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Alexander Grodzinski

Klangbilder - Alexanders Welt der Bilder und Töne

Empfohlene Beiträge

Gast

Nur ein Genie beherrscht das Chaos. :D

 

Ich mag es ja zuweilen echt gerne, wenn solche Dinge gestapelt werden. Normalerweise bei Büchern, die überall verstreut und gestapelt und geordnet liegen, aber auf diese Weise sieht das auch echt nice aus. Bist du damit auch mal in letzter Zeit umgezogen? Dafür brauchste ja schon nen eigenen Lieferwagen. ;-)

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Ich mag es ja zuweilen echt gerne, wenn solche Dinge gestapelt werden. Normalerweise bei Büchern, die überall verstreut und gestapelt und geordnet liegen, aber auf diese Weise sieht das auch echt nice aus. Bist du damit auch mal in letzter Zeit umgezogen? Dafür brauchste ja schon nen eigenen Lieferwagen. ;-)

Nein, umziehen musste ich damit noch nicht. Zum Einen hast du recht, alleine für die ganzen DVDs, BDs, CDs, MCs, LPs und VHS-Kassetten bräuchte ich wohl einen eigenen Lieferwagen bzw LKW. Zum Anderen ist ein Teil davon wie man sieht bereits praktischerweise in Kartons verstaut. :D

 

Ansich finde ich das Stapeln auch nicht schlimm. Ich versuche das sowieso in einer Art zu machen, dass die großen und schweren Sachen unten sind, beziehungsweise dass keine leicht verformbaren Special Editions ganz unten sind. Aber natürlich ist das nur ein Notlösung, bis mir was Besseres eingefallen ist (sprich, bis ich Platz dafür gefunden habe ;)), weil es doch recht umständlich ist, wenn man mal eine BD von ganz unten hinten haben will. In den Schränken, die man teilweise sieht, stehen auch noch Sachen, meist VHS-Kassetten. Vielleicht lagere ich die irgendwann mal ganz aus und packe die in eine Kiste im Keller, damit ich die BDs dann stattdessen dort reinschlichten kann.

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Danke! :)

Bin immernoch am Suchen des Sortierssystems bei den Filmen in den DVD-Wänden und den CDs im Karton. ;)

Dann sieh mal genau hin. ;) Es ist nicht nach dem Alphabet geordnet. Die Filme sind mal zusammengefasst nach Regisseur (Carpenter), mal nach Schauspieler (Schwarzenegger) und jede Sammlung hat ihren bestimmten Platz. Allerdings habe ich die BDs noch von den DVDs getrennt, sprich, wenn ich Filme eines Regisseurs, wie bei Carpenter, auch auf BD habe, dann stehen die bei den BDs und nicht bei den DVDs. Die CDs sind nach Komponisten geordnet, aber auch nicht alphabetisch. :D

 

Dazu muss ich noch sagen, dass manche Filme, die oben auf dem Blu-ray-Eck liegen, Sachen sind, die ich noch nicht gesehen habe. Die sind also noch nicht einsortiert und liegen deshalb gemischt herum. ;)

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"Akte X" kommt nicht nur zurück, sondern auch in HD. Das war mir doch gleich einen kleinen Text wert. :)

 

Als „Akte X“ in den 90er Jahren im deutschen Fernsehen lief, habe ich die Serie nur sporadisch verfolgt. Viel mehr interessierte mich die zweite Serie, die „Akte X“-Erfinder Chris Carter 1996 startete, „MillenniuM“. Nichtsdestotrotz legte ich mir Ende der 90er, als „Akte X“ nach und nach auf DVD veröffentlicht wurde, die Serie komplett zu. Dabei entdeckte ich die Serie zum ersten Mal „richtig“.

 

Mehr gibt es hier. :)

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Kann David Gilmour am Schloß rütteln und dem Käfig entfliehen? Lest es selbst in meinem neuesten Blog-Eintrag.

 

Neun Jahre nach „On An Island“ veröffentlichte Pink-Floyd-Gitarrist David Gilmour nun sein neues Solo-Album „Rattle That Lock“. Kurioserweise lagen die Solo-Karrieren der einzelnen Floyd-Mitglieder zur Hochzeit der Band Pink Floyd in den 70ern und frühen 80ern ziemlich brach. David Gilmour veröffentlichte bereits 1978 und 1984 je ein Solo-Album, beiden war aber kein besonders großer kommerzieller Erfolg vergönnt gewesen.

 

Weiter geht es hier.

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Ja, ja, Filmfans und ihre Sammlungen... manchmal weiß man nicht, ob das nun eher bedauerlich oder bestaunenswert ist. Wer sich in Fankreisen bewegt, dem sind ähnliche Fälle sicherlich bekannt, und ich nehme mich selber davon nicht aus. Solange es nicht in Zustände ausartet, wie sie in der großartigen Doku "Cinemania" (2002) gezeigt werden, ist es ja noch tragbar. 

Aber es freut mich sehr zu sehen, daß wir zwei gemeiname Vorlieben haben: den Carpenter der 70er/80er Jahre und -wie man schon an meinem Profil sieht- die drei Fragezeichen.

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Jeder braucht eben ein Hobby. ;) Bei mir ist es eben diese (vor allem für den Geldbeutel) ungünstige Verbindung von Sammler und Komplettist. Erschwerend kommt dann noch hinzu, dass mir einfach so vieles gefällt, besonders in der Musik. Wo andere nur ein, zwei Sparten Musik hören und kaufen, kenne ich da eigentlich keine Grenzen. Natürlich gibt es Musikarten, die mich jetzt nicht so ansprechen, Rap/Hip Hop und Techno beispielsweise, aber prinzipiell bin ich jeder Musikrichtung gegenüber aufgeschlossen.

 

Solange das alles noch eine gewisse Ordnung hat, finde ich das auch nicht weiter schlimm. Manche haben zuhause ein kleines Filmmuseum stehen, was ich dann auch cool finde, beispielsweise Randall D. Larson, der immer wieder Liner Notes für Filmmusik-Alben schreibt (und die Soundtrack-Kolumne bei BSX). Bei dem sieht es wirklich aus wie in einem Museum. Da stehen nicht nur Filme und Musik, sondern auch jede Menge Merchandising aus Filmen und Serien. Bei mir steht zwar auch einiges daheim herum, aber nicht in diesem Ausmaß. :D

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Pünktlich zum Heimkino-Start des POLTERGEIST-Remakes gibt es einen neuen Blog-Beitrag. Was ist POLTERGEIST? Welches Vermächtnis hat er hinterlassen? Lohnt es sich, das Remake zu sehen?

 

Es gibt Filme, die brauchen eigentlich kein Remake. Der in diesem Jahr Jubiläum feiernde „Zurück in die Zukunft“ ist beispielsweise so ein Fall. Der Film ist immer noch rasant und spannend anzusehen, auch nach 30 Jahren. Dazu kommt noch, dass der Film, ähnlich wie auch andere Klassiker dieser Ära, deshalb so gut funktioniert, weil er einfach ein bestimmtes Flair verbreitet, was natürlich hauptsächlich dem Flair der damaligen Zeit entspricht. „Zurück in die Zukunft“ atmet das Flair der 1980er Jahre und funktioniert meiner Meinung nach nicht nur trotz dem, sondern auch gerade deshalb heute noch so gut. Damals war die Sicht der Dinge noch eine andere, man sah Filme noch mit anderen Augen, sowohl als Macher, wie auch als Publikum.
 

So etwas kann man heute nicht einfach in einem Remake kopieren, weil sich eben die Zeiten und die Sicht der Menschen auf Filme und wie Filme wahrgenommen werden verändert hat. Also kann man ein Remake eines entsprechend alten Filmes nur in die heutige Zeit konvertieren. Und genau dabei verlieren viele Dinge einfach ihren Charme.
 

„Poltergeist“ war 1982 das Kind von Steven Spielberg. Basierend auf einer Episode der Kult-Serie „Twilight Zone“ schrieb Spielberg ein Drehbuch, in dem es um eine Familie ging, die in einer amerikanischen Kleinstadt von übernatürlichen Ereignissen in ihrem Haus heimgesucht wird. Der Film wurde ein Erfolg und zog zwei Fortsetzungen nach sich, sowie eine Fernsehserie, die allerdings, bis auf den Namen, nichts mit den Filmen zu tun hat.

Das und mehr jetzt auf klangbilder.net: "They're heeeere...again" - POLTERGEIST (2015)

(Achtung: Enthält kleine Spoiler!)

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Nachdem sich die Erstausstrahlung der Serie gerade zum 19. Mal jährte und runde Jubiläen ja jeder feiern kann, habe ich mich an einen neuen Blog-Beitrag zu meiner Lieblingsserie "MillenniuM" gewagt.

 

 

Mitte der 90er Jahre war Chris Carter einer der erfolgreichsten TV-Produzenten überhaupt. Mit „Akte X“ hatte er nicht nur eine Serie geschaffen, die Teil der Popkultur wurde, sondern auch für Traumquoten beim produzierenden Sender Fox sorgte. So war es also auch nicht weiter verwunderlich, dass Carter seine Fühler weiter ausstrecken wollte, nachdem Fox ihn um die Entwicklung einer weiteren Serie bat.

Die bevorstehende Jahrtausendwende wurde zur damaligen Zeit ein großes Thema. Apokalyptische Vorhersagen über das Ende der Welt am Silvesterabend 1999 wurden getroffen, aber auch ganz weltliche Probleme, wie die Frage, ob die Computer weltweit das Umspringen auf das Jahr 2000 ohne Systemabstürze schaffen würden, beschäftigten die Menschen. Diese fast schon paranoiden Zustände der damaligen Zeit, die stärker zu werden schienen, je näher das Jahr 2000 kam, inspirierten Chris Carter zu der Idee für eine Serie.

 

Beim ersten Treffen mit den Verantwortlichen beim Sender Fox hatte Carter noch keine genauen Vorstellungen über die Serie. Auf die Frage, was denn die neue Serie sein soll, antwortete Carter: „“Se7en“. Sie ist im Grunde wie der Film „Se7en“, nur in Seattle.“. (Im Film „Se7en“ von Regisseur David Fincher aus dem Jahre 1995 jagen Brad Pitt und Morgan Freeman einen Serienkiller, der seine Opfer anhand der Sieben Todsünden aus der Bibel bestraft.)

 

Der Arbeitstitel der neuen Serie war „2000“, obwohl der Name „MillenniuM“ schnell gewählt war. Die Schreibweise „MillenniuM“, also mit großem M vorne und großem M hinten, wurde extra so gewählt, da bei den römischen Zahlen das M für die Zahl 1000 steht. Also zweimal M macht das Jahr 2000.

Mehr zu lesen gibt es hier: klangbilder

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M. Night Shyamalan hat eine Serie gemacht. Ob die sich lohnt, könnt ihr nun auf meinem Blog lesen.

 

Die Serie „Wayward Pines“ basiert auf einer dreiteiligen Romanreihe. Im Mittelpunkt steht der FBI-Agent Ethan Burke, gespielt von Matt Dillon. Dieser wird in die Kleinstadt Wayward Pines in Idaho geschickt, um zwei seiner Kollegen zu suchen, die spurlos verschwunden sind. Doch kurz vor der Stadt hat er einen Autounfall und wacht im Krankenhaus von Wayward Pines auf. Die Stadt und ihre Einwohner machen einen seltsamen Eindruck. Alles wirkt idyllisch und einfach zu perfekt. Schnell findet Burke heraus, dass die Einwohner der Stadt rund um die Uhr von Kameras beobachtet werden, selbst in ihren Häusern. Es gibt eiserne Regeln in der Stadt, wie beispielsweise, dass nicht über Vergangenes gesprochen werden darf. Ein Verstoß gegen die Regeln wird mit der sogenannten „Abrechnung“ bestraft, bei der die Betroffenen öffentlich hingerichtet werden. Der Sheriff sorgt mit seiner gnadenlosen Art für die Einhaltung der Regeln.

 

Burke versucht verzweifelt, die Außenwelt zu kontaktieren und findet bei weiteren Ermittlungen einen seiner verschwundenen Kollegen, der tot in einem abgelegenen Haus am Stadtrand liegt. Die zweite vermisste Agentin, Kate Hewson, läuft ihm ebenfalls über den Weg. Sie gibt aber vor, ihn nicht zu kennen und erzählt ihm, dass sie nun schon seit 12 Jahren in Wayward Pines lebt und glücklich verheiratet ist. Burke ist verwirrt, da sie doch erst vor wenigen Wochen verschwunden ist, dennoch aber tatsächlich gealtert ist. Seine Verwirrung wird noch größer, als er die Bedienung Beverly, gespielt von Juliette Lewis, kennenlernt, die ihm erzählt, dass sie 1999 nach Wayward Pines kam und nun schon ein Jahr hier lebe, obwohl es das Jahr 2014 ist.

Mehr gibt es hier:„Where Paradise is Home“ – WAYWARD PINES

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Gast

M. Night Shyamalan hat eine Serie gemacht. Ob die sich lohnt, könnt ihr nun auf meinem Blog lesen.

 

Mehr gibt es hier:„Where Paradise is Home“ – WAYWARD PINES

 

Kannte ich noch gar nicht, danke fürs Vorstellen. Schaue ich mir bei Gelegenheit mal an.

Würdest du sagen, dass es ein weiterer Schritt der Rehabilitierung Shyamalans ist? Würde mich ja freuen.

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Kannte ich noch gar nicht, danke fürs Vorstellen. Schaue ich mir bei Gelegenheit mal an.

Würdest du sagen, dass es ein weiterer Schritt der Rehabilitierung Shyamalans ist? Würde mich ja freuen.

Danke für's Lesen. :)

Shyamalan ist ja "nur" ausführender Produzent der Serie, der Einfluss anderer Leute ist da natürlich wesentlich größer als bei einem Film, den er macht. Aber sie ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. :)

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Doch bei der ersten Folge führte er Regie.

http://www.imdb.com/title/tt3063130/?ref_=nm_flmg_dr_4

Steht auch so in meinem Blog. ;) Was ich damit sagen wollte: Shyamalans Einfluss ist hier durch die Umstände wesentlich begrenzter als bei einem Film, bei dem er Regie, Drehbuch und Produktion selbst übernimmt.

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Okay, habe deinen Artikel noch nicht gelesen und in deinem Beitrag klang es eben so, as ob er kein einziges Mal Regie geführt hat.

War ja auch nicht böse gemeint. ;) Er ist zwar Produzent des Ganzen, sozusagen der Oberaufseher und hat auch den Piloten inszeniert, aber von ihm stammt eben weder die Vorlage, noch irgendein Drehbuch zur Serie. Und von daher würde ich eben mit Abstrichen sagen, dass die Serie auf jeden Fall ein guter Schritt ist, was man aber eben nicht hauptsächlich Shyamalan zugute halten kann. Mal sehen, was er in den nächsten Jahren sonst noch so fabriziert. ;)

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