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ronin1975

BOHEMIAN RHAPSODY von Queen (Film Editor: John Ottman)

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Wundert mich ja nicht, dass (erstmal) aus Bryan Singers 20000 Leagues Film nichts wird... aber fix hat er sich was 'Kleinem' zugewandt: Eine Biographie über Freddie Mercury und Queen. Ab März wird gedreht. Vorbei ist's mit John's geplanter Auszeit.

Als Cutter wieder an Bord, ob der Film überhaupt Score bekommt oder nur Queen ihr eigenes Material adaptiert ist noch unmöglich zu sagen.

Auf jeden Fall mal was ganz Neues für John...

Nun muss man aber wieder 2 Jahre warten bis es wieder einen Ottman Score gibt...

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In meinen Ohren klang das letzte Woche noch eher unsicher, als er drüber sprach... Oder vielleicht bezog sich das nur auf den Score. 

Aber klingt mehr als Interessant. Solche Biopics gefallen - "Ray" und "Love & Mercy" sind da meine Favorites.

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so mittlerweile confirmed, eine zeitlang war noch gar nicht klar, ob aus vertraglichen Gründen ggfs. ein britischer Cutter ranmusste... Im August gehts los in London, ein Jahr Schnitt angesetzt. Aber Score ist nun auch eingeplant. Wie der aussehen wird kann John noch gar nicht sagen... ob Elektro oder Orchester, ob mit Queen-Songs eingearbeitet oder nicht... erstmal nen Gefühl für den Film bekommen...

 

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Dexter Fletcher (Eddie the Eagle) übernimmt Regie... sind eh nur noch knapp 2 Wochen übrig zu drehen. Ob das Team dann ausgetauscht wird, ist noch nicht klar. Da das aber kein Big Name Regisseur ist, denke ich mal fast nicht... und ich hoffe nicht! Ich hab wieder mal ne Textrolle ausm Off :-))) diesmal nicht nur 2 Sätze... :-) sonst werd ich auch "gefeuert" hahaha

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Am 10.8.2018 um 14:26 schrieb ronin1975:

Film kommt ohne Score aus

Dann könnte man ja den Thread-Titel ändern auf "Bohemian Rhapsody ohne John Ottman"

😀

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vor 3 Stunden schrieb scorefun:

Dann könnte man ja den Thread-Titel ändern auf "Bohemian Rhapsody ohne John Ottman"

😀

Hmm.. stimmt ja nicht, denn Ottman ist ja als Cutter mit dabei. Eventuell kann ich da auch "geschnitten von John Ottman" dazu schreiben, denn so ganz off Topic ist es ja nicht, denn ist ja auch mal interessant, auch mal die andere Tätigkeit, die er übrigens sehr gut ausübt, eines Komponisten zu reden. Wenn es ist, kann ich den Thread dann auch in den Film-Bereich verschieben. 

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vor einer Stunde schrieb horner1980:

Hmm.. stimmt ja nicht, denn Ottman ist ja als Cutter mit dabei

Hier geht's um den Soundtrack, von daher stimmt das schon...:cool:

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vor 53 Minuten schrieb scorefun:

Hier geht's um den Soundtrack, von daher stimmt das schon...:cool:

Nervensäge ;) 
Hab es nun so geändert: BOHEMIAN RHAPSODY von Queen (Film Editor: John Ottman)

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Was ich bei den bisherigen Trailern eigenartig finde: Man sieht kein Material, welches nach Live Aid 1985 spielt. Scheinbar endet der Film mit diesem Event und spart die letzten sechs Jahre im Leben Freddies und der Band aus. Im zweiten Trailer gibt es eine Szene, in der Brian May die Idee zu "We will rock you" hat. Die Szene muss aber in den 80ern spielen, da Freddie da bereits den Kurzhaarschnitt und seinen Oberlippenbart hat. Tatsächlich wurde der Song aber schon 1977 veröffentlicht, da hatte Freddie noch längere Haare und keinen Bart. Wäre allerdings seltsam, wenn die Band ihre eigene Geschichte nicht mehr kennt.

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vor einer Stunde schrieb theiss1979:

Laut Wikipedia behandelt der Film die Bandgeschichte von der Gründung bis zu Live Aid '85.

Das Mädel am Anfang ist dann wohl Mary Austin?

Scheint so. Jim Hutton habe ich auch schon ausgemacht, glaube ich. ;)

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jip, habt alle Recht... mit der Frisur wegen WILL ROCK YOU... mal sehen, is im Trailer vielleicht falsch zusammengesetzt...

Brian May soll sehr involviert gewesen sein, falls da also was "frisurentechnisch" nicht stimmt, wird er es abgesegnet haben... der war ständig im Schnitt dabei.

Film soll wirklich sehr gut geworden sein, Testscreenings so hoch wie bei fast keinem Film... zu blöd, dass Singer mit seiner Entlassung ne Menge Chancen auf Oscars versaut hat. Denke mal wenn gibts Noms für Schnitt, Sound, Sound Editing, Kamera vielleicht noch...

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Im Trailer sieht es zumindest nicht so aus, als wäre die Szene missverständlich zusammengesetzt worden, aber mal sehen. Ich hoffe nur, dass der Film nicht zu weichgespült sein wird. Dass Sacha Baron Cohen das Projekt verlassen hat, eben aufgrund der Differenzen mit der Band, die ihre Geschichte nicht "beschmutzen" wollte, indem man zu sehr auf Freddies Liebesleben eingeht, deutet leider in die Richtung. Zumindest äußerlich hätte Cohen für mich besser gepasst. Rami sieht Freddie zwar recht ähnlich, wenn er die Sonnenbrille aufhat, aber ohne Brille lenken mich einfach seine großen Glubschaugen ab, die Freddie nun mal nicht hatte.

 

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Sein Liebesleben ist wohl wirklich kein so grosser Teil des Films... ich kenn mich mit der Geschichte von Queen und Mercury auch nicht weiter aus. Ich wusste erstmal gar nicht wer die Mary da überhaupt ist. Die Meisten gehen wohl davon aus, dass Mercury nur Männerliebschaften hatte, aber letztlich hat er ja alles der Mary vermacht usw... also im Mittelpunkt steht schon die Band und die Karriere von allen und es ist kein Film für die Schwule Community, weil das eben letztlich auch nur einen relativ kleinen Teil seines Lebens/Schaffens dann ausmachte... finde das schon ok. Ich glaub das is auch der richtige Schwerpunkt für die ganze Sache aus kommerzieller Sicht jetzt und was die Fans sehen wollen.

Mein Ding ist das alles eh nicht... weiss nicht ob ich 2,5h Queen Musik ertrage. Ich hab deren Musik wirklich zu Tode gehört... bewundere John wie er das 1 Jahr lang jeden Tag geschafft hat :-)

 

Meine Sprechrolle(n) fiel der Schere leider zum Opfer... seufz... als Trost jubel ich einmal im Publikum jetzt haha... 

 

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vor 7 Minuten schrieb ronin1975:

@Alexander Grodzinski man hat aus dramaturgischen Gründen und weil man nicht ständig von Jahr zu Jahr springen wollte da mehrere Ereignisse näher zusammengebunden, so dass das von der Friese so hinkommt. Bewusste Entscheidung von allen so abgesegnet... 😎

Danke für die Info. :) Trotzdem irgendwie komisch. Dass der Film nun kein historisch korrektes Drama ist, ist natürlich klar. Von daher kann man sich schon künstlerische Freiheiten nehmen. Hoffentlich bricht Freddie dann nicht am Ende vom Film auf der Bühne bei Live Aid 1985 zusammen und stirbt an Aids, weil man das aus dramaturgischen Gründen auch gleich mit zusammengebunden hat. ;)

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vor 3 Minuten schrieb theiss1979:

Ich finde es eigentlich sehr gut gewählt, den Film mit der "Finest Performance" enden zu lassen. 

Leider fehlen damit aber auch die letzte große Welttournee, Freddies Barcelona-Album und eben die letzten beiden Queen-Alben. Natürlich kann man nicht alles unterbringen, damit der Film nicht einfach eine Aneinanderreihung von Stationen wird, die schnell abgearbeitet werden müssen, aber schade finde ich es schon. Es macht aber durchaus Sinn, den Film positiv enden zu lassen und nicht mit Freddies Tod. Obwohl das sicherlich zumindest per Schrifttafel eingeblendet wird.

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die werden schon wissen warum das da endet... ausserdem ist der Film schon lang genug und würde man das alles auch noch unterbringen wollen, dann bleibt doch nur noch Stückwerk über... 

es ist ja auch kein Film nur über Freddie, sondern auch über die Band...

@Alexander Grodzinski die haben sich da schon was bei gedacht und halt die Erfindung des Songs mit so einem bevorstehenden Konzert mehr in Verbindung gebracht... also an Frisuren musst du dich doch jetzt nicht aufhängen... hätt er die passende Frisur bei der Songkreation würde man sich dann wundern, warum er in der nächsten Szene bei dem Konzert eine andere dann hat... wie gesagt, Stückwerk sonst irgendwann nur noch, man kann ja nicht ständig Jahreszahlen einblenden... der Mainstreamzuschauer geht doch eh davon aus, dass Freddie immer nur den einen Look hatte... keine Sorge, Queen war demaßen involviert in allen Bereichen des Films, dass da keine "Fehler" drin sind und wenn, dann ist das abgesegnete kreative Freiheit... wenn sich Queen daran nicht stört, braucht man das als Fan doch auch nicht.

In sämtlichen Testvorführungen räumt der Film ab. Auch bei denen, wo man mal speziell keine Queenfans eingeladen hat und man denen einen anderen Film versprach.

Jetzt darf nur das Marketing keinen Mist bauen. Regiecredit kriegt nur Singer allein, weil Dexter Fletchers Beitrag zu wenig war und 2 Regisseure nur genannt werden dürfen, wenn sie als Einheit angemeldet waren. Man tut ansonsten auch alles Singer quasi nicht zu erwähnen und mehr in Verbindung zu bringen hahaha... von dem hört man ja in der Presse auch überhaupt nichts mehr ehrlich gesagt. Komplett untergetaucht.

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vor 7 Stunden schrieb ronin1975:

Man tut ansonsten auch alles Singer quasi nicht zu erwähnen und mehr in Verbindung zu bringen hahaha... von dem hört man ja in der Presse auch überhaupt nichts mehr ehrlich gesagt. Komplett untergetaucht.

Er macht quasi den John Deacon 🙂

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War John Deacon eigentlich in irgendeiner Weise an dem Projekt beteiligt? Bin sehr gespannt, wie er in dem Film dargestellt wird.

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