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TheRealNeo

Der 25. Bond-Film...Regie: Danny Boyle...Musik: ?

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Eröffne den Film mal als Diskussion anstatt als Veröffentlichung.

Danny Boyle steht nun als Regisseur fest und der Film kommt im November 2019. Die große Frage für uns nun...wer könnte denn den vertonen dürfen?

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Vielleicht holen sie David Arnold zurück oder bleiben nun bei Thomas Newman. Ich hätte mit beiden Komponisten absolut keine Probleme. Da das ja nun der finale Film mit Daniel Craig werden soll, denke ich auch nicht, dass sie da nun große Experimente wagen werden bzw hoffe ich das nicht.

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vor 7 Minuten schrieb horner1980:

Da das ja nun der finale Film mit Daniel Craig werden soll, denke ich auch nicht, dass sie da nun große Experimente wagen werden bzw hoffe ich das nicht.

Experimente bei Bond (und generell auch in anderen Franchises) sind immer gut - siehe GOLDENEYE. 

Fände Rahman diesbezüglich auch sehr erfrischend. 

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vor 2 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Experimente bei Bond (und generell auch in anderen Franchises) sind immer gut - siehe GOLDENEYE. 

Fände Rahman diesbezüglich auch sehr erfrischend. 

"Goldeneye" ist in dem Fall sogar mein Negativbeispiel. Ich fand, dass dieser Score so rein gar nicht zur Bondreihe passte. Auch im Film wirkte er teilweise wie ein Fremdkörper für mich. Dazu spürte ich bei der Musik zu keiner Sekunde, dass das ein Bondscore sein soll. Kann es gerade nicht besser beschreiben. Aber die Produzenten des Films sahen es im Nachhinein ja auch so und ersetzten eine Musik von Serra mit der von John Altman im Film und holten danach David Arnold, auf Empfehlung von John Barry, an Bord.

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Sehe ich völlig anders. Wahnsinns-Score mit einer Extraportion Cold-War-Espionage-Feeling. Passt perfekt zu Bond, auch wenn es vorher (gerade in den Barry-Scores) nie so stark zum Tragen kam. 

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Bei Erscheinen von Goldeneye damals mochte ich weder Film noch Musik. Beim Film war ich zu sehr enttäuscht, nicht doch noch einen Bond mit Timothy Dalton sehen zu dürfen, die Musik selbst war mir zu unterkühlt und wahrscheinlich zu "un-bondig". Mittlerweile mag ich Film und Musik ganz gern. Bei all der musikalischen Gleichförmigkeit, die man heute bei Blockbustern auf die Ohren bekommt, hätte ich nichts gegen einen weiteren Bond-Score einzuwenden, der aus der Bond-Schablone ausbricht. Ein Experiment bei Bond? Ja bitte, gerne!

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Daniel Pemberton vertonte ja STEVE JOBS für Danny Boyle. Vielleicht wäre der ja ein Kandidat. THE MAN FROM U.N.C.L.E. kenne ich wohl weder filmisch noch musikalisch, soll ja aber etwas in die 60er-Bond Richtung gehen, wenn ich mich nicht täusche. Das heißt nicht, dass er genau das liefern soll, aber mit dem und KING ARTHUR (kenne ich leider auch noch nicht) hat er zumindest mal bewiesen, dass er auch für "größere" Filme abliefern kann.

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