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INDIANA JONES 5 von Steven Spielberg

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Nachdem vor 3 Tagen Indiana Jones 5 offiziell bestätigt wurde, sorgt jetzt ComingSoon für Klarheit in einer sicher nicht unwichtigen Personalie.

David Koepp, seines Zeichens Drehbuchautor von Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, wurde nun auch für den 5. Teil der Reihe verpflichtet.

Außerdem schrieb Koepp die Skripts zu Filmen wie Jurassic Park, Spider-Man und Krieg der Welten.

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Ich fand von Koepp ehrlich gesagt auch noch nichts übel. Verstehe nicht, was so viele an dem auszusetzen haben. JURASSIC PARK ist m.E. ein Musterbeispiel für gelungene Filmdramaturgie, WAR OF THE WORLDS (bis auf das doofe Ende) ebenso.

Ich freu mich drauf.

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Jurassic Park und Spider-Man kenne ich nicht, aber Krieg der Welten und vorallem Indy 4 waren schwach. bei Krieg der Welten fehlte dramatik und spannung und Indy 4 war sehr aufgesetzt. hier kamen auch noch handwerkliche mängel hinzu. bei Indy 5 muss einiges passieren, dass das noch überzeugt.

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Die Schwächen von INDY IV allerdings Koepp anzulasten ist fast schon Verleumdung. Wie viele seiner Zunft ist der auch nur ausführendes Element vieler, vieler Star- und Produzentenwünsche. Und Lucas mal beiseite, auch Spielberg hat oft genug bewiesen dass er schlechte Einfälle haben kann und wenn die Familie am Ende leben soll, dann schreibt Koepp das da rein. Punktum.

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Ich fand den vierten Teil eigentlich auch recht ansprechend - aber das bekloppte Finale mit den Aliens ging gar nicht...

Bei INDIANA JONES erwarte ich ein Abenteuer und kein Science Fiction...

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welche schwächen denn? "indy 4" war genauso spitze wie seine drei vorgänger! blendende unterhaltung, tolle regie, toller harrison ford, toller score, toller humor, tolle effekte.

 

Blödsinn. Rundeweg Blödsinn.

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welche schwächen denn? "indy 4" war genauso spitze wie seine drei vorgänger! blendende unterhaltung, tolle regie, toller harrison ford, toller score, toller humor, tolle effekte.

der humor war viel zu aufgesetzt, ford in den actionszenen nicht überzeugend und die effekte teilweise katastrophal.

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Steven Spielberg wollte keinen Indiana Jones-Film mit Aliens machen :D ... Spielberg spricht übrigens positiv über Emmerich's ID4 :)

 

 

Sollte es wirklich einen 5. Indiana Jones-Film geben, hoffe ich nur, dass Shia LaBeouf nicht wieder dabei sein wird!

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Steven Spielberg über die Aliens in Indiana Jones IV:

 

"I’m very happy with the movie. I always have been… I sympathize with people who didn’t like the MacGuffin because I never liked the MacGuffin. George and I had big arguments about the MacGuffin. I didn’t want these things to be either aliens or inter-dimensional beings. But I am loyal to my best friend. When he writes a story he believes in – even if I don’t believe in it – I’m going to shoot the movie the way George envisaged it. I’ll add my own touches, I’ll bring my own cast in, I’ll shoot the way I want to shoot it, but I will always defer to George as the storyteller of the Indy series. I will never fight him on that."

 

Quelle: http://www.slashfilm.com/steven-spielberg-talks-indiana-jones-kingdom-crystal-skull-story/

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Blödsinn. Rundeweg Blödsinn.

 

Eigentlich gar kein Blödsinn. Die INDIANA JONES-Filme haben sich schon immer als Anspielung auf B-Movies, Groschenromane und standardisierte 40er-Jahre-Serials verstanden und der vierte Teil schließt daran nahtlos an. Selbst ein paar schwächere digitale Elemente oder das Motiv der außerirdischen Macht ändern daran nichts. Der Tonfall des vierten Teils ist exakt der gleiche wie in TEMPLE OF DOOM: barock überfrachtet, voller Trivialitäten und Unsinnigkeiten.

 

Ich finde die Überhöhung der alten drei Teile gegenüber Teil 4 absolut sinnfrei. Faktisch besteht bis auf die modernisierten Effekte und den gealterten Ford kein Unterschied zur ebenso überdrehten Ur-Trilogie.

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der input mag ja gleich sein, jedoch wurden die zutaten dermaßen schwach zusammengefügt, dass der output im vergleich zur original trilogie deutlich abfällt. die tricktechnik war in der original trilogie für ihre zeit angemessen, im jahre 2008 ist sie faktisch schlecht umgesetzt. und ford ist nicht einfach nur gealtert, sondern für das was er dort in indy 4 alles vollbringt ist er zu alt und damit nicht überzeugend in der rolle. da helfen auch outfit und lässige sprüche nicht. so einen schlecht gemachten zeitlupen auftritt wie von shia gab es in der original trilogie auch nicht. und dank aliens ist es kein fantasy abenteuer mehr sondern ein science fiction abenteuer. hinzu kommt noch, dass die teile 1-3 prägnante bösewichte zu bieten hatten, inklusive prängnante handlanger. teil 4 bietet davon gar nichts. aber natürlich kann man auch den vierten toll finden, aber das es keine qualitativen unterschiede geben soll ist unsinn.

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Gast

Auch die alten Teile hatten Science-Fiction Elemente, was sogar wesentlich für die Figur des Dr. Jones ist. Science-Fiction ist ja nicht nur Alienkram. Letztendlich bleibt es eben trotzdem Adventure.

Nerdmode: es waren streng genommen keine Aliens.

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Das ist kein Unsinn, Lars.

 

Punkt 1: Wenn du meinst, Julian Glover war im Gegensatz zu Cate Blanchett ein prägnanter Bösewicht, dann würde ich dir empfehlen, deine Erinnerungen an die alten Filme zeitnah noch einmal aufzufrischen.

 

Punkt 2: Science-Fiction-Elemente waren in den Plots alter Serials und in sonstigen Trivialkultur-Erzeugnissen der 40er und 50er an der Tagesordnung. Eigentlich war es somit nur konsequent, dass auch mal Außerirdische ihren Weg in die Reihe finden würden.

 

Punkt 3: Schlechte Effekte gibt es auch in TEMPLE OF DOOM (Beispiel: die in den Krokodilfluss fallenden Tempelkrieger).

 

Punkt 4: Fords Alter hat in THE FORCE AWAKENS seltsamerweise niemanden gestört.

 

Punkt 5 (bezieht sich nicht auf dein Posting, ist eine eigene Anmerkung): Die Verfolgungsjagden halten inszenatorisch weitgehend das Niveau der alten Filme. Ich führe immer wieder gerne die Jagd über den Universitätscampus als Beispiel ins Feld. Ein Lehrstück in Sachen Action-Choreographie.

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Meinen erschreckten Kinoeindruck von 2008 lasse ich mir auch nicht von Sophistereien und Relativismus zerreden: der Film hat - von teils schlimmen Computereffekten mal abgesehen - zu keinem Zeitpunkt eine Idee, was er eigentlich wirklich erzählen will, von einer geschlossenen Erzählung/Geschichte ganz abgesehen, die ihn auf Augenhöhe mit der alten Trilogie bringen würden.

 

Trivialkultur hin oder her, hier stolpern gefühlte 10 unausgegorene Drehbuchskizzen nebeneinander her, die uns von triple agents über funktionslose (und erschreckend unmythische, verglichen mit den religiösen Artefakten von einst) Aliens zu holzhammererzwungenen Familienzusammenführungen jagen und bis auf die Atomexplosion am Anfang - DAS ist eine funktionierende Fortführung der alten Filme - quält sich das Ganze zu einem Finale, dessen popkultureller Sinn sich mir bis heute nicht erschlossen hat.

 

Sicher, in homöopathischen Dosen blitzt Spielbergs altes Talent durch, aber selbst das wirkt beim unausgegorenen Rest eher wie ein autistisches Aufbäumen. 

 

Ich kann auch niemanden wirklich ernst nehmen, der sich "Jäger des verlorenen Schatzes" ansieht und mir ernsthaft erzählt, der Film sei quasi in einer Ebene mit dem letzten anzusiedeln.

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Das ist kein Unsinn, Lars.

 

Punkt 1: Wenn du meinst, Julian Glover war im Gegensatz zu Cate Blanchett ein prägnanter Bösewicht, dann würde ich dir empfehlen, deine Erinnerungen an die alten Filme zeitnah noch einmal aufzufrischen.

 

Punkt 2: Science-Fiction-Elemente waren in den Plots alter Serials und in sonstigen Trivialkultur-Erzeugnissen der 40er und 50er an der Tagesordnung. Eigentlich war es somit nur konsequent, dass auch mal Außerirdische ihren Weg in die Reihe finden würden.

 

Punkt 3: Schlechte Effekte gibt es auch in TEMPLE OF DOOM (Beispiel: die in den Krokodilfluss fallenden Tempelkrieger).

 

Punkt 4: Fords Alter hat in THE FORCE AWAKENS seltsamerweise niemanden gestört.

 

Punkt 5 (bezieht sich nicht auf dein Posting, ist eine eigene Anmerkung): Die Verfolgungsjagden halten inszenatorisch weitgehend das Niveau der alten Filme. Ich führe immer wieder gerne die Jagd über den Universitätscampus als Beispiel ins Feld. Ein Lehrstück in Sachen Action-Choreographie.

punkt 1: brauch ich nicht auffrischen, ist mir noch sehr präsent im gedächtnis, bei cate blanchett leider nur ihre pisspott ähnliche frisur.

 

punkt 2: aliens sind einfach ausgelutscht und langweilig. da wird VERSUCHT spannung bis zum ende aufzubauen und aliens sind die lösung? wers mag....

 

punkt 3: die machbarkeit der computereffekte von 1984 mit denen in 2008 zuvergleichen ist hanebüchen. für 1984 sind die effekte super, für 2008 nicht.

 

punkt 4: ich kenne den neuen star wars film nicht, aber wenn er auch dort solche stunts absolvierte und wesentlich jüngeren gegnern die fresse polierte, wäre es ebenfalls unglaubwürdig. ford in der uni als professor vor stundenten sehr überzeugend, ford peitscheschwingend in abenteuerklamotten leider nicht mehr. er wirkte viel zu träge.

 

punkt 5: diese actionszene ist tatsächlich sehr gut gelungen, die einzige im film.

 

 

was von der inszenierung auch überhaupt nicht gelungen war ist indys erster auftritt und das zusammentreffen von ihm und marion. der auftritt war so vorhersehbar inszeniert und dabei gleichzeitig absolut hohl. er geht einmal um den hut rum, damit das aufhebend des hutes einen schatten aufs auto werfen kann. das war nicht cool oder originell, das war lächerlich. und indy und marion sehen sich nach zig jahren wieder und knallen sich gleich wieder wortgefechte an den hals. ist einfach nur aufgesetzt und unlustig. kein vergleich zum aufeinandertreffen in teil 1. das war natürlich und auch komisch. ray winstones figur hat übrigens einmal zu oft die seiten gewecheslt.

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Ich fand den vierten Indy auch nicht so dolle. Das lag aber weniger an der Handlung. Zunächst hat mich der Shia einfach nur genervt. Ist aber ein persönliches Problem, ich kann mit ihm als Schauspieler einfach nichts anfangen. Kolossal stört mich aber der artifizielle Look des ganzen Filmes. Während ich beispielsweise bei LAST CRUSADE die Hitze und den Wüstensand förmlich spüren kann, sieht es bei CRYSTAL SKULL fast immer so aus, als hätte das Team das Studio nie verlassen. Es wirkt einfach künstlich, selbst die echten Drehorte sehen wie eine Green-Screen-CGI-Mischung aus, mal von den Innenaufnahmen abgesehen. Das liegt natürlich an der Kameraarbeit von Kaminski, der ein toller Kameramann ist, es aber oft übertreibt mit seinen stilisierten Bildern. Zu Filmen wie WAR OF THE WORLDS und MINORITY REPORT passt dieser Look auch, aber beim vierten Indy machte das viel für mich kaputt. Alleine schon der Anfang vor der Area 51 sieht aus wie ein Studiogelände, bei dem die Weite im Hintergrund einfach ein CGI-Bild ist. Von den Effekten mit den Affen und der dazugehörigen Verfolgungsjagd mal ganz zu schweigen. Die Szene find ich inhaltlich sowieso ziemlich doof. :D Oder auch die Szene, wenn Indy im Treibsand versinkt, sieht für mich aus wie ein Studio und zu keiner Sekunde wie ein echter Urwald.

 

Auch finde ich die alten Filme irgendwie viel "epischer" in ihrer Tragweite durch die vielen Orte. Beim vierten Film kommt es mir so vor, als spiele sich alles an drei Orten ab. Dazu kommen die ständigen Kommentare zu Indys Alter, was einmal ganz nett ist, aber ständig wiederholt wird und dadurch einfach nur nervig ist. Beim neuen STAR WARS hat es das ja auch nicht gebraucht und da klappte das ganz gut. Dennoch freue ich mich auf einen fünften Indy mit Ford und von Spielberg. Es kann ja nur aufwärts gehen. ;)

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die dschungelverfolgungsjagd in indy 4 mit den jeeps, panzerfaust, fechtszenen usw. ist mit das beste überhaupt an actionszenen in der ganzen quadrologie und kommt ganz dicht hinter der legendären "the desert chase" wüsten-lastwagen-pferd-verfolgungsjagd in indy 1.

 

dann gibts in indy 4 noch die grandiose szenenfolge, wo indy zu anfang mit dem oberrussen kämpft und mit diesem schließlich in diesem hochgeschwindigkeitszug schließlich dahinsaust.die ganze komplette szenenfolge vom lagerhaus bis zum ende ist schlicht "hammer"!  dann noch die super campus motorradverfolgung.

 

der witz, der humor, die dialoge, ford, die effekte, die action=allesamt gleichwertig in allen vier indy filmen. das einzig blöde  an indy 4 ist die kühlschrankszene. das wars aber auch an negativem bzgl. indy 4.

 

nebenbei bemerkt, das in indy4 das sind keine aliens!

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Gast

Also ich mag INDY 4 echt gerne, aber gerade im Vergleich zu den anderen Filmen kommt der für mich nicht über 3-4 hinaus (befriedigend bis ausreichend) hinaus. Im Vergleich zu manch anderem Film sieht es dann schon wieder besser aus.

 

Während ich beispielsweise bei LAST CRUSADE die Hitze und den Wüstensand förmlich spüren kann,

 

Das stimmt. Die alten Filme sind physikalisch irgendwie wesentlich gewichtiger. Gut, da hat man ja auch noch wirklich jemanden unter den Truck entlang schleifen lassen.

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Lars, sami - ich denke, wir kommen hier eh nicht mehr zusammen. Von mir nur noch eins: wenn ich alle Genre-Filme, die dramaturgische Schnitzer oder andere Momente aufweisen, in denen man fühlt, dass den Machern etwas entglitten ist, so scheiße finden würde, müsste ich gar nichts mehr anschauen. Auch nicht Filme wie TEMPLE OF DOOM oder LAST CRUSADE. Und ehrlich gesagt ist mir ein Film mit einigen solcher Entgleisungen immer noch hundert mal lieber als ein hyper-cleanes Retortenbaby wie THE FORCE AWAKENS. Als Visualisierung eines leicht debilen Abenteuer-Groschenromans funktioniert Teil 4 für mich immer noch genauso gut wie Teil 2 und 3 - auch mit mäßigem CGI.

 

(Ach ja: Einen Unterschied zu RAIDERS OF THE LOST ARK sehe ich, wenn ich genauer drüber nachdenke, übrigens doch. RAIDERS blieb im Vergleich zu Teil 2 bis 4 immer etwas unter seinen Möglichkeiten. Sehr gezügelt, sehr trocken, verhältnismäßig unspektakulär. Für einen rustikalen Genre-Klopper eigentlich fast zu grazil. Hat mir nie so viel Spaß gemacht wie die Fortsetzungen.)

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Ich glaube eher, dass du da mit einem Großteil der filmsehenden Menschheit nicht zusammen kommen wirst. Und es ist einer der wenigen Fälle, wo die Schwarmintelligenz Recht hätte.

 

Aber ja, nicht wirklich wichtig...dennoch bleibt für mich bei euren Aussagen da nur ein großes, fettes Fragezeichen, wo die Affenliebe zu diesem Werk nun genau herrührt. Immerhin: 20 Minuten guten Williams habe ich rausholen können. Der Rest blieb Kopfschütteln.

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