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Csongor

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Über Csongor

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    Williams- und Spielberg-Fan

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    Male
  • Interests
    Musik hören, Kino, Sport, Reisen etc.

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  • Lieblingskomponist
    John Williams, James Horner, Jerry Goldsmith etc.
  • Anzahl Soundtracks & Scores
    Hunderte

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  1. Scheint ja ziemlich beschäftigt zu sein der gute Alan Menken ... freue mich besonders über Disenchanted ... habe damals 2006 in NYC am Time Square die Dreharbeiten zu Enchanted gesehen ... da waren Amy Adams und James Marsden noch ziemlich unbekannt (na Marsden war als Nebendarsteller bereits aus X-Men bekannt) ... und dann kommt auch noch Hollywood in Vienna im Herbst (hoffentlich!).
  2. Ich bin auch kein Ramin-Fan ... sein Pacific Rim hatte aber einen coolen Bass. Ich werde mal bei diesem Elephant-Score ein Ohr riskieren.
  3. Daraus wird Nichts mehr ... Ihr könnt den Thread wieder schließen.
  4. Na sicher sind die Voraussetzungen für hohe Standards bei einem hoch budgetierten Film gegeben. Es ist genug Geld vorhanden, die Geschichte verträgt hochwertige Musik (wie wir bereits abermals gesehen haben, siehe Beauty and the Beast, Aladdin, Black Panther unlängst etc.). Der Komponist könnte sogar weiter gehen und raffinierte Rhythmuswechsel einbauen ohne jedoch wie ein avantgardisches Werk oder wie ein Goldsmith- oder Williams-Klon zu klingen. Auch simpel gestrickte Musik kann hohen Standards genügen, nur wenige Komponisten beherrschen dies leider.
  5. Es sollte aber das Ziel sein diese hohen Standards wieder zu erreichen.
  6. Also ist Picard doch ein Mensch ... er wurde nur irgendwann für eine gewisse Zeit zu einem Borg, wenn ich das richtig verstanden habe.
  7. FIRST CONTACT habe ich mir vor etwa 15 Jahren angesehen, kann mich aber an nicht mehr erinnern worum es da gegangen ist. Solche Filme sind für mich eher zur kurzweiligen Unterhaltung da. Anschauen, nicht weiter darüber nachdenken. Da gibt es wesentlich interessantere Filme für mich, mit denen ich mich gerne längere Zeit auseinander setzte. Ich befürchte, die Borg gehören nicht unbedingt dazu.
  8. Erstens, Disney ist hierfür sicher nicht verantwortlich, denn ich kann mir schwer vorstellen, dass sich Bob Iger hinsetzt und Komponisten für die Tochterunternehmen auswählt, zweitens bei ROGUE ONE hat es sich um LucasFilm (Frau Kennedy) gehandelt nicht um Marvel (Herr Feige), drittens handelt es sich um verschiedene Regisseure, die sich meist für die Auswahl der Komponisten verantwortlich zeigen.
  9. Ich würde die Erwartungen nicht allzu hoch ansetzen ... Marvel setzt sehr selten auf Qualität bei der Musik ... denen ist eher wichtig, dass da irgendein Sound vom Orchester/Synth kommt, was scheint nicht ausschlaggebend zu sein.
  10. TNG kenne ich nicht, habe ich nie gesehen, bis auf ein paar Minuten, wo mal Whoopi Goldberg hinter der Theke stand und Drinks servierte mit einem lustigen Hut auf dem Kopf. Die TNG-Crew kenne ich nur aus den Filmen 7-10. Die ursprüngliche Serie aus den 60ern habe ich als Kind gesehen und geliebt. Die hatte viel Humor, Herz und war zudem sehr unterhaltsam. So waren auch manche der Star Trek-Filme. Die Folge-Serien, die es vor allem in den 90ern gegeben hat habe ich nicht mehr verfolgt, da hatte ich besseres mit meiner Zeit anzufangen. Bei Star Trek oder Star Wars nach Logik zu suchen ist meines Erachtens nach vergebene Liebesmüh, denn bei den vielen Drehbuchautoren, Filmemachern gibt es soetwas nicht.
  11. Auf jeden Fall kann ein durchschnittlicher Goldsmith-Score immer noch hundert mal mehr bieten, als die meisten heutigen Kompositionen (ganz wenige Ausnahmen bestätigen die Regel).
  12. Picard ist eine unterhaltsame Serie mit guten Effekten und einem Patrick Steward der sichtlich Spaß an dieser Performance hatte. Der Score bleibt bis auf ein paar wenige Momente durchwegs blass und unscheinbar ... lediglich wenn Goldsmith's Thema hier und da auftaucht wird einem wieder klar, welch qualitativen Unterschiede es zwischen den Kompositionen gibt.
  13. Das größte Problem dieses Soundtracks für mich persönlich ist, dass ein Action-Track den nächsten Jagt. Es gibt keine ruhigen Momente, kein Ausruhen. Einige Stücke kann ich mir sehr gerne einzeln anhören, aber auf die Dauer von einer halben Stunde ist das schon recht schwer verträglich ohne prägnante Themen, ohne ruhige Stücke. THE MUMMY beinhaltet auch viele Action-Stücke, in Summe vielleicht auch sogar mehr als US MARSHALS, aber im Gegensatz gibt es starke exotische Themen und interessante Klangfarben sowie eine ordentliche Portion Abwechslung und ruhige Momente. Wie gesagt es ist keine schlechte Komposition, ganz im Gegenteil, aber auf Dauer doch eintönig. Da höre ich mir lieber einzelne Stücke aus US MARSHALS an. Es könnte aber auch sein, dass die neue Album-Zusammenstellung trotz vieler kurzer Tracks (14 Sekunden, wirklich??) eine rundere Sache sein wird als das alte Album. End Credits kann man sich zum Beispiel auf Youtube anhören und es ist ein wirklich tolles Stück ... ist mir unbegreiflich, wieso Goldsmith dieses Stück nicht auf's Album gepackt hat ... aber das war auch eines der Flüche der 90er wo die Komponisten wegen den Re-Use Fees leider viele Stücke die sie gerne veröffentlicht gesehen hätten, weglassen mussten um auf 30, 40 oder 45 Minuten zu kommen.
  14. Hier ist die Track-Liste übrigens: 1. The Set Down (1:30) 2. Nuggets And Bullets (1:49) * 3. Prison Plane (0:51) 4. Broken Glasses (0:46) 5. Zip Gun (1:50) 6. Almost Down (1:23) 7. Sinking Plane (4:23) * 8. Consider Him Dangerous (0:54) 9. At Knife Point (0:14) 10. The Pen (1:29) 11. Heading For The Swamp (2:25) * 12. Swamp Search (6:05) * 13. Listen To Me (1:25) 14. The Humidor (0:33) 15. Take It All (1:30) 16. Gym Of The Living Dead (0:43) 17. Dead In The Shower (1:39) 18. Eyes On The City (4:52) ** 19. Got You (0:30) 20. Airport Locker (1:58) * 21. The Consulate (0:59) 22. Following Chen (5:58) * 23. Cemetery Watch (1:25) 24. Across The Cemetery (1:09) 25. Funeral Ambush (2:01) 26. The Front Gate (2:29) * 27. Up The Stairs (2:13) 28. Into The Building (1:07) 29. Mark And Royce Fight (1:59) 30. Turn Around (2:15) 31. We Lost Him (1:43) 32. The Wrapper (0:40) 33. The Great Sam (1:04) 34. Ship Fight (1:18) 35. Mark’s Wounded (0:37) 36. The Glock (0:24) 37. Trying To Escape (1:19) 38. Free To Go (2:40) * 39. End Credits (7:19) * Originally released on the Varèse Sarabande Records soundtrack VSD-5914, 1998 ** Partly released on the Varèse Sarabande Records soundtrack VSD-5914, 1998 Mir genügt das 30-Minütige Album vollkommen ... gehört bei mir auch nicht zu meinen Lieblingswerken vom Maestro. Der Score hat kein prägnantes Hauptthema und die vielen Action-Tracks werden ziemlich eintönig mit der Zeit. Da gibt es für mich wesentlich interessantere Soundtracks aus der Zeit.
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