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Quartet: Treasure Island (Natale Massara)

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https://quartetrecords.com/wp-content/uploads/2022/01/TREASURE-ISLAND1-1.jpg

Zitat

Quartet Records is proud to present the 50th Anniversary premiere release of Natale Massara’s robust adventure score for Orson Welles’ TREASURE ISLAND from 1972.

Originally planned as a follow-up to Welles’ FALSTAFF (also available from Quartet Records), the first version of TREASURE ISLAND was cancelled when budget overruns led to choosing between the two movies. Not surprisingly, Welles chose to prioritize his Shakespearean film and complete it first. It took seven years and several rewrites and directors to complete the Robert Louis Stevenson adaptation, which starred Welles as Long John Silver. And even though he wasn’t the credited director, this was still very much his film.

Making his scoring debut was Natale Massara, who composed a real swashbuckling adventure score with a few modern twists added to it—as Welles, who was very much involved in the film’s postproduction, had requested. Now known primarily as the long-time associate/conductor of Pino Donaggio, Massara proves to be a great composer in his own right and this score is definitely an exciting discovery.

Produced by Claudio Fuiano with the supervision of Natale Massara, this release was mastered by Chris Malone from the original mono mixes provided by the composer. The 12-page booklet features liner notes by Gergely Hubai that discuss the film’s arduous background as well as the score based on new comments from the composer himself.

https://quartetrecords.com/product/treasure-island/

 

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Mal ein Grail von mir seit Jugendtagen mit einem Ohrwurmthema. Hätte den schon viel früher erwartet und befürchtet, dass die Bänder verloren sind.

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Die richtigen Originalbänder scheinen wohl auch verloren zu sein, denn sonst wäre die Musik schon länger veröffentlicht worden. Offenbar hatte Massara wie man oben lesen kann aber Mono-Bandkopien, während beiim eigentlichen Rechteinhaber Universal Music Publishing in Italien nichts mehr vorhanden war. Klar, daß Claudio für seinen ganz speziellen Freund José Benitez alles möglich macht und daher sicher Massara, den er ja gut kennt,  lange genug bearbeitet hat, um diese Musik endlich veröffentlichen zu können. Mich wundert nur, daß er sich jetzt selbst bei solchen astreinen italienischen Sachen mehr oder weniger aus dem Mastering-Geschäft zurückzieht und auch das nun Chris Malone überläßt.

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Das mit den Mono-Bandkopien habe ich natürlich auch sofort gelesen, aber stört mich überhaupt nicht. Schon gar nicht, wenn das so sauber klingt, wie hier nach den Proben zu urteilen. Das Orchester war leider für diese Art Musik zu klein, aber bin gespannt, das abseits vom Film zu hören. Holy Grail oder Guilty Pleasure? :)

 

 

 

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