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vor 5 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Kennt man alles schon aus dem "Behind the Score"-Clip, den Varèse damals zum Soundtrack-Release veröffentlicht hatte. 

 

aber auch nuuuur, wenn "man"  ;) selbiges auch hatte und kannte!  ;)

ich nicht. lese ich zum ersten mal. 

hab keine cd davon, mir reicht spotify. 

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vor 24 Minuten schrieb bimbamdingdong:

 

aber auch nuuuur, wenn "man"  ;) selbiges auch hatte und kannte!  ;)

ich nicht. lese ich zum ersten mal. 

hab keine cd davon, mir reicht spotify. 

Der Clip wurde auf YouTube veröffentlicht. Aber trotz allem ist es schön, dass die Doku auch diesen eher unbekannteren Score sogar die Anfangsminuten widmet. :) 

 

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Naja, ist die Frage, wie man "unbekannt" definiert... Klar, der Film ist kein Marvel-Blockbuster, aber doch eine große Hollywood-Produktion mit Weltstars, die Chancen auf mehrere Oscarnominierungen hatte. 

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Eine große Hollywoodproduktion war "The Homesman" nicht. Hinter dem Film steckt nämlich keine große Hollywoodproduktionsfirma, siehe hier. Das erklärt auch das Budget von 16 Millionen, und davon wurde gerade mal ein Bruchteil wieder eingespielt. Also der Begriff "unbekannt" und "große Produktion" stimmt hier nicht.
Das war ein kleiner, fast schon Independent-Film von Tommy Lee Jones mit geringen Budget und mit 2 Stars, die ihre große Zeit schon hinter sich haben. Das zählt nämlich nicht nur für Tommy Lee Jones, der bei großen Filmen meistens nur noch eine Nebenrolle bekommt, sondern auch bei Hilary Swank, dessen letzter wirklich bekannter Film "PS: I Love you" war. Danach spielte sie auch eher in Filme mit, die nun nicht das große Publikum erreichten, was natürlich schade ist. 

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Alles jenseits der 10 Millionen Dollar lässt sich durchaus als Großproduktion definieren. Der Maßstab muss ja nun nicht gleich 200-Millionen-Eventkino à la AVENGERS oder JURASSIC WORLD sein. International gesehen sind 16 Millionen ordentlich Asche, ein echter Independent-Film hat in der Regel ein Budget von 200.000 bis maximal 2 Millionen. 

Und unbekannt ist THE HOMESMAN auch nicht wirklich. Die Bluray findest du in dreifacher Ausführung in jedem Media Markt. Wenn in der Doku jetzt sowas wie Joanna Bruzdowiczs THE WHITE KING mit einem ausführlichen Making-Of bedacht worden wäre, dann würde ich dir zustimmen, dass da was ungewöhnlich Unbekanntes vorgestellt wird. 

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für hollywoodverhältnisse ist das doch eher ein kleiner film bei dem budget. ich geh mal von aus, dass jones die hälfte dieses budget normalerweise als gage bekommt.

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