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Soundtrack Board

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Jeder weiß, dass sich hier doch etwas ändern muss, damit das Board wieder attraktiver wird und damit auch wieder mehr Leute die Lust bekommen, sich hier zu beteiligen. Sei es mehr Respekt bei Diskussionen oder sei es dass Aussagen überhaupt begründet werden. Also kein einfaches "Ich find das doof".. sondern ein "Ich find das doof, weil..."
Das alles zeigt ja schon, dass es nicht unbedingt große Veränderungen sein müssen, sondern dass es auch die kleinen sehr wichtig sind. Wir haben schon intern um einiges gesprochen, wie zum Beispiel einen "Leitfaden für Diskussionen". Dieses Thema werde ich später hier in einem weiteren Thread nach außen hin verlegen, damit ihr alle da mitreden könnt. Es geht ja um das gesamte Board und das Wichtigste ist für uns hier ja auch Transparenz. 

Also nutzt diese Chance und erzählt dem ganzen Board, was euch irgendwie hindert, euch mehr hier zu beteiligen. Klar, erzählt uns auch, was ihr für Anregungen habt, wie das Board wieder attraktiver werden kann. 

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Die Gründe, warum ICH z.B. nicht viel schreibe sind damit begründet, dass ich eigentlich NUR CDs von Jerry Goldsmith und James Horner kaufe. Sprich, bei Dutzenden Neuheiten die erscheinen, kann ich nichts zu sagen, da nicht gehört (nutze auch kein Spotify & Co, um irgendwo reinhören zu können). 

Ein weiterer Grund ist, dass ich keinen Zugang zu einem Musikerdialog finde, sprich: Es kann sein, dass jemand hier im Board Kontakt zu den Komponisten hat, mit im Studio bei der Technik anwesend ist und vieles vorab hören kann. Zum Forenbeitrag gesellt sich dann ein Profimusiker und einer, der Musik momentan studiert. Und dann wird quasi fachchinesisch gesprochen, dass "...der und der Komponist sehr wohl ein Motiv in seinem Score verarbeitet hat, bzw. in dessen Scores herauszuhören ist. Und zwar in Track X und Y klingt das Stringendo sehr Verismo, wenn es sich im col legno battuto verliert...". Bei sowas verstehe ich halt dann nur Bahnhof, da ich aus dem Blasmusikbereich stamme und könnte nichts anderes beitragen wie ein gelogenes GENAU!.

Nichtsdestotrotz bin ich mehrmals täglich hier, vorrangig um mich über gebündelte Neuheiten zu informieren. Ich gehe auch auf keine anderen Score- oder Komponistenseiten, um mich dort zu informieren, welcher Co-Komponist neu bei Hans Zimmer unter Vertrag ist, oder solche Sachen.

Was User-Motivation betrifft: Diese Frage stellt sich jedes Forum. Ich bin noch in drei anderen Foren zu anderen Hobbys aktiv und dort ist es genau gleich. Zum Sommer hin gehen die Beiträge stark zurück. Und von einem Wochenende, wo alles tot ist, will ich erst gar nicht sprechen.

Vielleicht kann man Fragen stellen, Fragen stellen, Fragen stellen? Simple fragen, worauf man simple Antworten geben kann? Nur dürfen die Frage-Threads noch nie gestellt worden sein. Sonst kommt da auch keine Antwort darauf, wenn man das Thema schon mal hatte und als User gefühlt das dritte mal beantwortet. Nur so eine Idee.

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vor 13 Minuten schrieb Stese:

Ein weiterer Grund ist, dass ich keinen Zugang zu einem Musikerdialog finde, sprich: Es kann sein, dass jemand hier im Board Kontakt zu den Komponisten hat, mit im Studio bei der Technik anwesend ist und vieles vorab hören kann. Zum Forenbeitrag gesellt sich dann ein Profimusiker und einer, der Musik momentan studiert. Und dann wird quasi fachchinesisch gesprochen, dass "...der und der Komponist sehr wohl ein Motiv in seinem Score verarbeitet hat, bzw. in dessen Scores herauszuhören ist. Und zwar in Track X und Y klingt das Stringendo sehr Verismo, wenn es sich im col legno battuto verliert...". Bei sowas verstehe ich halt dann nur Bahnhof, da ich aus dem Blasmusikbereich stamme und könnte nichts anderes beitragen wie ein gelogenes GENAU!.

[...]

Vielleicht kann man Fragen stellen, Fragen stellen, Fragen stellen? Simple fragen, worauf man simple Antworten geben kann? Nur dürfen die Frage-Threads noch nie gestellt worden sein. Sonst kommt da auch keine Antwort darauf, wenn man das Thema schon mal hatte und als User gefühlt das dritte mal beantwortet. Nur so eine Idee.

Dafür haben wir uns ja die Sache mit den Erklär-Threads überlegt (siehe Thread "Was wollt ihr wissen?" hier im Unterforum). Da kann nach der Bedeutung von Fachbegriffen gefragt werden - die Erklärungen folgen dann in extra Threads.

(Wobei man dazu sagen muss, dass man im Google-Zeitalter die Definition eines Fachbegriffes in Sekundenschnelle selber finden kann. Ich habe gerade "Was ist col legno battuto" auf Google eingegeben, und bin gleich beim ersten Suchergebnis auf der entsprechenden Wikipedia-Seite gelandet, die den Begriff super anschaulich und verständlich erklärt.)

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vor 29 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Dafür haben wir uns ja die Sache mit den Erklär-Threads überlegt (siehe Thread "Was wollt ihr wissen?" hier im Unterforum). Da kann nach der Bedeutung von Fachbegriffen gefragt werden - die Erklärungen folgen dann in extra Threads.

(Wobei man dazu sagen muss, dass man im Google-Zeitalter die Definition eines Fachbegriffes in Sekundenschnelle selber finden kann. Ich habe gerade "Was ist col legno battuto" auf Google eingegeben, und bin gleich beim ersten Suchergebnis auf der entsprechenden Wikipedia-Seite gelandet, die den Begriff super anschaulich und verständlich erklärt.)

Och, ich finde die Idee ganz nett, dass hier quasi Fachleute sind, die das dann erklären könnten, in guten Worten, dass es jeder versteht. Zumal durch Fragen + Antworten auch wieder Leben in die Bude kommt. Vielleicht entstehen aus diesen Erklärungen auch wieder Diskussionen oder neue Neugier-Threads :)

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Ja, ich wollte die Erklär-Threads jetzt auch nicht in Frage stellen. Meine nur, dass man das die ganzen Jahre schon so hätte handhaben können: ich verstehe was nicht, also schlag ich es schnell auf Wikipedia nach. 

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Gerade eben schrieb Sebastian Schwittay:

Ja, ich wollte die Erklär-Threads jetzt auch nicht in Frage stellen. Meine nur, dass man das die ganzen Jahre schon so hätte handhaben können: ich versteh' was nicht, also schlag' ich es schnell auf Wikipedia nach. 

Ein Vorteil haben die Erklär-Threads hier aber gegenüber Wikipedia. Hier kann man nochmal nachfragen, wenn man etwas nicht richtig verstanden hat. :) 

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vor einer Stunde schrieb Stese:

Die Gründe, warum ICH z.B. nicht viel schreibe sind damit begründet, dass ich eigentlich NUR CDs von Jerry Goldsmith und James Horner kaufe. Sprich, bei Dutzenden Neuheiten die erscheinen, kann ich nichts zu sagen, da nicht gehört (nutze auch kein Spotify & Co, um irgendwo reinhören zu können). 

Ein weiterer Grund ist, dass ich keinen Zugang zu einem Musikerdialog finde, sprich: Es kann sein, dass jemand hier im Board Kontakt zu den Komponisten hat, mit im Studio bei der Technik anwesend ist und vieles vorab hören kann. Zum Forenbeitrag gesellt sich dann ein Profimusiker und einer, der Musik momentan studiert. Und dann wird quasi fachchinesisch gesprochen, dass "...der und der Komponist sehr wohl ein Motiv in seinem Score verarbeitet hat, bzw. in dessen Scores herauszuhören ist. Und zwar in Track X und Y klingt das Stringendo sehr Verismo, wenn es sich im col legno battuto verliert...". Bei sowas verstehe ich halt dann nur Bahnhof, da ich aus dem Blasmusikbereich stamme und könnte nichts anderes beitragen wie ein gelogenes GENAU!.

Nichtsdestotrotz bin ich mehrmals täglich hier, vorrangig um mich über gebündelte Neuheiten zu informieren. Ich gehe auch auf keine anderen Score- oder Komponistenseiten, um mich dort zu informieren, welcher Co-Komponist neu bei Hans Zimmer unter Vertrag ist, oder solche Sachen.

Was User-Motivation betrifft: Diese Frage stellt sich jedes Forum. Ich bin noch in drei anderen Foren zu anderen Hobbys aktiv und dort ist es genau gleich. Zum Sommer hin gehen die Beiträge stark zurück. Und von einem Wochenende, wo alles tot ist, will ich erst gar nicht sprechen.

Vielleicht kann man Fragen stellen, Fragen stellen, Fragen stellen? Simple fragen, worauf man simple Antworten geben kann? Nur dürfen die Frage-Threads noch nie gestellt worden sein. Sonst kommt da auch keine Antwort darauf, wenn man das Thema schon mal hatte und als User gefühlt das dritte mal beantwortet. Nur so eine Idee.

Es ist ja nicht so, dass das Wek von Goldsmith und Horner hier völlig ignoriert wird - im Gegenteil. Die Veröffentlichungen von DAMNATION ALLEY und THE HAUNTING hätten da ja Grund zu einem Beitrag gegeben oder auch sonst spricht nichts dagegen, Musiken von Horner und Goldsmith im "Ich-höre-gerade"-Thread vorzustellen.

Außerdem halte ich es für ein ziemliches Zerrbild der wahren Verhältnisse, wenn die Diskussionen hier als viel zu fachlich aufgeladen betrachtet werden. Ein solches Verlieren in Fachbegriffen, wie Du es hier darstellst, ist mir hier noch nie untergekommen - und was das Heraushören von Motiven, einem elementaren Bestandteil der Filmmusik, angeht, ist dazu ja kein Fachwissen, sondern nur ein aufmerksames Ohr nötig. Dass z.B. Lancelot und Arthur/Camelot in FIRST KNIGHT mit denselben Tönen anfängen und auch das Klingonen-Motiv sich aus diesem Anfangsintervall speist, es somit bei Goldsmith für "Archaik" und "Männlichkeit" steht, kann man ja auch ohne große Fachsimpelei ausdrücken. Oder dass das Dreitonmotiv der Stadt in LOGAN'S RUN auch in dem Wiegenlied verarbeitet und in der ersten Begegnung zwischen Logan und Jessica mit dem Liebesthema konfrontiert wird, erschließt sich ja auch durch bloßes Hören. Dass das Liebesthema zuerst recht "unterkühlt" klingt, kann man ja auch wahrnehmen und so ausdrücken und muss nicht darauf verweisen, dass die Streicher hier "ohne Vibrato" spielen. Ein musikalisches Grundverständnis ist ja offensichtlich da, wenn Du aus der Blasmusik kommst, über alles andere kann man ja reden.

Natürlich können wir hier noch musikalische Fachbegriffe erklären, die so schon hundertfach erläutert wurden, aber ich muss ehrlich sagen, dass es mich wundert, wenn bestimmte Dinge, die immer mal wieder hier genannt werden - und dabei handelt es sich durch die Bank um Wald- und Wiesen-Begriffe, wirklich "abgefahrene" Fachbegriffe werden hier so gut wie nie erwähnt - anscheinend nie die eigene Neugier wecken und dann einfach nachgefragt wird oder man sich eben kurz auf die Suche macht. Hier besteht anscheinend kein Interesse, sich von den Diskussionen und Besprechungen hier anregen zu lassen und sich fortzubilden.

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Ich gehöre auch zu der Gruppe, die im stillen mitlesen, aber nicht sehr oft auch ihre Meinung kund tun. Das hat verschiedene Gründe, die auch zum Großteil gar nichts mit dem Board zu tun haben. Erstens fehlt mir schlicht die Zeit - Die Job/Privat-Schere leidet so schon oft genug drunter. Zweitens hab ich auch noch andere Musik-Interessen, bei mir dreht sich nicht alles um Filmmusik, ich höre auch ganz andere Sachen. Das Board nutze ich für mich persönlich vor allem als Informationsquelle für neue Veröffentlichungen, Musiktipps und auch, um verschiedene Meinungen zu einem Score zu bekommen. Meine eigene Meinung findet sich dann meist in einem Querschnitt der bereits geschriebenen Beiträge wieder, die entsprechend eher was schreiben konnten. :D In dem Fall "lohnt" es sich manchmal dann für mich gar nicht mehr, überhaupt noch was zu schreiben, weil ich dann das Gefühl habe, sowieso nichts spannendes mehr beitragen zu können. 

Dazu kommt dann noch ein anderes Ding: Ich hab nicht immer Zugriff auf einen PC und bin den Großteil der Zeit sowieso nur am Smartphone im Internet. Tapatalk ist meiner Meinung nach einer der unübersichtlichsten und schrecklichsten Apps, die es gibt und nur via Browser ins Forum zu gehen, stattet mich nicht mit den Features aus, die ich im 21. Jhd. nun mal erwarte - wie zum Beispiel automatische Push-Benachrichtigungen bei Nachrichten, neuen Threads zu Themen die mich interessieren (Stichwort-verknüpfte Benachrichtigungen), am besten noch ein Widget zur einfacheren Navigation und so weiter. 

Ganz ehrlich: Ich gehöre einer (leider) sehr schnelllebigen Generation an, die zum Großteil nur noch auf Twitter, Snapchat und Co zu finden sind. Da nehm ich mich schon mal aus, ich hab lediglich ein Facebook-Profil. ;) Aber diese Zeit färbt ab und grade neue Generationen dürften es schwer haben, sich mit dem Prinzip eines Forums noch gewollt auseinander zu setzen. Um den entgegen zu kommen, muss man mit dem Zahn der Zeit gehen. Und das mindeste ist für mich da ein entsprechender App-Support. (Für den ich übrigens auch gern zahlen würde, so ists nicht.) 

Ich glaube übrigens, dass ein zu eng geschnürter Regelkatalog wie der oben erwähnte "Leitfaden für Diskussionen" dem Ziel der Offenheit für mehr Diskussion entgegen sprechen würde. Denn um so mehr Regeln, umso mehr schreckt es natürlich auch eine Diskussion ab. Just my two cents. 

Und zum Thema Fachbegriffe: Dass das abschreckend wirken kann, kann ich ebenso nachvollziehen. Ich bin Laie und habe manchmal auch gar keine Lust, da in eine fachchinesische Diskussion einzusteigen oder dazwischen zu grätschen, wenn alles was ich selbst beitragen kann eh nur "Mir gefällt der Score, weil ich den Aufbau großartig finde" wäre. Nicht falsch verstehen, ich lerne auch gern dazu und les mir durch, was mit bestimmten Sachen auch gemeint ist. Aber ich kann mir vorstellen, dass einige dazu auch schon gar keine Lust haben oder sich davon überfordert fühlen, da noch was beizutragen, ohne, dass man sich wie ein Außenseiter vorkommt. Und selbst wenn ich gewisse Sachen verstehen sollte, werde ich sicher nicht groß noch dazu schreiben, denn als musikalischer Laie hat man immer die Befürchtung sich dann vor anderen zum Deppen zu machen, wenn man ein musikalisches Stilmittel verkannt hat oder Ähnliches. :D  Nichts desto trotz - es gehört dennoch genau hier auch ins Forum. Dafür ist es nun mal auch da. Und die Idee mit den Erklärthreads find ich großartig. 

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Wenn hier schon eine Art Musiklexikon entstehen soll, dann würde ich das aber auch irgendwie geordnet haben wollen. Wenn dann nur immer kurze Treads erstellt werden, die hier und da mal auftauchen, ist das Mist. Und den Tread könnten die Ideengeber eigentlich auch selber starten, indem sie Grundbegriffe erklären, so daß Treads zu bestimmten Begriffen von vornherein überflüssig werden (z.B. im "Der Dynamik-Tread": "Was ist "forte"?", "Was ist "crescendo"?"). Zumindest Begriffe der Dynamik kann man schön in einer Tabelle angeordnet kurz erklären. Weiter mit den harmonischen Sachen (Kadenzen, Quintenzirkel usw.). Wie man das allerdings ohne Klavier erklären soll, ist mir persönlich schleierhaft. Nichtsdestotrotz hätten wir dann irgendwann einen "Ziegenrücker 2.0". Aber ob man das am Ende wirklich kapieren kann, wenn man selbst eigentlich kein Musiker ist, ist m.E. fraglich. 

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vor 26 Minuten schrieb magnum-p.i.:

Wenn hier schon eine Art Musiklexikon entstehen soll, dann würde ich das aber auch irgendwie geordnet haben wollen. Wenn dann nur immer kurze Treads erstellt werden, die hier und da mal auftauchen, ist das Mist. Und den Tread könnten die Ideengeber eigentlich auch selber starten, indem sie Grundbegriffe erklären, so daß Treads zu bestimmten Begriffen von vornherein überflüssig werden (z.B. im "Der Dynamik-Tread": "Was ist "forte"?", "Was ist "crescendo"?"). 

Keine Threads, die "hier und da mal auftauchen" - keine Sorge. Ich zitiere mich mal selbst: 

Am 26.1.2018 um 20:55 schrieb Sebastian Schwittay:

Schluss damit! In diesem Thread könnt ihr fragen, welchen Begriff, Epochenbezeichnung, etc., ihr nicht verstanden habt - wir erklären diesen dann, entweder gleich hier, oder in gesonderten Threads im bald entstehenden Musik-FAQ-Unterforum

Und zum Thema "Sammelthread" für Grundbegriffe: 

Am 26.1.2018 um 21:08 schrieb Sebastian Schwittay:

Definitionen, die Hörbeispiele benötigen ("Tutti" bräuchte z.B. keins - dass das ganze Orchester spielt, ist auch so zu verstehen), bekommen einen eigenen Thread, nach dem Muster "Was ist eigentlich... #1: Ostinato".

Kleinere Vokabeln (z.B. "Tutti") würden wir in einem Sammelthread erklären, alphabetisch sortiert. 

 

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Aha! Da ist die Planung ja schon weiter als ich dachte. Aber unterteilt das bitte gründlich, d.h. z.B. nicht Begriffe der Dynamik und Harmonik in einen Thread schmeißen. (Meine Güte, jetzt habe ich ja die ganze Zeit "Thread" falsch geschrieben. Daß ich mir das "H" aber auch nie merken kann :wandsch )

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vor 3 Stunden schrieb magnum-p.i.:

Aha! Da ist die Planung ja schon weiter als ich dachte. Aber unterteilt das bitte gründlich, d.h. z.B. nicht Begriffe der Dynamik und Harmonik in einen Thread schmeißen. 

Gut, dann machen wir getrennte Sammel-Threads. 

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vor 17 Stunden schrieb magnum-p.i.:

Wenn hier schon eine Art Musiklexikon entstehen soll, dann würde ich das aber auch irgendwie geordnet haben wollen. Wenn dann nur immer kurze Treads erstellt werden, die hier und da mal auftauchen, ist das Mist. Und den Tread könnten die Ideengeber eigentlich auch selber starten, indem sie Grundbegriffe erklären, so daß Treads zu bestimmten Begriffen von vornherein überflüssig werden (z.B. im "Der Dynamik-Tread": "Was ist "forte"?", "Was ist "crescendo"?"). Zumindest Begriffe der Dynamik kann man schön in einer Tabelle angeordnet kurz erklären. Weiter mit den harmonischen Sachen (Kadenzen, Quintenzirkel usw.). Wie man das allerdings ohne Klavier erklären soll, ist mir persönlich schleierhaft. Nichtsdestotrotz hätten wir dann irgendwann einen "Ziegenrücker 2.0". Aber ob man das am Ende wirklich kapieren kann, wenn man selbst eigentlich kein Musiker ist, ist m.E. fraglich. 

 

Wobei ich hier kurz anmerken möchte, dass wir es hier nicht leisten können, ein ganzes Musiklexikon aufzubauen. Z. B. was Haronielehre angeht (was ist Dur? Was ist Moll?), sehe ich hier weder die Kapazitäten, noch das Interesse. Es geht ja darum, bestimmte musikalische Phänomene, die in Ausführungen hier immer wieder auftauchen, an Hand von Hörbeispielen zu erklären. Dass Musik "kontinuierlich lauter wird" kann man ja auch so schreiben und auf das "crescendieren" verzichten. Ich habe jedenfalls den Eindruck, dass die meisten hier sehr verständlich schreiben und vor allem unnötige Fachbegriffe ausgeklammert werden. Daher wundern mich auch solche Aussagen:

vor 21 Stunden schrieb Chris:

Ich bin Laie und habe manchmal auch gar keine Lust, da in eine fachchinesische Diskussion einzusteigen oder dazwischen zu grätschen, wenn alles was ich selbst beitragen kann eh nur "Mir gefällt der Score, weil ich den Aufbau großartig finde" wäre. Nicht falsch verstehen, ich lerne auch gern dazu und les mir durch, was mit bestimmten Sachen auch gemeint ist. Aber ich kann mir vorstellen, dass einige dazu auch schon gar keine Lust haben oder sich davon überfordert fühlen, da noch was beizutragen, ohne, dass man sich wie ein Außenseiter vorkommt. Und selbst wenn ich gewisse Sachen verstehen sollte, werde ich sicher nicht groß noch dazu schreiben, denn als musikalischer Laie hat man immer die Befürchtung sich dann vor anderen zum Deppen zu machen, wenn man ein musikalisches Stilmittel verkannt hat oder Ähnliches. :D 

Ich kann mich an keine Diskussion in den letzten Jahren erinnern, wo es besonders fachchinesisch zuging oder gar das Leute zum Deppen gemacht wurden. Hier bestehen - wenn auch keine feindliche Abneigung - Vorbehalte gegen eine, meiner Ansicht nach, nonexistenten und vermeintlich ignoranten (nicht arroganten!) "Elite".

 

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vor 23 Stunden schrieb Chris:

Ich gehöre auch zu der Gruppe, die im stillen mitlesen, aber nicht sehr oft auch ihre Meinung kund tun. Das hat verschiedene Gründe, die auch zum Großteil gar nichts mit dem Board zu tun haben. Erstens fehlt mir schlicht die Zeit - Die Job/Privat-Schere leidet so schon oft genug drunter. Zweitens hab ich auch noch andere Musik-Interessen, bei mir dreht sich nicht alles um Filmmusik, ich höre auch ganz andere Sachen. Das Board nutze ich für mich persönlich vor allem als Informationsquelle für neue Veröffentlichungen, Musiktipps und auch, um verschiedene Meinungen zu einem Score zu bekommen. Meine eigene Meinung findet sich dann meist in einem Querschnitt der bereits geschriebenen Beiträge wieder, die entsprechend eher was schreiben konnten. :D In dem Fall "lohnt" es sich manchmal dann für mich gar nicht mehr, überhaupt noch was zu schreiben, weil ich dann das Gefühl habe, sowieso nichts spannendes mehr beitragen zu können. 

Dazu kommt dann noch ein anderes Ding: Ich hab nicht immer Zugriff auf einen PC und bin den Großteil der Zeit sowieso nur am Smartphone im Internet. Tapatalk ist meiner Meinung nach einer der unübersichtlichsten und schrecklichsten Apps, die es gibt und nur via Browser ins Forum zu gehen, stattet mich nicht mit den Features aus, die ich im 21. Jhd. nun mal erwarte - wie zum Beispiel automatische Push-Benachrichtigungen bei Nachrichten, neuen Threads zu Themen die mich interessieren (Stichwort-verknüpfte Benachrichtigungen), am besten noch ein Widget zur einfacheren Navigation und so weiter. 

Ganz ehrlich: Ich gehöre einer (leider) sehr schnelllebigen Generation an, die zum Großteil nur noch auf Twitter, Snapchat und Co zu finden sind. Da nehm ich mich schon mal aus, ich hab lediglich ein Facebook-Profil. ;) Aber diese Zeit färbt ab und grade neue Generationen dürften es schwer haben, sich mit dem Prinzip eines Forums noch gewollt auseinander zu setzen. Um den entgegen zu kommen, muss man mit dem Zahn der Zeit gehen. Und das mindeste ist für mich da ein entsprechender App-Support. (Für den ich übrigens auch gern zahlen würde, so ists nicht.) 

Ich glaube übrigens, dass ein zu eng geschnürter Regelkatalog wie der oben erwähnte "Leitfaden für Diskussionen" dem Ziel der Offenheit für mehr Diskussion entgegen sprechen würde. Denn um so mehr Regeln, umso mehr schreckt es natürlich auch eine Diskussion ab. Just my two cents. 

Und zum Thema Fachbegriffe: Dass das abschreckend wirken kann, kann ich ebenso nachvollziehen. Ich bin Laie und habe manchmal auch gar keine Lust, da in eine fachchinesische Diskussion einzusteigen oder dazwischen zu grätschen, wenn alles was ich selbst beitragen kann eh nur "Mir gefällt der Score, weil ich den Aufbau großartig finde" wäre. Nicht falsch verstehen, ich lerne auch gern dazu und les mir durch, was mit bestimmten Sachen auch gemeint ist. Aber ich kann mir vorstellen, dass einige dazu auch schon gar keine Lust haben oder sich davon überfordert fühlen, da noch was beizutragen, ohne, dass man sich wie ein Außenseiter vorkommt. Und selbst wenn ich gewisse Sachen verstehen sollte, werde ich sicher nicht groß noch dazu schreiben, denn als musikalischer Laie hat man immer die Befürchtung sich dann vor anderen zum Deppen zu machen, wenn man ein musikalisches Stilmittel verkannt hat oder Ähnliches. :D  Nichts desto trotz - es gehört dennoch genau hier auch ins Forum. Dafür ist es nun mal auch da. Und die Idee mit den Erklärthreads find ich großartig. 

Aber gerade du Chris, hättest schon was zu sagen hier im Forum. Wenn wir uns privat über Filmmusik unterhalten, dann treffen ja auch Laie und Berufsmusiker aufeinander und trotzdem können wir uns super austauschen und ich habe immer das Gefühl, dass du sehr gut ausdrücken kannst, warum dir ein Stück gefällt oder nicht. Trau dich einfach ;)

Ich glaube, viele hier müssen nur ihre Sorge überwinden, dass ihre Meinung nicht relevant ist, weil sie nicht mit musikalischen Fachbegriffen um sich werfen. Diese Angst kann ich euch nehmen. Man kann über Musik sehr gut sprechen ohne ein Studium hinter sich zu haben. Abgesehen davon, kann man hier im Forum auch andere Themen debattieren. Brancheneigenheiten, Probleme der Branche, Geschichte der Filmmusik usw.

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Es würde ja schonh helfen, hin und wieder im "Ich-höre-gerade"-Thread ein paar Alben vorzustellen und damit eventuell Interesse anzuregen. Denn ob man jetzt eine klassische Synthie-80er-Actionmusik oder einen fetten Abenteuer-Orchesterscore vorstellt, kann doch jeder "Laie" unterscheiden.

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vor 4 Stunden schrieb BVBFan:

Ich glaube, viele hier müssen nur ihre Sorge überwinden, dass ihre Meinung nicht relevant ist, weil sie nicht mit musikalischen Fachbegriffen um sich werfen. ... Abgesehen davon, kann man hier im Forum auch andere Themen debattieren. Brancheneigenheiten, Probleme der Branche, Geschichte der Filmmusik usw.

Das finde ich auch. Traut Euch ruhig Eure Meinung kund zu tun! :) 

Ich habe auch kein Musikstudium genossen aber das braucht man auch nicht um über Soundtracks in einem Filmmusik-Forum zu debattieren. Mit der Zeit habe ich mich aber aus Neugierde mit ein paar musikalischen Begriffen auseinander gesetzt und verstehe bereits einiges. Aber bei Filmmusik geht es um Gefühle und dafür braucht man wirklich kein Studium. ;) 

Was ich interessant fände wären zum Beispiel Anekdoten über Komponisten, Scores, Filme und Filmemacher die Ihr gehört, gelesen, erlebt habt. Man findet bereits sehr viel im Internet, es gibt auch wunderbare YouTube-Videos mit Interviews oder Making Of Beiträge. 

 

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vor 15 Minuten schrieb Csongor:

Aber bei Filmmusik geht es um Gefühle

Unter anderem, ja. Aber wir wollen das Board ja auch bereichern, und in diesem Sinne wäre es schön, wenn man auch über andere Aspekte von Musik sprechen könnte. Ich verweise da mal auf diesen Beitrag in der Diskussion zu PHANTOM THREAD, wo ich im zweiten Absatz zum Problem der Emotion in der Musik geschrieben habe: 

Zitat

Wieso begreifen wir Musik denn immer nur als Medium und Transportmittel, das uns etwas übermitteln muss, wie ein Postbote? Die Emotion ist ja letztendlich nur etwas, was Musik transportiert, es ist nicht die Musik selbst. 

An sowas könnte man ja auch mal diskussionsmäßig anschließen. 

vor 21 Minuten schrieb Csongor:

Was ich interessant fände wären zum Beispiel Anekdoten über Komponisten, Scores, Filme und Filmemacher die Ihr gehört, gelesen, erlebt habt. Man findet bereits sehr viel im Internet, es gibt auch wunderbare YouTube-Videos mit Interviews oder Making Of Beiträge. 

Gibt es so etwas nicht schon zur Genüge? Ich finde dieses Anekdotische auf Dauer ehrlich gesagt ziemlich trist und langweilig, da es dem bloßen Konsum verdammt nahe steht und kaum Potenzial für Diskussionen bietet. 

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vor 6 Stunden schrieb Mephisto:

 

Wobei ich hier kurz anmerken möchte, dass wir es hier nicht leisten können, ein ganzes Musiklexikon aufzubauen. Z. B. was Haronielehre angeht (was ist Dur? Was ist Moll?), sehe ich hier weder die Kapazitäten, noch das Interesse. Es geht ja darum, bestimmte musikalische Phänomene, die in Ausführungen hier immer wieder auftauchen, an Hand von Hörbeispielen zu erklären. Dass Musik "kontinuierlich lauter wird" kann man ja auch so schreiben und auf das "crescendieren" verzichten. Ich habe jedenfalls den Eindruck, dass die meisten hier sehr verständlich schreiben und vor allem unnötige Fachbegriffe ausgeklammert werden. Daher wundern mich auch solche Aussagen:

Ich kann mich an keine Diskussion in den letzten Jahren erinnern, wo es besonders fachchinesisch zuging oder gar das Leute zum Deppen gemacht wurden. Hier bestehen - wenn auch keine feindliche Abneigung - Vorbehalte gegen eine, meiner Ansicht nach, nonexistenten und vermeintlich ignoranten (nicht arroganten!) "Elite".

 

Der Begriff "Musiklexikon" war ja auch eine Überspitzung. Mir ist natürlich klar, daß Threads das nicht leisten können. Und ich schrieb ja auch, daß m. E. diese Threads nur begrenzt funktionieren werden, weil Musiktheorie auch mit einem großen Praxisaufwand verbunden ist. Den Unterschied zwischen Dur und Moll kapiert man nicht allein anhand von Büchern. So etwas muß man hören und auch spielen.

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Ich habe gerade eine Idee. Man könnte einen Sammel-Thread einführen, der sich sozusagen um die Arbeiten der eher unbekannteren Komponisten widmet. Also ähnlich dem der "kleinen" Veröffentlichungen. Da würde dann auch sozusagen solche News reinpassen, die bisher hier nicht so viel Beachtung bekommen haben:

Zitat

Kathryn Bostic (Dear White People, Middle of Nowhere) is set to compose the music for the upcoming indie drama Clemency. The film is written and directed by Chinonye Chukwu and stars Alfre Woodard, Aldis Hodge, Richard Schiff, Wendell Pierce and Danielle Brooks. The movie revolves around a prison warden who confronts her own psychological demons as she develops an emotional connection to the death row inmate she is scheduled to execute. Bronwyn Cornelius and Julian Cautherley (Never Here, Greencard Warriors) are producing the ACE Pictures Entertainment production. Clemency is expected to begin production within the next couple of weeks. (Deadline)

Vielleicht entdeckt man ja so auch den einen oder anderen Komponisten außerhalb der großen und bekannten Namen oder/und wer weiß, vielleicht ist dann doch einem der Boarder einen dieser Namen bekannt und der kann dann dazu auch etwas sagen nach dem Motto "Den kenne ich durch..." und "Hört mal hier rein".
 

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Bin ich nicht dafür. Es ist kein zusätzlicher Aufwand, für das, was man als News-würdig erachtet, einen eigenen Thread zu eröffnen. Und gerade heute, wo zunehmend unbekanntere Komponisten mit kleinen Scores groß rauskommen und Preise gewinnen (THE DEATH OF STALIN von Christopher Willis, THE DUKE OF BURGUNDY von Cat's Eyes, LOVELESS von Evgueni und Sacha Galperine), gerade in dieser Zeit sollte man diese kleinen Musiken nicht in einem großen Sammelthread untergehen lassen. Ein paar Monate später könnten sie nämlich schon in aller Munde sein und für Golden Globes, Oscars und andere große Filmpreise nominiert werden...

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vor 36 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Bin ich nicht dafür. Es ist kein zusätzlicher Aufwand, für das, was man als News-würdig erachtet, einen eigenen Thread zu eröffnen. Und gerade heute, wo zunehmend unbekanntere Komponisten mit kleinen Scores groß rauskommen und Preise gewinnen (THE DEATH OF STALIN von Christopher Willis, THE DUKE OF BURGUNDY von Cat's Eyes, LOVELESS von Evgueni und Sacha Galperine), gerade in dieser Zeit sollte man diese kleinen Musiken nicht in einem großen Sammelthread untergehen lassen. Ein paar Monate später könnten sie nämlich schon in aller Munde sein und für Golden Globes, Oscars und andere große Filmpreise nominiert werden...

Also du meinst: Jede Scoremitteilung, die es auf Filmmusic Reporter schafft, sollte auch hier einen Thread bekommen?

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Zumal sich kleinere News oder VÖs, dann gewissermaßen bei Desinteresse sozusagen eh aussortieren.

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vor 31 Minuten schrieb TheRealNeo:

Man kann ja Diskussionen nicht erzwingen, aber gerade schläft wieder alles hier etwas ein, oder? :(

In einem anderen Foren, in dem ich mal mehr mal weniger unterwegs bin, ist es ähnlich. Vielleicht eine Art Vorreiter der Sommermüdigkeit ;)

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