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Wird im März veröffentlicht

Zitat

 

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1. Brass Band Bergomask
2. The Indian Boy
3. The Ouzel Cock 
4. The Mechanicals Big Wave 
5. Rock the Ground - Oberon & Titania s Slow Drag 
6. Lover s Lament 
7. Flower Charm 
8. Titania s Swoon 
9. The Mechanicals Vivace 
10. Oberon s Blessing with David Harewood

 

 
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Dat die Taylor immer so weirdes Zeug machen muss... 

Klingt wirklich nach typischem Goldenthal - das Saxophon wahrscheinlich auch wieder sehr präsent. Bin sehr gespannt!

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CD läuft leider nur knapp über 20 Minuten.

1. Brass Band Bergomask (2:55)
2. The Indian Boy (0:55)
3. The Ouzel Cock (1:49)
4. The Mechanicals Big Wave (2:10)
5. Rock the Ground - Oberon & Titania's Slow Drag (1:23)
6. Lover's Lament (2:29)
7. Flower Charm (4:56)
8. Titania's Swoon (1:51)
9. The Mechanicals Vivace (1:38)
10. Oberon's Blessing (1:46)

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Wie alle der Zarathustra-Veröffentlichungen gibt es das Album leider nicht auf Spotify, nur als Download bei iTunes.

Ich denke nicht, dass die Musik hier große Begeisterungsstürme entfachen würde. Eine zirkushaft-groteske Mischung aus südosteuropäischer Folklore ("Brass Band Bergomask"), den Goldenthal-typischen E-Gitarren und Saxophonen ("The Mechanicals Big Wave") und ätherisch-hypnotischen Klangcollagen, nicht unähnlich den ruhigen Passagen aus THE TEMPEST. Das Ensemble besteht aus einer Jazz- bzw. Brass-Band, einigen Solo-Instrumenten und Synthesizern. Orchester gibt es keins.

Besonders befriedigend finde ich das Hörerlebnis nicht. Die Musik kann sich - auch wegen der kurzen Spielzeit - kaum wirklich entfalten, die Elemente stehen recht disparat nebeneinander und entwickeln sich kaum. Schöne musikalische Bögen wie in THE TEMPEST gibt es nicht, es fehlt selbst den einzelnen Stücken an Binnenstruktur. Auffallend ist das insbesondere im Finale ("Oberon's Blessing"): ein wunderbarer, an "Prospera's Coda" aus THE TEMPEST erinnernder Ansatz, bei dem man sich wünschen würde, dass er sich noch ein paar Minuten weiterentwickeln würde.

Empfehlenswert ist das insgesamt nur für Liebhaber des "alternativen" Goldenthals à la THE BUTCHER BOY oder THE TEMPEST. Und selbst in dieser Nische ist A MIDSUMMER NIGHT'S DREAM kein essentielles Highlight. Meine Lieblingstracks: "The Mechanicals Big Wave" und das "Lover's Lament" mit seinen schönen Cello-Flageolett-Klängen.

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