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TheRealNeo

Hall of Fame & Shame - Die beliebtesten & unbeliebtesten Soundtracks der Community (Reloaded)

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vor 14 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Kann ich alles nicht wirklich nachvollziehen, da viel zu oberflächlich betrachtet.

Nur, weil wir das anders betrachten, ist das nicht zwangsläufig oberflächlich. Das verbitte ich mir.  😡

vor 14 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Kann ich alles nicht wirklich nachvollziehen, da viel zu oberflächlich betrachtet. BENEATH unterscheidet sich vom Vorgängerscore allein schon wegen ganz anderer personalstilistischer Dispositionen. Rosenmans prägnant-eigenwilliger Personalstil basiert nämlich (ganz im Gegensatz zu Goldsmith) bereits genuin auf Cluster-Strukturen, Mikropolyphonie à la Ligeti und strukturellem Einsatz von Reihentechnik, was dem Score eine ganz andere Dynamik verleiht. Bei Goldsmith gibt es natürlich auch Cluster und Zwölftonreihen als Materialgrundlage, aber nicht so genuin aus sich selbst kommend wie bei Rosenman. Das liegt daran, dass Rosenman ein Avantgarde-Komponist in Schönberg-Tradition war - Goldsmith auf der anderen Seite ein Stilpluralist, der zwar alle Idiome und Techniken beherrscht hat, aber die Avantgarde nie als sein ureigenstes Ausdrucksmittel gesehen und auch nicht so verwendet hat. Deswegen sind bei diesen beiden Scores ganz verschiedene Zugänge zum Avantgardistischen zu beobachten: bei Goldsmith als etwas Fremdartiges, als eine Form von Exotismus - bei Rosenman ist es eher "normal", alternativlos, aus einer (für ihn) selbstverständlichen Tradition der Neuen Musik heraus.


Nur weil Rosenman von seinem Personalstil her eindeutiger dieser Musikschule zugeordnet werden kann, während Goldsmith lediglich ein Klangidiom fabriziert, resultiert daraus keinesfalls eine gesteigerte Qualität seines Scores. Auf der handwerklichen Ebene wäre das einmal eine spannende Sache, die Partituren nebeneinander zu legen und zu vergleichen. Dies führt aber für die Belange dieses Forums wohl zu weit und wäre eher etwas für ein Proseminar – oder Nerds. Genau da sind wir aber an einem Punkt, den ich gestern schon angerissen hatte und der generell bei Rosenman mitschwingt und mit Sicherheit auch zu seiner (teils berechtigten, oft auch unberechtigten) mangelnden Popularität als Filmkomponist herrührt. Ich würde es mal auf folgende Formel herunter brechen: Rosenman ist ein verdienter Komponist, aber nicht immer ein treffsicherer FILMkomponist. Aber das ist natürlich etwas, über das man trefflich streiten kann, ob ein Stil / ein Stück zum Film passt o. Ä.

 

vor 14 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

In Verbindung mit dem Film ist dieses "bereits-drin-Sein", diese "Innensicht aufs Exotische" natürlich eine wahnsinnig interessante Erweiterung des ersten Films und der Goldsmith-Musik, gerade auch im Hinblick auf die degenerierten Atom-Menschen, die der Film in den Fokus nimmt. Die Chormusik für die Menschen ist da echt ein Geniestreich, weil man hört, dass Rosenman hier eben keine exotisch-touristische Außenperspektive einnimmt, sondern seinen atonalen Choral mit einer fast unheimlichen Beiläufig- und Selbstverständlichkeit komponiert, und damit eine extrem verstörende Immersion bewirkt. So etwas absolut Verwirrendes und Irritierendes gibt es in Goldsmiths Musik (so großartig und evokativ sie auch ist) nicht:


Wo du uns Oberflächlichkeit vorwirfst, könnte man dir ebenso eine Über-Interpretation angedeihen. Das verlinkte Chorstück ist da ein hervorragendes Beispiel, das man auch viel simpler deuten kann: Ein feierlicher Choral hätte hier schlicht nicht gepasst, der Chorsatz musste auf Grund der Struktur des übrigen Scores fast schon zwangsläufig atonal / avantgardistisch sein, wenn Rosenman seine eigene Konzeption nicht ad absurdum führen will.
Im Übrigen: Auch Rosenman bedient sich Stilkopien. Nämlich der sakralen Musik der 60/70 er.

 

vor 9 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Zumal Rosenmans BENEATH auch ganz konkret auf der klanglichen Ebene mit dem Einsatz von Chor und E-Gitarre das Goldsmith-Konzept weiterentwickelt. Zu sagen, der Score wäre eine schlechte Kopie von Goldsmith, ist einfach eine Fehleinschätzung. 

Eine veränderte Instrumentierung bedeutet noch keine zwangsläufige musikalische Weiterentwicklung.

 

Am 8.8.2019 um 23:59 schrieb TheRealNeo:

Und selbige Frage zum Herunterstufen von KRABAT? :)

 

Die Nominierung von KRABAT meinerseits war tatsächlich durch den gleichnamigen User inspiriert und als ich in diesem Moment vor der Qual der Wahl stand - ich plädiere bekanntlich immer für Ausgeglichenheit - was ich als nächstes nominieren wolle, bot sich KRABAT einfach an: Ein Fantasyfilm, eine deutsche Produktion, eine Frau hinter der Musik. Das alles hatten wir so noch nicht und ich dachte mir, vielleicht ergibt das eine interessante Debatte oder zumindest Votierung.

Jetzt zu meiner Kritik an KRABAT.

Der Musik krankt es eigentlich an allen Ecken und Enden. Einerseits hechelt sie den großen Fantasievorbildern in Amerika hinterher. THE LORD OF THE RING, TWILIGHT oder auch HARRY POTTER AND THE PRISONERS OF AZKABAN sind deutliche Vorbilder. Dramaturgisch und kompositorisch werden die Vorbilder nie erreicht. Hinzukommen in den actionreichen Passage oder in den Ausführungen der Streicher hinken ziemlich deutlich Hans Zimmer und co. hinterher.

Einige Ideen wie der Einsatz der Gambe sind ganz nett, um Zeit und Ort des Geschehens einzufangen, aber damit passiert halt nichts.

Der Orchestersatz ist bescheiden. Etwas, was mir schon öfter bei Frau Focks ausgefallen ist. So angenehm sie als Mensch ist: Daran krankt ihre Musik wirklich. Wie an anderer Stelle mal erwähnt, habe ich aufgenommen für / mit der Frau. Ich darf da also noch auf einen Aspekt mehr zurückgreifen, als „nur“ als Hörerin ihre Musik zu kennen.

Höre ich KRABAT, bietet sich mir ein Versatz verschiedenster Ideen da, die aber m. E. weder überzeugend ausgeführt noch zusammengefügt werden. Die Themen beispielsweise tragen die Komposition nicht. Die verschiedenen Stile von der pastoralen Weise, über das Lied, bis hin zum Liebesthema bilden keine organische Einheit. Ich sehe durchaus den Reiz und das Potential der Musik. Es bleibt aber letztlich ein ungeschliffener Rohdiamant, der nicht oder nur grobschlächtig bearbeitet worden ist.

Dass KRABAT sich schon einige Wochen in der Liste hält und jetzt angefangen wird, herunter zu werten, liegt meines Erachtens noch an etwas anderem. Im direkten Vergleich, ist dies momentan schlicht der schwächste Score der Liste.

vor 18 Minuten schrieb bimbamdingdong:

JAWS: THE REVENGE - Michael Small - 09
MUCH ADO ABOUT SOMETHING - Christopher Gordon - 13 
HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 09
KRABAT - Annette Focks  - 05
THE NUN'S STORY - Franz Waxman - 20 (+1) HALL OF FAME
THE HOURS - Philip Glass - 14 (-1) 
BENEATH THE PLANET OF THE APES - Leonard Rosenman - 11 
CROUCHING TIGER, HIDDEN DRAGON - Tan Dun - 20 (+1) HALL OF FAME

JURASSIC PARK 2 LOST WORLD - John Williams - 10 NEU

THE WILD ROVERS - Jerry Goldsmith - 10 NEU

 

 

 

 

 

 

Sehr schön und verdient, dass Waxman und Dun in die Hall of Fame gewandert sind!

 

JAWS: THE REVENGE - Michael Small - 09
MUCH ADO ABOUT SOMETHING - Christopher Gordon - 13 
HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 10 (+1)
KRABAT - Annette Focks  - 04 (-1)

THE HOURS - Philip Glass - 14
BENEATH THE PLANET OF THE APES - Leonard Rosenman - 11 
JURASSIC PARK 2 LOST WORLD - John Williams - 10
THE WILD ROVERS - Jerry Goldsmith - 11 (+1)

 

 

vor 9 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Zur Abwechslung das Minus mal für den Glass. Eine seiner oberflächlicheren Arbeiten - liegt aber auch am drögen Film. 

Leerlauf hat die CD auf jeden Fall. Im Film fand ich aber sehr gelungen, wie Glass die Erzählebenen mittels der Musik miteinander verbindet und das Titelthema, ist ein Ohrwurm.

  • Thanks 1

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heißt neu dann: ;):)

JAWS: THE REVENGE - Michael Small - 09
MUCH ADO ABOUT SOMETHING - Christopher Gordon - 13 
HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 10
KRABAT - Annette Focks  - 04
THE HOURS - Philip Glass - 14
BENEATH THE PLANET OF THE APES - Leonard Rosenman - 11 
JURASSIC PARK 2 LOST WORLD - John Williams - 10
THE WILD ROVERS - Jerry Goldsmith - 11

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MUCH ADO ABOUT SOMETHING - Christopher Gordon - 13 
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KRABAT - Annette Focks  - 03 (-1)
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KRABAT - Annette Focks  - 04 (+1)
THE HOURS - Philip Glass - 14
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JURASSIC PARK 2 LOST WORLD - John Williams - 12 (+1)
THE WILD ROVERS - Jerry Goldsmith - 12 

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Zitat

Zur Abwechslung das Minus mal für den Glass. Eine seiner oberflächlicheren Arbeiten - liegt aber auch am drögen Film. 

... am Ende landet der Score von Philip Glass noch im Hall of Shame :P 

 

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THE LOST WORLD: JURASSIC PARK - John Williams - 13 (+1)
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Mit THE LOST WORLD: JURASSIC PARK und THE WILD ROVERS sind zwei großartige Werke ins Spiel gebracht worden. :)

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Am 10.8.2019 um 10:05 schrieb SilvestriGirl:

Nur, weil wir das anders betrachten, ist das nicht zwangsläufig oberflächlich. Das verbitte ich mir.  😡

Ich finde eure Betrachtung nicht oberflächlich, weil ihr anders urteilt - sondern weil ihr ein oberflächliches Argument ins Feld geführt habt. ;) Der Score ist keine Goldsmith-Kopie, diese Betrachtung konzentriert sich nur auf den kleinsten gemeinsamen Nenner der beiden Kompositionen (dissonanter/atonaler Primitivismus), und ignoriert idiosynkratische Feinheiten. 

Am 10.8.2019 um 10:05 schrieb SilvestriGirl:

Nur weil Rosenman von seinem Personalstil her eindeutiger dieser Musikschule zugeordnet werden kann, während Goldsmith lediglich ein Klangidiom fabriziert, resultiert daraus keinesfalls eine gesteigerte Qualität seines Scores. 

Es war euer Argument, dass Rosenmans Score schwächer ist, weil er nur eine "schlechte Goldsmith-Kopie ohne eigenen Charakter" ist. Soll ich es nochmal zitieren? ;)

 

JAWS: THE REVENGE - Michael Small - 06
MUCH ADO ABOUT SOMETHING - Christopher Gordon - 13 
HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 08 (-1)
KRABAT - Annette Focks  - 04
THE HOURS - Philip Glass - 14
BENEATH THE PLANET OF THE APES - Leonard Rosenman - 10 (+1)
THE LOST WORLD: JURASSIC PARK - John Williams - 19 (+1)

WILD ROVERS - Jerry Goldsmith - 18

(WILD ROVERS ohne "THE". ;) )

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Na dann, sind wir ja gar nicht so weiter auseinander. 😉

 

JAWS: THE REVENGE - Michael Small - 06
MUCH ADO ABOUT SOMETHING - Christopher Gordon - 13 
HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 09 (+1)
KRABAT - Annette Focks  - 03 (-1)

THE HOURS - Philip Glass - 14
BENEATH THE PLANET OF THE APES - Leonard Rosenman - 10 
THE LOST WORLD: JURASSIC PARK - John Williams - 20 (+1) / Hall of Fame 

WILD ROVERS - Jerry Goldsmith - 18

 

NEU:

 

BACK TO THE FUTURE - Alan Silvestri

 

 

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HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 10 (+1)
KRABAT - Annette Focks  - 03 

THE HOURS - Philip Glass - 14
BENEATH THE PLANET OF THE APES - Leonard Rosenman - 09 (-1) 
BACK TO THE FUTURE - Alan Silvestri - 11 (+1)

WILD ROVERS - Jerry Goldsmith - 18

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vor 7 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Dieser traumhaft schöne Gordon - seine vielleicht beste Musik - wirklich so unbekannt/egal?

 

 

Ich habe mir den Score mal angehört, manche Chor-Stücke sind interessant und gewagt ... aber es trifft nicht mein Geschmack. Das ist für mich persönlich bei weitem kein Shame aber auch kein Fame. 

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MUCH ADO ABOUT SOMETHING - Christopher Gordon - 13 
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KRABAT - Annette Focks  - 02 (-1)
THE HOURS - Philip Glass - 14
BENEATH THE PLANET OF THE APES - Leonard Rosenman - 10 (+1)
BACK TO THE FUTURE - Alan Silvestri - 11 
WILD ROVERS - Jerry Goldsmith - 19 (+1)

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KRABAT - Annette Focks  - 02
THE HOURS - Philip Glass - 14
BENEATH THE PLANET OF THE APES - Leonard Rosenman - 10
BACK TO THE FUTURE - Alan Silvestri - 12 (+1)
WILD ROVERS - Jerry Goldsmith - 20 (+1) ab in die HOF

 

NEU

LONESOME DOVE - Basil Poledouris

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BACK TO THE FUTURE - Alan Silvestri - 12
LONESOME DOVE - Basil Poledouris  - 10

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vor 12 Stunden schrieb Csongor:

Ich habe mir den Score mal angehört, manche Chor-Stücke sind interessant und gewagt ... aber es trifft nicht mein Geschmack. Das ist für mich persönlich bei weitem kein Shame aber auch kein Fame. 

Schade, dass das so wenig bei dir auslöst. Dabei ist das Hauptthema so emotional und melancholisch, die Kontrapunkt-Linien unfassbar ausdrucksstark... z.B. die kurze, über dem Geschehen schwebende Sopranlinie ab 2:38 in "And This With Thee Remains". Gänsehauterregend schön! :)

Außerdem ist es überwältigend gut, wie Gordon die Musiksprache der Renaissance mit seiner eigenen, typischen Harmonik verbindet. Das Thema klingt absolut nach Gordon, aber gleichzeitig passt es auch völlig authentisch in die Madrigal-Zeit des 15. und 16. Jahrhunderts. Ein verblüffender Kunstgriff...

Für mich eins der wenigen filmmusikalischen Meisterwerke der jüngeren Zeit. 

 

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vor 51 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Schade, dass das so wenig bei dir auslöst. Dabei ist das Hauptthema so emotional und melancholisch, die Kontrapunkt-Linien unfassbar ausdrucksstark... z.B. die kurze, über dem Geschehen schwebende Sopranlinie ab 2:38 in "And This With Thee Remains". Gänsehauterregend schön! :)

 

ganz tolles thema und auch die restlichen hörproben aus dem film auf seiner webseite klingen klasse. sind alle titel auf dem Gift of Light album aus Much Ado About Something?

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