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Alexander Grodzinski

Klangbilder - Alexanders Welt der Bilder und Töne

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Steht auch so in meinem Blog. ;) Was ich damit sagen wollte: Shyamalans Einfluss ist hier durch die Umstände wesentlich begrenzter als bei einem Film, bei dem er Regie, Drehbuch und Produktion selbst übernimmt.

 

Hab deinen sehr guten Blog gestern erst gelesen und hatte das gerade nicht im Kopf.

Die Story hab ich nur überflogen.. die du niedergeschrieben hast, denn bei sowas lass ich mich gerne überraschen. Aber deine durchaus gute Meinung über die Serie machten mich neugierig darauf.

 

Übrigens bisher wirklich fantastische Einträge Alex.. toll geschrieben :)

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Ich habe mir grade mal die Bilder Deiner Sammlung angeschaut.

Also solch eine tolle Privatsammlung sieht man nicht alle Tage.

Wirklich beeindruckend.

Aber eine kleine Frage hätte ich da mal zu: Nach welchen Kriterien sortierst du denn z.b. deine BD`s oder DVD`s?

Soweit mir das aufgefallen ist,geht das ganze ja nicht nach dem Alphabet.

Sortiertst du nach Genre oder nach dem Jahr der Veröffentlichung des Films?

Oder etwa nach dem Label? Also Warner,Universal usw.

Bei mir zuhause sortiere ich immer nach dem Alphabet.Bei CD`s wie auch bei DVD`s und BD`s.

Ich würde sonst nichts so schnell wieder finden bzw. das Suche würde immer sehr lästig sein.

Also wie ist das bei dir sortiert?

Da bin ich mal gespannt....

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Erstmal danke für die Blumen. :)

 

Dann zu meinem System: Ich habe eigentlich keines. :D Oder viele verschiedene, wie man es sieht. Zunächst mal hast du recht, die Filme sind nicht nach dem Alphabet sortiert. Dennoch sind sie in Gruppen zusammengefasst, wenn auch nicht immer nach den gleichen Kriterien. Manche Filme sind nach Regisseuren geordnet. Also beispielsweise alle John-Carpenter-Sachen stehen zusammen und da auch nach Erscheinungsjahr der Filme geordnet. Andere Sachen wiederrum sind nach Schauspielern geordnet. So gibt es in einer Reihe der Regale die Schwarzenegger-Reihe, in der chronologisch seine Filme sortiert sind. Natürlich überschneiden sich die Gruppen auch. So habe ich eine Paul-Verhoeven-Gruppe an Filmen, in der aber beispielsweise nicht "Total Recall" steht, weil der beim Arnold dabei ist.

 

Und dann gibt es eben noch die Filme, die weder nach Schauspieler, noch nach Regisseur geordnet sind. Wenn es eine Filmreihe ist, also beispielsweise "Halloween" oder "Saw", dann stehen die einzelnen Teile natürlich zusammen, obwohl auch in diesem Fall der erste "Halloween" natürlich in der Carpenter-Reihe steht. Der Rest ist dann so vage nach Genre sortiert. Aber all diese Gruppen an sich sind ebenfalls nach keinem System sortiert. Also hier gibt es auch keine alphabetische Reihenfolge. Ich weiss aber dennoch genau, wo sich welche Gruppe befindet und habe daher eigentlich keine Probleme, einen bestimmten Film zu finden, wenn ich ihn suche. Aber da dürfte ich bei meiner Sammlung der einzige sein, jeder andere dürfte da wohl verzweifeln. :D

 

Bei den CDs ist es eigentlich genauso. Die sind hauptsächlich nach Komponisten oder eben Künstlern/Bands geordnet, dort dann auch chronologisch, aber auch hier haben die Gruppen keine geordnete Reihenfolge, sondern stehen eben da, wo sie schon (fast) immer waren. Ich glaube, das rührt daher, dass ich früher einfach zu faul war, alles zu sortieren, weil ich sowieso jedes Mal, wenn Nachschub kam, die ganze Sammlung nachrücken oder umbauen musste. Von daher habe ich alles so gelassen und sozusagen einfach nur die Sammlung um die bereits bestehenden Grundstöcke herum aufgebaut. Es reicht mir schon jedes Mal, wenn ein neuer Goldsmith-Score kommt, der älteren Datums ist und ich zum chronologischen Einsortieren alle CDs, die danach kommen, um eine Position nach vorne rücken muss. :D

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Ja dieses "nach vorne rücken" ist bei mir leider Standart wenn was neues ins Regal wandert ( nach Alphabet sortiert ).

Von daher kann ich das bestens nachvollziehen.

Noch ganz nebenbei:

Ich habe auf einigen Bildern deine Akte-X Sammlung gesehen.

Ist ja die Erstausgabe.Schick schick.

Ich habe mir jetzt zwar auch die BD Box von Akte-X bestellt,werde aber auch die Erstausgabe,allein der Optik wegen,schön bei mir stehen lassen.

Normalerweise verticke ( entrüppele ) ich die DVD`s die ich als BD noch mal gekauft habe.Aber bei den X-Boxen muß ich mal ne Ausnahme machen.

 

Dann mal weiterhin viel Spaß beim vergrößern deiner Monstersammlung. :-)

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Ja, die schicken Boxen der Erstauflage "Akte X" geben ich auch nicht mehr her, obwohl bald die Blu-ray-Box kommen wird. :) Ich mache das genauso wie du. Normalerweise vertickte oder verschenke ich DVDs, die ich durch BDs ersetzt habe. Aber manche Sachen behalte ich einfach aus Sammlerleidenschaft.

 

Und danke, Spaß werde ich haben, mein Geldbeutel nicht. :D

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Meine Gedanken zum neuen Bond:

 

James Bond has returned. Drei Jahre nach „Skyfall“ bildet nun „Spectre“ den (wahrscheinlichen) Abschluss der Craig-Bond-Ära. Mit seinem ersten Bond „Casino Royale“ wagten die Produzenten etwas, das es in der Bond-Geschichte bis dato noch nicht gegeben hatte. Nicht nur, dass der Film ohne das berühmte „Gunbarrel“-Logo begann, es war ebenfalls der Auftakt zu einer Geschichte, die sich nun über vier Filme zieht.

 

Mehr zu lesen gibt es hier: Ihr Auftritt, Mister Bond!

Viel Spaß dabei. :)

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So, nun habe ich auch den neuen Spielberg-Film gesehen und meine Gedanken zu "Bridge of Spies" niedergeschrieben:

 

Geschichte ist im Grunde ein spannendes Feld. Aber es kommt natürlich darauf an, wie man sie präsentiert. Wenn man es schafft, sie lebendig zu gestalten, dann kommt der Rest ganz von selbst. Steven Spielberg hat sich in den letzten 25 Jahren verstärkt geschichtlichen Themen gewidmet und entfernte sich damit etwas vom puren Unterhaltungskino. Sei es sein Holocaust-Drama „Schindlers Liste“, das Sklaven-Drama „Amistad“, „Saving Private Ryan“ oder auch „München“, Spielberg möchte Geschichte erlebbar machen.

 

Mehr gibt es hier: Ein standhafter Mann - BRIDGE OF SPIES

 

Viel Spaß beim Lesen. :)

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Das schlägt sich leider auch in den Zahlen nieder. In den USA hat „Bridge of Spies“ bisher nur knapp 68 Millionen Dollar eingespielt, das schlechteste Ergebnis eines Spielberg-Filmes seit „München“. Im Rest der Welt kann der Film bessere Zahlen verbuchen.

 

Sieht so aus, als wennSpielberg- Filme, die in deutschen Großstädten spielen, nicht so ganz nach dem Geschmack des amerikanischen Publikums wären. Es sei denn, der Film spielt im Krieg.....

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Toller Text, der mich sehr neugierig auf den Film macht.. jedoch alles unterschreib ich nicht. Ich mag "Tin Tin" sehr gerne und auch "War Horse" ist bei mir auf der oberen Hälfte meiner Lieblings-Spielberg-Filme und "Lincoln" halte ich sogar für einen seiner besten, aber das ist reine Geschmackssache.

Aber dein Text über "Bridge of Spies" lässt vermuten, dass Spielberg wieder alles richtig gemacht hat und es wundert mich, dass er diesmal sogar von seiner Leidenschaft "Sehr viel Musik für den Film" zurückgetreten ist und die diesmal eher spärlich, aber laut deinen Bericht umso wirkungsvoller schreiben lies. Was aber auch sein könnte, dass diese Idee von Thomas Newman stammt, denn wir wissen ja.. er ist jemand, der genau weiß, was für eine Musik und wieviel Musik ein Film braucht und da Spielberg für alle musikalischen Ideen offen ist, lies er sich vielleicht sogar von Newman dazu überreden, die Musik in dem Maße einzusetzen. Jedoch das ist nur Spekulation.. am Ende war es dann doch Spielbergs Idee ;)

Aber um zum Anfang zurück zu kommen.. wunderbarer Bericht, der richtig viel Lust auf den Film macht. Danke dafür!

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Spielbergs "ernsthafte" Werke haben eigentlich immer wenig Musik, im Vergleich zu seinen Abenteuer-Streifen.

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Sieht so aus, als wennSpielberg- Filme, die in deutschen Großstädten spielen, nicht so ganz nach dem Geschmack des amerikanischen Publikums wären. Es sei denn, der Film spielt im Krieg.....

 

Ja, ist natürlich verständlich, dass sich Amerikaner nicht so dolle für deutsche Geschichte interessieren. Aber Filme über amerikanische Geschichte sind hierzulande ja auch selten große Hits. ;)

Toller Text, der mich sehr neugierig auf den Film macht.. jedoch alles unterschreib ich nicht. Ich mag "Tin Tin" sehr gerne und auch "War Horse" ist bei mir auf der oberen Hälfte meiner Lieblings-Spielberg-Filme und "Lincoln" halte ich sogar für einen seiner besten, aber das ist reine Geschmackssache.

Aber dein Text über "Bridge of Spies" lässt vermuten, dass Spielberg wieder alles richtig gemacht hat und es wundert mich, dass er diesmal sogar von seiner Leidenschaft "Sehr viel Musik für den Film" zurückgetreten ist und die diesmal eher spärlich, aber laut deinen Bericht umso wirkungsvoller schreiben lies. Was aber auch sein könnte, dass diese Idee von Thomas Newman stammt, denn wir wissen ja.. er ist jemand, der genau weiß, was für eine Musik und wieviel Musik ein Film braucht und da Spielberg für alle musikalischen Ideen offen ist, lies er sich vielleicht sogar von Newman dazu überreden, die Musik in dem Maße einzusetzen. Jedoch das ist nur Spekulation.. am Ende war es dann doch Spielbergs Idee ;)

Aber um zum Anfang zurück zu kommen.. wunderbarer Bericht, der richtig viel Lust auf den Film macht. Danke dafür!

 

Danke, Oli. :) Geschmäcker sind eben verschieden, "Die Gefährten" emfpand ich eben einfach nur öde und megakitschig und das, obwohl ich Kitsch liebe. :D Aber gegen "Lincoln" habe ich doch gar nichts gesagt, im Gegenteil, ich schrieb ja, dass es eine Kunst ist einen Film, der sich fast drei Stunden lang nur um politische Debatten dreht, trotzdem spannend und kurzweilig zu inszenieren. "Lincoln" hat mir gefallen, auch wenn er jetzt nicht soo aussergewöhnlich anders war.

Spielbergs "ernsthafte" Werke haben eigentlich immer wenig Musik, im Vergleich zu seinen Abenteuer-Streifen.

 Stimmt, "Lincoln" hat ja auch vergleichsweise wenig Musik. Das war aber eher eine Entwicklung, oder? Wenn ich da an "Empire of the Sun" oder auch noch "Schindlers Liste" denke, dann haben die doch noch "normal" viel Musik. Jedenfalls mehr als "Bridge of Spies" oder eben "Lincoln".

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Danke, Oli. :) Geschmäcker sind eben verschieden, "Die Gefährten" emfpand ich eben einfach nur öde und megakitschig und das, obwohl ich Kitsch liebe. :D Aber gegen "Lincoln" habe ich doch gar nichts gesagt, im Gegenteil, ich schrieb ja, dass es eine Kunst ist einen Film, der sich fast drei Stunden lang nur um politische Debatten dreht, trotzdem spannend und kurzweilig zu inszenieren. "Lincoln" hat mir gefallen, auch wenn er jetzt nicht soo aussergewöhnlich anders war.

 

Ja, ich erwähne es nur so gern, dass LINCOLN einer meiner liebsten Spielberg-Filme ist.

 

 

Wegen der Musik.. ja bei LINCOLN ist es mir auch aufgefallen. Aber ansonsten hatten auch solche Genrefilme bei Spielberg ebenfalls immer normale Musik wie Alex auch sagte.. bei MUNICH kann ich nicht mitreden. Den kenn ich "noch" nicht.

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Ja, ist natürlich verständlich, dass sich Amerikaner nicht so dolle für deutsche Geschichte interessieren. Aber Filme über amerikanische Geschichte sind hierzulande ja auch selten große Hits. ;)

Danke, Oli. :) Geschmäcker sind eben verschieden, "Die Gefährten" emfpand ich eben einfach nur öde und megakitschig und das, obwohl ich Kitsch liebe. :D Aber gegen "Lincoln" habe ich doch gar nichts gesagt, im Gegenteil, ich schrieb ja, dass es eine Kunst ist einen Film, der sich fast drei Stunden lang nur um politische Debatten dreht, trotzdem spannend und kurzweilig zu inszenieren. "Lincoln" hat mir gefallen, auch wenn er jetzt nicht soo aussergewöhnlich anders war.

Stimmt, "Lincoln" hat ja auch vergleichsweise wenig Musik. Das war aber eher eine Entwicklung, oder? Wenn ich da an "Empire of the Sun" oder auch noch "Schindlers Liste" denke, dann haben die doch noch "normal" viel Musik. Jedenfalls mehr als "Bridge of Spies" oder eben "Lincoln".

Nein Schindler hat relativ wenig Musik.

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Mein Senf zum neuen "Star Wars":

 

Als George Lucas sein Film-Imperium für 4 Milliarden US-Dollar (von denen er jeden Penny für wohltätige Zwecke gespendet hat) 2012 an den Disney-Konzern verkaufte, war relativ schnell klar, dass es einen neuen Star-Wars-Film geben wird. Und damit nicht genug. Disney möchte natürlich etwas bekommen für sein Geld und so lief sogleich die Maschinerie an, das Franchise nicht nur fortzuführen, sondern auch weiträumig auszubauen.

Weiter geht es hier: „Ich habe da ein ganz mieses Gefühl.“ – STAR WARS: THE FORCE AWAKENS

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eine sehr ausgewogene kritik alex. ich stehe star wars neutral gegenüber und habe den film noch nicht gesehen und nach dem lesen deiner kritik wurde das interesse auch nicht geweckt. war ja schon bei den trailern so. der name star wars und das wiedersehen alter bekannter ist nun kein wirklicher grund ins kino zu rennen (für die meisten aber anscheinend schon). die ausgelutschte handlung kann ich mir dann auch in den anderen 6 filmen auf dvd anschauen und abrams ist nun auch kein regisseur, dessen action inszenierung sich ins gehirn des schauers brennt. wird halt bis zum dvd release clone wars weiter geschaut.

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Danke, Lars. :) Ich bin nun auch kein Star-Wars-Nerd, aber doch mit den Filmen aufgewachsen. Der neue Film war ok, aber vom Hocker gerissen hat er mich nicht, dafür war es mir dann doch zu sehr "more of the same".

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Spielbergs "ernsthafte" Werke haben eigentlich immer wenig Musik, im Vergleich zu seinen Abenteuer-Streifen.

Macht auch finde ich Sinn, da zu viel Musik alles oft künstlich erscheinen lässt, was bei Schindler und Jane Ryan ja nicht gewollt war. Trotzdem, ich war damals von JR überrascht, wie spärlich er bescoret wurde, auß heutiger Sicht aber passend.

Meine Gedanken zum neuen Bond:

 

 

Mehr zu lesen gibt es hier: Ihr Auftritt, Mister Bond!

Viel Spaß dabei. :)

Sehr interessant, sehe es sehr ähnlich wie du. Kenne Spectre noch nicht, fand Craig schon in Skyfall etwas gelangweilt. Casino Royale ist der beste Bond mit Craig, Thomas Newman ist großartig, bekam für Skyfall gar eine Oscar Nominierung. Aber sein Skyfall ist doch seltsam, wie du sagtest ist er nicht gerade ein Action Komponist, und weil er vieles anders machte dachten die sich wohl, oh der muss gleich zum ersten mal überhaupt im Franchise nominiert werden, der Score.

Wenn ich da an African Rundown denke aus Casino Royale von David Arnold... Baby, welch wuchtiger Track. Newman ist halt wenig bondig, immer das Selbe (Barry, Arnold) hin und her, aber das Gesicht sollte man schon irgendwie wahren.

Und Skyfall hat mit seinen Vorgängern von der Handlung eigentlich nichts gemein. Bardems Charakter war also auch bei Spectre? Das lies mich völlig kalt, wurde das überhaupt in Skyfall erwähnt oder erst in Spectre?

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Und Skyfall hat mit seinen Vorgängern von der Handlung eigentlich nichts gemein. Bardems Charakter war also auch bei Spectre? Das lies mich völlig kalt, wurde das überhaupt in Skyfall erwähnt oder erst in Spectre?

Ehrlich gesagt: Keine Ahnung. :D

 

Mal wieder ein neuer Text. Dieses Mal zu THE REVENANT. Viel Spaß beim Lesen!

 

Fünf Mal war DiCaprio bereits für den Oscar nominiert, unter anderem für „Aviator“ und „The Wolf of Wall-Street“, bisher blieb es bei der Nominierung. Für „The Revenant“ konnte er nun seine sechste Nominierung einfahren und wenn es mit dieser Rolle nicht klappt, den Goldjungen mit nach Hause zu nehmen, dann kann DiCaprio allen nur zurufen „Was muss ich denn noch tun, damit ihr ihn mir endlich gebt?“. Aber der Reihe nach.

 

Passion of the DiCaprio – THE REVENANT

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Ich war mal wieder im Kino. Dieses Mal in Tarantinos THE HATEFUL 8. Lest meinen "hasserfüllten" Text auf klangbilder.net. ;) Viel Spaß dabei!

 

Der Titel „The Hateful 8“ lässt natürlich an „The Magnificent Seven“ denken und daher war die Aufregung in der Filmgemeinde groß ob des Umstands, dass Tarantino nun einen altmodischen Western drehen würde. Aber Tarantino wäre nicht Tarantino, wenn er einfach nur Erwartungen erfüllen würde.

 

Was zum Henker…? – THE HATEFUL 8

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Es war mal wieder Kinozeit und dieses Mal war DEADPOOL an der Reihe.

 

Wie im Comic ist sich Deadpool im Film jederzeit bewusst, dass er ein fiktiver Charakter ist. Er spielt mit den Genre-Konventionen und durchbricht auch immer wieder die „Vierte Wand“, er spricht also mit dem Zuschauer. Im Grunde ist jede Figur im Film eine Parodie ihrer selbst. Der Film nimmt sich selbst nicht ernst und zieht so ziemlich jedes Superheldenfilm-Klischee durch den Kakao. Dazu lässt Deadpool am laufenden Band Sprüche und Gags ab, die meist aus dem sexuellen Bereich stammen oder sich einfach um sein Geschlechtsteil drehen. Auch die Marketing-Kampagne war darauf ausgelegt, mit Sprüchen wie „Deadpool – Kommt früher als du denkst“. Das ist zugleich Stärke und Schwäche des Filmes.

 

Macht es euch selbst, also ein Bild ;): Kommt jetzt öfter - DEADPOOL

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Es war mal wieder Kinozeit und dieses Mal war DEADPOOL an der Reihe.

 

 

Macht es euch selbst, also ein Bild ;): Kommt jetzt öfter - DEADPOOL

 

Danke für dein Review.. genau so ein Film hab ich erwartet. Damit werd ich den wohl weiterhin erstmal ziehen lassen. Ich finde nämlich Schniedel-, Popo- und andere -Gags aus dem Genital-Bereich auf Dauer nervig und ich bin einer, der mit den Hauptfiguren mitfiebern will. ;)

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