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  1. Heute
  2. Möchte noch den ausgesprochen festlichen, schönen SPIRITED von Dominic Lewis empfehlen:
  3. Gestern
  4. Old school, was sonst: Two mules for sister Sara (LLL, Morricone) The scalphunters (Quartet, Bernstein)
  5. Folgende Scores habe ich in den letzten Tagen noch für mich entdeckt:
  6. Mir ist nichts bekannt, daß Daniele De Gemini zu den La Bionda-Titeln in den letzten paar Jahren irgendwelche Neuigkeiten mitgeteilt hätte. Außerdem ist das Beat Records-Forum inzwischen so gut wie tot- da läuft seit rund drei, vier Jahren eigentlich gar nichts mehr. Postings kommen im Prinzip nur noch über Beats Facebook-Seite herein. Ich vermute, daß sich das "etwas Neues" wohl eher auf den nächsten Spencer/Hill-Soundtrack bezieht. Denn sowohl BANANA JOE wie ZWEI SIND NICHT ZU BREMSEN erschienen ja jeweils am Ende der beiden Jahre 2021 bzw. 2022.
  7. @Stefan Schlegel Nochmal ich. Anfang des Jahres 2023 schrieb ich eine Mail an De Gemini, in welcher ich ihm dankte, daß er so kurz hintereinander "Zwei wie Pech und Schwefel" und "Banana Joe" veröffentlicht hat. Ich fragte ihn auch, ob es etwas Neues bezüglich der La Bionda-Scores gibt. Einen knappen Monat später antwortete er mir, bedankte sich und schrieb, daß es sehr schwierig oder gar unmöglich ist, die La Biondas zu bringen. Der letzte Satz war, daß wir bis Ende des Jahres warten sollen, bis es vielleicht etwas Neues gibt. Sollte er "Neues" generell auf Spencer/Hill Soundtracks bezogen haben, dann ist alles klar. Aber es klang so, als ob er sich auf die La Bionda-Scores bezogen hat. Weißt Du, nachdem es vor 15 Jahren im BEAT-Forum hieß, daß die Soundtracks nicht kommen werden, ob De Gemini etwas gefunden hat? Steht da irgendwo etwas in den italienischen Foren?
  8. Letzte Woche
  9. Lalo Schifrins Musik im Konzertsaal, frisch bei Arte. https://www.arte.tv/de/videos/104533-016-A/lalo-schifrin-mission-impossible/ Direkter HD-Link: https://arteconcert-a.akamaihd.net/am/concert/104000/104500/104533-016-A_SQ_0_VO_07434444_MP4-2200_AMM-CONCERT-NEXT-60671863429700_1z1QfDkjzb.mp4
  10. Man kann schon direkt bei Mondo bestellen, muss dann aber 7€ für den Zoll einkalkulieren. Der Endpreis ist dann zwar nicht gerade billig, aber trotzdem günstiger als eine Bestellung via MusicBox oder andere Händler.
  11. Ich mag diese Scores aus 2022 besonders gern. Ich glaube THE FABELMANS von John Williams muss nicht gesondert vorgestellt werden. Jetzt muss ich mir aber noch einige Werke aus der Liste anhören.
  12. The Whale - Rob Simonsen - A24 Records Simonsen mag ich eigentlich immer gern, hatte den Score aber irgendwie übersehen bis ich gestern den Film gesehen hab. Film war unglaublich bewegend und schön, neben den Darstellern und allem eigentlich trug auch die Musik sehr dazu bei. Subtil die meiste Zeit, aber gerade gegen Ende wird sie auch laut und drückt auf volle Emotionen. Fand das echt toll im Film und auch zum reinen Anhören sehr sehr schön geworden. Seufz.
  13. Von Beat Records gibt es in diesem Monat wieder drei Wiedergänger: Le foto proibite di una signora per bene und Space: 1999 von Ennio Morricone sowie Goblins Squadra antigangsters.
  14. Oft haben Filmreihen gleiches Main Theme Hier finde ich bei allen 3 Filmen, dass, trotz gleichem Komponist, hier jeder Teil für sich steht und zeigt, dass es nicht immer ein Main Theme braucht, der sich durch alle Teile streckt. Pizzatime ist hier immer garantiert.
  15. Vielleicht mag der Score im Film passen, find ihn dennoch ziemlich monoton und uninspiriert. Schade um die Vinylresource.
  16. Tár von Justin Field Zusammenfassung: Eine spröde, einen aber immer wieder auch enorm in seinen Bann ziehende Geschichte über Macht, Arroganz und Missbrauch am Arbeitsplatz, hier sehr gekonnt im Kunst-Betrieb und der Welt der Klassik-Elite übertragen. Im Mittelpunkt eine großartige Cate Blanchett. Inhalt: Lydia Tár (Blanchett) ist ein gefeierter Star der Klassik-Szene, die ehemalige Konzert-Pianistin ist nicht nur eine hoch gefragte Top-Dirigentin, sondern hat auch federführend über eine Stiftung vielen jungen Musikerinnen wichtige Starthilfe gegeben. Für Tár könnte es nicht besser gehen: Die meinungsstarke Bernstein-Schülerin ist Stamm-Dirigentin der Berliner Philharmoniker und bereitet gerade eine Einspielung von Mahlers 5. Sinfonie für die Deutsche Grammophon vor, in Kürze erscheint in den USA ein Buch mit ihrem Blick auf die großen Komponisten, sie lebt mit ihrer Frau Sharon (Nina Hoss), erste Violinistin bei den Philharmonikern, und der gemeinsamen Tochter Petra im edlen Elfenbeinturm des gehobenen, gut bezahlten Kulturbetriebs. Ein guter Mensch ist Lydia Tár nicht, mit Kolleg:innen, Musiker:innen und auch Schüler:innen verfährt sie hart, kalt und rücksichtslos, ihre persönliche Assistentin Francesca (Noémie Merlant), die sich rund um die Uhr um alle Belange Tors aufopfernd kümmert und der die Dirigentin schon lange den Aufstieg in eine tragende Rolle bei den Philharmonikern versprochen hat, behandelt sie wie eine Leibeigene. Doch Társ Idyll bekommt Risse. Die Nachricht vom Selbstmord einer Musikerin geht ihr nah und wirft auch für Andere Fragen auf. Andererseits findet sie rasch großes Gefallen an der russischen Cellistin Olga (Sophie Kauer), die sie mit ungewohnter Hingabe protegiert. Bald ist klar, dass das oder die Eine mit der Anderen zu tun hat, dass Lydia Tár gewohnheitsmäßig junge Musikerinnen auswählt und fördert, in einer Art und Weise, die nur wenig mit deren Talent und alles mit Társ Verlangen zu tun hat. Am Ende des Films folgt eine Abrechnung und eine ungeheuer harte Strafe. Kritik: Kalt und ausdruckslos ist Cate Blanchett, wenn wir sie am Filmanfang sehen, eisern, eisig analytisch, ungeheuer kompetent in ihren Bewertungen der Musik und des Musikgeschäfts. Gefühle sind für diese Lydia Tár nur ein künstlerisches Element. Keines ihrer Gespräche ist je wirklich persönlich, keine Sympathiebekundung (außer zu ihrer kleinen Tochter) wirklich herzlich. Es ist bemerkenswert wie die Blanchett, schauspielerisch mMn eh eine der wenigen sicheren Sachen im Filmgeschäft, mit minimalsten Blicken, Gesten und Betonungen so eindrucksvoll eine Frau, einen Typ zum Leben erweckt und, später, auch die Brüche und Verlogenheiten der Lydia Tár glaubhaft macht. Regisseur Todd Field bekommt die Figur und ihre Welt auch gut zu fassen, sein Film spielt weitgehend in einer elitären, aber auch kalten Welt voller mid-Century-Design, in Hotelzimmern und hinter den Kulissen der Philharmonie. Irgendwann gibt es auch andere Szenerien - die zugemüllte Wohnung einer Nachbarin neben Társ Arbeitswohnung, das mit Andenken und Relikten eines älteren Philharmonie-Mitarbeiters, doch darauf blicken sie wie der Film zunächst eher mit Abscheu. Reich und schön ist das nicht. Field erzählt seinen Film sehr spröde, aber auch sehr punktgenau, ihm gelingt es, fast beiläufig bringt er neue Tonfälle und Färbungen ein: Aus der Geschichte eines gefeierten, selbstbewussten Superstars wird die einer arbeitswütigen Künstlerin wird ein Thriller wird eine Enthüllung. Das funktioniert bemerkenswert gut. Und es ist auch toll, wie er die leider fast übliche Geschichte vom Machtmissbrauch durch erfolgreiche, wichtige Männer hier in der Übertragung auf eine erfolgreiche, wichtige Frau noch deutlicher und greifbarer macht, ohne reißerische Aufnahmen, ohne Hysterie. Schlusswort: Ein bemerkenswerter Film, der auch ein paar gute, für Laien wie mich faszinierende Einblicke in die Dirigenten- und Orchester-Arbeit und den Klassik-Betrieb liefert. Schönes Detail: In einem Vortrag vor Studierenden erwähnt Tár Jerry Goldsmith und seinen "Planet of the Apes". Bewertung: 8 von 10
  17. IRGENDeine Pfeife, also ICH…hätte auch den tollen Westernscore THE COMEBACK TRAIL (Aldo Shllako) und den tollen Märchenscore SLUMBERLAND (Pinar Toprak) nominieren können… hätte hätte Fahrradkette. In der Tat war ich mir sogar sicher, BEIDE nominiert zu haben und ich HABE die auch BEIDE kurz vor Toreschlu unter den Aufgelisteten tatsächlich GELESEN…aber eben leider nur vor meinem geistigen Auge , Ich Pfeife…
  18. Da war ich offenbar verplant, ich dachte, der Film wäre erst 2023 fällig. But noooooo. Wobei bei den Streamern eh viel übersehen wird und verloren geht (schöner Text dazu von Owen Gleiberman bei Variety)...
  19. Oh war er nicht? Dann habe ich das wohl auch verpasst...
  20. Damit hab ich Reznor/Ross mal halbwegs komplett. Und Desplat kann auch nie schaden (irgendeine Pfeife - also: ich - hätte den ruhig nominieren können fürs 2022-Voting, but well...)
  21. Eher unwahrscheinlich, dass die an Zwischenhändler gehen. Habe gestern versucht zwei Exemplare in den Warenkorb zu legen: unmöglich.
  22. DUNE und RINGS OF POWER von Mondo bekommt man auch beim Soundtrackcorner, also wahrscheinlich ja. Nur etwas teurer. Wobei dieses Mal pro Haushalt nur eine CD verkauft wird. Weiß nicht, wie das auf Händler zutrifft.
  23. Ich kenne das Label nicht, daher: Wird man das Set auch bei unseren deutschen Händlern bestellen können (Tarantula bzw. Soundtrack Corner)?
  24. Erneut ein neuer Komponist für Ridley Scott.
  25. Weiß ich gar nicht, ob sie nominiert werden. Nominierungsphase heißt von allen Scores, die da in der Liste aufgelistet sind und darüber hinaus.. und es sind extrem viele.. nur gefühlt ein Drittel oder gar weniger wird hier und in der Facebookgruppe von Martin erwähnt. Die Listen sind immer extrem lang. Ich versuch, da in jedem reinzuhören... und aus der Liste soll jeder seine Favoriten auswählen und aus der Liste werden dann die Nominierungen ermittelt. Ja, die Scores, die du da aufgezählt hast.. stehen in der Liste dabei.. Kann klar sein, dass nicht jeder bei der IFMCA es so macht, aber ich im Grunde schon. Ich mach es genauso wie du meintest.. mal kurz reinhören.. 2-3 Stücke und dann zum nächsten. Das alles obwohl ich gerade keine Motivation habe, viel Musik zu hören. Aktuell nur wegen IFMCA und halt wegen meinen Sendungen.. aber da ist halt das Pflichtbewusstsein dabei.
  26. Auf den bin ich besonders gespannt, den werde ich mir in den nächsten Tagen sicher noch anhören. Deine Beschreibung mit den kammermusikalischen und E-Musik-Einflüssen klang sehr interessant, Lars. Mit EO ist ja passenderweise gerade noch ein anderer osteuropäischer Komponist unter meinen Favoriten.
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