Jump to content
Soundtrack Board

Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'wahnsinn'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Von Euch / Für Euch
    • Neuigkeiten / Feedback / Begrüßung
    • Veränderungen
    • Musiklexikon
  • Forum für Filmmusik
    • Scores & Veröffentlichungen
    • Filmmusik Diskussion
    • Komponisten Diskussion
    • CINEMA WORLD - Die Filmmusik-Oase im Internet
  • Erweitertes Musik Forum
    • Klassische Musik & Orchester
    • Game Scores, Trailer- und Hörspielmusik
    • Der musikalische Rest
    • Musiksuche aus Filmen
  • Verschiedenes
    • Off Topic
    • Film & Fernsehen
    • Flohmarkt
  • Soundtrack-Board-Schätze
    • Mitglieder-Reviews
    • Soundtrack-Board-Awards
    • Markus' Filmmusik-Kalender

Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


E-Mail


Skype


Facebook


Website URL


ICQ


AIM


Yahoo


Jabber


Wohnort


Interests


Lieblingskomponist


Anzahl Soundtracks & Scores


Richtiger Name

2 Ergebnisse gefunden

  1. Caldera Records is proud to present Christopher Young’s and Bob Badway’s concept album “The Lost Children of Planet X”. In the daily grind of film scoring, composers are often left with great bits of material that they love, but for various reasons were dropped from the scenes they were written for. Sometimes these pieces find new life in other films, sometimes they are buried forever, or sometimes they are resurrected – as in the case of Christopher Young and his latest album. Young’s re-working of these tracks into a concept album was something that started as a passion project, and it wasn’t until 2011 that this material was woven into the form we hear now. Precursors and inspirations for the music/dialogue include In Held ‘Twas In I by Procol Harum and Frank Zappa’s Lumpy Gravy as well as the Beatles’ 45ers. From the world of classical music, the primary inspirations were Luciano Berio’s Laborintus II, Ages by Bruno Maderna, and Karlheinz Stockhausen’s Gesang Der Jünglinge. “The Lost Children of Planet X” is very much a spoken word drama, filled with surrealism and dream logic. Explains writer Bob Badway: “When you listen to the album, you get an overall picture of what’s going on, but have trouble visualizing it because the details are screwy and everything seems to be in total contradiction.” The album is filled with Easter eggs in terms of casting and the lines delivered. Young himself appears as the booming voice of King Everett, while also delivering a few odd quips here and there, including his personal favorite, ‘Help me God, please help me!’ As a bonus, eight purely instrumental tracks are included that accompany the adventures in space. “The Lost Children of Planet X” is a highly unusual album – not only for Young and Caldera Records. We hope that people will find great joy in going on this 80-minute psychedelic trip. We had a blast working on it. The 27th CD-release of Caldera Records features a detailed booklet-text by Gergely Hubai, elegant artwork by Luis Miguel Rojas and Helmut „Dino“ Breneis, who provided the original illustrations. The CD was produced by Stephan Eicke and John Elborg. The Lost Children of Planet X 1. King Everett Speaks (18:05)* 2. X2 (11:08)** 3. Round and Round (27:41)* Bonus: 4. Chart I (2:52) 5. Chart II (2:12) 6. Chart III (2:42) 7. Chart IV (2:55) 8. Chart V (2:32) 9. Chart VI (3:07) 10. Chart VII (2:45) 11. Chart VIII (3:04) Music by Christopher Young *Spoken Words by Bob Badway and Christopher Young **Spoken Words by Bob Badway For more information please visit: http://caldera-records.com/portfolio/the-lost-children-of-planet-x/ Listen to a 5 min clip here: https://soundcloud.com/alderaecords/the-lost-children-of-planet-x-christopher-young
  2. von Manfred Schreiber Zumindest verwunderlich, wenn Kinopublikum kaum Erinnerungen hat an instrumentale Filmmusik (vom gerade eben erlebten Film) – erquickt, jubelnd, enttäuscht, verstört oder gar heulend, strömen Menschen aus dem Saal in das Foyer hinaus, fabulieren über Star-Frisuren, Love-Songs (huch, die sind vocal!), VFX, Stunts, Jokes, Tragisches oder Gemeucheltes. So was bleibt hängen, nur: Zum Soundtrack kann sich niemand äußern. Ich frage schon gar nicht mehr. Nach Der Weisse Hai hätte man möglicherweise die Chance gehabt, 1975 etwas zu erfahren, ein Weilchen ist das her. Ich war vier. Es gibt Experten, die verkünden ernsthaft, dass Filmmusik nur „gut“ ist, wenn man sie als Zuschauer überhaupt nicht wahrnimmt – sie sollte nämlich vielmehr im Unterbewusstsein, dort als Klangteppich... Solch abstrusen Zustand möchte man bei Star Wars, 1492 oder Lord of the Rings lieber doch nicht „heraus hören“. Ein Soundtrack ist ein Character – mein ganz persönlicher Standpunkt. Öfters stiefmütterlich hingeramscht: Das Soundtrack-CD-Sortiment im Kaufhaus – irgendwo zwischendrin bei Deutsch, Weltmusik, Indie oder Musical. Bravo! Da fragt man sich schon als treuer Filmmusik-Sammler: „Bin ich anders?“ Soundtrack-Liebhaber – gewöhnlicher Weise werden wir für verkorkste Spinner gehalten, ein wenig mag das passen. Ein wenig. Gut, wenn Queen, Reinhard Mey, Grönemeyer, Adele und Uschi Blum (old school trifft auf immer genießbar) laufen mag ich auch nicht den Sender wechseln – jedoch, so viele Sender spielen erst gar keine Soundtracks. Mainstream-Beliebigkeit herrscht oft vor (eben aufgezählte Künstler ziehen viele Hörer an, sicher, aber für mich ist Mainstream dann doch noch viel gröber). Vielleicht, weil alles im Leben mainstreamig wurde? Auch – sonst wäre es kein Mainstream. Weiteren, schlüssigeren Theorien stehe ich offen gegenüber. Ist instrumentale Filmmusik für den Durchschnitts-Kino-Konsumenten entbehrlich? Relativ, wohl die Geschmacksfrage, bestenfalls – jedenfalls: einen Gedanken wert. Für Sportevents nimmt man gern Soundtracks her und beschallt euphorische Massen – zur Gewinn-Minimierung handelt so sicher kein Veranstalter, nicht mal der Satteste. Eins ist sicher – wenn in Wyatt Earp die Männer zum Duell ihre Strasse runter gehen wirkt das (wir sind im Film!) mit bombastischer Filmmusik kerniger, staubiger, besser! Und exakt dafür ist der ganze Spaß, ob Orchester oder Synthe, gedacht: um ein Filmerlebnis besser zu machen. Millionen Menschen, Millionen Kinogänger – ist es denen gleich, ob in Die Brücken am Fluss oder Terminator 2 der individuelle Soundtrack genial passt? Klangteppich, unterbewusst, verstehe... Vielleicht beglückt man uns bald mit Jaws (eben dem `75er-Original) als 3D-Geschütz – dann probiere ich es wieder, hinterher im Kinofoyer.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir nutzen auf unserer Webseite Cookies, um Ihnen einen optimalen Service zu bieten. Wenn Sie weiter auf unserer Seite surfen, stimmen Sie der Cookie-Verwendung und der Verarbeitung von personenbezogenen Daten über Formulare zu. Zu unserer Datenschutzerklärung: Datenschutzerklärung/Impressum