Es ist wirklich beeindruckend, wie John Williams mit seinen 94 Jahren noch immer Überraschungen mit einer so subtilen und zugleich kraftvollen Partitur liefert. Die Musik zu „Disclosure Day“ wirkt weniger dominant als seine sonstigen Werke, begleitet den Film quasi im Hintergrund und bereichert die Atmosphäre dezent. Diese zurückhaltende Schreibweise sieht man bei ihm selten und zeigt seine große Meisterschaft. Besonders der fast mittelalterliche Touch, den manche bemerken, verleiht dem Thema eine zeitlose Dimension, die man für so einen Film kaum erwartet hätte.Es ist wirklich beeindruckend, wie John Williams mit seinen 94 Jahren noch immer Überraschungen mit einer so subtilen und zugleich kraftvollen Partitur liefert. Die Musik zu „Disclosure Day“ wirkt weniger dominant als seine sonstigen Werke, begleitet den Film quasi im Hintergrund und bereichert die Atmosphäre dezent. Diese zurückhaltende Schreibweise sieht man bei ihm selten und zeigt seine große Meisterschaft. Besonders der fast mittelalterliche Touch, den manche bemerken, verleiht dem Thema eine zeitlose Dimension, die man für so einen Film kaum erwartet hätte.