Zum Inhalt springen
Soundtrack Board

bimbamdingdong

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    1.617
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Profilinformation

  • Geschlecht
    Not Telling

Letzte Besucher des Profils

12.638 Profilaufrufe

Leistungen von bimbamdingdong

Alter Forumshase

Alter Forumshase (4/4)

262

Reputation in der Community

  1. Ach herrje, wie schön gönnerhaft doch von Dir, daß Du mir Ahnungslosem meine vorübergehend fehlgeleitete Wertschätzung des Scores als Meisterwerk und meine Freude am Score trotz Deiner gegensätzlichen Expertenwertung zum Score, grade noch mal so durchgehen läßt und mir sogar noch dazu gleich gratis Deine Fernanalyse zu meiner „Phase“ mitgeliefert hast. Da bin ich ja echt froh, danke.
  2. Nein, ist nicht übertrieben. Ist eh alles subjektiv, Du hörst es so, ich hör es so, ein Dritter hört sich es wieder Für Dich vielleicht nicht, für mich aber schon, besonders im Film, als auch im Solo-Score auf Sporify, den ich mir heute angehört hab. Auch der Film ist für mich ein Meisterwerk, schaue ihn Sonntag ein drittes Mal im Kino an. Auch gesten haben mich Film und Score gepackt und auch beseelt. Überraschend für mich und für Williams neu, finden sich im solo auf Spotify gehörten Disclosure Day Score auch erstaunlich viel Synthie-Beats. Synthiezeuch mag ich ja eigentlich gar nicht, aber im Gegensatz zum häufigen Synthie-Gegrummele in vielen Scores von Zimmer, Göranson und Newton Howard, ist das Synthie-Zeuch in diesem Williams nicht sooo schlimm. Solo gehört, offenbarten sich tolle neue Musikmomente, die im Film nicht zu hören waren, sondern eher untergingen.
  3. Sodele, ich war jetzt heute ein zweites Mal (diesmal allein) im IMAX-Kino in Spielbergs „Disclosure Day“ und muß sagen, daß mir Film und Score heute noch besser gefielen, als gestern schon bei unserer Erstsichtung des Films. Der Score wird ja erst morgen freigeschaltet auf Spotify aber ich konnte heute im Film genauere Eindrücke des Filmscores gewinnen, indem ich mich noch mehr auf die Musik konzentriert hab. Der Score ist auf jeden Fall ein weiteres Meisterwerk von Maestro John Williams und zählt für mich (trotz viel Underscoring im Film) zweifellos zu den besten Scores von John Williams und es freut mich sehr, daß nicht „The Fabelmanns“ als filmkompositorischer Schlußpunkt bzw. als filmkompositorisches Denkmal von Williams stehen bleiben wird, sondern daß (sofern John Williams nicht noch, was ich ihm und uns sehr wünschen würde, als 100Jähriger Scores für Spielberg komponieren sollte), zumindest mal „Disclosure Day“, als ein mehr als würdiger Schlußpunkt seines Filmmusik-Schaffens stünde. Was ich nach zwei Kinosichtungen des Films über die Filmmusik zu „Disclosure Day“ sagen kann, ist, daß der wunderschöne (im Film wiederkehrende) Ohrwurm ein echter Williams-Ohrwurm ist und obendrein ein besonders nobles Musikstück, insbesondere wenn es vom Solo-Horn und den Streichern getragen wird. Und wenn es (im Film) zart von einer Frauenstimme gesummt wird, „kommt“ es besonders inniglich schön und hat was „outer-worldly“-haftes an sich, was ja zum Filminhalt paßt. Ansonsten läßt sich anhand der Filmsichtung über den Score im Film sagen, daß der Score vor allem von den Streichern getragen wird. Zum Blech hingegen ist zu sagen, daß das Blech eigentlich vor allem nur dann im Film zu hören ist, wenn eine Verfolgung tobt (dann vor allem spitze Trompetenklänge, knarzende Posaunen und tiefe Tuben (im Stile von etwa den Actionverfolgungstracks in „Jurassic Park 2 - The Lost) World“)), oder wenn im Film „Disclosure Day“ Gefahr dräut durch die Verschwörer und die Bedrohung durch die Verschwörer sich aufbaut, dann vor allem im tiefen Blech wabernd. Das Horn wiederum darf eigentlich, abgesehen vom oben erwähnten „Ohrwurm“, vor allem in der träumerisch schönen Musik einer längeren von Spielberg im Film „Disclosure Day“ verbildlichten offenbarerischen Sequenz glänzen und (imusikalisch in der Art in etwa so wie in „The BFG“, als der BFG und das Kind in die upside-down-Traumwelt übertreten) so richtig traumwandlerisch schön zart und leichtfüßig gemeinsam mit den Streichern gradezu schweben, ja fliegen. P.S. Hübsch im Film übrigens der Einfall (und der Effekt daraus) von Spielberg und/oder Williams in der Seqzenz im Transportwaggon die hochkant aufgestellten und mit Spannseilen gesichterten Klaviere bei Vibrationen des Waggons auch in dissonant dräuenden einzelnen Klaviertönen akkustisch darzustellen.
  4. Ich war heute Mittag mit meiner Frau im IMAX in „Disclosure Day“ und wir waren begeistert, vor allem aber „geschafft“, denn der Film ist ein echtes Brett von Film. Wahnsinnig intensiv, extrem packend, fesselnd und spannend mit außergewöhnlichen Einfällen und Szenen und man wird regelrecht in die Handlung hineingezogen und mitgerissen vom Film. In jedem Fall eine Großtat von Spielberg, atemberaubendes großes Kino mit zweieinhalb Stunden, die im Flug vergehen und Einen alles Andere drum herum vergessen lassen. Regie, Buch, Kamera, Trickeffekte sind im tatsächlichen und im doppelten Wortsinne phantastisch und schauspielerisch ist „Disclosure Day“ eine Wucht, von vor allem Emily Blunt und Colin Firth. Ach ja, je weniger man im Vorfeld vom Film und von seiner Handlung weiß, wie das bei mir und meiner Frau der Fall war, dann umso besser, denn umso größer die What-the-fuck-Momente, die der Film auf mehrerlei Art und Ebenen bietet. Was den Score angeht: mal wieder ein wunderschöner Ohrwurm von Maestro John Williams dieses eine besondere Motiv und Thema. Und mal wieder eine Großtat von Maestro John Williams. Wobei sich der Score dem Film eher unterordnet, eher dem Film dienlich ist in der Begleitung und sachten Verstärkung von Emotionen und dem Spannungaufbau und ansonsten eher in den Hintergrund tritt bis auf wenige Ausnahmen, in denen der Score hie und da auch mal kurz wirklich glänzen darf. Also eigentlich so, wie Filmmusik auch per Definition sein sollte, einem Film im Hintergrund zu dienen. Bin jedenfalls auf den Score übermorgen auf Spotify mitm Kopfhörer auf der Couch sehr neugierig, um den Musikscore deutlicher hören und genießen zu können, denn z.B. die Musik der „chase“ ging weitgehend im lauten Krach der Autoverfolgungs-Action unter und war quasi bestenfalls fragmentarisch aus dem Actionkrach wirklich rauszuhören, was heute häufiger der Fall war. Und dem Film werd ich morgen einen weiteren Kinobesuch abstatten. Für mich jedenfalls Film des Jahres, der den von mir zuvor begeistert dreimal im Kino gesehenen starken und lustigen neuen Guy Ritchie Film „In the Grey“ einen Platz 1 nach hinten geschoben hat. Es gibt aber auch einen Aspekt vom Film „Disclosure Day“, den ich eher kritisiere bzw. eher kritischer empfinde, aber das würde hier zu spoilern bedeuten und das werde ich nicht, auch weil es hier im Forum keine den Text unsichtbar machenden Spoilertags gibt (zumindest hab ich keine gefunden).
  5. Was mir an dem Videoclip enorm gut gefällt, ist dieses treibende Streicherthema (und auch von Blechbläsern) sowohl das Musikthema an sich, als auch (fast noch mehr) die treibende Art des Stückes, insbesondere passend (wenn es im Film auch so vorkommt) als im Clip um den auf dem Feld stehenden Mann ringsum um ihn herum das hohe Gras wie von Geisterhand heruntergedrückt wird, da passt dieses mysteriöse streichergetriebene energische Musikthema super drauf. Was mich am Videoclip erschreckt hat (ja, ich weiß, daß der Mann sehr alt ist und daß er sehr krank war und möglicherweise wie spekuliert zwei Schlaganfälle hatte), war dieser auf mich nicht gesund sondern eher krank wirkende Gesichtsausdruck von John Williams, insbesondere, die auf mich starr aufgerissenen „leer“ wirkenden Augen, ja das hat mich echt total erschreckt und traurig gemacht.
  6. Einfach nur WOW! Hab auf Spotify grad das erste Stück „listen“ erstmals gehört und kann nur konstatieren: WOW! Da war hörbar wieder der echte Großmeister und Altmeister am Werk. Danke dafür, Steven und John. Jetzt bin ich noch mehr gespannt auf Mittwoch 13:30 Uhr, auf diesen Film und diesen Score.
  7. Heißer noch als heiß bin auch ich auf diesen neuen Spielberg und Williams und werde nächste Woche Mittwoch gleich am Starttag um 13:30 Uhr im hiesigen IMAX-Filmpalast Beider neues SciFi-Werk gleich mal in Augen- und Ohrenschein nehmen mit meiner Frau. Der Trailer sieht ja seehr interessant aus und noch kann ich mir absolut keinen Reim drauf machen, in welche Richtung Spielberg seinen Film anlegt, als hauptsächlich SciFi-Alienmysterie oder als rassigen Verschwörungs-Vertuschungsthriller-Reißer mit eventuell auch echten Alien-Elementen. Da bin ich mal seehr gespannt in welche Richtung der Hase läuft.
  8. Schon mal ein ganz heißer Aspirant für mich, dieser großorchestrale Score alter Amblin-Schule THE BOROUGHS, John Paesano
  9. Wollte ich grad posten, nachdem ich zufällig in diese Serie reingestolpert bin. Wir sind jetzt durch mit Folge 5 von 8: was für eine herrliche Serie im Amblin-Filme-Gewand der 80er Jahre mit einem herrlich nostalgischen altmodischen farbigen orchestralen Score wie zu Amblin-Filme Zeiten, sowohl was die „Magic Wonder“-Musik, als auch die dramatische bzw. scary bzw. Actionmusik im Score angeht. Das hätte ich diesem John Paesano nicht zugetraut. Achja, das Schauspiel-Ensemble is auch ne Wucht.
  10. Klar. Einer der übelsten, enervierensten und unerträglichsten Scores, die ich je in einem Kinofilm ertragen mußte. War ne dauerlärmende Klangtapete der übelsten Sorte für mich damals. Gut, der Kinofilm selbst war auch nicht viel besser.
  11. Riesen Film! Bester Shane Black. Und einer meiner Lieblingsfilme Kurioseste Einfälle und derenUmsetzungen und dem Dreamteam Gosling und (vor allem Crowe) und deren Dialogen und Slapstickeinlagen. Bei Erstsichtung bekam ich regelrecht Schnappatmung vor lauter Lachen (etwa das Entsorgen der Leiche über die Gartenmauer oder die Kollateraltoten bei diversen Schießereien oder was da alles in und um die große Party im Hollywoodhaus abgeht. Einer dieser Filme, den ich jeden Tag bei jeder Laune anschauen kann und mich immer noch beömmele trotzdem ich den Film schon über 10 mal geschaut hab. Aber ich mag auch Blacks THE PREDATOR Film, vor allem den Anfang, wenn das Vieh im Militärstützpunkt erwacht, wütet und mit kraftvollem Springen und Rennen entkommt. Außerdem: # ein Wahnsinns-Score von Henry Jackman, der einerseits das Silvestri-Thema ideal nutzt und noch tolles eigenes thematisches Material einbringt. Bin ja kein Jackman-Freund, aber diesen Score von ihm und seinen Gulliver-Score find ich beide große Klasse. # klasse Action und Effekte und Spannung und Sound # rrrrrrrr Olivia Munn und rrrrrr Ivonne Strahovsky Aber Punktabzug gibts von mir für # Boyd Holbrook, der allenfalls als ausdruckslose Stehlampe taugt, aber sicherlich nicht als Schauspieler oder gar als Leading Man bzw. Hauptdarsteller. DER trägt keinen Film. # Holbrooks Filmsohn und seine Einbindung in die Handlung # den nicht ganz rund inszenierten Showdown
  12. Danke. Kenne ich auch gar nicht.
  13. „Meßdiener“? Was soll das für ein Film oder für eine Serie sein? Nie davon gehört.
  14. Der war ja auch mit Ihr verheiratet 😉.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir nutzen auf unserer Webseite Cookies, um Ihnen einen optimalen Service zu bieten. Wenn Sie weiter auf unserer Seite surfen, stimmen Sie der Cookie-Verwendung und der Verarbeitung von personenbezogenen Daten über Formulare zu. Zu unserer Datenschutzerklärung: Datenschutzerklärung