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Ich glaube nicht, daß detailliertere Berichte nach außen gedrungen sind, zumal es eh wenig an kenntnisreicher Literatur zu solch älteren deutschen Filmmusiken gibt.
Majewski selbst hat sich recht vieldeutig zu der Rolle des Arrangeurs/Orchestrierers bei seinen Filmen geäußert:

"Meistens sind die Arrangeure auf einen bestimmen Komponisten eingestellt...Es ist schon so, dass der Komponist von sich aus immer jemanden nehmen wird, der seine Handschrift genau kennt, die Mentalität, die Schreibweise, die Stilformen beherrscht..."

Mit Peter Sandloff jedenfalls verband Majewski eine jahrzehntelange persönliche Freundschaft, da Sandloff auch schon LIEBE 47 als Arrangeur betreut hatte und von daher natürlich auch Majewskis musikalischen Stil in- und auswendig kannte, ihn daher selbstverständlich hervorragend "imitieren" oder "kopieren" konnte.  Übrigens war witzigerweise ja auch Martin Böttcher durch das Arrangieren von Teilen der LIEBE 47-Partitur Ende der 40er Jahre zum Film gekommen.
Gert Wilden dürfte sicherlich für viele Easy Listening-Arrangements - und auch ein paar Ghostwritings - während der 50er Jahre (also in der Zeit vor seinem ersten eigenen Filmscore an 1958) zuständig gewesen sein. Da Wilden im Gegensatz zu Sandloff mit Sinfonik eher wenig am Hut hatte und von der leichten Muse herkam, dürfte er deshalb das zweite wichtige Arrangeur und Ghostwriter-Standbein für Majewski gewesen sein.

Was NASSER ASPHALT betrifft, so hat mir Arild Rafalzik das selbst mal vor ein paar Jahren schon am Telefon erzählt gehabt, daß das im Grunde zu 90% eine Musik von Sandloff ist, mit der Majewski dann letztlich nur noch am Rande zu tun hatte und ihr vielleicht noch den letzten Schliff gegeben hat. Und Arild hatte die Info aus erster Hand von Sandloff selbst. Außenstehende haben davon selbstverständlich nie was gewußt.

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Das Spionagedrama MENSCHEN IM NETZ kam 1959 in die Kinos und basierte auf einem gleichnamigen „Tatsachenbericht“ von Will Tremper, der zuvor im „Stern“ erschienen war. Für die Musikeinspielung stand Hans-Martin Majewski die Big-Band des Südfunkorchesters zur Verfügung, für die er eine entsprechend jazzige Musik mit einem eingängigen Hauptthema komponierte. Abgesehen von der Titel- und Schlussmusik, in denen die Besetzung voll zur Geltung kommt, reduziert Majewski das Ensemble für diverse Verfgolungs- und Bespitzelungsszenen auf kleinere Gruppen und geht regelrecht kammermusikalisch zu Werke. Nur ein einziges Mal vernimmt man mit einer Solovioline, die zusammen mit der Klarinette weite Linien über eine motorische Big-Band-Begleitung mit Bongorhythmen und Saxophonostinati spannt, den Klang eines Streichinstruments. Einmal deutet sich eine weitere Melodie für die Ehefrau des Protagonisten an, die sogar vom einsamen Saxophon ohne jede Begleitung intoniert wird. In einigen Spannungspassagen wird es dann mit schrillen Blechbläsern etwas harscher, aber im Großen und Ganzen überschreitet Majewski kaum die Grenzen seiner eingängigen Jazzidiome. Die in der Box enthaltenen 14 Minuten zu MENSCHEN IM NETZ scheinen fast ausschließlich aus der ersten Filmhälfte zu stammen. Die Suite bietet ein gutes Hörerlebnis, aber auf Grund des etwas stereotypen, in der Unterhaltungsmusik wurzelnden Vertonungsansatzes ohne viel Ecken und Kanten bleibt die Musik hinter anderen Vertonungen dieser Kollektion zurück. Die Konkurrenz ist aber auch zugegebenermaßen sehr stark.

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Bei MENSCHEN IM NETZ haben wir nur drei Stücke von dem Material, das uns aus dem Majewski-Archiv zur Verfügung stand, weggelassen. Und das waren diese drei hier:

- Pepe in der Bar (1:50)
- Hotelbar Quartett (2:36)
- Jonny´s Bar (0:56)

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Interessant. Bedeutet das, dass der Film "ungleich" vertont war? Kann ja sein, dass in der zweiten Hälfte nicht mehr viel Musik ist. Ich muss aber auch zugeben, den Film (wie so viele von den in der Box vertretenen) nie gesehen zu haben.

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MENSCHEN IM NETZ ist schon ein wirklich seltener Film, den es nicht mal auf DVD gibt und den ich auch früher nie gesehen habe. Der Film ist nach seinem Kinoeinsatz an 1959 eigentlich für mehrere Jahrzehnte von der Bildfläche verschwunden, in den 70ern und 80ern etwa auch nicht im Fernsehen aufgetaucht. Von daher kann ich es auch nicht sagen, ob hier wirklich noch Tracks fehlen oder nicht.

Das Problem ist, daß Majewskis Sohn all die Stücke der einzelnen Scores schon auf eigenen, zumeist nach Schauspielern geordneten CDs zusammengestellt hatte. Das heißt, man müßte ihn fragen, ob über die knapp 20 Minuten hinaus noch was existiert. Denkbar ist aber auch, daß einige Tracks eben beschädigt waren und er sie deshalb gar nicht mehr mit aufnehmen konnte. Bei solchen uralten Bändern ist ja schließlich alles möglich.

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Klar, man muss halt für alles dankbar sein, was noch verwendbar ist und da ist Majewski ja eine der ganz wenigen Ausnahmen was derartige alte Aufnahmen angeht. Was mich noch zu der Ghostwriter-Geschichte interessieren würde: Welches sind denn die Filme, die in Wahrheit fast vollständig von Sandloff vertont worden sind? Gibt es da eine Art "Liste"?

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Nein, eine Liste gibt es da natürlich nicht. Das sind ja im Prinzip ganz intime Details, die normalerweise überhaupt nicht an die Öffentlichkeit durchdringen. Im Fall von NASSER ASPAHALT war das schon eine Ausnahme, daß man an diese Info überhaupt rangekommen ist.
Man kann aber z.B sagen, daß es ein paar Filmmusiken gibt, wo Majewski ohne Mithilfe anderer alles selbst auch orchestriert hat. Dazu zählen etwa MENSCHEN IM NETZ, NACHT DER ENTSCHEIDUNG oder HERR ÜBER LEBEN UND TOD, auch zum Großteil DAS FLIEGENDE KLASSENZIMMER. Diese Infos kann man den CD vom Majewski-Sohn entnehmen.
Auf der anderen Seite scheint die Beteiligung Sandloffs etwa bei AN HEILIGEN WASSERN (oder auch bei WEG OHNE UMKEHR) schon ziemlich groß gewesen zu sein - bei der Filmmusik hat er zudem auch noch bei eingen Stücken dirigiert, so daß man da zumindest teilweise auf Ghostwriting spekulieren kann - zumal sowohl bei AN HEILIGEN WASSERN wie bei WEG OHNE UMKEHR sogar die GEMA Sandloff noch einen zusätzlichen Credit als "Bearbeiter" gegeben hat, was nicht unbedingt alltäglich ist.

Zum Thema Ghostwriting hätte ich dagegen bei Rolf Wilhelm noch was anzubieten: Für einen Großteil der Musik zu SCOTLAND YARD JAGT DR. MABUSE hatte er an 1963 als Ghostwriter  den überwiegend als Jazzmusiker bekannten Mladen (bzw. Bobby) Gutesha. Wilhelm kam weder mit dem Film selbst noch mit dem geforderten Stil für die Musik zurecht, so daß er auf Gutesha zurückgriff. Auch der Grund, warum er diesen Score nicht in Gänze veröffentlicht haben wollte, obwohl Bänder in seinem Privatarchiv vorhanden waren und das natürlich ein kommerziell ganz zugkräftiger Titel gewesen wäre. Rafalzik mußte bereits alle Überredungskünste anwenden, damit Wilhelm überhaupt die Titelmusik für den vor rund 20 Jahren erschienenen Kriminal-Filmmusik-CD-Sampler genehmigte.

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Wieder einmal hochinteressant - besonders, da ich AN HEILIGEN WASSERN immer als Prunkstück in Majewskis Filmographie erachtet habe...

Rolf Wilhelm kommt natürlich auch noch dran :)

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Am Heimatfilm kam kaum einer der Komponisten vorbei, die in der Bundesrepublik für den Film arbeiteten. Hans-Martin Majewski leistete seinen Beitrag zu der Produktion AN HEILIGEN WASSERN, für die er eine groß angelegte symphonische Partitur in bester Heimatfilmmusiktradition komponierte. Umso bedauerlicher, dass in dieser Box neben der auftrumpfenden und viel versprechenden Titelmusik nur Spannungspassagen enthalten sind, da alle weiteren Aufnahmen scheinbar verloren sind. Somit ist Majewskis Musik hier leider falsch präsentiert. Einen kleinen Eindruck von dem, was möglich gewesen wäre, erhält man nur in „Roman geht nach Indien“ mit triumphalen Hörnern und ausladenden Streicherlinien. Auch die Musik zum Aufruhr mit einem fast tänzerischen Ostinato und den schnatternden gestopften Trompeten ist überaus hörenswert, aber abgesehen von diesen Passagen ist von der großen Musik zu AN HEILIGEN WASSERN einer stereotypen Suspensemusik übriggeblieben. Sehr schade…

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Man muß hier aber schon auch deutlich relativieren: AN HEILIGEN WASSERN ist zumindest quantitativ gesehen keine wirklich "große epische" Musik wie etwa Rolf Wilhelms fast zeitgleich entstandener Heimatfilm-Zweiteiler UND EWIG SINGEN DIE WÄLDER/DAS ERBE VON BJÖRNDAL, sondern es gibt im Film selbst - ich habs extra nochmals genau verglichen gehabt - nur eine runde halbe Stunde Musik und nicht mehr. Vor allem deshalb, weil viele Dialogszenen ganz ohne Musik auskommen, ja nicht mal ein Liebesthema erscheint.
Das heißt, es fehlt auf unserem Set vielleicht eine knappe Viertelstunde. Allerdings gibts dabei zusätzlich nochmals Einschränkungen zu machen, da der komplette Main Title mit dem französischen Chorgesang ("Les rogations") sowieso gar nicht von Majewski stammt,. sondern vom Schweizer Komponisten Jean Daetwyler. Vielleicht ist Dir das ja entgangen? Dabei handelt es sich eigentlich um das zweite Hauptthema, das von Majewski in Track 15 ("Gang der Fackelträger I") kurz instrumental angedeutet wird, aber ansonsten auch noch mindestens in einer weiteren Chorsequenz mitten im Film auftaucht.
Weiterhin muß man sagen, daß das "tänzerische Ostinato" im Film nicht nur im Track "Aufruhr" vorkommt, sondern schon zuvor, wenn Blatters Vater in der Steilwand hängt und dann dabei umkommt. Da hat Majewski eigentlich zweimal fast denselben Track verwendet. Also kein Verlust.
Somit bleiben, wenn ich diese erwähnten Musiken abziehe, nur noch ca. 10 Minuten übrig, die somit auf der CD fehlen. Eine weitere Variante vom Hauptthema taucht im Film zum einen in dem dreiminünitgen Track auf, als Roman Blatter von Indien wieder ins Dorf zurückkeht auf und dann im 1 1/2-minütigen Finale. Es ist daher schade, daß genau diese beiden Stücke uns nicht zur Verfügung standen. Und dann ist noch ein recht aggressives motorisches Stück für ca. zwei Minuten gegen Ende des Films zu hören direkt vor dem "Aufruhr"-Track, das sich aber auch eher in der Rubrik Spannungsmusik einordnen läßt.
Daher mein Fazit: Schön wärs gewesen, wenn wir diese beiden großorchestralen Tracks mit nicht ganz 5 Minuten noch gehabt hätten, aber dem war eben nicht so. Aber es ist beileibe nicht der Fall wie man aus Deinem Text oben eventuell herauslesen könnte, daß nun auf der CD gar 20 oder 30 Minuten an wichtiger Musik fehlen würden.

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Am 3.8.2018 um 19:09 schrieb Mephisto:

Interessant. Bedeutet das, dass der Film "ungleich" vertont war? Kann ja sein, dass in der zweiten Hälfte nicht mehr viel Musik ist. Ich muss aber auch zugeben, den Film (wie so viele von den in der Box vertretenen) nie gesehen zu haben.

Habe den Film die Tage mal wieder gesehen, und mehr als 15-16 Minuten Musik sind ohnehin nicht im Film. Das meiste davon ist in der Tat in der ersten Filmhälfte - und dann nochmal im letzten Akt. Zwischen Minute 40 und 75 ist eine ganze Weile überhaupt kein Score, nur mal ein Stück Source Music ("Jonny's Bar"). 

Die 14-Minuten-Suite in der Alhambra-Box dürfte dann wirklich alles Wesentliche umfassen. 

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Am 9.8.2018 um 22:16 schrieb Stefan Schlegel:

Man muß hier aber schon auch deutlich relativieren: AN HEILIGEN WASSERN ist zumindest quantitativ gesehen keine wirklich "große epische" Musik wie etwa Rolf Wilhelms fast zeitgleich entstandener Heimatfilm-Zweiteiler UND EWIG SINGEN DIE WÄLDER/DAS ERBE VON BJÖRNDAL, sondern es gibt im Film selbst - ich habs extra nochmals genau verglichen gehabt - nur eine runde halbe Stunde Musik und nicht mehr. Vor allem deshalb, weil viele Dialogszenen ganz ohne Musik auskommen, ja nicht mal ein Liebesthema erscheint.
Das heißt, es fehlt auf unserem Set vielleicht eine knappe Viertelstunde. Allerdings gibts dabei zusätzlich nochmals Einschränkungen zu machen, da der komplette Main Title mit dem französischen Chorgesang ("Les rogations") sowieso gar nicht von Majewski stammt,. sondern vom Schweizer Komponisten Jean Daetwyler. Vielleicht ist Dir das ja entgangen? Dabei handelt es sich eigentlich um das zweite Hauptthema, das von Majewski in Track 15 ("Gang der Fackelträger I") kurz instrumental angedeutet wird, aber ansonsten auch noch mindestens in einer weiteren Chorsequenz mitten im Film auftaucht.
Weiterhin muß man sagen, daß das "tänzerische Ostinato" im Film nicht nur im Track "Aufruhr" vorkommt, sondern schon zuvor, wenn Blatters Vater in der Steilwand hängt und dann dabei umkommt. Da hat Majewski eigentlich zweimal fast denselben Track verwendet. Also kein Verlust.
Somit bleiben, wenn ich diese erwähnten Musiken abziehe, nur noch ca. 10 Minuten übrig, die somit auf der CD fehlen. Eine weitere Variante vom Hauptthema taucht im Film zum einen in dem dreiminünitgen Track auf, als Roman Blatter von Indien wieder ins Dorf zurückkeht auf und dann im 1 1/2-minütigen Finale. Es ist daher schade, daß genau diese beiden Stücke uns nicht zur Verfügung standen. Und dann ist noch ein recht aggressives motorisches Stück für ca. zwei Minuten gegen Ende des Films zu hören direkt vor dem "Aufruhr"-Track, das sich aber auch eher in der Rubrik Spannungsmusik einordnen läßt.
Daher mein Fazit: Schön wärs gewesen, wenn wir diese beiden großorchestralen Tracks mit nicht ganz 5 Minuten noch gehabt hätten, aber dem war eben nicht so. Aber es ist beileibe nicht der Fall wie man aus Deinem Text oben eventuell herauslesen könnte, daß nun auf der CD gar 20 oder 30 Minuten an wichtiger Musik fehlen würden.

Mit dem Film abgeglichen habe ich die Musik tatsächlich nicht. In Majewskis Nachlass (archiviert im deutschen Komponistenarhciv in Hellerau [Dresden]) kann man sich ja die Partitur ansehen und die wirkte vom optischen Eindruck tatsächlich "fülliger".

Am 10.8.2018 um 18:06 schrieb Sebastian Schwittay:

Habe den Film die Tage mal wieder gesehen, und mehr als 15-16 Minuten Musik sind ohnehin nicht im Film. Das meiste davon ist in der Tat in der ersten Filmhälfte - und dann nochmal im letzten Akt. Zwischen Minute 40 und 75 ist eine ganze Weile überhaupt kein Score, nur mal ein Stück Source Music ("Jonny's Bar"). 

Die 14-Minuten-Suite in der Alhambra-Box dürfte dann wirklich alles Wesentliche umfassen. 

Danke für die Info, Sebatsian! Immer schön, wenn man hier noch was zusammentragen kann. :)

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Die Gaunerkomödie GANOVENEHRE von Wolfgang Staudte gab Hans Martin Majewski erneut Gelegenheit für die Komposition eines seiner geliebten Musette-Walzers mit dem Titel „Wir fahren nach Paris“.  Neben einer Spannungspassage, in der die heitere Akkordeon-Melodie durch elektronisch verfremdete Klänge und unheimliche Glissandoeffekte hindurchblitzt, ist keine weitere Musik auf der Kollektion enthalten.

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Die beiden Musette-Walzer sind nicht typisch für GANOVENEHRE, der eher aus Suspense-Stücken besteht - aber die beiden Stücke  haben ganz gut zu CD5 gepasst und wurden deshalb ausgewählt.

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