wesentlich besser geklungen. Das würde aber schlussendlich auch nicht funktionieren, weil dadurch die ganzen Effekte nicht eingesetzt werden könnten.

Alles in allem aber ein gelungenes Konzert, welches auch oder besonders durch die Fans gelebt hat, die richtig für Stimmung sorgten. Überhaupt kommt dieses "Star Wars In Concert" sehr gut in Amerika und jetzt auch in Europa an. Es gibt im Internet fast nur positive Reviews.

Übrigens habe ich mir das etwas überteuerte Programmheft für 20€ gekauft. Ich finde die Fotos von John Williams so toll!!!:D:D:D

Außerdem ist es sehr hübsch gestaltet und vor allem sehr stabil! Star-Wars-Fan bin ich allerdings nicht.;)

Übrigens Martin: Tolle Aufnahmen! Woher hast du die???

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Die Akkustik.

Ich kann überhaupt gar nicht bestätigen, dass diese in Ordnung war. So eine große Halle, die eigentlich für Sportveranstaltungen gedacht ist, gibt nicht viel her für so ein großes Orchester (ca. 85 Musiker + Chor). Möglicherweise hätte die Musik in einer Konzerthalle wesentlich besser geklungen. Das würde aber schlussendlich auch nicht funktionieren, weil dadurch die ganzen Effekte nicht eingesetzt werden könnten.

Habe das Philharmonic Orchestra schon vorher zweimal bei "Classical Spectacular" in derselben Halle erlebt, da war der Klang deutlich besser als beim Star Wars Konzert. Sicherlich nicht in derselben Besetzung, aber ich vermute, dass die ganze Akustik doch stark auf die Filmszenen ausgelegt war. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass alles auf gleicher Lautstärke eingepegelt war. Aber wie gesagt, für die Halle voll OK.

Trotzdem ein großartiges Erlebnis, wann hat man Hierzulande schon die Möglichkeit, ein reines Filmmusikkonzert zu hören. Und Anthony Daniels hatte auch sichtlichen Spaß.

Übrigens Martin: Tolle Aufnahmen! Woher hast du die???

Naaa, selbst auf den Auslöser gedrückt natürlich :D Wenn auch meine Sitzposition für richtig gute Bilder nicht die Beste war.

;) für die Blumen zwischen den Zeilen :D (...falls noch Jemand einen guten Hochzeitsfotografen im Norden der Republik sucht... *hüstel*:D)

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