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Walt Disney Records: John Powell & John Williams - SOLO: A STAR WARS STORY

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Der Soundtrack ist klasse!

„Meet Han“ und „Corellia Chase“ machen richtig viel Spaß.

Der Film ist solide, wirklich gebraucht hätte es ihn aber nicht.

 

ich vermisse auf der CD das imperiale Thema aus der „Werbung“.

Ist ne coole Variation vom imperialen Marsch.

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Ich bin ehrlich gesagt ziemlich verwundert darüber, dass der Soundtrack hier so abgefeiert wird. Bis auf den Beitrag von John Williams hab ich auf dem Album nichts Interessantes gefunden. Ich verstehe nicht, wie man den Qualitätsabfall im Vergeleich zu dem von Williams komponierten Stück nicht hören kann. Ich war regelrecht entsetzt, wie künstlich das Orchester plötzlich klang, als der zweite Titel anfing. Außerdem ändert sich die Tonalität komplett und leider nicht zum Besseren. Wo war da bitteschön "Star Wars Sound"? Ich höre da nur einen Durchschnittscore von Powell, der mich auch in jedem anderen Film gelangweilt hätte. Selten so eine gleichförmige Musik gehört.

Für mich leider eine Enttäuschung.

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vor 14 Minuten schrieb direx:

Ich bin ehrlich gesagt ziemlich verwundert darüber, dass der Soundtrack hier so abgefeiert wird. Bis auf den Beitrag von John Williams hab ich auf dem Album nichts Interessantes gefunden. Ich verstehe nicht, wie man den Qualitätsabfall im Vergeleich zu dem von Williams komponierten Stück nicht hören kann. Ich war regelrecht entsetzt, wie künstlich das Orchester plötzlich klang, als der zweite Titel anfing. Außerdem ändert sich die Tonalität komplett und leider nicht zum Besseren. Wo war da bitteschön "Star Wars Sound"? Ich höre da nur einen Durchschnittscore von Powell, der mich auch in jedem anderen Film gelangweilt hätte. Selten so eine gleichförmige Musik gehört.

Für mich leider eine Enttäuschung.

für mich ist die musik schlicht ein Star Wars score im John Powell gewand. die drums mögen mit synths augepäppelt sein, die streicher und blechbläser klingen aber ganz natürlich. klingt für mich überhaupt nicht künstlich. williams' stück ist nett, aber eben auch nur ein weiteres typisches williams stück im Star Wars universum. ob man zwischen titel 1 und den restlichen 19 einen qualitätsabfall attestieren kann, kann ich nicht beurteilen, ist aber auch von wenig interesse. powell hat für mich in den Star Wars sound etwas neuen schwung gebracht. die actionmusik hat etwas mehr druck bekommen und die alten und neuen themen sind abwechslungsreich eingebettet. mir machts spaß und nach Rogue One ein weiterer gelungener score zu den Spin Off filmen. finde sie besser als die musiken zu Episode 7 und 8.

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Am 27.5.2018 um 12:16 schrieb direx:

Ich bin ehrlich gesagt ziemlich verwundert darüber, dass der Soundtrack hier so abgefeiert wird. Bis auf den Beitrag von John Williams hab ich auf dem Album nichts Interessantes gefunden. Ich verstehe nicht, wie man den Qualitätsabfall im Vergeleich zu dem von Williams komponierten Stück nicht hören kann. Ich war regelrecht entsetzt, wie künstlich das Orchester plötzlich klang, als der zweite Titel anfing. Außerdem ändert sich die Tonalität komplett und leider nicht zum Besseren. Wo war da bitteschön "Star Wars Sound"? Ich höre da nur einen Durchschnittscore von Powell, der mich auch in jedem anderen Film gelangweilt hätte. Selten so eine gleichförmige Musik gehört.

Für mich leider eine Enttäuschung.

Ich würde es nicht in der Schärfe formulieren wollen, aber wäre das kein Star Wars-Score und gäbe es nicht hier und da die Zitate Williams'scher Themen, dieser Score wäre möglicherweise kaum beachtet worden. Eben "nur ein weiterer" Powell.

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vor 7 Stunden schrieb Trekfan:

Ich würde es nicht in der Schärfe formulieren wollen, aber wäre das kein Star Wars-Score und gäbe es nicht hier und da die Zitate Williams'scher Themen, dieser Score wäre möglicherweise kaum beachtet worden. Eben "nur ein weiterer" Powell.

das mag durchaus sein, aber das entscheidende ist dabei eher, das powell halt nicht "nur einen weiteren" Star Wars score komponiert hat.

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Am 25.5.2018 um 01:14 schrieb bimbamdingdong:

er ist mir zu beliebig/generisch insgesamt und vor allen dingen „schreit“ die musik regelrecht, ohne wirklich was zu sagen zu haben. riesengetöse und wenig dahinter. leider. :( 

Am 27.5.2018 um 12:16 schrieb direx:

Ich bin ehrlich gesagt ziemlich verwundert darüber, dass der Soundtrack hier so abgefeiert wird. Bis auf den Beitrag von John Williams hab ich auf dem Album nichts Interessantes gefunden. 

Am 3.6.2018 um 15:10 schrieb Trekfan:

Ich würde es nicht in der Schärfe formulieren wollen, aber wäre das kein Star Wars-Score und gäbe es nicht hier und da die Zitate Williams'scher Themen, dieser Score wäre möglicherweise kaum beachtet worden. Eben "nur ein weiterer" Powell.

Ja, ja und ja. 

Ich habe den Score vor 10 Tagen unter Anstrengung und in drei quälenden Etappen angehört, und ihn eigentlich bereits wieder vergessen. Selbst meine Lust, darüber zu schreiben, hält sich deutlich in Grenzen. Daher nur ein paar einzelne Adjektive: lärmend, überfrachtet, hyperaktiv, ungenießbar. 

Das Williams-Konzertstück ist das Beste, aber selbst das hat keinen länger anhaltenden Eindruck hinterlassen. 

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Mir sagt der Score einfach überhaupt nichts. Auch ist bei mir nach dem Ansehen des Films und nach dem Hören der CD so gar nichts hängengeblieben. Ist mir bisher noch nie bei einem Star Wars Score passiert, dass ich so gar nichts spontan nachpfeifen konnte. Es wäre jetzt einfach nett gewesen, wenn Powell in guter, alter Star Wars-Tradition das ein oder andere Konzertarrangement für das Album erstellt hätte. Gerade das Liebesthema, das für meine Begriffe nie so richtig ausgespielt bzw. entwickelt wird. So etwas hätte auf dem anstrengenden Album auch eine Art von Abrundung bringen können. Irgendwie endet die Platte so wie sie ist praktisch im Nichts.

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Das Album ist auch furchtbar zusammengestellt. Überhaupt gar keine Dramaturgie drin. Sowas wie "Lando's Closet" sticht da schon fast als Fremdkörper heraus, weil es relativ musikalisch und elegant gearbeitet ist. Ganz anders als der Dauerlärm davor und danach. 

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vor 4 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Ich habe den Score vor 10 Tagen unter Anstrengung und in drei quälenden Etappen angehört, und ihn eigentlich bereits wieder vergessen. Selbst meine Lust, darüber zu schreiben, hält sich deutlich in Grenzen. Daher nur ein paar einzelne Adjektive: lärmend, überfrachtet, hyperaktiv, ungenießbar.

Diese Adejektive passen viel mehr zu einem Hans Zimmer mit Superman vs Batman, Interstellar oder Dunkirk und ich bin auch nicht der Meinung das nichts von Solo im Ohr bleibt. "Flyieng with Chewie" oder "Train Heist" sind doch recht eingängig.

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INTERSTELLAR und DUNKIRK sind laut, aber minimalistisch und keineswegs überfrachtet. Powells SOLO ist in meinen Ohren absolut exzessives Getöse, dem jeder Sinn für Maß und Proportion abhanden gekommen ist. 

Ganz schlimm: "Corellia Chase" und "Marauders Arrive". 😥

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Abseits ästhetischer Einwände finde ich die Musikalität und routinierte Orchesterbehandlung sehr positiv. Es sind doch einige hervorragend gearbeitete Golden Age-Elemente zu finden (case-in-point: Train Heist) und verglichen mit Giacchino ist das ein Quantensprung. Die überproduzierten wall-of-sound-Percussionelemente und Ostinati nerven punktuell, aber das ist nun mal der Standard heutzutage. 

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Powells SOLO ist in meinen Ohren absolut exzessives Getöse, dem jeder Sinn für Maß und Proportion abhanden gekommen ist. 

Ich gebe dir recht, dass die Musik manchmal in ihrer Hyperaktivität etwas anstrengend wird. Ich kann mir auch das Album nicht in einem Rutsch durchhören. Aber wie Sami schreibt, finde ich die Instrumentierung aber auch die Harmonik durchaus reizvoll. Ich finde auch die Themen sehr gelungen, zum einen das Thema für die Söldnertruppe, das vor allem in Train Heist ziemlich "geil" klingt, aber auch das schöne Liebesthema und das Chewy Thema. Klar, es gibt diese Drum Loop Geschichten, die ich jetzt auch nicht soooo spitze finde, aber der Orchestersatz und die kompositorische Komplexität gleicht das meiner Meinung nach aus und übertrifft den meiner Meinung etwas faden Rogue One um Längen.  

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vor 5 Stunden schrieb Boneking:

... zum einen das Thema für die Söldnertruppe, das vor allem in Train Heist ziemlich "geil" klingt...

Stimmt, in "Train Heist" gab es eine schöne Passage mit Oktatonik à la PREDATOR. Fand ich sehr hübsch, auch im Orchestersatz. Waren aber auch nur 30 Sekunden...

Ist das das Thema, was du meinst?

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Ich meine das Thema, das ab 1.45 von den Hörnern gespielt wird. Kommt auch in Flying with Chewie von den Posaunen gespielt ab 0:57 vor..

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vor 8 Minuten schrieb Boneking:

Ich meine das Thema, das ab 1.45 von den Hörnern gespielt wird.

find den part auch geil. star warsig, aber doch irgendwie frisch und mit schmackes.

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vor 54 Minuten schrieb Boneking:

Ich meine das Thema, das ab 1.45 von den Hörnern gespielt wird. 

Ah, alles klar. Das meinte ich nicht. Ich meinte die Passagen von 2:16 bis 2:30 und von 2:38 bis 2:52. In meinen Ohren die einzigen erfrischenden Passagen des Tracks - geht da nämlich recht unvermittelt ins Oktatonische, und ich glaube auch das einzige Mal im Score. 

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vor 19 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

INTERSTELLAR und DUNKIRK sind laut, aber minimalistisch und keineswegs überfrachtet.

Ja minimalistisch sind die aber überfrachtet mit gedröhne. Besonders Dunkirk.

vor 19 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Powells SOLO ist in meinen Ohren absolut exzessives Getöse, dem jeder Sinn für Maß und Proportion abhanden gekommen ist.

Exzessive Getöse ist für mich eher Thor 2 oder Batman vs Superman. Mit Ausnahme des Wonder Woman Themas ist das für alles nur ein Krawall Score ohne Melodie. Da gegen ist Solo richtig melodisch.

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