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Thomas Nofz

THE SPIDERWICK CHRONICLES - James Horner

Empfohlene Beiträge

Ich glaube sie ist nicht von Jan Boltze (MarSco)...

Übrigens: Im Track "So Many New Worlds Revealed" hört man ein wunderschönes Thema (etwa con 2:14 bis 2:34m). Wie schade, daß Horner es nicht weiter ausgeführt hat. Jedenfalls kommt es sonst gar nicht mehr im Score vor...

Ups,ja habs auch gerade gesehen,hab Jan Titel mit Jan boltze verwechselt...aber ich glaube er stimmt mit der Rezension überein.:)

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Wunderbar, diese differenzierten Aussagen...:)

ich schreibe immer was ich fühle.und der score war unter dem niveau von hopper´s potter score, warum auch immer, ich bin seit jahre horner fan, nur wähle ich mir die dinger sorgfältig aus, denn die qualität schwankt stark.z.b. the forgotten war ein schlechter scherz und eine cd die ich beinehe vor dem ersten durch hören aus dem player geworfen hab da unanhörbar.spiderwick ist wie der film ein zweites (oderdrittes jumanji,wobei debenys zathura deutlich mehr spaß macht) horner hat wieder so einen brei wie damals abgeliefert.ich kann absolut nix damit anfangen.dieses beispiel mit dem thema das nur einaml und nie wieder auftaucht zieht sich durch den ganzen score.meine demotape aussage triffts genau.

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ich schreibe immer was ich fühle.und der score war unter dem niveau von hopper´s potter score, warum auch immer, ich bin seit jahre horner fan, nur wähle ich mir die dinger sorgfältig aus, denn die qualität schwankt stark.z.b. the forgotten war ein schlechter scherz und eine cd die ich beinehe vor dem ersten durch hören aus dem player geworfen hab da unanhörbar.spiderwick ist wie der film ein zweites (oderdrittes jumanji,wobei debenys zathura deutlich mehr spaß macht) horner hat wieder so einen brei wie damals abgeliefert.ich kann absolut nix damit anfangen.dieses beispiel mit dem thema das nur einaml und nie wieder auftaucht zieht sich durch den ganzen score.meine demotape aussage triffts genau.

Ich denke,ohne dich angreifen zu wollen,dass du jemand bist bei dem es ständig rumsen und knallen muss.Da bist du natürlich bei einem Mann wie Horner,der das Orchester auch mal dynamisch einsetzt an der falschen Adresse.Ich denke du hast den Score noch nicht genau gehört,sonst hättest du die vielen schönen Details erkannt.Das du Debneys Zathura vorziehst kann ich nicht verstehen,denn der war laut und unoriginell.Aber das ist deine Meinung,aber von Demotape kann hier keine Rede sein,nur weil es nich aus allen Ecken und Enden scherpelt.

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sorry dir zu widersprechen, es muß bei mir keines wegs rummsen und kanllen.hab den score von itunes, und ih muß sagen, golden compass war viel mehr wie ich ihn spiderwick gewünscht hätte.er ist einfach viel zu undynamisch.lauter kleine fetzten die nix ganzen ergeben.wie bei jumanji damals.was ich bei horner liebe ist wie er immer seine scores augbaut über die gesammte laufzeit.das hier fehlt völlig.und iwe ich auf allen seiten sehen bin ich alleine damit.offenbar seit ihr so von MV/RC traumatisiert das euch selbst sowas als meisterwerk vorkommt.

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Übrigens: Im Track "So Many New Worlds Revealed" hört man ein wunderschönes Thema (etwa con 2:14 bis 2:34m). Wie schade, daß Horner es nicht weiter ausgeführt hat. Jedenfalls kommt es sonst gar nicht mehr im Score vor...

Das meine ich auch. Das Thema hätte Horner ruhig weiter in dem Track und im gesamten Score ausfahren können. Wirklich ein schönes, kleines Thema.

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Das meine ich auch. Das Thema hätte Horner ruhig weiter in dem Track und im gesamten Score ausfahren können. Wirklich ein schönes, kleines Thema.

Wenn der Film erfolgreich wird, solls ja eine Fortsetzung geben... also besteht noch Hoffnung. :):)

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ich schreibe immer was ich fühle.und der score war unter dem niveau von hopper´s potter score, warum auch immer, ich bin seit jahre horner fan, nur wähle ich mir die dinger sorgfältig aus, denn die qualität schwankt stark.z.b. the forgotten war ein schlechter scherz und eine cd die ich beinehe vor dem ersten durch hören aus dem player geworfen hab da unanhörbar.spiderwick ist wie der film ein zweites (oderdrittes jumanji,wobei debenys zathura deutlich mehr spaß macht) horner hat wieder so einen brei wie damals abgeliefert.ich kann absolut nix damit anfangen.dieses beispiel mit dem thema das nur einaml und nie wieder auftaucht zieht sich durch den ganzen score.meine demotape aussage triffts genau.

Ich bin bestimmt nich von Remote Control traumatisiert,habe den Score auch nie als Meisterwerk deglariert.Ich meine nur es ist falsch zu behaupten,der Score wäre zusammenhangslos nur weil Horner diesmal keine großen Themen auffährt,es gibt trotzdem ne Menge an Motiven zu entdecken und schön aufbauen und steigern tut sich der Score auch.Ich habe auch noch keine Kritik gelesen die deine Kritik irgendwo mit aufgeführt hätte.

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Toni, ich vermute (!), Grubdo ist ein Vertreter der Erster-Eindruck-muß-gleich-überzeugen-Fraktion. Wenn ihn eine Musik nicht gleich von Anfang an fesselt, hat sie kaum große Chancen auf Wiederholungsläufe. Das ist jetzt aber nicht negativ gemeint. Vielleicht ist das eben seine Art der Selektion von (für ihn) guten und zu vernachlässigenden Scores.

Aber, das sollte uns nicht irritieren... wir wissen ja um die Qualitäten des neuen Horner-Werks. :rolleyes:

Zitat von waldgeist

Das meine ich auch. Das Thema hätte Horner ruhig weiter in dem Track und im gesamten Score ausfahren können. Wirklich ein schönes, kleines Thema.

Wenn der Film erfolgreich wird, solls ja eine Fortsetzung geben... also besteht noch Hoffnung.

Hmm... ich glaube, da hätte eher das schwebende Thema größere Chancen, welches zuerst in "Escape from the Glade" ab 2:40 erklingt, scheinbar von einem warmen, flirrenden Streicherteppich emporgehoben. Es tritt zunächst als stolze Bläserfanfare in Erscheinung, bevor es im weiteren Verlauf traumhaft schön getragen weitergeführt wird.

Dieses Thema greift Horner im letzten Drittel des Albums immer wieder auf und etabliert es sozusagen als DAS "Chronicles Theme" (die Bezeichnung hab ich grad erfunden): ab 2:20 in "Flight of the Griffin" (dort ebenfalls nochmal ab 3:20), in "Coming Home" ab 2:10 (sehr dezent) und 4:39 (beinahe schon ätherisch :rolleyes:), sowie natürlich in den "Closing Credits", gleich zu Beginn, und dann in seiner vollen Pracht.

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Gast Herby
Hmm... ich glaube, da hätte eher das schwebende Thema größere Chancen, welches zuerst in "Escape from the Glade" ab 2:40 erklingt, scheinbar von einem warmen, flirrenden Streicherteppich emporgehoben. Es tritt zunächst als stolze Bläserfanfare in Erscheinung, bevor es im weiteren Verlauf traumhaft schön getragen weitergeführt wird.

Dieses Thema greift Horner im letzten Drittel des Albums immer wieder auf und etabliert es sozusagen als DAS "Chronicles Theme" (die Bezeichnung hab ich grad erfunden): ab 2:20 in "Flight of the Griffin" (dort ebenfalls nochmal ab 3:20), in "Coming Home" ab 2:10 (sehr dezent) und 4:39 (beinahe schon ätherisch :rolleyes:), sowie natürlich in den "Closing Credits", gleich zu Beginn, und dann in seiner vollen Pracht.

OH Mann! So wie du den Score beschreibst, muss ich ihn mir doch anschaffen.:rolleyes: Hätte ich aber sowieso getan. Es steigert meine Vorfreude.

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Toni, ich vermute (!), Grubdo ist ein Vertreter der Erster-Eindruck-muß-gleich-überzeugen-Fraktion. Wenn ihn eine Musik nicht gleich von Anfang an fesselt, hat sie kaum große Chancen auf Wiederholungsläufe. Das ist jetzt aber nicht negativ gemeint. Vielleicht ist das eben seine Art der Selektion von (für ihn) guten und zu vernachlässigenden Scores.

Aber, das sollte uns nicht irritieren... wir wissen ja um die Qualitäten des neuen Horner-Werks. :rolleyes:

Hmm... ich glaube, da hätte eher das schwebende Thema größere Chancen, welches zuerst in "Escape from the Glade" ab 2:40 erklingt, scheinbar von einem warmen, flirrenden Streicherteppich emporgehoben. Es tritt zunächst als stolze Bläserfanfare in Erscheinung, bevor es im weiteren Verlauf traumhaft schön getragen weitergeführt wird.

Dieses Thema greift Horner im letzten Drittel des Albums immer wieder auf und etabliert es sozusagen als DAS "Chronicles Theme" (die Bezeichnung hab ich grad erfunden): ab 2:20 in "Flight of the Griffin" (dort ebenfalls nochmal ab 3:20), in "Coming Home" ab 2:10 (sehr dezent) und 4:39 (beinahe schon ätherisch :rolleyes:), sowie natürlich in den "Closing Credits", gleich zu Beginn, und dann in seiner vollen Pracht.

Hast ja Recht Thomas.;)

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Thomas, sicher, hier handelt es sich eindeutig um das Hauptthema. Jedoch finde ich das andere einfach schöner. Es ist zarter und einfühlsamer und hat einfach mehr Schönheit. :rolleyes: (Leider ist es von einem unschönen Synthi-Effekt begleitet).

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Jedoch finde ich das andere einfach schöner. Es ist zarter und einfühlsamer und hat einfach mehr Schönheit.

Das stimmt. Keinerlei Einwände. Es ist eben ein richtiges Thema mit viel Potential, es hat Ohrwurm-Charakter und jenes gewisse verschnörkelte Fantasy-Flair, welches - in ausgearbeiteter Form - den Score durchaus hätte tragen können. Wirklich jammerschade, daß Horner es nicht erneut aufgreift.

Ach ja, ganz zu Beginn des Tracks "So Many New Worlds Revealed", von 0:00 bis 0:23, gibt es ebenfalls ein äußerst reizvolles Themenschnippselchen, das ausbaufähig gewesen wäre. :rolleyes:

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Hmm... ich glaube, da hätte eher das schwebende Thema größere Chancen, welches zuerst in "Escape from the Glade" ab 2:40 erklingt, scheinbar von einem warmen, flirrenden Streicherteppich emporgehoben. Es tritt zunächst als stolze Bläserfanfare in Erscheinung, bevor es im weiteren Verlauf traumhaft schön getragen weitergeführt wird.

Dieses Thema greift Horner im letzten Drittel des Albums immer wieder auf und etabliert es sozusagen als DAS "Chronicles Theme" (die Bezeichnung hab ich grad erfunden): ab 2:20 in "Flight of the Griffin" (dort ebenfalls nochmal ab 3:20), in "Coming Home" ab 2:10 (sehr dezent) und 4:39 (beinahe schon ätherisch :rolleyes:), sowie natürlich in den "Closing Credits", gleich zu Beginn, und dann in seiner vollen Pracht.

Wow, da hast du ja eine Intensivanalyse mit dem Score durchgeführt, Respekt! :rolleyes:

Ah ja: Ich habe in den Score nochmal reingehört und muss sagen, dass ich doch mehr beeindruckt bin als vorher. Ich glaube, man braucht einfach mehr Anstöße und Hördurchgänge, um die Qualitäten dieses Scores herauszuhören. Also, ich muss schon sagen, als nicht gerade ein Horner-Bewunderer hat mich Horner schon ziemlich verwundert...:rolleyes:

Hm, vielleicht wird es eines der neuesten Horner-Scores, die ich mir in meine Sammlung stelle...;)

Thomas, sicher, hier handelt es sich eindeutig um das Hauptthema. Jedoch finde ich das andere einfach schöner. Es ist zarter und einfühlsamer und hat einfach mehr Schönheit. :D (Leider ist es von einem unschönen Synthi-Effekt begleitet).

Kann es sein, dass dieser unschöne Synthie-Effekt sehr dem Synthie-Effekt zu Goldsmith's Star Trek V-Score in "A busy man" ähnelt? Ist mir beim ersten Hördurchgang schon aufgefallen, wollte mal fragen, wie ihr das seht.

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Gast SCOREMIX

Also meiner Meinung nach ist dieser Score mal wieder eines der besseren Werke von James Horner. Er macht halt sein Geld mit dem Standart dem man von ihm gewohnt ist. THE SPIDERWICK CHRONICLES hebt sich aus all den Horner-Scores deutlich hervor. Eine wirklich extrem wuchtige Musik. Man darf mal gespannt sein, wie die Musik zusammen mit den Bildern des Film wirkt. Ich hoffe, dass der Film gelungen ist. Ich möchte auch schon die Verfilmung von THE GOLDEN COMPASS, obwohl ich jetzt gehört habe, dass dieser Film so ein Misserfolg an den Kinokassen war, dass es wohl doch keine weiteren Verfilmungen der beiden anderen Bücher geben wird. Hoffentlich ergeht es THE SPIDERWICK CHRONICLES nicht ähnlich, denn der Film basiert auf dem ersten Roman einer insgesamt 6-teiligen Reihe. Mir gefällt diese Musik sehr.;):music:Daumen nach oben für James Horner.

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