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Also für einen die Amis retten die Welt Film hat Armageddon doch recht wenig "Flagge gezeigt". Bückstücke gabs in dem Sinne gar nicht. Der Russe war zwar ein leicht lustiger Sidekick, kam aber doch als cooler hilfreicher Charakter daher. Gut, die Willis Truppe kam im Vergleich zu den Anzugträgern der NASA wirklich cool rüber. Was ich aber nicht als Kritikpunkt sehen würde. Und Soldaten gabs ja nicht. Man könnte höchstens sagen, ein die Amerikaner retten mal wieder die Welt Propaganda Film. Aber ist es wirklich sinnvoll dies zu kritisieren? 

Mich persönlich stört derartige "Propaganda" in solchen Filmen nicht. Schlicht weil ich es nicht ernst nehme. 

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Nun da es ja ein anderes Regieteam ist, dazu 2 Muslime wie es scheint, hoffe ich mal, dass derlei Bay-Tendenzen sich nun nicht mehr wiederfinden. Dass mit seinen Klischees modern gespielt wird, lächerlich gemacht werden bezweifle ich natürlich, aber sowas wie eben BB2 könnte (und sollte) man heute auch nich mehr bringen. 

Anyway, Rabins Score? Der Score wurde doch von gefühlt 100 Mannen irgendwie noch schnell zusammengehauen. Dass Rabin Mancinas Themen nicht wollte kann ich mir auch kaum vorstellen, da die 2 ja dufte Kumpels sind und Mancina ihn ja zum Film gebracht hat. Mancina meinte damals nur dass Bay eine Riesenenttäuschung gewesen wäre.

der Score hat doch null Nährwert. Endlosschleife.

vergleich doch mal wie die Car Chase in Matrix 2 gescored wurde zu der in BB2...

Wie gesagt, ein David Sardy würd mich nich wundern, ansonsten bleib ich bei Balfe. Der is dem Projekt angemessen...

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vor 6 Minuten schrieb ronin1975:

Anyway, Rabins Score? Der Score wurde doch von gefühlt 100 Mannen irgendwie noch schnell zusammengehauen. Dass Rabin Mancinas Themen nicht wollte kann ich mir auch kaum vorstellen, da die 2 ja dufte Kumpels sind und Mancina ihn ja zum Film gebracht hat. Mancina meinte damals nur dass Bay eine Riesenenttäuschung gewesen wäre.

der Score hat doch null Nährwert. Endlosschleife.

vergleich doch mal wie die Car Chase in Matrix 2 gescored wurde zu der in BB2...

Rabin hatte letztes Jahr in einem Interview erzählt, dass er nur zusagte, weil er die alten Themen nicht verwenden musste. Mancina hatte ihn auch nicht zum Film gebracht, sondern steven seagal. Und jemand aus bruckheimers Büro ist auf seine musik aus glimmer man aufmerksam gewordenen und so kam rabin zu con air. Bruckheimer wollte jedoch mancina, da rabin noch zu unbekannt war. Da die 2 sich aber schon seit rabins 89er live tour kannten, hat bruckheimer letztendlich beide angeheuert. 

Bezüglich der car chases. Ich find beide auf ihre Art ausgezeichnet. 

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vor 11 Stunden schrieb Lars Potreck:

Aber ist es wirklich sinnvoll dies zu kritisieren? 

Man kann sich alles und jedes zurecht relativieren. Wozu das letzten Endes führt sieht man an bestimmten aktuellen politischen Entwicklungen, gerade in den US of A. Die würde ich nun nicht auf einen Michael Bay alleine abladen wollen, aber in den USA haben im populären Kino die Ratners, Bays und noch einige andere sicher mit dafür gesorgt, dass derlei Attitüden überhaupt erst hoffähig wurden (siehe Mephisto).

Es sind viele Spurenelemente, die erst in der Summe wirksam werden, dann aber auch richtig. Wobei mir Bays Prollstil dabei fast lieber ist (wie Trump versteckt er da zumindest nichts), als der Zynismus eines Spielberg, der für liberale Ideale wie uneingeschränkte Gleichberechtigung und Ächtung von Sexismus wirbt, dann aber seinen Namen unter 2 Stunden dürftig bekleidetes Hochglanz-Arschwackeln von Megan Fox setzt. Irgendwie schon seltsam.

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Ach, Lars, wenn Du wüsstest...

Es gibt einen Unterschied in der Film- oder generell Kunstbetrachtung: Konsum und Rezeption.

Beim Konsumieren lasse ich mich einfach nur berieseln, bei der Rezeption hinterfrage ich, betrachte ich das Werk - also den Film - als Kunstprodukt und bin mir im Klaren darüber, das hier nicht die Realität abgebildet wird, sondern das vemeintliche Bild einer vermeintlichen Realität.  - Also das, was Du auch tust, wenn Du Bay-Filme als Bay-Film schaust und Dir darüber im Klaren bist, dass hier maßlos übertrieben wird. Du kannst Dich darüber amüsieren und das finde ich sympathisch - viel besser als alles, was die "Hirn-aus"-Fraktion so von sich gibt.

Nur leider können wir uns sicher sein, dass diese Filme nicht für Leute produziert werden, die rezipieren - so wie Du - sondern konsumieren und einfach nur abfeiern, was sie da auf der Leinwand sehen. Nicht, wie es inszeniert ist, sondern was sie sehen: Soldaten, Amerikaflaggen, Sexobjekte.
Der Einfluss ist leider da und auch groß, eben weil Du - obwohl Du es Dir anscheinend nicht vorstellen kannst - in der Minderheit bist. Jedenfalls unter den Leuten, die sich TRANSFORMERS und ähnliches Zeug angucken.

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Da hast du sicherlich recht Mephisto. Nur frage ich mich dann, wieso ist ein Großteil des Publikums nicht in der Lage zu rezipieren? Gut, ich kenne tatsächlich niemanden, der nicht erkennt, dass bay filme und auch fast and furious filme völlig überzogen sind. Als ich den ersten trailer zu hobbs and shaw sagte ich mir auch, den Schwachsinn schaust du nicht. Der film scheint noch dümmer zu sein, als alles was bay bisher drehte und produzierte. Beim letzten trailer hat sich meine Einstellung jedoch etwas geändert. Der film ist immer noch überzogener Schwachsinn, aber er scheint einige wirklich spektakuläre stunts zu bieten. Und auch wenn man bei den Figuren nur den Kopf schütteln kann, wurden sie dennoch mit charismatischen darstellern besetzt, die ich gerne. Es sind halt sehr kurzweilige genrefilme. 

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vor 15 Stunden schrieb Mephisto:

Soldaten sind cool, Anzugträger sind doof, "Ausländer" lächerlich, Frauen Bückstücke, Amerikaflaggen an allen Ecken und Enden... das sind alles schon gute Zutaten für einen Propagandafilm. Ich würde ja auch TWILIGHT und Konsorten zu den Propagandafilmen unserer Tage rechnen. Insofern würde mich mal interessieren, wo ihr da genau wann und warum die Grenze zieht.

Einen Propagandafilm definiere ich in erster Linie als Auftragswerk - dieses entsteht und existiert im direkten Dienst einer politischen Agenda oder sogar Partei. Bay macht keine Propagandafilme, nur weil er Waffen und Militär fetischisiert, und dafür ein paar Helikopter ausgeliehen bekommt. Der Begriff wird generell viel zu inflationär verwendet, geradezu angsterfüllt im Sinne der alten, miefigen Ideologiekritik der 60er, die überall politische Vereinnahmung wittert.

vor 2 Stunden schrieb Mephisto:

Nur leider können wir uns sicher sein, dass diese Filme nicht für Leute produziert werden, die rezipieren - so wie Du - sondern konsumieren und einfach nur abfeiern, was sie da auf der Leinwand sehen. Nicht, wie es inszeniert ist, sondern was sie sehen: Soldaten, Amerikaflaggen, Sexobjekte.
Der Einfluss ist leider da und auch groß...

Lässt sich aber nicht verhindern. Jedes populäre Medium hat Einfluss auf die Gesellschaft, ohne damit gleich Propaganda zu sein. Generell liegt die Verantwortung auch immer beim Rezipienten - wie er das, was er sieht, in seine eigene Lebensrealität übernimmt oder nicht, bleibt ihm überlassen.

vor 3 Stunden schrieb sami:

Man kann sich alles und jedes zurecht relativieren. Wozu das letzten Endes führt sieht man an bestimmten aktuellen politischen Entwicklungen, gerade in den US of A. Die würde ich nun nicht auf einen Michael Bay alleine abladen wollen, aber in den USA haben im populären Kino die Ratners, Bays und noch einige andere sicher mit dafür gesorgt, dass derlei Attitüden überhaupt erst hoffähig wurden (siehe Mephisto).

Es sind viele Spurenelemente, die erst in der Summe wirksam werden, dann aber auch richtig. Wobei mir Bays Prollstil dabei fast lieber ist (wie Trump versteckt er da zumindest nichts), als der Zynismus eines Spielberg, der für liberale Ideale wie uneingeschränkte Gleichberechtigung und Ächtung von Sexismus wirbt, dann aber seinen Namen unter 2 Stunden dürftig bekleidetes Hochglanz-Arschwackeln von Megan Fox setzt. Irgendwie schon seltsam.

Wie gesagt: ich finde dieses detektivische, ideologiekritische Nachspüren ziemlich trist - und auch sehr deutsch. Die Angst, sich dem Fetisch Kino - der Lust am Sehen - völlig hinzugeben... ich kann das für mich kaum nachvollziehen, ehrlich gesagt. Filme schauen und Musik hören waren mein Leben lang die einzigen Dinge, bei denen ich NICHT das Gefühl hatte, eine vorsichtige Hab-Acht-Stellung einnehmen zu müssen... ;)

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Danke, Sebastian, für die Erläuterungen. Ich sehe die Verantwortung, wie Kunst rezipiert wird, aber dennoch bei der Gesellschaft beziehungsweise auch konkret beim Staat. Nämlich in Form von Aufklärung (Gesellschaft, vor allem Eltern und Erziehungsberechtigte) und Bildung (Staat). Ich würde mich wünschen, dass Rezeption die überwiegende Form der Kunstbetrachtung auch in der breiten Bevölkerungsschicht bildet. Dann kann man negative Einflüsse meines Erachtens sehr wohl eindämmen, es stellt sich sogar die Frage, ob das ganze Superheldenbombastkino dann noch weiterhin so inflationär bejubelt werden würde oder eine kritische Haltung seitens des Publikums, eine gestärkte persönliche Geschmacksbildung nicht auch wieder zu einer größeren Bandbreite in der Popkultur führen könnte. Mir ist das Schulterzucken da ein bisschen zu wenig, denn dafür liebe ich das Medium zu sehr.

Der Genuss ist für mich beim Filmschauen und Musikhören das A und O, aber ich finde, es sollte darüber hinausgehen. Die Hingabe ist während der Rezeption für mich immer der erstrebenswerte Zustand.

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Mir ist ehrlich gesagt schon die ganze Diskussion über "negative Einflüsse" viel zu viel bzw. führt sie in die völlig falsche Richtung. ;)

Ich finde es viel wichtiger, dass Film überhaupt als freudige Kultur von Staat und Gesellschaft gefördert wird - keinesfalls sollten die Menschen mit einer Bewahrpädagogik vor Film gerüstet werden. Da schwingt mir viel zu viel Misstrauen gegenüber der Kunstform mit, deutet das Medium von Vornherein als etwas Gefährliches aus, dem man "entgegentreten" muss. Das ist eine typisch deutsche Eigenart, die es z.B. in Frankreich in dieser Form nicht gibt.

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Das ist nun deine persönliche Tangente, an der ich mich als jemand, der nicht sklavisch an diesem Medium hängt, nicht entlang hangeln will oder muss. Ich persönlich lehne jedenfalls derlei Gesinnungsäußerungen in jeglicher Form ab, da ist mir relativ egal, ob im Gespräch oder auf Zelluloid gebannt.

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Shaw and Hobbs sieht aber weder nach sexistischem noch nach propaganda-hochglanz-gewaltverherrlichungsdreck aus. Das is natürlich sehr alberne Unterhaltung, aber ohne den Bay Touch gottseidank.

Die Message von den Transformerfilmen war ja auch immer ‚Gewalt is das Einzige was hilft‘... Optimus bringt am Ende eigentlich immer kaltschnäuzig die Bösen um, dazu mit weisen Sprüchen, die versuchen, diese Garstigheit zu verdecken. Furchtbar sowas als Message (kleinen) Kindern zu verkaufen. 

Nun ja, es scheint ja so als würd Bay nen bisschen weniger Zeug langsam machen. Kein Verlust.

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PS: soweit ich mich erinnern kann, hat Rabin doch an twister mitgearbeitet... denke mal ohne die Zusammenarbeit mit Mancina hätt er jetzt bei Brucki kein Fuss in die Tür bekommen...

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vor 5 Stunden schrieb ronin1975:

PS: soweit ich mich erinnern kann, hat Rabin doch an twister mitgearbeitet... denke mal ohne die Zusammenarbeit mit Mancina hätt er jetzt bei Brucki kein Fuss in die Tür bekommen...

laut bruckheimers audiokommentar bei Remember The Titans soll rabin sogar schon an Bad Boys als ghostwriter mitgearbeitet haben. keine ahnung ob das stimmt. Glimmer Man war aber der grund, weshalb man auf rabin aufmerksam wurde und für Con Air in erwähnung zog. man zog aber mancina vor, der dann aber die idee hatte, dass beide Con Air vertonen könnten. also ja, mancina hat somit in gewisserweise sicherlich mitgeholfen, aber bruckheimer war auf rabin schon vorher aufmerksam geworden. rabin hat wohl auch schon an mancinas Fair Game mitgearbeitet und beim Speed score hatte rabin ja auch schon einen Thank you credit bekommen. mancina war daher zwar nicht rabins eintrittskarte, aber einen kleinen einblick hatte rabin durch ihn schon bekommen. es war sicherlich hilfreich, dass man sich schon kannte. laut folgendem interview hat rabin sogar indirekt mitgeholfen, mancina ins filmmusik business zu bringen. rabin hat nämlich mancina trevor horn vorgestellt, der später am titelsong aus Days of Thunder gearbeitet hat ebenso wie rabin. und dort hat horn dann wiederum mancina hans zimmer vorgestellt.

Zitat

How did you get involved in scoring CON AIR with Mark Mancina?
We toured together in a band for a while. I was working with Trevor Horn on Seal at one point, and introduced Mark to Trevor Horn. They did some work together, then Trevor Horn and Hans Zimmer were doing DAYS OF THUNDER and they needed some guitar. I actually played on some tracks for DAYS OF THUNDER. Then Trevor introduced Mark to Hans and the rest was history. He went and joined up with Hans and was off on his own. Later on I left ‘Yes’ and decided I wanted to do movie music. I had a tape that I sent to Jerry Bruckheimer after I did GLIMMER MAN. Between Disney and Jerry there was the thought of me doing CON AIR, but I was pretty much a dark horse, a new guy. Mark called me and said, “I know your name’s been mentioned there, but they’ve offered me this movie. How about we do it together because it’s going to be this long haul?” We decided to do it together and had a great time. Unfortunately it didn’t last too long because Mark had to go off to do SPEED 2, so for the majority of the score I was left alone to do it.

https://cnmsarchive.wordpress.com/2013/12/10/trevor-rabin-on-scoring-armageddon/

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vor 8 Stunden schrieb ronin1975:

Shaw and Hobbs sieht aber weder nach sexistischem noch nach propaganda-hochglanz-gewaltverherrlichungsdreck aus. Das is natürlich sehr alberne Unterhaltung, aber ohne den Bay Touch gottseidank.

 

Hobbs and Shaw ist menschenverachtende gewaltverherrlichung. schau dir doch die szene im trailer an, als johnson und statham ins gebäude eindringen wollen und dabei das gesicht ihrer gerade verprügelten gegner gegen die gesichtsscanner kloppen, um durch die türen zu kommen. bei johnson klappt es sofort und statham haut die fresse seines gegners dreimal gegen den scanner. und das ganze ist als humorige szene angelegt. und das soll tatsächlich besser sein als bays sachen? ich bitte dich.

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Lorne Balfe machts

Zitat

Lorne Balfe (Mission: Impossible – Fallout, The LEGO Batman Movie, Home, Terminator Genisys, Genius) is currently scoring the upcoming action sequel Bad Boys for Life. The film is directed by Adil El Arbi & Bilall Fallah (Gangsta) and stars Will Smith, Martin Lawrence, Vanessa Hudgens, Alexander Ludwig, Charles Melton and Joe Pantoliano. The movie follows Detectives Mike Lowrey and Marcus Burnett as they attempt to take down Armando Armas, head of a drug cartel. Peter Craig (The Hunger Games: Mockingjay, The Town), Joe Carnahan (Narc, The A-Team) and Chris Bremmer wrote the screenplay. Jerry Bruckheimer (Armageddon, Top Gun) and Doug Belgrad (Charlie’s Angels, L.A.’s Finest) are producing the project. Balfe has previously scored the Bruckheimer-produced feature 12 Strong, as well as the upcoming Gemini Man (to be released on October 4), which also stars Will Smith. The original Michael Bay-directed 1995 Bad Boys movie was scored by Mark Mancina and its 2003 sequel was scored by Trevor Rabin (with additional music by Steve Jablonsky). Bad Boys for Life is set to be released on January 17, 2020 by Sony Pictures.

http://filmmusicreporter.com/2019/07/23/lorne-balfe-to-score-bad-boys-for-life/

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vor 7 Minuten schrieb Lars Potreck:

naja, die synths werden nicht billiger klingen als beim ersten teil

Synths müssen ja nicht per se billig klingen. Balfe hat es meiner Meinung nach einfach nicht drauf.

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vor 2 Minuten schrieb TempeltonPeck:

Synths müssen ja nicht per se billig klingen. Balfe hat es meiner Meinung nach einfach nicht drauf.

naja, wenn die action wie in Geostorm oder Hurricane Heist wird, sieht es tatsächlich nicht rosig aus. wenns wie Lego Batman wird, wird er dem mancina score in nichts nachstehen. ich lass mich überraschen.

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