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An der ha

vor 3 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Hat Horner in TROY nicht auch irgendwo Schostakowitschs Fünfte verwurstet? 

Die hatte sich ja auch Williams in 'The Fury' bereits ausgiebig vorgenommen.

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vor 15 Stunden schrieb TheRealNeo:

Möchte mir jetzt aber nochmal den Film anschauen, ob ich da was höre, was ich auf der CD vermissen würde. Wobei das ja beim Director's Cut nicht ganz so einfach wird, da man da ja auch auf Musik anderer Quellen zurückgegriffen hat.

... und man hat beim Director's Cut auch einige Stücke vom Horner-Score ersetzt ... zB der Kampf zwischen Achilles und Hector wurde unpassender weise durch ein Elfman Track aus Planet of the Apes ersetzt und als Achilles und seine Haberer (österreichisch für Freunde ;) ) aus dem Holz Pferd geklettert sind wird leider auch etwas anderes gespielt, das finde ich schade, weil es bestens zur Scene gepasst hat.

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Das ist ein sehr interessantes Interview und da haben wir auch einige Antworten auf Fragen die hier gestellt worden sind! Vielen Dank für den Link! :)

Zitat
CF) You mentioned that Troy was not as thematically involved as The Four Feathers and Enemy At The Gates. But haven’t you been moving away from themes lately?
JH) That’s true, but Warner and Wofgang asked me to use thematic concepts and of course I had to respect that. This creates a somewhat artifical dynamic.
 
CF) Does that mean that your true work is to be found on another level ?
JH) Absolutely. The structure of the themes was the work of Randy and his crew – Conrad Pope, Eddie Karam, John Kull – so that they provided the score with a backdrop. The filmmakers wanted themes for the characters and we supplied them. There’s obviously a lot of energy, but I did not have enough time to truly work out the narrative aspect of the piece in the time allotted to me, nor did I have the time to address all the different events down to the smallest details. So I decided to pit several orchestral masses against each other, whereas in your two examples, they were in perfect harmony. Once the textural work was done, I turned to a more motivating concept : the timbres, the Bulgarian Women’s Choir, Tanja Tsarovska’s voice and the dynamic of the piece, even though it was brushed with broader strokes.

 

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