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INDIANA JONES 5 von Steven Spielberg

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 ein hyper-cleanes Retortenbaby wie THE FORCE AWAKENS.

und genau das ist doch Indy 4 auch. hat alex doch wunderbar beschrieben. der film ist clean und steril aufgrund der kameraarbeit, ausleuchtung und den computeranimationen. gegen mäßige special effects habe ich übrigens auch nichts.... in einer 8 millionen teuren osteuropäischen steven seagal dtv-produktion. in einem 185 millionen teuren hollywood blockbuster von einem meisterregisseur aus dem jahre 2008 erwarte ich mehr, vorallem wenn man eine der besten effekteschmieden der welt verpflichtet. der rest wurde ja schon aufgezählt. als verfilmung eines billigen groschenromans taugt der film aber tatsächlich, nur als teil einer legendären filmsaga nicht.

 

bezüglich des neuen films. ford ist dann 76 und wenn er dann immer noch die hauptrolle spielt und die figur mit ihm so angelegt ist wie in den vorgängerfilmen, kann der film nur schwach werden. einen opa, der von auto zu auto hüpft, etlichen feinden aufs maul haut, vor irgendwelchen fallen davon läuft, obwohl ihm schon nach 5 m die luft ausgeht oder er sich wieder über irgendwelche schluchten mit seiner peitsche schwingt, will ich nicht sehen da absolut unglaubwürdig. vielleicht konzentriert man sich in die richtung der National Treasure filme oder sogar auch der Da Vinci Code filme. hauptsache kaum bis kein familiengeplänkel, das was gesucht wird sollte schon interessant sein und wenn action dann bitte glaubwürdig und mitreißend und nicht übertrieben und lächerlich.

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Gast

Ich finde, man sollte sich da einfach an INDY 3 orientieren. Im vierten Teil gab es manch kurzen wunderbaren Moment, wenn Indy Mutt einfach nur mit einem schweigsamen strafenden Blick ermahnt - ganz der Vater bzw. Opa. Wenn man ihm da jemanden schwungvolles an die Seite stellt, kann das gut funktionieren. Marion jedenfalls nicht, Mutt für meinen Geschmack nur teilweise.

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Auf Marion und Mutt kann nur schwer verzichtet werden.

Die Frage ist, was sie daraus machen.

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marion könnte schon verstorben sein und mutt müsste man mehr in den mittelpunkt stellen. so ne art kopie von teil 3. wann wäre der film überhaupt angesiedelt? in den sechzigern oder eher siebzigern?

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Gast

Ich denke, das könnte schon gehen. Indy kann ja irgendwo in der Welt unterwegs sein und ad hoc in ein Abenteuer verstrickt werden wie in Teil 2.

Gegen Mutt habe ich eigentlich nichts und mag auch Shia ganz gerne, aber dann dürfte es nicht zu sehr in Richtung Familienbla gehen, wie Lars schon schrieb.

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der reiz bei teil 3 und auch den National Treasure filmen war, dass die vater sohn beziehung zwischen einem vierzigjährigem und einem sechzigjährigem (oder etwas älter) bestand und nicht wie sonst üblich zwischen einem sehr jungen sohn und einem 20 jahre älterem vater. in teil 3 war der kontrast einfach da. actionindy vs. ruhige kugel schieben (leicht schrullig) indy. in teil 4 haben beide das gleiche gemacht so wie auch z.bsp. in Stirb Langsam 5. 2 actionheroes ohne kontrast und wenn die mutter wie in Indy 4 auch noch zur actionheldin mutiert ist das öde und einfallslos.

 

bin sehr gespannt wie die Indy 5 aufziehen wollen, denn ich hab echt probleme mit fords alter und seiner glaubwürdigkeit in der rolle.

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marion könnte schon verstorben sein und mutt müsste man mehr in den mittelpunkt stellen. so ne art kopie von teil 3. wann wäre der film überhaupt angesiedelt? in den sechzigern oder eher siebzigern?

 

Zwischen Raiders (1981) und Crusade (1989) liegen nur zwei Filmjahre. :-)

Es ist also möglich, dass teil 5 immer noch in den 50ern spielt.

Denke aber eher, dass es in den 60ern spielen wird.

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Gast

Ich fände es ja nice, wenn er noch einmal mit Sallah zusammentreffen könnte - natürlich entsprechend sinnvoll.

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Ich würde mich schon freuen, wenn man beim nächsten Film auf die "dummen Nazis" verzichtet würde. da die Thematik ausgelutscht ist.

Dieses immer wiederkehrende Klischee nervt so langsam. Das geht auch anders. Siehe Temple of Doom.

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Ich würde mich schon freuen, wenn man beim nächsten Film auf die "dummen Nazis" verzichtet würde. da die Thematik ausgelutscht ist.

Dieses immer wiederkehrende Klischee nervt so langsam. Das geht auch anders. Siehe Temple of Doom.

 

In Teil 4 gab es auch keine Nazis.

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da der film wohl mindestens in den sechzigern angesiedelt ist werden die nazis wahrscheinlich nicht mehr herhalten müssen. vielleicht muss indy ja geheimdokumente aus der ddr schmuggeln... :D

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bezüglich des neuen films. ford ist dann 76 und wenn er dann immer noch die hauptrolle spielt und die figur mit ihm so angelegt ist wie in den vorgängerfilmen, kann der film nur schwach werden. einen opa, der von auto zu auto hüpft, etlichen feinden aufs maul haut, vor irgendwelchen fallen davon läuft, obwohl ihm schon nach 5 m die luft ausgeht oder er sich wieder über irgendwelche schluchten mit seiner peitsche schwingt, will ich nicht sehen da absolut unglaubwürdig.

ford ist aber nunmal kein opa.

 

76 ist heutzutage das, was vor zehn zwanzig jahren noch ein mittfünfziger gewesen ist.

 

wenn du "the force awakens" aufmerksam schaust, dann siehst du, daß ford quasi wie ein junger gott rumhüpft. keine spur von alterserscheinungen.

 

von daher kann von einem ollen opa, dem die luft vorschnell ausgeht nicht die rede sein.

 

 

dein anderer punkt stimmt auch nicht, denn schlechte effekte, ob nun reale oder cgi, gab es in keinem der bisherigen indy-filme, auch nicht in indy 4!

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am Verwerflichsten is doch dass aus Marion nichts gemacht wurde. Ausser grinsend dazustehen und die Hände in die Hüften zu stecken tut sie nichts. Eine starke Frauenrolle ist was anderes.

Enttäuschend.

 

Was auch immer die Dinger sein sollen am Ende, ihr Design ist langweilig.

 

Ich glaube zwar nicht, dass ein Teil 5 not tut und ob das wirklich was wird bleibt abzuwarten... Koepp is ein grausiger Autor, hätte man mal lieber Kasdan wieder angerufen... aber immerhin kriegen wir noch nen Williams Score... hoffentlich...

 

insgesamt: Lieber nen Teil 5 als nen Reboot... aber das wird auch kommen... gähn.

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am Verwerflichsten is doch dass aus Marion nichts gemacht wurde. Ausser grinsend dazustehen und die Hände in die Hüften zu stecken tut sie nichts.

 

marion ist, genau wie mutt, der comic-relief vom 4er.

 

allein die dschungelverfolgung, wo sie sich im truck zu dritt streiten ist doch zuu köstlich und lustig, genau wie übrigens später auch die kaspereien in den herrlichen dialogen beim treibsand.

 

marion ist ein sidekick. mehr nicht. genau wie willie scott zuvor.

 

indiana jones ist nicht "starke frauenrolle will sehen", wie es yoda vielleicht ausdrücken würde, sondern "starker kerl wie ein baum mit nem flotten spruch", also indiana jones, ein kerlefilm.

da sind frauen naturgemäß nur schmuckes beiwerk, die bestenfalls den sidekick bzw. comic-relief geben und im schlechtesten fall nur nerven und den kerl von der arbeit abhalten, seiner zu erledigenden mission.

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ich habe die letzten 2 tage nochmal alle 4 teile geschaut. storymäßig ist der 4. teil schon im sinne der original trilogie, nur das ende ist halt blöd (aber auch geschmacksache). das problem ist tatsächlich die inszenierung des films und die ist nicht im sinne der alten trilogie. die 1. stunde des films geht noch in ordnung, obwohl die kühlschrankszene absoluter quatsch ist und kein vergleich zu den over the top szenen in den vorgängerfilmen ist. während die teile 1-3 maximal 1-2 over the top actionszenen hatten, hatte teil 4 solche am laufenden band. die einzige überzeugende actionszene, auch bezogen auf indys alter, war die motorrad verfolgungsjagd. der rest war übertriebenes cgi gemurkse. was fords indy zu anfang alles in der lagerhalle vollführte war blödsinn, da völlig unglaubwürdig und ab der dschungel action war der ofen dann ganz aus. eine green screen orgie der übelsten sorte. furchtbar schlecht getrickst und dazu noch absolut überzogen. das war nicht ford, der da wie ein junger gott rumhüpft, sondern sein jüngerer stuntman, der ebenfalls auch bei der motorradjagd überwiegend zum einsatz kam. der hatte nur ne ford maske auf. da gibt es ja bilder im netz. der film war von vorne bis hinten steril und künstlich und die action nie dramatisch. man hatte nie das gefühl, dass die figuren in gefahr waren, da alles immer mehr auf die humorige art inszeniert war. shias figur war ok, aber eingentlich die gleiche wie in transformers und disturbia. aufmüpfig, möchtegern witzig und halbstark. auf das heutige junge publikum halt angepasst. den rest hatte ich ja schon in einem anderen post erläutert.

 

bei den alten filmen hatte man sichelrich auch die green screen aufnahmen erkannt, aber das war in den achzigern und nicht besser umsetzbar. dafür waren die kulissen aber echt. wenn da was einstürzte staubte es in echt und die figuren flohen wirklich vor herunterfallenden dingen. die szenarien fühlte sich echt an. keine spur davon in teil 4. sehr schade, da die atmosphäre stark darunter zu leiden hatte. hinzu kam noch, dass der film sehr überstrahlt war. das war immer hell und dadurch wirkte der film noch künstlicher.

 

ich hoffe in teil 5 macht man alles besser und bindet fords indy überzeugender ins geschehen ein.

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Gast

Ich mag auch die Dinners Szene vor der Motorradjagd. Hier spielt Lucas mal wieder seine alten Vorlieben aus und der Rocker/Popper(?) Konflikt ist witzig.

Allerdings würde ich auch behaupten, dass eine "Nuking the fridge" Szene (muss man ja auch erst einmal schaffen - ein geflügeltes Wort hervorbringen) von Spielberg und mit Ford noch immer wesentlich charmanter ist als viele andere "Nuking the fridge" Szenen aus anderen Filmen. Wie er vor der Explosion nach einer Lösung sucht, ist schon äußert reizvoll mit anzusehen. Mindestens schmunzeln kann ich also allemal darüber. Auch bekommt die Szene für einen kurzen Augenblick (auch dank der Musik) einen äußerst bedrohlichen Touch und historische Wirkung, wenn Indy sich den Pilz anschaut. Das fand ich schon nice.

Was den Aufhänger des Films angeht, mochte ich den eigentlich sehr, aber weniger offensichtlich zeigen, hätte hier wohl eindeutig mehr getan.

 

Ich hoffe wirklich, dass John Rhys-Davies noch einmal zum Zuge kommen könnte oder zumindest im Vorzug vor anderen alten Leuten wie eben Marion. Der kann schauspielerisch noch immer überzeugen und sicherlich für den ein oder anderen Jux sorgen. Und wenn es nicht unbedingt in Teil 5 Dschungel werden muss, will ich mich auch nicht beschweren.

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Falls mit "over the Top", Szenen gemeint sind, die übertrieben und unrealistisch sind,

Nur 1-2?

Die Jones Reihe lebt genau davon.

Indy 2 ist hundertprozentig Blödsinn.

Das macht ihn aber gerade so genial.

In Teil 4 funktioniert das irgendwie nicht ganz so gut.

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Teil 4 (den es natürlich nicht gibt) leidet zudem an trägen Erklärszenen, nicht nur zu Beginn sondern auch während des Abenteuers. "Show don't tell" wurde zu oft mit Füßen getreten, Koepps Füßen!

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Falls mit "over the Top", Szenen gemeint sind, die übertrieben und unrealistisch sind,

Nur 1-2?

 

teil1: fällte mir tatsächlich keine ein

 

teil 2 hatte nur: schlauchboot aus flugzeug, schlauchboot den wasserfall runter und die minenverfolgunsjagd.

 

teil 3: das flugzeug im tunnel, welches neben dem auto herrutscht

 

teil 4 hatte: indy und der russe mit dem düsending in die wüste, kühlschrankszene, mutts fechtkampf auf den 2 autos, auto gummibaum, auto 3 wasserfälle runter und der einsturz des tempels war auch sehr sehr übertrieben. und dazu war noch fast alles cgi

 

teil 4 hat die glaubwürdigkeit leider überspannt und damit den szenen auch die spannung und gewisse dramatik genommen

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In vier Filmen, in denen es um die Bundeslade, Heilige Steine, den Heiligen Gral und um einen mit Mystik behafteten Kristall-Schädel geht (den es übrigens tatsächlich gibt, wenn auch mit anderer Herkunft), beklagst du dich ernsthaft über unrealistische Szenen? 

 

Es sind nichts anderes als vier wunderbar überzogene, höchst unterhaltsame Abenteuerfilme, die einfach nur Spaß machen sollen und - was man aus Making Ofs und Interviews heraushörte - auch den Machern und Beteiligten Spaß machten. 

Allesamt sind sie eben auch im Stil der alten Abenteuerfilme gehalten. Die ersten 3 haben den Stil der 30er/40er, der vierte machte einen Sprung nach vorn und zeigte die 50er.. Natürlich hebt er sich dadurch ab, doch ich hätte auch nichts dagegen, wenn Teil 5 nun die 60er zeigen würde, was auch zum doch mittlerweile stolzen Alter von Harrison Ford passen würde. 

Von dem ich ohnehin sehr beeindruckt bin, wie fit er noch ist. Also trau ich ihm zweifellos zu, dass er den Film mit Leichtigkeit schafft und wohl auch wieder einige Stunts selbst machen wird. Denn wer ein Flugzeug auf einem mit Bäumen bewachsenen Golfplatz notlanden kann, der schafft so einen Film und Stunts mit links. 

 

Ich freu mich auf Indy 5!

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Gast

In vier Filmen, in denen es um die Bundeslade, Heilige Steine, den Heiligen Gral und um einen mit Mystik behafteten Kristall-Schädel geht (den es übrigens tatsächlich gibt, wenn auch mit anderer Herkunft), beklagst du dich ernsthaft über unrealistische Szenen? 

 

Es sind nichts anderes als vier wunderbar überzogene, höchst unterhaltsame Abenteuerfilme, die einfach nur Spaß machen sollen und - was man aus Making Ofs und Interviews heraushörte - auch den Machern und Beteiligten Spaß machten. 

Allesamt sind sie eben auch im Stil der alten Abenteuerfilme gehalten. Die ersten 3 haben den Stil der 30er/40er, der vierte machte einen Sprung nach vorn und zeigte die 50er.. Natürlich hebt er sich dadurch ab, doch ich hätte auch nichts dagegen, wenn Teil 5 nun die 60er zeigen würde, was auch zum doch mittlerweile stolzen Alter von Harrison Ford passen würde. 

Von dem ich ohnehin sehr beeindruckt bin, wie fit er noch ist. Also trau ich ihm zweifellos zu, dass er den Film mit Leichtigkeit schafft und wohl auch wieder einige Stunts selbst machen wird. Denn wer ein Flugzeug auf einem mit Bäumen bewachsenen Golfplatz notlanden kann, der schafft so einen Film und Stunts mit links. 

 

Ich freu mich auf Indy 5!

 

So sehe ich das im Grunde auch. Für mich sind die Abzüge wenn auch nur Abzüge in den B-Noten.

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In vier Filmen, in denen es um die Bundeslade, Heilige Steine, den Heiligen Gral und um einen mit Mystik behafteten Kristall-Schädel geht (den es übrigens tatsächlich gibt, wenn auch mit anderer Herkunft), beklagst du dich ernsthaft über unrealistische Szenen?

 

ja das tue ich. ich spreche übrigens nur über die actionszenen. wie schon geschrieben, hatten die ersten 3 teile recht wenige solcher übertriebenen actionszenen. darüber kann ich drüber hinwegsehen, weil sie einfach auch gut inszeniert waren. teil 4 bietet völlig unrealistische action am laufenden band. das hat mir sogar den spaß genommen, weil einfach zu schlecht und zu übertrieben inszeniert. aus dem selben grund ist auch Fast & Furious 7 mist.

 

hinzu kommt, dass ich der fast 60 jährigen figur jones die machbarkeit dieser ganzen actionszenen nicht abkaufe. das fing schon mit dem rumgehüpfe in der lagerhalle zu beginn des films an. ich kaufe es ford und dieser figur einfach nicht ab. ford bewegte sich viel zu träge, da halfen auch old school mimik und gestik nix.

 

und was schlechte green screen aufnahmen mit 50iger jahre stil zu tun haben erschließt sich mir nicht, ebenso wenig was ein flugzeug landen mit körperbetonten stunts zu tun haben soll.

 

ich bleibe dabei, von der inszenierung her hat teil 4 nichts mehr mit den 3 ersten teilen zu tun und ich bleibe auch sehr skeptisch bezüglich teil 5. wenn fords figur nicht glaubwürdig angelegt ist und auch die action nur noch abstrus daherkommt, kann auch die interessanteste story den film nicht mehr retten.

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ebenso wenig was ein flugzeug landen mit körperbetonten stunts zu tun haben soll.

NOTlanden... Bitte richtig lesen, der Herr... ;)

War nix mit locker anpeilen, Fahrwerk raus und sannnnft ausrollen.. sondern Motorprobleme, gleiten lassen, möglichst nicht im Wohngebiet, oder am Baum runterkommen und "rumms"

harrison-ford-flugzeugabsturz_gallery_no

 

Also geistige Bestleistung und Beweis für einen fitten Körper, da heil runter- und rauszukommen. 

 

P.S. Realistisch betrachtet wäre jeder FF-Film Mist... Im 7. haben sie es dann aber ein "wenig" übertrieben, dennoch im Modell die Flugszene zwischen den Häusern gemacht (Budget des Filmes ginge sonst in die Milliarden) und vor allem... aus dem Flugzeug raus auch tatsächlich die Autos herausgeworfen... Doch halt ohne die Darsteller am Lenkrad... Hoff ich.. ;)

 

P.P.S. Wenn ich Realismus mag, schaue ich eine Doku und keinen Spielfilm. Ich halte es also offen gesagt immer wieder für höchst belustigend, wenn bei Spielfilmen über Realismus debattiert wird, oder bei "Galileo", oder den "Mythbusters" Szenen auf "Echtheit" gecheckt werden. Was nicht heißen soll, dass ich mich über etwas reales in den Filmen nicht auch freue, nur schrei ich eben nicht direkt gequält auf, wenn was total unecht war. 

Edit: "Home Alone" ist auch höchst unrealistisch. Vor allem, dass im zweiten Teil die Einbrecher noch leben, da sie bereits bei einer der vielen Fallen von Kevin das Zeitliche hätten segnen müssen ;)

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