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Sebastian Schwittay

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Über Sebastian Schwittay

  • Rang
    alter Forumshase

Contact Methods

  • E-Mail
    sschwittay@googlemail.com
  • Website URL
    oddandexcluded.wordpress.com
  • ICQ
    326327659

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    bei Heidelberg / Mainz
  • Interests
    Filmmusik, Film, klassische Musik (v.a. des 20. Jahrhunderts), Kunst und Kultur, Geschichte, Architektur

Soundtrack Board

  • Lieblingskomponist
    Elliot Goldenthal, Jerry Goldsmith, Christopher Gordon, Jonny Greenwood, Alex North, David Shire, Leonard Rosenman, Michael Kamen, Marco Beltrami
  • Anzahl Soundtracks & Scores
    ca. 1000

Letzte Besucher des Profils

15117 Profilaufrufe
  1. Ok, na dann. Ich hab keinerlei Vertrauen in Computer- und Festplatten-Speicherung. Mir ist schon zuviel verloren gegangen, auch doppelt gespeichertes. Ich bin wie Sam Neill in JURASSIC PARK - Computer haben was gegen mich.
  2. Ich würde meine CDs niemals in solche Plastik-/Gummi-Taschen stecken. Zumal erstens die Datenseiten der CDs durch den direkten Reibungskontakt mikro-zerkratzen, und ich zweitens nicht wissen will, welche Ausdünstungen solche Taschen - und insbesondere die Schlitze mit den weichen Plastiklappen - über die Jahre und Jahrzehnte produzieren... Am Ende haben die CDs alle irgendeinen Schleier und sind nicht mehr abspielbar. Dann lieber mehr Platz für die Sammlung einräumen, und alles schön in den (relativ) sicheren Jewel Cases lassen.
  3. Wirklich klasse orchestriert, Vincent!
  4. Nun auf Spotify: https://open.spotify.com/album/4H0Grkdr2QHQDVoGOKgN0N Wie ich mir gedacht habe: der erste starke Score des Jahrgangs. Wunderbar autonom funktionierende Musik für Streichorchester, Klavier, Harfe und Violine in drei Sätzen. Zeigt auch schön, dass eine gute Filmmusik nur 20-25 Minuten lang sein muss, wenn sie gut ist. Ein erfrischender, leichtfüßiger Gordon, der kurzzeitig aber auch einige dissonante Zwischentöne anschlägt (offenbar zur Vertonung der Demenz), mit polytonalen Überlagerungen der Streicherstimmen, z.b. in der letzten Minute von Track 2 oder um Minute 7 in Track 1.
  5. Na, dann schicke ich den Silvestri mal (eher unverdienterweise...) in die Hall of Fame - lässt sich ja eh nicht verhindern. FEARLESS - Anne-Kathrin Dern - 11 JOHNNY ENGLISH - Edward Shearmur - 12 L'HERITIER - Michel Colombier - 15 KNIVES OUT - Nathan Johnson - 17 (-1) THE WITCHES - Alan Silvestri - 20 (+1) THE KENTUCKIAN - Bernard Herrmann - 12 THE PERSONAL HISTORY OF DAVID COPPERFIELD - Christopher Willis - 18 (+1) NEU: JUNE AGAIN (Christopher Gordon) FEARLESS - Anne-Kathrin Dern - 11 JOHNNY ENGLISH - Edward Shearmur - 12 L'HERITIER - Michel Colombier - 15 KNIVES OUT - Nathan Johnson - 17 JUNE AGAIN - Christopher Gordon - 10 THE KENTUCKIAN - Bernard Herrmann - 12 THE PERSONAL HISTORY OF DAVID COPPERFIELD - Christopher Willis - 18
  6. FEARLESS - Anne-Kathrin Dern - 11 JOHNNY ENGLISH - Edward Shearmur - 12 L'HERITIER - Michel Colombier - 17 KNIVES OUT - Nathan Johnson - 17 (-1) THE WITCHES - Alan Silvestri - 18 THE EAGLE - Atli Örvarsson - 0 (-1) THE PERSONAL HISTORY OF DAVID COPPERFIELD - Christopher Willis - 17 (+1) NEU: THE KENTUCKIAN (Bernard Herrmann) FEARLESS - Anne-Kathrin Dern - 11 JOHNNY ENGLISH - Edward Shearmur - 12 L'HERITIER - Michel Colombier - 17 KNIVES OUT - Nathan Johnson - 17 THE WITCHES - Alan Silvestri - 18 THE KENTUCKIAN - Bernard Herrmann - 10 THE PERSONAL HISTORY OF DAVID COPPERFIELD - Christopher Willis - 17
  7. Immer dieses Formatierungschaos... @SilvestriGirl Wenn du den Block kopierst und bei dir einfügst, kannst du unten auf "Formatierung entfernen" klicken, damit du nicht immer die Formatierung vom Vorgänger übernehmen musst. Dann kannst du einfach fett setzen, für was du gestimmt hast, und es bleibt einheitlich. FEARLESS - Anne-Kathrin Dern - 11 JOHNNY ENGLISH - Edward Shearmur - 12 L'HERITIER - Michel Colombier - 17 KNIVES OUT - Nathan Johnson - 16 (-1) THE WITCHES - Alan Silvestri - 16 THE EAGLE - Atli Örvarsson - 4 THE PERSONAL HISTORY OF DAVID COPPERFIELD - Christopher Willis - 15 (+1)
  8. FEARLESS - Anne-Kathrin Dern - 10 JOHNNY ENGLISH - Edward Shearmur - 11 L'HERITIER - Michel Colombier - 17 KNIVES OUT - Nathan Johnson - 15 (-1) THE WITCHES - Alan Silvestri - 15 THE EAGLE - Atli Örvarsson - 8 THE PERSONAL HISTORY OF DAVID COPPERFIELD - Christopher Willis - 12 (+1)
  9. Ich weiß, das ist der Grund, wieso ich den Score mal wieder ausgegraben habe. Um zu schauen, ob sich die Partitur für mich lohnen würde. Allerdings finde ich den Score nach wie vor seltsam untypisch für Kamen, gerade in der allzu wuseligen Orchestrierung, die irgendwie unzielgerichtet wirkt und zu viel Schnickschnack ausprobiert. Kann daran liegen, dass Kamen vorher nie Animation vertont hat - oder aber daran, dass Blake Neely hier erstmals bei Kamen mitorchestriert hat. Ich weiß nicht, wie groß Neelys klangfarblicher Einfluss hier war (Kamens Stammorchestrator Robert Elhai war schließlich auch an Bord), aber es wäre eine Möglichkeit... Letzten Endes spielt sicher auch die Aufnahme-Ästhetik in die Wirkung mit hinein: ein extrem halliger Konzerthallen-Sound, der Kamens Musik einfach nicht gut steht.
  10. Momentan ein bisschen mehr Herrmann: JASON AND THE ARGONAUTS (Bernard Herrmann, Neueinspielung unter Broughton) THE 7TH VOYAGE OF SINBAD (Bernard Herrmann, Originalaufnahme) THE EGYPTIAN (Bernard Herrmann / Alfred Newman, Originalaufnahme) THE IRON GIANT (Michael Kamen) THE WONDERFUL COUNTRY (Alex North)
  11. Keine Überraschungen? Die INDY-Scores boten doch allesamt immer wieder äußerst inspirierte, ausgelassene Scherzo-Sätze, erfrischend exotisch durchsetzte Modernismen ("Grave Robbers" in CRYSTAL SKULL) und tolle Themen. Bei STAR WARS würde ich dir tendenziell eher Recht geben bzgl. Überraschungsarmut, aber die INDY-Scores sind bei Williams doch stets echte musikalische Wundertüten. Die stärksten Franchise-Scores in Williams' Karriere.
  12. Boah, da ist ja momentan gar nichts Interessantes mehr dabei, was ein Mitmachen lohnen würde...
  13. Der Williams-Score ist mir tatsächlich auch das Wichtigste. Finde es aber dennoch schade, dass Spielberg nicht inszeniert. Mangold ist als Regisseur einfach nicht spannend genug, um bei mir genug (filmische) Vorfreude zu schüren.
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