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vor 14 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Nein, eine Skala ist ja eine Tonleiter - bezieht sich also auf Tonhöhen. Schlaginstrumente haben ja in der Regel (mal abgesehen von Pauken z.B.) keine fixen Tonhöhen. 

Ab 2:24 kann man die oktatonische Tonleiter gut hören, erst in den fortissimo-Hörnern, dann vom ganzen Orchester fortgesetzt. 

Ah super vielen Dank. :)

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Am April 4, 2018 um 07:53 schrieb bimbamdingdong:

nö, "gulliver's travels" ist sein bester." :) 

den kannte ich gar nicht aber jetzt wo ich ihn nachgeholt habe: VOLLSTE ZUSTIMMUNG!!!!!!

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vor 38 Minuten schrieb Grubdo:

den kannte ich gar nicht aber jetzt wo ich ihn nachgeholt habe: VOLLSTE ZUSTIMMUNG!!!!!!

ist so schön „vollmundig satt“ im wohlklang, abenteuerlich, witzig, melodisch! 

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Hier der erste Track, und das klingt für mich schon einmal nicht schlecht. Jackman hat sich wohl recht gut an Silvestri gehalten, der da immer wieder kurz durchblitzt.

https://www.syfy.com/syfywire/get-ready-for-the-predator-with-an-exclusive-track-from-composer-henry-jackman

Score kommt übrigens bei Lakeshore Records heraus... erst als EP und dann als normale Veröffentlichung.
 

Zitat

 

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A three-track EP of Jackman’s music drops on September 14, with a full album to follow on September 28 from Lakeshore Records.
Quelle: https://musiquefantastique.com/genre-film-music-news/the-predator-returns/

 

 

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Etwas strukturlos und thematisch "anonym", aber insgesamt sehr nett - wahrscheinlich stark am Bild komponiert. Darauf weisen diese kurzen Unterbrechungen jedenfalls hin. Jackman kann es ja offensichtlich, wenn man ihn lässt. Allerdings wirkt das ganze vom Klangbild her sehr gesampelt, als ob das mit einer Library eingespielt worden wäre. Schätze, da saßen schon echte Menschen, aber wieso heuert man die überhaupt an, wenn es dann doch so klingen soll wie aus den Computer?

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vor 1 Stunde schrieb Mephisto:

Etwas strukturlos und thematisch "anonym", aber insgesamt sehr nett - wahrscheinlich stark am Bild komponiert. Darauf weisen diese kurzen Unterbrechungen jedenfalls hin. Jackman kann es ja offensichtlich, wenn man ihn lässt. Allerdings wirkt das ganze vom Klangbild her sehr gesampelt, als ob das mit einer Library eingespielt worden wäre. Schätze, da saßen schon echte Menschen, aber wieso heuert man die überhaupt an, wenn es dann doch so klingen soll wie aus den Computer?

Ich bin mir auch gerade bei den Blechbläsern unsicher, ob es sich hier nicht doch um Samples handelt. Eventuell wurde da noch was nachgelayert....?

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Ich denke schon, dass die Blechbläser echt sind. Warum dass einem vielleicht so vorkommt liegt meiner Meinung daran, dass das ganze ohne viel Hall auskommt und recht trocken klingt. Dadurch klingen die Blechbläser recht nah im Klangbild und deswegen vielleicht etwas künstlich...

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Volles Rohr Oktatonik, allein damit trifft er ja schon genau den Silvestri-Sound des Originals.

Klingt okay, wenn auch nur eine Stilkopie (genau wie der Debney). Auf den Film bin ich ehrlich gesagt mehr gespannt. 

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Omg war der Film fürchterlich. Da funktionierte absolut gar nichts. Und Jackmans Musik is echt nur eine schlechte Adaption von Silvestris Score. Da hätten sie mal lieber Debney holen sollen, der wusste wie man da wumms reinbekam. 

Meine Güte, wirklich schlechtester Film und Score des Jahres.

was ne Enttäuschung bei dem Team...

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Das Konzept mit einem "Über-Predator" ist sensationell. Aber warum sowas immer vergeigt wird ist mir ein Rätsel. 

An Terminator 5 war nur Arnold und die Effekte gut. Story und Bösewicht gingen gar nicht.

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Ich muss sagen ich fand den gut. Allerdings muss man vorweg sagen, dass ich den absurden Shane Black Humor mag. Als klassischer Predator Film funktioniert er allerdings nicht so gut. Aber seien wir ehrlich: Mit Predator 1 und 2 wurde auch alles gesagt was zu Predator Filmen gesagt werden muss. Von daher habe ich auch nix dagegen wenn man mal andere Wege einschlägt. Sicherlich hat der Film das eine oder andere Problem. Das Pacing ist manchmal nicht so gelungen und der letzte Akt ist mir zu schnell abgefrühstückt. Und die Hunde ? Auch etwas seltsam. Aber die Gags und absurden  Dialoge fand ich ehrlich gesagt  eigentlich ziemlich witzig und gar nicht so dümmlich wie das in manchen Reviews zu lesen ist. Außerdem fand ich die Chemie zwischen den Schauspielern echt gut. Gore und Blut gibt's auch genug und der vollorchestrale Score von Henry Jackman ist ne nette Hommage an Silvestris Original. Fazit: Ich würde das Ganze als eine Mischung aus den klassischen Predator Filmen und dem A-Team(die Serie nicht der Film) bezeichnen + den absurden Humor, der in einem typischen Shane Black Film so vorkommt. Auf keinen Fall so etwas düsteres erwarten wie die zwei ersten Filme. Ist aber auch gut so. Ich brauche nicht immer den gleichen Film neu aufgewärmt.

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Was ist denn an dem Über-Predator sensationell? Der is einfach nur 2m grösser als der andere (und braucht keinen Helm mehr)... 

also ich weiss nicht, nix gegen ‚neue Wege‘, aber sowas? Die Story macht doch überhaupt GAR KEINEN Sinn... also warum der kleine Pred zur Erde kommt. Ja nee is klar, zeigt er ja eindrucksvoll was für nen netter Kerl er ist indem er wirklich JEDEN umbringt, der ihm über den Weg läuft...

dass das Ende dann noch versucht eine Art xxx (insert other Fox movie here) Franchise draus zu machen. Da krieg ich echt Plaque.

Tourette-Syndrome als Gagfeuerwerk zu verwenden... das KANN man lustig finden, das is aber eher doch geschmacklos und echt daneben finde ich. Auch das mit dem Auge... fehlgeleiteter ‚Joke‘...

Das Timing is von der ersten Minute an off: Raumschiff stürzt bei Tag an, kracht nachts in den Wald... grundlos gibts Blenden um Szenen zu verbinden... offensichtlich Dinge, um katastrophales Post-Pro-Chaos zu vertuschen.

Der Splatter leidet auch unter dem Timing und dazu schlechtem CGI...

Avp2 Niveau war das alles und der hatte wenigstens nochn Bombenscore...

 

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