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bimbamdingdong

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Beiträge erstellt von bimbamdingdong

  1. Am 12.9.2022 um 11:40 schrieb horner1980:

    Daher erwarte ich hier keinen Film wie die teils schrecklichen Neuverfilmungen von "Baywatch", "21 Jump Street" und so weiter. Ich erwarte vielleicht sogar eher eine Satire, die das ganze sehr schickt und überspitzt aufs Korn nimmt.

    Ich erwarte bei dem Film, angesichts der hell-grell-schrillen Farben bei Kostümen, MakeUp, Sets und Film-Look mindestens Augenkrebs Stufe 4, vielleicht sollte man den besser mit Sonnebrille gucken!? 😉 

  2. Sodele, hab mich jetzt mal durch den 2,5 Stunden Wust durchgehört und hab nach langem Hin und Her und Abwägen meine Spotify-Playlist auf ne halbe Stunde runterbrechen können als Höralbum.

    Ich mag ja den orchestralen Bear McCreary, besonders den von „Rim of the World“, „The Professor and the Madman“, der beiden „Cloverfield“-Nachfolge-Scores, von „Godzilla“, von „Animal Crackers“ und „God of War“.

    Aber der dort und noch anderen Scores öfter mal praktizierte allzu typische Bear McCreary….ich nenn es jetzt mal „Orchestral Bombast Rock“…Sound schimmert mir in den 2,5 Stunden „Rings of Power“-Score jetzt dann doch zu oft und für mich auf das Genrewerk in grauer Vorzeiten Spielende doch zu modern und unpassend durch, weshalb ich mich davon gestern und heute in einem laaangen Prozeß Stück für Stück getrennt hab.

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  3. Wow, da hat sich Howard Shore ja RICHTIG reingehängt 😆 und VIEL Arbeit gemacht 😆, ganze EINE Minute und 37 Sekunden kurzer Main Title! 

    Aber zugegeben: ein WIRKLICH SEHR SCHÖNES Thema! 

    Vom McCreary Bären gibbet auch echt schöne schwelgerische Melodien, aber bei manchen Bombast-Stücken, insbesondere, wenn er laut und satt den Baß reinhaut, modernere Töne produziert und auch bei manchen Streicherpassagen hört sichs doch nach allzu typischem Bear McCreary mit „Cloverfield“-Anleihen und „Rim of the World“-Anleihen an.

  4. vor 10 Stunden schrieb horner1980:

    Für mich sein bester Score bisher. Herrlich verspielt, und auch tolle Einbindung der Themen von Danny Elfman (Batman) und John Williams (Superman). Hier in dem Track hat er die sogar miteinander kurz verknüpft.. 

    Also in dem von Dir verlinkten Track TERRIFYI… hör ich keinen Williams, keinen Superman raus, bei welcher Minute ist das denn? 

  5. vor 16 Minuten schrieb horner1980:

    Doch zurück zum Thema.. eines ist ja sicher, wenigstens vermute ich das schon alleine wegen dem Trailer, wo ja auch Horners Thema verwendet wurde, dass JNH auf jedem Fall die Themen von James Horner benutzen wird. Ich bin aber auch gespannt, ob und wie er und sein Team sich dem Stil von Horner nähern werden. 

    DAS glaub ich auch…und hoffe ich auch…daß Newton Howard und Rodzinski das Thema der Rheinischen Sinfonie von Schumann ;) äh das Thema des WILLOW Scores von Horner einbauen, zumindest aber zitieren werden. 

    WILLOW halte ich, abgesehen von der Schumann-„Anleihe“;) Horners für einen der ALLERbesten Scores von James Horner, ja fast sowas wie eine Sinfonie von ihm, in die man tief eintauchen und genießen kann als Zuhörer.

    • Like 1
  6. vor 3 Stunden schrieb JuergenH:

    Hallo, ich dachte es gäbe schon einen solches Thema - habe aber irgendwie nichts gefunden. Falls übersehen, dann sorry und bitte um Zusammenlegung.

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    Zum eigentlichen Thema, sicher nicht das originellste Programm, dafür aber neben Williams auch u.a. Korngold, Rozsa und Raksin:

    10.07.2022,  21:45 Uhr - Klassik am Odeonsplatz – Die Sommernacht der Filmmusik

    https://www.daserste.de/programm/index.html#klassik-am-odeonsplatz-die-sommernacht-der-filmmusik-100

    https://www.klassik-am-odeonsplatz.de/konzerte/#zweiter-konzerttag

     

     

    Uuund ne halbe Stunde länger, also 90 Minuten lang, kommt das heutige Konzert am kommenden Samstag von 20:15 bis 21:45 auf 3sat.

    Heute isses in der ARD ja nur auf ne Stunde zusammengeschnitten.

    Freu mich vor allem auf die witzig wilde Kapriolen schlagende „Tom & Jerry“-Suite.

    Bin auf den Vergleich zum Waldbühnenkonzert von vor ein paar Jahren mit dem heutigen Münchener Konzert gespannt, das ja das gleiche Konzertprogramm bietet, bis auf das jeweilige Klassikstück. 

    Damals dirigierte Sööör Seimen Rättel ;) seine Berliner Philharmoniker und heute gibt Rattle sein Debüt als neuer Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.

  7. Na also, geht doch!

    Giacchino schuf hier, mit Melumad, nichts Geringeres als ein Opus Magnum (was der verzettelte Film leider nicht ganz geworden ist) und macht mit seinem Score hier Einen auf RocknRoll-Space Opera. Sehr mächtig, sehr fett und sehr tragend, aber mitunter auch ruhig und melodisch.

    Das Main Theme ist schön posaunig, leider (aus meiner Hör) aber durch E-Gitarrenwirbelei etwas „verunstaltet“. Trotzdem ein Ohrwurm.

    Natürlich ist das Score Album wieder viel zu lang. 

    Von den vier Giacchinos diesen Jahres, von denen „The Batman“ für mich deutlich das Schlußlicht ist, siedelt sich momentan „Thor Love and Thunder“ knapp hinter oder gleichauf mit „Lightyrar“ an, „Jurassic World Dominion“ dann dahinter, aber deutlich besser als „The Batman“. Habe meinen Frieden mit dem „Jurassic World Dominion“-Score gefunden und knapp ne halbe Stunde hörenswertem abwechslungsreichen Höralbum zusammengestellt.

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