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Heiko Heinrichs

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  1. Es ist "House of Bamboo" von Leigh Harline, limitiert auf 1200 Stück.
  2. Kennt ihr das auch? Wegen der Limitierungspolitk habt ihr vielleicht die ein oder andere Intrada oder Varese-Club-CD oder FSM-Titel nicht erwischt. Oder weil es gerade mit den Ausgaben nicht passte? Und dann war sie weg, die CD. Gerade die neure und m.E. für den Sammler ärgerliche und fragwürde, rein auf Profit abzielende Limitierungspolitik der Labels setzt einen immer wieder aufs Neus unter schnellen Kaufzwang, weil die 1000er oder 1200er-Auflage erfahrungsgemäß binnen weniger Tage und z.T. auch Stunden nach Veröffentlichung ausverkauft ist. Wie zuletzt mit manchen Delerue- oder Conti-Titel. Wo ich mir echt in den A... beißen könnte, sind verpasste Scores wie Sand Pebbles (Goldsmith, Varese Club) The Robe (A. Newman, Varese Club) The Barbarian and the Geisha (Friedhofer, Intrada) Beneath the 12-Mile-Reef (Herrmann, FSM) OK, die letzten zwei waren ja länger im Programm, aber verpasst habe ich sie trotzdem, weil man dann doch nicht mit einem baldigen Ausverkauf gerechnet hat. Sicher steht ein gewisses Geschäftskalkül der Labels im Raum. Auch sind die Lizensierungen der Titel durch die Rechteinhaber ein Kostenfaktor, der die Anzahl der Kopien mit bestimmt. Aber müssen es immer 1000 bis 1500 Exemplare sein? FSM zeigt doch auch, dass man dem Sammler die Titel auch länger verfügbar halten kann. Wie seht ihr das mit den Limitierungen? Alles gut so oder habt ihr euch auch schon geärgert?
  3. Meine ersten Erinnerungen an Filmmusik hatte bestimmt mit Boettchers Musik zu den Winnetou-Filmen zu tun. Was als Kind besonders starken Eindruck auf mich gemacht hatte, war Stu Phillip's Musik zu dem ersten "Kampfstern Galactica". Meine erste bwusste Wahrnehmung eine Jerry-Goldsmith-Musik war bei einer Fernsehausstrahlung von "Capricorn One" (Anfang der 80er): Meine ersten LPs mit Filmmusik müssten Sampler gewesen sein und auf jeden Fall die Star-Wars-Dinger, E.T., diverse James-Bond-Platten und Conan der Barbar und naturlich Ben Hur von Rozsa. Auch ich habe mit dem Kassetten-Rekorder vor dem Fernseher gesessen. Von einer VHS-Kassette habe ich das Vorspiel zu Friedhofer's "Joan of Arc" mitgeschnitten. Die Kassette habe ich nach Jahren wiedergefunden und einen Freund gebeten, mit seinem kleinen Privatstudio diese Aufnahme zu digitalisieren und klanglich etwas aufzupeppen. Da es den Score nicht mehr gibt (d.h. alles vernichtet nach dem Untergang des RKO-STudios), ist das mein einziges Tondokument.
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