Gast Amok

Der große Trailer Thread

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Was auch immer seine Vision gewesen sein mag ... bei GODS OF EGYPT hat man von einer Vision kaum was merken können ... plattes, dümmliches Drehbuch wie von einem 10 Jährigen geschrieben, schwache darstellerische Leistungen die von jedem C-Movie übertroffen werden, billig wirkende Effekte ... einzig der Score hat den Film etwas erträglich machen können. 

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vor 21 Minuten schrieb Csongor:

Was auch immer seine Vision gewesen sein mag ... bei GODS OF EGYPT hat man von einer Vision kaum was merken können ... plattes, dümmliches Drehbuch wie von einem 10 Jährigen geschrieben, schwache darstellerische Leistungen die von jedem C-Movie übertroffen werden, billig wirkende Effekte ... einzig der Score hat den Film etwas erträglich machen können. 

Seine Vision war: Er wollte einen Film machen, der einfach nur Spaß machen sollte und das hat er für mich zu 100% erfüllt. Aber das ist eine reine Geschmackssache.. aber es ist Fakt: Der Film entspricht seiner Vision, denn er ist immer noch sehr stolz auf dem Film und glaub mir, das ist seine persönliche Meinung, denn nebenbei schimpft er wie ein Rohrspatz über Hollywood und all die Produzenten dort. Eigentlich schimpft er sogar zu 80% auf seinem privaten Profil über das aktuelle Hollywood. Das zeigt mir, es ist ihm mehr als nur egal, was die Hollywood-Produzenten nun von ihm halten. Alles, was er dort schreibt, meint er auch.

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vor 7 Minuten schrieb horner1980:

Seine Vision war: Er wollte einen Film machen, der einfach nur Spaß machen sollte und das hat er für mich zu 100% erfüllt. Aber das ist eine reine Geschmackssache.. aber es ist Fakt: Der Film entspricht seiner Vision, denn er ist immer noch sehr stolz auf dem Film und glaub mir, das ist seine persönliche Meinung, denn nebenbei schimpft er wie ein Rohrspatz über Hollywood und all die Produzenten dort. Eigentlich schimpft er sogar zu 80% auf seinem privaten Profil über das aktuelle Hollywood. Das zeigt mir, es ist ihm mehr als nur egal, was die Hollywood-Produzenten nun von ihm halten. Alles, was er dort schreibt, meint er auch.

Was schimpft er denn über das aktuelle Hollywood, wo er doch mit diesem Film einen typischen dümmlichen Blockbuster gedreht hat, der für das aktuelle Hollywood normal ist? Und wieso ist er noch stolz drauf? Oder sollte der Film eine Parodie auf aktuelle Blockbuster sein? 

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vor 4 Minuten schrieb Lars Potreck:

Was schimpft er denn über das aktuelle Hollywood, wo er doch mit diesem Film einen typischen dümmlichen Blockbuster gedreht hat, der für das aktuelle Hollywood normal ist? Und wieso ist er noch stolz drauf? Oder sollte der Film eine Parodie auf aktuelle Blockbuster sein? 

Auch wenn ich dem nicht zustimme, dass das ein dummer und schlechter Film ist, bin ich der Falsche, dem du diese Fragen stellen solltest. Hier ist sein Facebookprofil: https://www.facebook.com/profile.php?id=100010704046009 Frag ihn selber, warum er stolz auf das Endergebnis ist.

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Ich dachte das geht aus seinen Postings hervor, und du könntest das mit deinen eigenen Worten kurz zusammengefasst wiedergeben. Werd ich dann wohl mal nachlesen müssen. 

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vor 25 Minuten schrieb Lars Potreck:

Ich dachte das geht aus seinen Postings hervor, und du könntest das mit deinen eigenen Worten kurz zusammengefasst wiedergeben. Werd ich dann wohl mal nachlesen müssen. 

Soweit ich das herauslesen kann, sieht er die Schuld bei der Marketing-Abteilung des Studios, die nicht das erste Mal einen Film kaputt gemacht haben (laut ihm) und natürlich bei den Kritikern, die seinen Film aufgrund der ersten Trailer und mancher Vorberichte schlechte PR gaben. Die haben alle mehr gesehen, als der Film eigentlich sein wollte. Der Film sollte Spaß machen und das hat er bei einigen, inkluisve mir, auch geschafft. Dazu sah er das Problem, dass sein Film eben nicht ein Sequel oder ein Remake war oder einem Franchise angehörte. Es war "nur" ein originaler Film. Das hat er besonders mehrfach während der Zeit, als die Götter im Kino floppten geschrieben. Irgendwann will er das auch mal im Detail erzählen. Aber er war schon richtig sauer aufgrund der Reaktionen im Internet.

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vor 16 Minuten schrieb horner1980:

Soweit ich das herauslesen kann, sieht er die Schuld bei der Marketing-Abteilung des Studios, die nicht das erste Mal einen Film kaputt gemacht haben (laut ihm) und natürlich bei den Kritikern, die seinen Film aufgrund der ersten Trailer und mancher Vorberichte schlechte PR gaben. Die haben alle mehr gesehen, als der Film eigentlich sein wollte. Der Film sollte Spaß machen und das hat er bei einigen, inkluisve mir, auch geschafft. Dazu sah er das Problem, dass sein Film eben nicht ein Sequel oder ein Remake war oder einem Franchise angehörte. Es war "nur" ein originaler Film. Das hat er besonders mehrfach während der Zeit, als die Götter im Kino floppten geschrieben. Irgendwann will er das auch mal im Detail erzählen. Aber er war schon richtig sauer aufgrund der Reaktionen im Internet.

die trailer zum film haben auch nicht überzeugt. da waren gar keine kritiker nötig. und der film selbst hat leider auch sehr viele schwachstellen. butler als bösewicht war ein witz und der andere war ebenso blass. ebenso der jüngling. das drehbuch war auch murks. es kam zu keiner zeit spannung oder dramatik auf.

als der jüngling dem guten gott sein auge beschaffen wollte. die fallen dazu wurden als unüberwindbar dargestellt und der jüngling hüpft da mal in null komma nix durch. oder als er und der gute gott vor diesen sandwürmern flohen. sollte ja wohl gefährlich sein für beide und für den zuschauer spannend und dramatisch. und trotzdem laufen die da durch wie nix und hauen noch einen blöden spruch nach dem anderen raus. da frag ich mich echt, was die filmemacher von mir als zuschauer erwarten? oder was mit der freundin des jünglings zu anfang passiert. null dramatik auf seiten des schauspielers erkennbar. lag warscheinlich daran, weil er ebenso wie der zuschauer wusste, wie es am ende ausgehen wird. so blöd war nicht mal roland emmerich in 10000 bc. der hat seine ähnlich gelagerte szene immerhin ans ende des films gesetzt, so dass immerhin ein funken von spannung und dramatik aufkam.

ich verstehe echt nicht, wie so etwas spaß machen kann oder weshalb die macher denken, dass dem zuschauer so etwas spaß machen kann. anscheinend soll man nur mit bildernd und effekten zugeballert werden. und das ist jetzt nicht nur auf diesen film bezogen. die letzten teile der Fast & Furious reihe und der letzte Triple X haben ja die gleichen probleme. und der neue Transformers sieht auch wenig überzeuend aus. ein kotzender dino transformers soll bitte was genau beim zuschauer bezwecken? Spaß?

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Jeder hat eine andere Sicht an Filme bzw Musiken, etc ranzugehen. Gerade bei uns zwei Lars gab es öfters schon in der Hinsicht starke Unterschiede. Ich kann auch öfters nicht verstehen, wie dir etwas gefallen kann, Jedoch ich akzeptiere es, denn es ist halt dein Geschmack.
Bei mir zählt es viel, ob mich die Charaktere ansprechen und ja, das war bei "Gods of Egypt" der Fall. Den jungen Helden fand ich sympathisch und auch der restliche Cast war für mich gut. Die Geschichte hatte ihre ruhigen Momente und war kein Action-Overkill wie viele der heutigen Filme und sie wurde meiner Meinung nach gerade deswegen unterhaltsam erzählt. Dazu kam auch der Humor nicht zu kurz, der für mich sehr gut eingesetzt war. Gerade die Szene mit den Sandwürmern, wo der eine oder andere tolle Spruch kam, ist ein tolles Paradebeispiel für mich, an dem ich ihn sehr gut eingesetzt fand. Gut, der Film mag an vielen Stellen unglaubwürdig sein, aber ehrlich gesagt ist mir das mehr als nur egal. Denke da scheiden sich bei uns zwei die Geister, aber stört mich das nicht... nöö.. du hast deine Sicht und ich hab meine. :)

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ich versteh generell nicht, weshalb man in gefahrenszenen noch lustige sprüche bringen muss. warum müssen gefahrenszenen aufgelockert werden? nimmt ihnen doch die gefahr und spannung. oder nicht?

naja...wenn ich irgendwann mal von riesenwürmern verfolgt werden sollte, hoffe ich auch mit einem grinsen im gesicht noch einen dummen spruch vom stapel lassen zu können.

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Du willst da wirklich Ernsthaftigkeit in einem Film, der sich selber nicht ernst nehmen will? Really?
Das ist ein Film, der einfach nur Spaß machen will. Das ist kein Film, der eine Geschichte total ernst erzählen will. Gods of Egypt ist ein Spaßfilm.. sozusagen ein Film mit Comedyelementen! Sowas gab es in all den Jahrzehnten schon öfters in JEDEM Genre. Am meisten wohl im Actiongenre.. siehe Red Heat, 48 hrs, Lethal Weapon, Mission Impossible (ich sag nur die Flugzeugszene.. total unglaubwürdig und total lebensgefährlich und was tun sie: Sie hauen da Comedyelemente rein.) und vielen anderen. Die meisten dieser Filme wollen keine echte Spannung erzeugen, sondern einfach nur unterhalten. Für spannende und ernste Filme musst du woanders suchen, die dann keine Gefahrenszenen mit Comedyelementen auflockern.

Edit: Im Fantasybereich sind das übrigens Filme wie "Krull" oder auch "Willow", bei denen Ähnliches geschieht.

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in den von dir aufgeführten filmen waren die actionszenen zumindest spannend und dramatisch und die figuren waren auch in gefahr, trotz manch flotter sprüche. auch haben die schauspieler ernsthaftigkeit transportiert. ist bei Gods Of Egypt alles nicht der fall. aber vielleicht war das auch ne parodie? bezüglich actionfilme und spaß. Transformers 3 hat mir auch spaß gemacht, obwohl das zerstörte chicago im finale durchaus bedrückend rüberkam. Armageddon hat mir auch spaß gemacht, und trotzdem wurde genug dramatik transportiert, vorallem in der action. man stelle sich sich vor, beim shuttle absturz hätten alle noch dumme sprüche gerissen. spaß bedeutet für mich, dass ich unterhalten werde und mich der film packt und mitnimmt und nicht, dass ich nur vor lachen am abfeiern bin. das Gods Of Egypt ne fantasy comedy sein wollte wusste ich tatsächlich nicht. wenn das der fall war hatte der regisseur für meine begriffe ein schlechtes timing für humor. dumme sprüche in actionszenen sind nun schon lange ausgelutscht. aber wie gesagt, dies war ja für mich nicht das einzige problem.

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Mal kurz eingehakt:

vor 5 Stunden schrieb horner1980:

Die meisten dieser Filme wollen keine echte Spannung erzeugen, sondern einfach nur unterhalten.

Es gibt eigentlich keinen Film, der einfach nur unterhalten will, ohne irgendeine Spannung zu erzeugen. Spannung - sei es in der Plotentwicklung, der Figurenkonstellation, oder einfach nur in der Montage von Szenen - entwickelt jeder Film, ist quasi Grundvoraussetzung für filmisches Erzählen. So ganz greift dein Argument, der Film "wolle ja gar nichts" nicht. Denn dann wäre GODS OF EGYPT zumindest kein narrativer Film.

Ich fand GODS OF EGYPT immerhin recht interessant, designtechnisch und in seiner spielerischen Attitüde. Drehbuch und Figuren fand ich aber auch ärgerlich platt und austauschbar. Alles irgendwie halbgar und schludrig am Reißbrett konzipiert - in dem Punkt bin ich ganz bei Csongor und Lars.

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Ganz so toll war es auch bei GODS OF EGYPT nicht, zumindest wenn man den neuesten Post auf Facebook von Alex Proyas liest. 

THE RISE OF THE PUPPET MASTERS

Experience was once respected in Hollywood. The System always ensured the studios got the last say on a movie, but good directors were able to put their stamp on movies too. Hollywood doesn’t want the stamp of an original director any more. Maybe they'll let you do your shit if your movie’s total budget is under ten million dollars? Certainly not on a major movie.

My first taste of the disdain modern studio executives have for directors was my experience working with Fox on I, ROBOT. The suits thought I was a young guy there to do their bidding. It turned out I was a young guy with opinions… there to make a good movie. Or at least the best movie I was allowed to make under the circumstances. 

In 2017 the execs want directors they can puppeteer. They don’t want anyone who might “spoil” a lucrative franchise. Even my experience on GODS OF EGYPT was a disaster. A studio I really liked working with at first, we had a great collaboration on KNOWING, but the exec on GoE thought his job was to second guess me on everything, to nit-pick, criticise and micro manage the tiniest of detail. Oh, and make certain there was as much cheesy humour as possible. He honestly thought that’s what you were supposed to do. It was another soul-destroying studio experience and resulted in a compromised movie. A shame a studio who were once perhaps the last bastion of creativity and originality have succumbed to the same disease as all the others.

Hollywood is doomed. Long live movies!

 

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Jedoch im Kommentar sagt er, dass der Film immer noch sein Baby ist.

Zitat

You misunderstand my post. GoE IS my work. I put three years of my life into it. If you ever get to make a movie of the complexity of this one you will understand better what I am saying. It was messed with, sure. But it is still my baby.
Quelle

Und hier schreibt er sogar, dass er den Film auch toll findet.

 
Zitat

 

Anthony Cousins Even if Gods of Egypt is a mutated baby I still love the shit out of it! One of the funniest movie going experiences I had last year.
Alex Proyas Anthony Cousins Yeah I still like it too.
Quelle

 


Es sind wohl doch mehr Probleme vorhanden, die er anfangs nicht zugeben wollte, jedoch am Ende kam dann doch ein Film heraus, den er persönlich immer noch mag und auf den er immer noch stolz ist. Sonst würde er ihn nicht "Sein Baby" nennen.

 

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ich hatte mir den film vor kurzem nochmal angeschaut. set design, kostüme sowie musik fand ich außerordentlich gut gelungen. die 0815 story war weder gut noch schlecht. grundsolide und normal für solch einen blockbuster in der heutigen zeit. die figuren sowie ein teil ihrer besetzung war leider weniger gelungen. butler hat noch am meißten überzeugt, aber auch erst zum ende hin, wo ich ihm dann endlich den bösewicht abgenommen hab. die cgi effekte waren leider häufig sehr künstlich und die action wenig mitreißend. viel krawall und wenig dramatik und spannung. optisch leider auch nur mittelmäßig inszeniert. der humor war leider auch bei zweitsichtung nicht besser. warum sowas durchfällt und ein Fast & Furious 8 sonstwas einspielt bleibt mir schleierhaft.

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