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Dan Romer wird wohl der Komponist für den neuen Bond sein, damit kein David Arnold, Thomas Newman oder gar Hans Zimmer, wie ja Soundtrack Composer mal wo geschrieben hat.

Zitat

 

Indiewire is reporting that composer Dan Romer is set to retam with director Dan Fukunaga (True Detective, Jane Eyre) on the next, currently untitled James Bond movie. Daniel Craig returns as the title character and is joined by Ralph Fiennes, Naomie Harris, Rami Malek, Léa Seydoux, Ben Whishaw, Jeffrey Wright and Ana de Armas. The film follows Bond as he has left active service, when his old friend Felix Leiter from the CIA turns up asking for help. Michael G. Wilson and Barbara Broccoli are producing the project. Romer has previously scored Fukunaga’s last feature Beasts of No Nation and has also scored his Netflix series Maniac. Bond 25 is currently set to be released in the U.S. on April 8, 2020 by MGM/United Artists.

Romer (Beasts of the Southern Wild, Easy, Ramy) also continues to score ABC’s The Good Doctor and Netflix’s Atypical, which both will return for new seasons later this year. He also composed the music for Guy Nattiv’s Skin, which premiered at last year’s Toronto Film Festival and will open in select theaters on July 26, 2019 following its debut on DirecTV.

 

Hier der Indiewire-Artikel:

Zitat

 

The search for a “Bond 25” composer has ended with the perfect choice: Dan Romer, who provided offbeat, eclectic scores for director Cary Fukunaga’s trippy “Maniac” series and haunting “Beasts of No Nation” feature. IndieWire has learned that Romer will soon reunite with Fukunaga on “Bond 25,” currently shooting in London.

There had been speculation that the director might tap Oscar-winner Justin Hurwitz (forming a Team Damien Chazelle triumvirate with cinematographer Linus Sandgren and editor Tom Cross) or franchise vet David Arnold, who brilliantly scored Daniel Craig’s first two Bond outings, “Casino Royale” and “Quantum of Solace.”

But after glimpsing last week’s tantalizing Jamaican sizzle reel with the spicy temp track, “Boom Shot Dis” by Kully B & Gussy G, it became clear that Romer could provide the right musical ingredient for “Bond 25” (which was nearly titled “A Reason to Die” ). That’s because Romer excels at finding the appropriate vibe with quirky, eclectic unpredictability. And that’s in sync with Fukunaga’s reel, which was luscious, dark, and frenetic. His message was clear: Bond in Jamaica is still hot, hot, hot!

While Bond has slipped into comfortable solitude, soaking up the Jamaican scenery, old CIA pal Felix Leiter (Jeffrey Wright) comes calling, as does sultry MI6 agent Nomi (“Captain Marvel’s” Lashana Lynch). The respective encounters in the sizzle reel are a case of neon meets noir, which hints at a fresh visual palette for Craig’s last mission as Bond. It’s apparently about genetic engineering with Rami Malek as the latest baddie. Judging from composer Romer’s previous work, though, his eclecticism will come in handy.

In Netflix’s mind-bending “Maniac” (starring Emma Stone and Jonah Hill), Romer utilized vibraphone, synth strings, and percussive beats for exotic sweetness and danger. In the war drama, “Beasts of No Nation,” he created something much more ethereal with synths. And, more recently, with “Ramy,” the Hulu series created by and starring comedian Ramy Youssef about a first-generation American Muslim living in New Jersey, Romer teamed with Mike Tuccillo to tap a percussive tension and synth sense of unease. Romer had breakout success with “Beasts of the Southern Wild” (scoring with director Benh Zeitlin), and has shown versatility with “A Ciambra,” “The Good Doctor,” and such docs as “Chasing Coral,” and “Gleason.”

The challenge of scoring Bond, of course, has always been about bending but not breaking the rules established by John Barry. Arnold was successful in launching the Craig era, but it was more of a struggle for Thomas Newman on “Skyfall” and “Spectre.” He was out of his comfort zone when it came to action, and it showed on “Spectre” when he leaned heavily on his “Skyfall” themes. And it didn’t make it any easier with director Sam Mendes adding more touches from the Connery era.

But imagine Romer musically shaking up the Bond franchise. He could be as bold as Fukunaga allows, experimenting with strange sounds and haunting themes. And the fact that the film is set in Jamaica, Italy, Norway, and London should play to the composer’s versatility. Plus, there’s no reason why exotic flavor can’t punctuate the action scenes with location-specific instrumentation. As for the iconic Bond theme, Romer can make use of Arnold’s familiar version while offering his own unique twist.

 

 

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Und es ist nicht wahrscheinlich, dass man ihn zwei Wochen vorher rauswirft und doch Hans und seine Kollegen ran müssen? 😉 

Ich bin ja bei innovativen Wahlen mittlerweile skeptisch.

Alan Silvestri wäre übrigens auch ein toller Bond-Komponist *hust* ... ;)

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In einem Interview hat er gesagt, dass Edward mit den Scherenhänden von Danny Elfman zu seinen Lieblingsscores gehört. Außerdem mag er Jon Brion sehr. Im Popbereich findet er die Harfenistin Joanna Newsome klasse, vor allem das Album mit den  Orchesterarrangements von Van Dyke Parks. Also meiner Meinung nach hat der Typ Geschmack. Ob's dann brassy  à la Arnold und Barry wird muss man abwarten. Einen reinen Elektroscore mit ein paar Streichern wirds wohl nicht werden, weil Bond ohne Blech ist kein Bond...

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sicher, interessante Wahl... aber da werden Erinnerungen an Eric Serra wach ey... sorry, Romer fehlt doch (wie auch Newman) die Erfahrung wie man Action scored und das is dann doch das Wichtigste an nem Bond... da kann der Rest noch suave sein wie er will, wenn da nur langweilige Drumloops dröhnen dann kannste das doch vergessen.

Entweder er kriegt tatkräftig Hilfe von Orchestrierern oder das wird doch abgelehnt.

Schön, dass der Regisseur erstmal seinen Willen durchbekommt, aber ich seh da echt schwarz... und nur so Jamaica Geschunkel und Geklöppel, das is 5min interessant, aber trägt doch kaum 30min Actionszenen...

sicher, die Hoffnung stirbt zuletzt, aber bei so Multimillionenmainstreamprojekten wird garantiert bei der Musik dann kein Experiment eingangen. Das wurde einmal gemacht mit Goldeneye und das Desaster bleibt unvergessen.

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Also ich vermute auch, dass da das Studio für sorgen wird, dass er einen oder mehrere Orchestrierer an die Hand bekommen wird, die ihm da aushelfen werden. Ich hoffe, dass da dann nicht sowas bei raus kommt, wie bei Jed Kurzel und Alien 5. Mal schauen...

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Man probiert es also doch mit Romer. Ist auf jeden Fall gewagt den direkt an so einen Gig wie Bond ranzulassen. Entweder Fukunaga hat einen ganz klaren Plan von dem was er möchte und hat Romer genau deswegen durchbekommen oder die Produzenten haben gesagt „ok let‘s try it, but if it doesn’t fit...”. Kann mir vorstellen dass man sich RC in der Hinterhand bereithält falls das mit Romer nix wird, so wackelig wie die Produktion läuft. Etwas skeptisch kann man da schon sein.

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@Sebastian Schwittay hm interessant kann man Goldeneye meinetwegen finden, aber wohl kaum als gelungen. Das Spotting isn Witz, die ‚Actionmusik‘ vollkommen daneben... weiss echt nicht was die alle da geritten hat. Wahrscheinlich war schlicht keine Zeit mehr das alles komplett zu ersetzen und man musste sich mit der einen neugescordten Panzerszene zufrieden geben...

dass Arnolds Scores vielleicht nicht originell sind, keine Frage, aber haben doch richtig Wumms und Drive und den passenden Stil. Newmans Skyfall find ich elegant, in den Actionszenen allerdings furchtbar dröge und für Spectre ein liebloser Aufguss gefühlt ohne eine neue Note auf dem Papier.

bin gespannt, aber der Vergleich mit Kurzels Alien 5 ist nicht schlecht. Das könnte gut so kommen.

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Ich wette einmal, dass das Komponisten-Karussell noch nicht zu Ende rotiert hat.

Mich schleicht das Gefühl, dass auf dem finalen Filmplakat urplötzlich ein anderer Name stehen wird.

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Am 2.7.2019 um 21:05 schrieb queenofthefoovultures:

Beasts of The Southern Wild & Beasts of no nation waren große Klasse

Findest Du? Habe mich da bei Spotify mal durchgeklickt - ist nicht mein Ding

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Arnold hat vielleicht das Rad nicht neu erfunden, aber er hat nen richtigen Bondsound gemacht. Ich finde es schade, dass er nicht wieder ran darf.

Romer kenne ich nicht und bin daher vorsichtig skeptisch! Worst case wäre wenn Romer rausfliegt und irgendwelche RCP-Drohnen einen Wummer-Score zusammenZIMMERn!

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Am 3.7.2019 um 16:30 schrieb ronin1975:

@Sebastian Schwittay hm interessant kann man Goldeneye meinetwegen finden, aber wohl kaum als gelungen. Das Spotting isn Witz, die ‚Actionmusik‘ vollkommen daneben... weiss echt nicht was die alle da geritten hat. Wahrscheinlich war schlicht keine Zeit mehr das alles komplett zu ersetzen und man musste sich mit der einen neugescordten Panzerszene zufrieden geben...

Habe nie verstanden, was an GOLDENEYE technisch so katastrophal gewesen sein soll. Weder in Sachen Spotting, noch im professionellen Umgang mit der Elektronik, und auch nicht in der (durchaus soliden) Orchesterbehandlung. 

Sag doch mal, ronin: was findest du etwa an der Autojagd in den Bergen über Monte Carlo ("Ladies First") musikalisch verkehrt? Ein in technischen Belangen kompetent produzierter elektronischer Track, der die psychotische Schrulligkeit von Famke Janssens Figur hervorragend einfängt. Ähnlich gut trifft Serra den kalten Militarismus um General Ourumov in der "Goldeneye Overture". Und in den orchestralen Tracks schlägt er genau die exotische Luxuriösität des Klangs an, die Barry seinerzeit in die Reihe eingeführt hat, und die auch von Arnold weitergeführt wurde. Ich sehe hier von den Fans nach wie vor wenig Argumentatives, was wirklich gegen die Musik spräche...

vor 2 Stunden schrieb scorefun:

Findest Du? Habe mich da bei Spotify mal durchgeklickt - ist nicht mein Ding

Das ganze Album braucht man davon auch nicht unbedingt, aber der letzte Track ("Once There Was a Hushpuppy") ist schon toll. 

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vor 29 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Habe nie verstanden, was an GOLDENEYE technisch so katastrophal gewesen sein soll. Weder in Sachen Spotting, noch im professionellen Umgang mit der Elektronik, und auch nicht in der (durchaus soliden) Orchesterbehandlung. 

Sag doch mal, ronin: was findest du etwa an der Autojagd in den Bergen über Monte Carlo ("Ladies First") musikalisch verkehrt? Ein in technischen Belangen kompetent produzierter elektronischer Track, der die psychotische Schrulligkeit von Famke Janssens Figur hervorragend einfängt. Ähnlich gut trifft Serra den kalten Militarismus um General Ourumov in der "Goldeneye Overture". Und in den orchestralen Tracks schlägt er genau die exotische Luxuriösität des Klangs an, die Barry seinerzeit in die Reihe eingeführt hat, und die auch von Arnold weitergeführt wurde. Ich sehe hier von den Fans nach wie vor wenig Argumentatives, was wirklich gegen die Musik spräche...

Kann dem nur zustimmen. Vorallem das ruhige Thema ist Bond feeling pur. Nur a pleasent drive through St. Petersburg ist dann doch etwas am Ziel vorbei. Das dürfte das Stück sein, welches im Film ersetzt wurde. Eine nachvollziehbare Entscheidung. 

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vor 41 Minuten schrieb SilvestriGirl:

Vielleicht BAD BOYS 3 oder FAST FURIOS 9?

 

Für Fast 9 soll bereits wieder brian tyler gebongt sein und an Bad Boys 3 glaub ich nicht. Da hoffe ich auf eine Rückkehr von trevor rabin. 

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Dan Romer (wer immer das auch ist) wird auf dem Poster draufstehen, aber Hänschen wird die Musik liefern. Hatten wir ja bei "Fluch der Karibik" schon einmal.😁

Ich würde mir den Film nur wegen Zimmers Score im Kino anschauen wollen. Ist er raus, geh' ich nicht rein.

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vor 36 Minuten schrieb magnum-p.i.:

Dan Romer (wer immer das auch ist) wird auf dem Poster draufstehen, aber Hänschen wird die Musik liefern. Hatten wir ja bei "Fluch der Karibik" schon einmal.😁

Ich würde mir den Film nur wegen Zimmers Score im Kino anschauen wollen. Ist er raus, geh' ich nicht rein.

Dann wirst du wohl draußen bleiben, falls Dan Romer der Komponist bleibt, denn Romer hat so rein gar nichts mit RCP zu tun, und damit wird da nicht sowas passieren wie bei der verfluchten Karibik. ;)

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vor 20 Stunden schrieb horner1980:

Dann wirst du wohl draußen bleiben, falls Dan Romer der Komponist bleibt, denn Romer hat so rein gar nichts mit RCP zu tun, und damit wird da nicht sowas passieren wie bei der verfluchten Karibik. ;)

Romer hat zwar nix mit RCP zu tun, dennoch kann diese situation eintreten. Pirates ist ja nicht das einzige beispiel. bei Fast & Furious 6 lief es genauso, nur aus anderen gründen. Lucas Vidal steht immer noch auf dem poster und wird in den credits als komponist genannt. zumindest den großteil des scores haben aber Lorne Balfe und sein team komponiert.

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Das ist eigentlich ohnehin eine der größte Perversionen - auch schon in früheren Jahrhunderten - dass so oft nicht diejenigen genannt werden, die die Schöpfer sind und dass sie und ihre Leistung oft einfach im Nebel verschwinden. 

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vor 22 Stunden schrieb horner1980:

und damit wird da nicht sowas passieren wie bei der verfluchten Karibik. ;)

wieso, was ist denn denn bei der verfluchten karibik (numero wieviel btw?) 

passiert? dieses sowas?

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