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SilvestriGirl

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Alle erstellten Inhalte von SilvestriGirl

  1. Ich kann mir auch weiterhin vorstellen, dass Hans irgendwie am Song mitmischt. Sei es nur als Produzent.
  2. Du darfst nicht vergessen zu erwähnen, dass diese Akkordfolge ein bahnbrechendes und innovatives Meisterwerk ist.
  3. Warum sollte Hans sie nicht zu einer Session einladen und sie verwurschten alles miteinander. Lief ja bei SPIRIT damals ähnlich.
  4. noch zwei Rückfragen, wenn ich darf :-). - Welche Probleme hatte denn Mancina? - Verwendet Rabin generell keine fremden Themen?
  5. Ich kann mir tatsächlich auch vorstellen, dass Zimmers Musik am Schluss passender ist, als die Entwürfe von Newman. Er wird halt James Bond in das Jahr 2020 musikalisch holen. Das mag denen, die sich einen Retrosound wünschen, nicht gefallen, aber er wird den Bogen auf die eine oder andere Art spannen. Das trieft ja geradezu vor Lob.
  6. Das kann man zwar so sehen, dennoch ist der OSCAR nun einmal der höchste Filmpreis und da sollte es uns eigentlich schon tangieren, wenn der Preis verramscht wird. Dass wir dagegen machtlos sind, steht außer Frage.
  7. JOKER ist wohl leider der Favorit. Von Herzen gönnen täte ich es Williams. Meint ihr, er hätte eine Chance?
  8. Auf der Facebookseite gibt es viele kleine Videos von den Aufnahmen.(Inklusive lustig anzuschauender Hampelmanneinlagen ). Wer reinschauen mag ... https://fbwat.ch/16lqJzBOV72ccZy9
  9. Hier wird recht erfrischend offen über die Probleme gesprochen.
  10. Ach, Burschen, lasst den Hans doch erstmal komponieren. Streiten können (und werden) wir uns dann nach Veröffentlichung der Filmmusik immer noch. Hans ist meines Wissens der einzige Komponist, der noch nie gefeuert worden ist. Bei MATCHSTICK MAN war seine Musik zwar kurz davor, aber man hat ihn doch machen lassen. Schauen wir mal.
  11. Sollte Dario Marianelli den nicht vertonen oder verwechsele ich etwas?
  12. Die Auszeichnung mit dem Golden Globe ist eine Frechheit für dieses oberflächliche musikalische Gepantschte. Ich kann mich angesichts der Vertonung überhaupt nicht freuen, dass endlich mal eine Frau in der Filmmusiksparte gewonnen hat. Die Musik verdient den Preis einfach nicht! Und es ist derart verlogen, dass man ihr den Preis unter anderem deshalb zugesteht, weil sie jung und weiblich ist. Der Oscarpreisträgerin kann man vermutlich jetzt bereits gratulieren - es sei denn, man drückt ihn Williams nochmal für seinen letzten Sternenkrieg in die Hand. Er hätte es verdient als Würdigung seines Lebenswerkes.
  13. Was sich auch nun stellt, ist, ob Hans auch den Bond-Song mitkomponieren wird. Irgendeine gut vermarktete Jamsession mit Pharell Williams oder anderen ist nun mehr als denkbar.
  14. Was mir gerade einfällt, ist, dass @Soundtrack Composer ja bereits im Juni Zimmer als Komponist in die Diskussion einbrachte. Man muss ja damals schon auch Gespräche geführt haben. Anders ist doch das damalige Gerücht nicht zu erklären, wenn man mal davon absieht, dass in Hollywood Zimmer für jeden großen Film ein Kandidat ist.
  15. Was den Bond-Sound betrifft, wird vermutlich seinen „Stammorchestrator“ Bruce Fowler und dessen Bruder ein bedeutender Anteil an Arbeit treffen. Beide sind ja Bläser und haben auch Wurzeln im Jazz. Beides braucht man für 007. Das typische elektronische Zimmer-Horn wird für Bond nicht reichen, wobei ich mir sicher bin, dass wir es prominent auch hören werden. Ich bin jedenfalls gespannt und lasse mich überraschen. Den Credit wird bei so einem Prestigeobjekt sich Zimmer vermutlich selbst sichern.
  16. Passiert sowas oft, dass Verträge geheim geschlossen werden, zwei Komponisten an einem Film arbeiten und die Ersetzung erst später offiziell erfolgt?
  17. Endlich ist die Katze aus dem Sack! Romer muss ja wirklich an dem Ganzen vorbeigeschrieben haben, wenn es das erste mal in der Geschichte von 007 der Fall ist, dass ein Komponist in der Postproduktion ausgetauscht wird. Die Frage ist halt, ob Zimmer dann alleine den Credit für sich in Anspruch nimmt oder nicht. Wallfisch wäre in Richtung eines orchestralen Scores sicher prädestinierter als Balfe. Laut dem Artikel heißt es ja, dass er oder (or) Balfe mithelfen. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass das ein Projekt sein könnte, dass Zimmer irgendwie auch Spaß bereitet und er sich selbst reinhängt. Andererseits hat er so viele Projekte in der Pipeline für 2020, dass Zimmer seine Aufträge für dieses Jahr ohnehin nicht ohne viele fleißige Schreiber fertigstellen wird können.
  18. Ein alter Score, den ich aber nochmal gerne zur Diskussion geben würde. Da ich keinen eigenen Thread dazu gefunden habe (nur zu den nachfolgenden Filmen), vermutlich war das Forum noch nicht geboren bei seiner Erscheinung, also hier nun zu SHREK. Ein, wie ich finde, sehr schöner und gelungener Score. Mich würde interessieren, ob jemanden bekannt ist, wie dieses besondere Duo zustande kam und von wem welche Teile komponiert worden sind?
  19. SCHNEEWITTCHEN? Oder etwas von den Brüdern Sherman? Oder Complete Score LION KING? Oder gar MULAN?
  20. Sicher ist es auch Geschmacksache. Wobei das JNH dirigieren kann, würde ich nicht unterschreiben. Das hat er auf seiner Tournee damals auch zugegeben. Und ja, hätte das Orchester jeden Einsatz so umgesetzt, wie von ihm gegeben, wäre das Konzert auch leicht anders ausgegangen. Aber daran erkennt man Profis. Man hilft sich gegenseitig. Die Aussage von Powell habe ich auch gefunden, als ich vorhin nochmal recherchiert habe. Powell dirigiert gelegentlich aber schon selbst (FRIDA beispielsweise). Er lässt jedoch oft von Gavin Greenaway dirigieren und der ist wirklich ein guter Dirigent! Was Rupert Gregson-Williams angeht, habe ich mir mal die Mühe gemacht, alle Filmmusiken durchzuklicken, an denen er involviert war. Wenn er dirigierte, dann tatsächlich fast immer den Chor, seltener Orchester. Vielleicht ist das auch schon die ganze Erklärung. Jemand kann ein hervorragender Chordirigent sein, aber mit Orchestern nichts anfangen können und umgekehrt. Das sind einfach zwei verschiedene Spezialisierungen.
  21. Anderseits schaffen es Leute wie Silvestri oder Williams auch seit Jahrzehnten vor einem Orchester zu stehen und die Kommunikation mit dem Regisseur hinzubringen. Aber gerade Bruckheimer scheint, was du schreibst, sehr „speziell“ zu sein ...
  22. Ist dir zufälligerweise bekannt, warum? Ich kenne nur die Aussagen von mehreren Komponisten, dass man in Aufnahmeraum bessere Kontrolle dahingehend hat, weil man die Reaktion der Filmemacher mitbekommt.
  23. Ich komme gerade aus dem Kino. Nachdem ich gestern im Hintergrund die Musik laufen hatte und der Film heute Vormittag im Kino lief, war die Entscheidung, mit dem Nachwuchs heute Vormittag ins Kino zu gehen, schnell klar. Der Film ist ein schöner Kinderfilm, mit schönen Momenten. Erinnert von der Aufmachung an Drachenzähmen leicht gemacht, aber das stört nicht weiter. Die Lacher der Kleinen und die großen Augen, wenn der Yeti zaubert, sind garantiert. Gerade die Landschaftsanimationen und Animationen, wenn der Yeti seine Zauberkräfte spielen lässt, sind sehr gelungen! Zur Musik muss ich nach dem Besuch und einem weiteren Hördurchgang heute Nacht konstatieren: Leider doch über weite Strecken ein mehr als typischer RCP – Animationsscore, was gestern beim Kochen und Kinder bespaßen im Hintergrund etwas unterging. Mehr noch: Ich habe, wie so manches anderes Mal bei Rupert Gregson-Williams den Eindruck, dass er so sehr daran gewöhnt ist "Additional Music" zu schreiben, dass das manchmal so klingt, als Reihe er hier "Additional Music" an "Additional Music", ohne einen roten Faden zu spinnen oder so etwas wie ein Gesamtkonzept vor Augen zu haben. Ein Problem, das mir aber nicht nur bei ihm, sondern vielen Zöglingen aus der zimmerschen Schmiede auffällt. Die Highlights der Musik habe ich mehr oder weniger verlinkt. Insgesamt finde ich schade, dass man, obwohl eine Geigerin Protagonistin in dem Film ist, eigentlich nichts daraus macht. Im Score spürt man davon im Grunde kaum etwas. Kein Mut zur Virtuosität. Hier wird unfassbar viel Potential verschenkt. Das ist vor allem vor dem Hintergrund mehr als ärgerlich, dass die Musik als gemeinsame Sprache zwischen dem Yeti und der Protagonistin inszeniert wird: Er brummt, sie spielt Geige. Daraus wird jedoch überhaupt nichts Tiefergehendes gemacht. Weder im Film, noch im Score. Es bleibt einfach flach. Auch auf die geographischen Besonderheiten des Films, wird in der Musik nicht eingegangen, obwohl es atemberaubende chinesische Landschaftsanimationen gibt und es soviel tolle Möglichkeiten gegeben hätte, das Flair der Großstadt Shanghai, die Landschaften und den Himalaya musikalisch abzubilden. Insgesamt doch eine Enttäuschung. Die verlinkten Stücke schaffen es in meine Playlist. Aber das war‘s. In den End Credits wurde dann noch ein Fragezeichen bei mir aufgeworfen: Als Dirigent der Musik wird ein Allstair King gelistet. Ich meinte mal (vielleicht sogar hier im Forum oder bei FSM) gelesen zu haben, dass Rupert zu den wenigen wirklich fähigen Dirigenten in der RCP–Truppe gehört und auch einen Schwerpunkt im Studium – neben Chormusik – darauf gelegt hat. Frage mich, warum er das Werk dann selbst nicht einspielt …?
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