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bimbamdingdong

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Beiträge von bimbamdingdong

  1. Am 12.4.2024 um 19:49 schrieb horner1980:

    Bisher hat sie auch nur kleinere Projekte vertont, bis auf das eine oder andere Serienprojekt von J.J. Abrams (u.a. für dessen Serie Alcatraz hat sie die Musik geschrieben). Das wohl auf Empfehlung von Giacchino, der damals den Piloten vertont hat, denn sie gehört seit 2006 zum Team von Michael Giacchino. Sie war auch beim ersten InsideOut mit an Bord.

    Hier ein Bild von Datzmann mit Giacchino 

    MV5BNDI4Mjg5MjIxOF5BMl5BanBnXkFtZTgwNTUw

    Und attraktiv issi auch noch :)

  2. Gerade eben schrieb TheRealNeo:

    Sehe jetzt aber in Giacchinos imdb-Liste nicht unbedingt was, wo man sich erklären kann, dass er dafür den Film abgegeben hat…

    Naja, er bereitet ja weiterhin sein Langfilm-Regiedebüt vor, das Remake von „THEM!“ (Formicula), aber dachte, daß er selbstverständlich bei „InsideOut2“ noch dabei wäre. Von einer Andrea Datzmann hab ich noch nie was gelesen oder gehört. 

  3. Habe ansonsten nix gegen McNeely, ich mag den Mann und seine Scores wie seine Tinkerbell-Scores und Gold Diggers und Wild America und Iron Will und Young Indy Phantom Train und StarWars Shadows of Empire SEHR!!!

    Aber seine JAWS-Einspielung find ich furchtbar! Klanglich vor allem, aber auch von der Einspielung. Und viel Hall.

    Mit Jaws isses echt eine Crux, mit diesem tollen Swashbuckler-Score,     denn die Einspielung von 1975 ist vom Orchester her frisch und super, dafür klanglich aber eher muffig, dosig, mau.

    Die spätere Jaws Collector‘s Edition mit mehr Tracks klang da schon deutlich besser, aber leider haben die bei der Musikabmischung von der Shark Cage Fugue klanglich bzw. in der Instrumentenabmischung „versagt“, da die dort diese herrliche harsche Posaunenpassage total „verschluckt“ haben unter den Streichern, daß die kraftvolle harsche Posaune kaum noch hörbar ist.

    Auch in dieser neuen Intrada-Doppel-CD, deren CD1 den Intrada Hörsamples nach ansonsten klanglich toll klingt, ist leider den Internethörproben von der Intrada-Seite auf CD1 nach ausgerechnet die kraftvolle harsche Posaunenpassage bei der Shark Cage Fugue auch dumpf verschluckt OBWOHL DIE ÜBRIGE KLANGQUALITÄT DER CD1 den Samples nach zu urteilen TOLL IST!

    Die harsche Posaunenpassage in der Shark Cage Fugue ist somit lediglich in der 1975er Originaleinspielung deutlich und kraftvoll harsch zu hören, dafür ist aber leider ist die ganze CD klanglich muffig mau. 

    Einzig bei einer Konzerteinspielung der Boston Pops mit Williams ist die Shark Cage Suite Posaunenpassage sowohl herrlich kraftvoll harsch dominant wie intendiert von Williams UND die Klangqualität ist super und frisch und luftig.

     

  4. vor 10 Stunden schrieb Alexander Grodzinski:

    Insgesamt bin ich auf das musikalische Konzept gespannt. Dass der Bernstein-Score im Vorgänger so stark zitiert wurde, dass Simonsen sich fast nur daraus bediente, machte im Kontext des Films zumindest Sinn. Es tauchen die alten Geisterjäger auf und es geht auch wieder gegen Gozer. Wobei es sicherlich nicht verkehrt gewesen wäre, für die neuen Charaktere ebenfalls ein neues, prägnantes Thema zu haben. 

    Im neuen Film sind die alten Geisterjäger zwar auch wieder dabei, aber es geht gegen einen komplett neuen Antagonisten. Daher macht die Verwendung von Bernsteins Gozer-Musik hier eigentlich keinen Sinn mehr. Außer dem Ghostbusters-Thema von Bernstein sollte also eigentlich nichts mehr von ihm auftauchen. 

    Nun, in FROZEN EMPIRE wird Elmer Bernstein gefühlt noch häufiger zitiert als in LEGACY, so zumindest hab ich es heute im Kino wahrgenommen. Ondes Martenot-Klänge ertönen häufiger bei Geistererscheinungen. Und auch das witzige Ghostbusters-Thema von Elmer Bernstein ertönt öfter.

    Sein Sohn Peter Bernstein war wieder als Consultant involviert, wie im Abspann zu lesen war.

    Ich hatte zudem den Eindruck im Kino, daß Dario Marionelli auch Themen von Rob Simonsen aus dem Vorgänger LEGACY verwendet hat. 

    Der Film selbst war…“nett“. Nicht mehr, nicht weniger.

    Aufregender als der Film war der Einsatz einiger Feuerwehrleute, Polizisten und Sanitäter, als wir den Filmpalast betraten. War ein Fehleinsatz.

  5. Am 28.2.2024 um 15:22 schrieb Stefan Jania:

    Sind Dir die Hinweise denn nach der Auflösung klar geworden? Der Hauptdarsteller trägt, wie Du im Cover siehst, einen Zylinder. Es ist Pierce Brosnan. Später bekannt als Bond-Darsteller, auch in "Die Welt ist nicht genug"

    Ja DAS hinterher schon. Aber ich kenne diese Verfilmung nicht. Hab, glaube ich, überhaupt nur die Niven-Verfilmung gesehen und das vor 50 Jahren oder so als Kind jedenfalls zuletzt. Danach nie mehr irgendeinen „in 80 Tagen um die Welt“ gesehen.

    Am 28.2.2024 um 15:22 schrieb Stefan Jania:

    Andere Komponisten mit BG, neben Billy Goldenberg, wären z.B. Barry Gray (Space 1999, Thunderbirds, ...) oder Benedetto Ghiglia.

    Kenne Keinen von denen, zumindest nicht bewußt. Habe von Keinem von Denen irgendwas und kenne auch keinen einzigen Score, den ich nennen könnte. War aber auch ein Leben lang auf der WilliamsBroughtonGoldsmithBernnsteinSilvestriPowellNewtonHowardHornerKamen-Schiene unterwegs…

    Am 28.2.2024 um 15:22 schrieb Stefan Jania:

    VY ist Victor Young, der die Musik zu der Verfilmung aus dem Jahr 1956 geschrieben hat,

    Den Namen hab ich schon gelesen. Scores habe und kenne ich aber Keine von ihm.

    Am 28.2.2024 um 15:22 schrieb Stefan Jania:

     

    für die er posthum den Oscar bekommen hat. Der mexikanische Komiker aus der 1956'er Verfilmung ist Cantinflas.

    Auch hier muß ich passen, hab den Namen noch nie gehört/gelesen. Kenne überhaupt keine mexikanischen Schauspieler/Komiker.

    Am 28.2.2024 um 15:22 schrieb Stefan Jania:

    Der zerknautschte Protagonist aus einer TV-Serie, zu der Billy Goldenberg viel Musik geschrieben hat, heißt Columbo.

    Die Columbo-Filme mit Peter Falk kenne ich natürlich und hab da im Laufe meines Lebens viele davon gesehen, vor allem in Kindheit und Jugend. Aber Wer da die Musik beigesteuert hat, ist mir ehrlich gesagt nie aufgefallen und von der Musik nix hängengeblieben, sorry.

     

    @Stefan JaniaDeine Ratespiele und Dein Wissm sind toll, keine Frage.

    Nur sind da die Anderen hier offenbar gewievte erfahrene Profis, die auch hinter den Kulissen Bescheid wissen und wahrscheinlich tausende Scores daheim haben. Ich hab zwar auch im Laufe meines Lebens viel gehört (aber auch wieder viel vergessen), (auch dank Stoffwechselschock mit Filmriß 2020) und hab viel gekauft, aufgenommen, gesammelt, aber auch viel verkauft, verschenkt, weggeworfen und aktuell vielleicht nur noch insgesamt 30-50 CDs (die ich alle jahrelang nicht mehr angehört hab).

    Hab aber wie Du auch, Etliches auf Festplatte. Allerdings auch zu 80% seit Jahren nimmer angehört.

    Ein Tag ohne (Film-)Musik ist ein verlorener Tag, weswegen ich jeden Tag stundenlang Filmmusik höre, aber halt aus meiner Schiene oder wenn Du oder Andere mal wieder einen Spotify-Link mit was Neuem posten.

    Da ich ja oft und viel daheim am PC Filmmusik zusammenschneide und versuitele, könnte ich technisch hier durchaus auch Ratefälle beisteuern, allerdings hab ich keinen Plan, wie Du das hier ins Forum reinstellst, insbesondere daß dann da nur noch ein Playbutton zu drücken ist und wie man die Datei dann wieder hier runterlöscht.

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  6. Kommt mir kein bissel bekannt vor, dieses heutige Rätselstück. Schließe zu 99% aus, diesen Score je gehört oder besessen zu haben.

    Erkenne weder einen Komponistenstil an der Musik, noch sonst irgendwas von Euren genannten textlichen Hinweisen. Ich weiß allerdings ohnehin nicht, Wer in Hollywood mit Wem warum weshalb verheiratet oder sonstwas ist.

    Klingt für mich auch nicht so richtig wie eine Westernmusik. Hat sich ganz schön angehört, das Rätselstück, aber für mich nicht soo interesant, daß ich die Musik haben wollen würde.

    Edit: als ich das schrieb, hatte ich die Auflösung noch nicht gesehen.

  7. vor 3 Stunden schrieb Trekfan:

    Das Repertoire dieser Konzerte und CDs dreht sich schon sehr im Kreis

    Wohl wahr. Wäre schön, wenn er ne INDY5-Suite spielte oder mal von seinen schmissigen älteren Stücken THE FOREST BATTLE, THE DESERT CHASE, THE COWBOYS OVERTURE oder so dirigieren uhd neu einspielen würde.

    Aber es freut mich zu sehen, daß John Williams mal was Anderes anzieht, als immer ganz in schwarz von oben bis unten. Das weiße Dirigiersakko sieht toll aus. 

  8. vor 54 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

    Kann mir Hanks überhaupt nicht mit der Schwarzenegger-/Stallone-Stimme vorstellen.

    Wie kommst Du denn da drauf, Thomas Danneberg hat doch Tom Hanks gar nicht synchronisiert!?

    Mir persönlich war und ist Joachim Tennstedt die liebste und passendste Synchronstimme auf Hanks. 

    Arne Elsholtz war, besonders in Komödien, ein toller Synchronschauspieler, insbesondere im Monty Python-Sprachmelodiestil, wie er dort Eric Idle synchronisiert hat.

    Oder später Kevin Kline als Otto in EIN FISCH NAMENS WANDA und als untreuer Pizzabäcker in ICH LIEBE DICH ZU TODE. Oder eben auch auf Hanks als Forrest Gump, eine grandiose Synchronleistung.

    Am besten fand ich und am liebsten hatte ich Arne Elsholtz auf Tim Matheson in ANIMAL HOUSE und 1941-WO BITTE GEHTS NACH HOLLYWOOD und halt wie gesagt in FISH CALLED WANDA auf Kline und in FORREST GUMP auf Hanks.

    Aber abgesehen davon fand ich Arne Elsholtz auf Tom Hanks und Kevin Kline nicht die beste Wahl, sondern Joachim Tennstedt auf Tom Hanks und Christian Brückner auf Kevin Kline.

     

  9. vor 2 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

    Vielleicht unterscheiden sich die beiden Synchronisationen hier leicht. Es gab eine Kinosynchro von 1986 mit Joachim Tennstedt und eine DVD-Synchro aus den frühen 2000ern mit Arne Elsholtz. Auf der Bluray sind beide drauf, auf der DVD nur die neue. 

    Ich kenne nur die Kinosynchro, die ich im Kino und auf BD gesehen hab.

     

    vor 2 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

    @scorefun Die Küchenszene ist tatsächlich die witzigste Szene des Films. Was Slapstick in baufälligen Häusern betrifft, bleibe ich aber lieber bei Gore Verbinskis MOUSE HUNT, den finde ich um einige Ecken dynamischer und flotter inszeniert. 

    Ja DEN liebe ich auch. Angefangen zu Anfang, als der Leichnam aus dem Sarg heraus katapultartig in den Gulli fliegt, wo ich fast vor Schnappatmung vor lauthals Loslachen fast erstickt bin, bis hin zum Schädlingsbekämpfer Christopher Walken 😁 und WAS mit ihm passiert 😀

     

     

    vor 1 Stunde schrieb scorefun:

    Die Bluray habe ich - und in der Szene eben mal beide Syncros verglichen; sind textmäßig gleich (ich bevorzuge allerdings die alte Kino-Syncro)

    Danke für den Vergleich.

     

    Also kennt Niemand hier den von mir erinnerlichen, aber NCHT in „Geschenkt ist noch zu teuer“ vorgekommenem Dialog a la „Die Engel sangen, die Trompeten jublierten, die Himmel weinten…oder so ähnlich, in welchem Film das vorgekommen sein könnte bzw. vorgekommen ist?

     

  10. GESCHENKT IST NOCH ZU TEUER liebe ich auch seeehr, seit meiner ersten Kinosichtung des Films zum damaligen Kinostart. 

    Highlights für mich die grandiosen Splapstick-Kettenreaktionen in und um das Bruchhaus, etwa als die Treppe dran glauben muß UND das Alles was Tom Hanks so Alles durchlebt, bevor er als „weißes Gespenst“ im. Wägelchen am Springbrunnen landet und angepinkelt wird ODER wie das Feuer ausbricht und unter anderem darin kulminiert, daß das Hähnchen ausm Ofen wie ein Geschoß durchs Haus fliegt…und DER Dialog folgt:

    “das Hähnchen ist durch“…“unser Haus auch“.

    Highlight auch: „Jetzt wollen wir mal feststellen, welchen Schaden mein Vorgänger angerichtet hat“ 😁, wie Danneberg das spricht und Godunov das spielt als er zur Orchesterprobe vor das Orchester tritt, herrlich! 

    Tom Hanks ist sowieso super drauf mimisch, gestisch und sonstwie schauspielerisch.

    Nur Eines will mir einfach nicht runter…jetzt hab ich den Film, vor allem in den 80ern/90ern viele viele Male gesehen, aber jüngst bei einer erneuten Sichtung war ich dann doch überrascht. 

    Denn ich dachte all die Jahre, daß als Shelley Long nach „gemeinsamer Nacht“ mit Alexander Godunov, bei der Sie befürchtet, Sie hätten miteinander geschlafen, Godunov fragt, was passiert sei in der Nacht, MEINTE ICH MICH ZU ERINNERN, daß Godunov/Danneberg dann Shelley Long gegenüber flunkerte a la „die Himmel weinten, die Engel sangen“ aber im Film ist der Dialog nicht, wie ich jüngst überrascht feststellte.

    Weiß zufällig Jemand hier, welcher Film das ist, wo nach vermeintlich gemeinsam mit Sex verbrachter Nacht auf die Nachfrage was passiert sei, Jemand stark übertreibend flunkert a la „die Engel sangen, die Trompeten jublierten, die Himmel weinten“…oder so ähnlich?

    Mir ist dieser Dialog sowas von (wenn auch nicht wortgenau) erinnerlich und ich dachte all die Jahre, daß sei  von Godunov/Danneberg in GESCHENKT IST NOCH ZU TEUER gesprochen.

    Aus welchem Film isses denn? 

  11. Hab weder AIRWOLF, BAYWATCH, KNIGHT RIDER, AL BUNDY usw. je gesehen, nicht mal mitbekommen, daß es diese Serien gab.

    Bei uns daheim liefen DALLAS, HOTEL, DENVER CLAN, FALCON CREST, MAGNUM, KOJACK, ROCKFORD, DIE STRASSEN VON SAN FRANCISCO, ALF, STARSK & HUTCH, AGENTIN MIT HERZ, EIN COLT FÜR ALLE FÄLLE

  12. vor 2 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

    Glen wird dagegen von vielen hoch geschätzt, und zwar durch die Bank alle, von FOR YOUR EYES ONLY bis LICENCE TO KILL. ❤️ 

    Stehe auf dem Schlauch, WAS bzw. WEN Du mit „Glen“ meinst? Kann mir keinen Reim auf diesen Satz und „Glen“ meinst…?

    Zu Euren hier geschriebenen Lieblings-Bondfilmen:

    Ich war nie ein Bond-Fan, kenne die Romane nicht und hab, glaube ich, auch gar nicht alle Bond-Filme gesehen. Bond-Filme waren für mich meist Schlechtwetter-NoBrainer-Filme im Fernsehen. Anschauen und gleich wieder vergessen. Heutzutage finde ich einige der alten Bondfilme allerdings  unfreiwillig komisch und teils fremdschämig von Inszenierung, Acting und vor allem den lächerlichen Trickeffekten und Stunts. Die Barry-Musiken, bis auf Goldfinger und Living Daylights fand ich arschlangweilig. 

    Was die Scores sonst angeht, mag ich nur den Kamen und Conti.

    Ein paar Bonds ragen für mich dennoch heraus, meine Lieblings-Bonds:

    1.) LICENCE TO KILL (mein Lieblings-Bondfilm und Score. Timothy Dalton fand ich Klasse. Hätte weitermachen sollen!

    2.) NEVER SAY NEVER AGAIN (super Brandauer, super ironischer Connery, super sexy Basinger, super Locations)

    3.) SPECTRE (tolle Waltz Show, tolle Action, SUPER Beginn in Mexico, tolle Szenen in der Wüste)

    4.) GOLDFINGER (Connery und Fröbe!)

    5.) LIEBESGRÜSSE AUS MOSKAU (seeehr spannend, sehr gut).

    Vom wandelnden australischen Kleiderständer halte ich hingegen gar nix, ebenso ziemlich wenig von „Stuntman übernehmen Sie!“ Roger Moore Bonds. Ironisch kann der Mann, Action gar nicht.

    Der einzige Moore-Bond, den ich halbwegs mag, ist der mit John Steed Patrick MacNee, solange der im Bomd-Film, dessen Titel ich vergessen  hab, noch am Leben war. McNee vermittelte auch durch G.G.Hoffmanns Synchronstimme mehr Bondfeeling für mich als Moore.

    PIERCE BROSNAN schien mir als Remington Steele DER ideale Gentleman-Bond sein zu können. Er ging einigermaßen als Bond in Ordnung, die Briosnan-Bomdfilme fand ich grausig, abgesehen vom okayen ersten Brosnan Bond.

    Abgesehen vom grausigen Schnittgewitter des zweiten Craig-Bonds und des letzten Craig-Bonds, der öde und schlecht war, gefielen mir die drei anderen Craigs. Von den noch nicht von mir erwähnten Connerys mochte ich alle außer Dr.No, den ich, glaub ich, gar nicht zu Ende ansah, so öde fand ich den.

    Von den Moore-Bonds hab ich gar nicht alle gesehen. 

    • Like 1
  13. Am 2.12.2023 um 00:12 schrieb Sebastian Schwittay:

    Und noch ein Klassiker: das McClane-Thema aus Kamens DIE HARD - in der militärisch anmutenden Version aus "Assault on the Tower". :)

    diehard-1.jpg

     

    Mit WEITEM Abstand ist „Assault on the Tower“ mein absolutes Highlight des Films (und Scores) schon damals bei meiner Erstsichtung des Films im Kino in dessen deutschen Erstaufführungswochen!

    Dieser eigentümliche Rhythmus schon zu Beginn bzw. dann auch gewisse Wechsel hat/haben mich schlichtweg ebenso begeistert wie die fetten Posaunen und , ja überhaupt diese rhythmisch-brassige Kombi des Scores. Schon als ich aus dem Kino rauskam, summte ich dies Stück vor mich hin und es ist nie mehr aus meinet Erinnerung verblaßt.

    Und WAS HAB Ich DIESES eine Stück und DIESEN Score lange Jahre herbeigesehnt (exakt genauso wie Alan Silvestris „Predator“) bis irgendwann mal jeweils das erste Stiefelbein davon rauskam.

    Ja, im Grunde genommen ist „Assault on the tower“ sogar mein absolutes Lieblingsmusikstück von Michael Kamen.

    Gleich danach kommen für mich seine „Ode an die Freude“-Variationen im „Die Hard“-Score.

    Auf Platz 2 seine Variationen von „Johnny comes marching home“ und die übrige fett-perkussiv-brassige Musik aus „Die Hard 3“.

    Auf Platz 3 im Kamen-Olymp landen bei mir diverse Stücke aus „Robin Hood“ gleichauf, wie der lange rhythmische Beginn des Main Themes, aber auch die witzig-brassigen und rhythmischen Momente später im Score. Ein ausgesprochen klangschöner farbiger Score.

    Auf Platz 4 landet der Main Title von „101 Dalmatiner“.

    Auf Platz 5 der Score zu „Baron Münchhausen“. 

    Gleich danach folgen sein „Concert for Saxophone and Orchestra“ und seine Scores zu Licence to kill“, Last Action Hero“, „Lethal Weapon 1&2“, „Suspect“ für mich.

    • Like 1
  14. vor 11 Stunden schrieb Lars Potreck:

    das "kleine" Problem ist nur, dass der Film von John Woo ist und man als Fan doch etwas andere Erwartungen an die Action hatte. Die typsiche Woo Action hätte jedoch auch nicht zum Film und der Figur gepasst. Wobei es durchaus hier und da typische Woo Momente gibt. Auch wenn es kein Klassiker werden wird ist es doch schön, mal wieder einen neuen John Woo Film zu sehen. Den nächsten Woo Film jedoch bitte wieder mit etwas mehr typischen John Woo Actionmomenten.

    Dann isser ja vielleicht sogar was für mich, denn ich mag den Kinnaman, kenne aber gar nix vom Woo, weil ich Hongkong-Zeuch und Asia-Zeuch generell nicht anschaue. Und Zeitlupen-Kämpfe eh nicht, ebenso auch keinen Rächerkram oder reinen Actionkram. Wenn er mal bei Prime gratis läuft, guck ich vielleicht mal rein…

  15. Der Film war in sich stimmig mit dem üblichen Horror/Grusel-Brimborium.

    Da steh ich normal als Schißer vor dem Herrn gar nicht drauf, meide Grusel/Horror im Allgemeinen und hab den Film NUR WEGEN BRANNAGH geguckt, weil ich Kenneth Brannagh als Regisseur und Schauspieler sehr verehre, ebenso seine kongeniale charismatische Synchronstimme Martin Umbach.  

    Brannaghs beiden Agatha Christie-Vorgängerfilme mochte ich mehr, wenngleich mir der Albert Finney MORD IM ORIENTEXPRESS etwas besser gefiel, schon allein wegen der Star-Besetzung mit Connery usw. und mich die überraschende Auflösung schier weggeblasen hat, da ich keine Vorkenntnis über die Täterschaft damals hatte.

    Der Brannagh MORD IM ORIENTEXPRESS gefiel mir FAST genauso gut, hatte auch ne tolle Besetzung und der Vorklapp am Anfang des Films, wo man VOR der Zugfahrt von Poirot mehr erfährt und sieht, seehr interessant.

    TOD AUF DEM NIL kannte ich gar nicht, wußte nicht worum es geht und FEN hab ich auch nur wegen Brannagh gesehen.

    Und der Brannagh TOD AUF DEM NIL hat mir richtig richtig toll gefallen, optisch mit all den tollen Farben und Schauwerten….und inhaltlich. Schauspielerisch war er sehr gut und die Auflösung hat mich total überrascht, denn auf DIESE Täterschaft wäre ich im Leben nie gekommen, die Täterschaft war für mich bis zur Auflösung total unverdächtig gewesen.

    Ja und vom CGI (wie Alex oben schreibt) hab ich im Film absolut nix mitbekommen, für mich sah das Alles im Film usw. total echt on location aus, mit tollen Schauwerten, absolut ECHT.

    Von daher: Hut ab vor Brannagh und dem Effekte-Team von TOD AUF DEM NIL das Alles (besonders Ägypten) so klasse täuschend echt getrickst zu haben, daß es Alles PERFEKT fotorealistisch echt aussah. 

     

  16. vor 11 Minuten schrieb peter-anselm:

    Habe seit 1980 ca. 25 Mal Jaws gesehen und unzählige, wenn auch weniger häufige, Male Raiders 1 - 3 aber 11 Male Indy 5......Chapeau.

    WENN mir was RICHTIG GUT gefällt, dann kann ich mich oft daran im Kino gar nicht satt sehen und renn da immer wieder und wieder rein, je nach Film und Dauer des Kinoeinsatzes des jeweiligen Filmes bis ich satt bin oder der Film abgesetzt wird.

    StarWars 7“ (25mal), „StarWars 9“ (9 mal), „Knives Out 1“ (9mal), „Fluch der Karibik 3“ (11mal), „Tomorrowland -A World Beyond“ (17mal) fallen mir da ein.

    INDY4“ lieb ich auch sehr (Film und Score) und hab den glaub ich auch 12 Mal im Kino gesehen (und unzählige Male daheim seither).

    Filme aus dem Schaffen von Spielberg („1941“ und „The BFG“ und „INDY1-4“ sind meine Lieblings-Spielbergfilme und speziell diese sechs Filme hab ich ALLE zig Male im Kino und daheim gesehen) ebenso StarWars-Filme (Ausnahmen: „StarWars 3“ und „StarWars 8“ beide nur 1mal gesehen, weil sie mich enttäuschten).

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