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ROGUE ONE - A STAR WARS STORY von Gareth Edwards

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Sebastian, STAR WARS VII hat Dich enttäuscht und einige wenige Star Wars-Fans, doch der großen Mehrheit (mich eingeschlossen) scheint der Film gut gefallen zu haben. Auf IMDB haben derzeit 491.065 Menschen abgestimmt und es ist eine Gesamtwertung von 8,3/10 herausgekommen ...

Seit wann gibt denn die Mehrheit treffende Einschätzungen zur Qualität von Filmen ab? Auf IMDb bekommt auch aseptischer Multiplex-Mist wie THE AVENGERS 8 Sterne oder mehr.

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zwischen der film ist gut und der film gefällt besteht ja auch ein erheblicher unterschied. wenn man sich die kommentare/argumente derer durchliest, denen der film nicht gefällt, kann man sich schon fragen, weshlab er vielen dennoch gefällt. vernünftige argumente konnte man kaum lesen und wenn welche aufgezählt wurden, waren diese eher zusammengereimt als stichhaltig. man könnte auch sagen, es wurde schön geredet.

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zwischen der film ist gut und der film gefällt besteht ja auch ein erheblicher unterschied. wenn man sich die kommentare/argumente derer durchliest, denen der film nicht gefällt, kann man sich schon fragen, weshlab er vielen dennoch gefällt. vernünftige argumente konnte man kaum lesen und wenn welche aufgezählt wurden, waren diese eher zusammengereimt als stichhaltig. man könnte auch sagen, es wurde schön geredet.

Negatives wird eher berichtet, als wenn man etwas gut fand.

Mir hat der Film gefallen.

Humorvoll, temporeich, actiongeladen und Coole Charaktere.

Aber vor allem: kein politisches Geschwafel oder fremdschäm-Dialoge.

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Negatives wird eher berichtet, als wenn man etwas gut fand.

Mir hat der Film gefallen.

Humorvoll, temporeich, actiongeladen und Coole Charaktere.

Aber vor allem: kein politisches Geschwafel oder fremdschäm-Dialoge.

ich hab den film noch nicht gesehen, aber einige negative kommentare gab es auch zu den dialogen und zum angeblichen 0815 humor. bezüglich politik. gerade das gefiel mir in den episoden 1-3. gab der ganzen handlung einen größeren rahmen und mehr tiefe, wenn auch eventuell nur einfach gestrickt. genau deshalb blühte Star Wars für mich auf und machte diese teile für mich interessanter als die episoden 4-6. mal schauen wie episode 7 letztendlich tatsächlich rüberkommt.

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Gast

@Sebastian
Der Umkehrschluss wäre aber auch falsch. Die Minderheit kann das ja eben auch nicht, weil Qualität eben per Definition eine a-quantitative Eigenschaft ist. 95% der Mehrheit vergibt genauso dämlich sinnfrei ihre Sterne wie 95% der sogenannten einzelnen Kritiker, die ebenso in der Regel ihrem emotivistischen Kokon nicht entkommen können. Asepsis ist ja auch kein in Stein gemeißeltes objektives rationalistisches Argument.

 

Argumente haben mit den meisten Bewertungen überhaupt nichts am Hut. Sie folgen meist dem diffusen Bauchgefühl und sind damit Spiegel reaktiver Einstellungen. Gerade bei Star Wars kann man dieses Vorgehen zur Genüge erleben: Die Argumente kommen erst nach dem Nicht-Gefallen, nicht das Nicht-Gefallen nach den Argumenten. Kurzum: Die meisten Bewertungen reden um den Brei herum. Aber so gut wie alle Bewertungen der Bewertungen tun das erst recht.

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bei "monuments men" hat er versucht einen auf elmer bernstein "the great escape" zu machen.

die große frage bzgl. desplat und "star wars" ist: kann desplat actionmusik?

ich hab da meine zweifel. hoffe sehr, daß er williams-themen anreißt.

rise of the guardians, firewall, deathly hallows teil 1 haben exzellente desplat action.

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die wertungsangabe auf imdb sagt nicht aus, ob der film qualitativ gut ist sondern nur wievielen menschen, die abgestimmt haben, er gefällt. nur weil ich den neuesten ostblock blockbuster von steven seagal mit 10/10 auf imdb bewerte heißt es ja nicht, dass der film qualitativ gut ist. und ne negativ bewertung heißt logischerweise auch nicht unbedingt, dass der film qualitativ schlecht ist. eigentlich sagen bewertungen eher was über den zuschauer als über den film aus.

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Gast

die wertungsangabe auf imdb sagt nicht aus, ob der film qualitativ gut ist sondern nur wievielen menschen, die abgestimmt haben, er gefällt. nur weil ich den neuesten ostblock blockbuster von steven seagal mit 10/10 auf imdb bewerte heißt es ja nicht, dass der film qualitativ gut ist. und ne negativ bewertung heißt logischerweise auch nicht unbedingt, dass der film qualitativ schlecht ist. eigentlich sagen bewertungen eher was über den zuschauer als über den film aus.

 

So sagen aber eben auch einzelne "fachmännische" Meinungen nicht aus, ob ein Film qualitativ gut ist oder nicht. Zunächst muss man sich da ja auf einen Maßstab einigen, aber wer macht sich heute noch die Mühe von Grundlagentheorien.

Deinen letzten Satz unterstreiche ich doppelt. Manche Bewertung im Detail verrät ne Menge über das Ego von so manchem.

 

Off Topic Kommentar bzgl Mehrheit und Minderheit:

 

Dann lasst uns hoffen, dass es tatsächlich die Schwarmintelligenz gibt.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Kollektive_Intelligenz

 

Aristoteles.  :wub:

 

Schlimm wird es erst, wenn man seine eigene Meinung an irgendwelche Mehrheiten koppelt.

 

Jenau. Egal ob negativ oder positiv. Ich fand Harry Potter mal furchtbar doof, weil alle den so mochten. Dabei habe ich den Film damals noch gar nicht gesehen. War mit dem Tamagotchi ganz ähnlich. Aber gut, das ist auch irgendwie wirklich doof.  ^_^

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Als ungefähre Maßangabe ist das IMDb Rating durchaus geeignet. Bei entsprechend vielen Abstimmungen ergibt sich nun mal ein guter Mittelwert der auf eine breite Masse zutreffend ist. Ich selbst habe auch schon Filme gesehen die ich deutlich anders bewerten würde, als das angegebene Rating auf IMDb, aber oft passt es nun mal ziemlich gut. Das trifft sicherlich nicht bei jedem zu und einige Fan-Gruppen verzerren die Ratings sicherlich auch, die nackten Zahlen passen aber bei entsprechenden Votes in der Regel.

Berücksichtigen muss man natürlich auch die eigene Einstellung zu einem Film. Bin ich Star-Wars Fan? Dann bin ich wahrscheinlich eher dazu geneigt einen objektiv betrachtet schlechteren Film besser zu bewerten. Gefällt mir der Hauptdarsteller, die Story ist aber Schrott, wird der Film wahrscheinlich auch besser bewertet.

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Nachdem was man so gelesen hat, lief es bei der Produktion doch eh schon drunter und drüber, wundert mich daher nicht dass das Ding beim Testpublikum durchgefallen ist.

Laut den Produzenten will man etwas erreichen wie Abrams bei The Force Awakens. Ob das gut geht...

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Ich schließ mich Sebastian an in dieser Einschätzung: VII hatte ganz klar völlig unnötige Schwächen (zum dritten Mal ein Todesstern mit technischer Schwachstelle? ganz ehrlich...). Auch musikalisch hätte Williams viel mehr Raum gegeben werden müssen. Vor allem die Die-Hard-Fans hättens den Produzenten gedankt. Könnte sein, dass Desplate jetzt mehr Gelegenheit hat, musikalisch Neues zu entwickeln und alt Bekanntes frisch aufzubereiten. Anstelle dieser unkreativen Story-Anleihen bei VII hätten man doch einfach echte Nostalgie aufbauen, in dem man z.B. in der Tavernen-Szene (auch filmisch) eine Hommage an die Cantina-Band aus Ep. IV einbaut. Hach, was wäre das toll gewesen, einer wunderbaren Variation des alten Swing-Stücks lauschen zu dürfen. :) Aber weiß, der nächste Film geht vielleicht  eher in diese Richtung.

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Negatives wird eher berichtet, als wenn man etwas gut fand.

Mir hat der Film gefallen.

Humorvoll, temporeich, actiongeladen und Coole Charaktere.

Aber vor allem: kein politisches Geschwafel oder fremdschäm-Dialoge.

Kann ich so eigentlich auch unterstützen.

 

Der Film erinnert (was wohl beabsichtigt war) oft an den Ur-Film von 1977 mit den "geschliffenen" und sehr humorigen Dialogen von Empire.

 

Ich mag den Film sehr und könnte mich jedes mal wegwerfen, wenn Harrison Ford in der deutschen Fassung bzw. Wolfgang Pampel zu Chewie sagt: "Ist nicht Dein Ernst! Dir ist kalt???". 

 

J. J. Baby (um mal Williams zu zitieren) hat einen richtig schönen Popcorn-Film gemacht, in dem der Geist der Ur-Trilogie deutlich spürbar ist und von dem sich Lucas selbst in seinen Prequels (vielleicht mit Ausnahme von Episode III die je weiter sie fortschreitet immer besser wird) so weit entfernt hatte. Ist natürlich alles subjektiv gefärbt, aber so denke ich.

 

Gruß

 

Jens

Ich schließ mich Sebastian an in dieser Einschätzung: VII hatte ganz klar völlig unnötige Schwächen (zum dritten Mal ein Todesstern mit technischer Schwachstelle? ganz ehrlich...). Auch musikalisch hätte Williams viel mehr Raum gegeben werden müssen. Vor allem die Die-Hard-Fans hättens den Produzenten gedankt. Könnte sein, dass Desplate jetzt mehr Gelegenheit hat, musikalisch Neues zu entwickeln und alt Bekanntes frisch aufzubereiten. Anstelle dieser unkreativen Story-Anleihen bei VII hätten man doch einfach echte Nostalgie aufbauen, in dem man z.B. in der Tavernen-Szene (auch filmisch) eine Hommage an die Cantina-Band aus Ep. IV einbaut. Hach, was wäre das toll gewesen, einer wunderbaren Variation des alten Swing-Stücks lauschen zu dürfen. :) Aber weiß, der nächste Film geht vielleicht  eher in diese Richtung.

Was den Raum für Williams betriftt, da hatte ich jetzt irgendwo was gelesen, dass bei Abrams "seinen Filmsound" anders anlegt, als Lucas.

 

Man mag über Lucas sagen und denken was man will, aber in Sachen Sound und Musik war es ihm immer wichtig, dass die Musik ihren Raum bekommt. Habe gestern noch die Doku von Episode III gesehen, wo gezeigt wird wieviel Aufwand nötig war, um die Duell-Szene auf dem Vulkan-Planeten zu drehen.

 

Ein Grund warum die Musik in Episode VII vielleicht nicht mehr ganz so prominent ist, liegt vielleicht am Fehlen von Ken Wharnberg, der sich in vorgenannter Doku gerne mit Ben Burrt "zoffte" und sofort monierte, wenn die Musik die seiner Meinung nach wichtige Funktion verliert, weil sie hinter den Soundeffekten verschwindet.

 

Möglicherweise fehlt bei den neuen Filmen eine so prominente und durchsetzungsstarke Stimme.

 

Gruß

 

Jens

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Negatives wird eher berichtet, als wenn man etwas gut fand.

Mir hat der Film gefallen.

Humorvoll, temporeich, actiongeladen und Coole Charaktere.

Aber vor allem: kein politisches Geschwafel oder fremdschäm-Dialoge.

Ha! Ha! Ha! Ha! Ha! Ha! Haaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!! Meine Güte Stempelchen, Du hast ja richtig Humor! Kein politisches Geschwafel!?!?!? Und die vollends dämliche Reichsparteitagsrede dieses Pseudo-Adolfs auf dem Planeten Nur-em-Berg zählst Du nicht dazu? :D

Was den Film betrifft... schlecht war er nicht, aber auch nicht richtig gut. Ich hatte mir mehr davon versprochen und wurde doch ziemlich oft enttäuscht. Immerhin: so mies wie die J.J.-Trek-Filme war er bei weitem nicht. Aber das ist eine andere Diskussion.

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Das war eine kurze Rede.

Was ich meinte waren die häufigen Debatten in diversen Konferenzen und im Senat.

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Das war eine kurze Rede.

Was ich meinte waren die häufigen Debatten in diversen Konferenzen und im Senat.

Dennoch war bei dieser Rede mehr Fremdschämung angesagt, als bei den Debatten in I - III. Die fand ich zumindest teilweise gar nicht mal schlecht.

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... mit Musik aus AVATAR :)

 

Nein.. das ist nicht die Musik aus AVATAR. Nur der Anfang ist von James Horner aus seinem Score für THE NEW WORLD. Das solltest du aber als Horner-Fan wissen, dass diese Trailer-Action-Gepolter-Musik nicht von Horner sein kann ;)

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