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Klingt jetzt nich nach Marianelli, aber is doch flotte Orchesteraction... wer hätte das gedacht, das in nem Transformersfilm zu hören! Gefällt mir ersma so beim Durchzappen... mal genau anhören auf die Feiertage

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ja thematisch kanns nicht mithalten mit Jablonskys Themen (so einfältig und plump die auch sein mögen), aber die Orchesterparts sind schon ziemlich gut geschrieben... da merkt man halt schon, ob wer wirklich mit nem Orchester umgehen kann...

mir gefällts!

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Am 4.1.2019 um 08:47 schrieb ronin1975:

ja thematisch kanns nicht mithalten mit Jablonskys Themen (so einfältig und plump die auch sein mögen), aber die Orchesterparts sind schon ziemlich gut geschrieben... da merkt man halt schon, ob wer wirklich mit nem Orchester umgehen kann...

mir gefällts!

Und woran erkennt man das die Orchesterparts gut geschrieben sind? Für mich ist das nur wildes Gedudel. Bis auf das Charlie Thema sticht da nichts raus oder bleibt in Ohr bzw. lässt sich von Track zu Track unterscheiden.

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vor 5 Stunden schrieb TempeltonPeck:

Und woran erkennt man das die Orchesterparts gut geschrieben sind? Für mich ist das nur wildes Gedudel. 

Die Actionmusik des Scores zerfällt ja sehr seltsam in zwei Stilbereiche: einmal das von Elektronik unterstützte, recht generische Actionscoring in Tracks wie "Marina Tower" (stilistischer Bezugspunkt wären hier m.E. die modern-martialischen Sci-Fi-Actionscores von Elfman, etwa TERMINATOR: SALVATION) - auf der anderen Seite die ziemlich klassischen, rein orchestralen Passagen wie "Bee in the Kitchen" oder "Ron's Driving", die schon großes Geschick im Umgang mit orchestralen Klangfarben zeigen und an denen Marianellis klassischer Hintergrund deutlich wird. Auch sowas wie die kurze modernistische Passage in "Meeting Bumblebee" bei 1:06, mit den rhythmisch freien Tonwiederholungen von Kontrafagotten, Posaunen und Bassklarinetten erwartet man eher in einem Score von Goldenthal oder einem düsteren Williams, aber kaum in einem modernen TRANSFORMERS-Blockbuster-Score. Ist natürlich nur kurz, und geht (sehr spannend!) sofort in einen zeitgemäßen elektronischen Puls über (1:13), aber ungewöhnlich ist es eben schon und lässt aufhorchen. 

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Ich wollte damit gar nicht sagen, dass ich den Score insgesamt sonderlich gelungen finde. Die Ebenen fügen sich nicht besonders gut ineinander, und für sich genommen finde ich sie auch nicht besonders ausdrucksstark. Es ist halt interessant, wie disparat das Ganze wirkt. Und in den beschriebenen Tracks merkt man auch, dass da jemand mit klassischer Ausbildung und entsprechenden Kompetenzen am Werk war. 

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