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Sebastian Schwittay

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Über Sebastian Schwittay

  • Rang
    alter Forumshase

Contact Methods

  • Website URL
    http://www.filmmusikwelt.de
  • ICQ
    326327659

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    bei Heidelberg / Mainz
  • Interests
    Filmmusik, Film, klassische Musik (v.a. des 20. Jahrhunderts), Kunst und Kultur, Geschichte, Architektur, Soziologie und Kulturanthropologie

Soundtrack Board

  • Lieblingskomponist
    Elliot Goldenthal, Jerry Goldsmith, Christopher Gordon, Marco Beltrami, Jonny Greenwood, Alex North, David Shire, Leonard Rosenman, Howard Shore
  • Anzahl Soundtracks & Scores
    ca. 800

Letzte Besucher des Profils

7.162 Profilaufrufe
  1. Sebastian Schwittay

    Der Held in seinen Strumpfhosen...ROBIN HOOD und seine Musiken

    Gerade den Horror, den Schmutz, das Ungemütliche und Ekelerregende - eben: das Mittelalterliche - sehe ich als die große Qualität der Verfilmung.
  2. Ich werde mir das Set wohl auch irgendwann nochmal holen - dafür bin ich dann doch zu sehr Fan und Liebhaber der Musik, als dass ich hier verzichten könnte.
  3. Sebastian Schwittay

    VELVET BUZZSAW von Marco Beltrami

    Kann sein, dass ich mich mal positiv über die Wirkung im Film geäußert habe (das Finale ist durchaus ganz eindringlich mit dem Score) - aber losgelöst als eigenständige Musik fand ich das schon damals anno 2007 ziemlich zum Einschlafen...
  4. Sebastian Schwittay

    VELVET BUZZSAW von Marco Beltrami

    Bei den Gilroys gibt es leider selten mehr als atmosphärisches Underscoring... ich erwarte da mal lieber nichts.
  5. Sebastian Schwittay

    Der Held in seinen Strumpfhosen...ROBIN HOOD und seine Musiken

    Bei mir steht auch die Musik von Kamen sinnbildlich und archetypisch für ROBIN HOOD. Die Verfilmung ist der Wahnsinn, hat ein unglaubliches Temperament (auch dank Alan Rickman) - und Kamens Score klingt in seiner etwas grobschlächtigen Art, mit den vielen Quart- und Quint-Motiven und seiner martialischen Aggressivität, einfach richtig nach Mittelalter. Weder Korngold (zu elaboriert) noch Streitenfeld (zu modern) treffen diesen Ton.
  6. Sebastian Schwittay

    Ennio Morricone

    Das Interview müsste komplett (!) von Marcel Anders geschrieben worden sein, denn eigentlich ist wirklich jeder Satz ein Rant gegen irgendwas. Da wurde nichts hinzugedichtet, falsch übersetzt, oder was auch immer. Wenn, dann ist es eine vollständige Fälschung - was ich doch eher für unwahrscheinlich halte.
  7. Sebastian Schwittay

    Der beliebteste Kino-Soundtrack 2018 / Nominierungen

    Bisher wurden 41 Scores nominiert: 11-11: MEMORIES RETOLD, Olivier Derivière AVENGERS: INFINITY WAR, Alan Silvestri BLACK PANTHER, Ludwig Göransson CHRISTOPHER ROBIN, Geoff Zanelli, Jon Brion CRAZY RICH ASIANS, Brian Tyler FANTASTIC BEASTS: THE CRIMES OF GRINDELWALD, James Newton Howard GENIUS: PICASSO, Lorne Balfe GHOST STORIES, Frank Ilfman GOOSEBUMPS 2: HAUNTED HALLOWEEN, Dominic Lewis HALLOWEEN, John Carpenter, Cody Carpenter, Daniel Davis the house with a clock in its wallS, Nathan Barr I KILL GIANTS, Laurent Perez Del Mar ISLE OF DOGS, Alexandre Desplat JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER, Ralf Wengenmayr King Cohen: The Wild World of Filmmaker Larry Cohen, Joe Kraemer KING OF THIEVES, Benjamin Wallfisch DIE KLEINE HEXE, Diego Baldenweg LOST IN SPACE, Christopher Lennertz MANDY, Jóhann Jóhannsson the man who killed don quixote, Roque Baños MATHILDE, Marco Beltrami MAX AND ME, Mark McKenzie THE MIRACLE SEASON, Roque Banos MISSION: IMPOSSIBLE - FALLOUT, Lorne Balfe THE NUN, Abel Korzeniowski THE NUTCRACKER AND THE FOUR REALMS, James Newton Howard OCEAN'S EIGHT, Daniel Pemberton OUT OF THE SHADOWS, Christopher Gordon THE PREDATOR, Henry Jackman READY PLAYER ONE, Alan Silvestri RED SPARROW, James Newton Howard SGT. STUBBY: AN AMERICAN HERO, Patrick Doyle SKYSCRAPER, Steve Jablonsky SOLO: A STAR WARS STORY, John Powell, John Williams SUPER FURBALL, Panu Aaltio WALDLUST: EINE TATORT SINFONIE, Martina Eisenreich WILD: HEART OF HOLLAND, Matthijs Kieboom WILSON'S HEART, Christopher Young A WRINKLE IN TIME, Ramin Djawadi YELLOWSTONE, Brian Tyler YOU WERE NEVER REALLY HERE, Jonny Greenwood -------------------------------------------------------------------- Die Nominierungsphase endet am 31. Januar 2019. Bitte immer folgendermaßen nominieren: FILMTITEL, Komponist Also Filmtitel in Großbuchstaben, dann ein Komma und dann den Namen des Komponisten in normaler Schrift.
  8. Sebastian Schwittay

    Ennio Morricone

    https://meedia.de/2018/11/14/schrecklicher-fehler-autor-entschuldigt-sich-fuer-falsches-morricone-interview-im-deutschen-playboy/ Ich traue dem Ganzen immer noch nicht so recht...
  9. Sebastian Schwittay

    Der beliebteste Kino-Soundtrack 2018 / Nominierungen

    Hier darf übrigens gerne noch weiter nominiert werden...
  10. Echt interessant, dass DIE HARD hier scheinbar durch die Bank ziemlich unbeliebt ist - oder (bestenfalls) eher neutral gesehen wird. Viele Kritikpunkte kann ich auch absolut nachvollziehen - dass es allerdings "Getöse" sein soll, bei dem nichts hängen bleibt, naja... Kamen hat dem Franchise schon eine extrem prägnante Stimme verliehen, und das motivische Material hat zumindest für mich absolute Ohrwurmqualitäten. (Wobei ich zugeben muss, dass die DIE HARD-Musiken (neben seinem EVENT HORIZON-Score) maßgeblich an meiner musikalischen Sozialisation beteiligt waren, und ich die Scores schon als Kind mitgesummt, mitgeklopft und mitdirigiert habe. )
  11. Wo habe ich das denn erklärt? Ich finde ja den ersten DIE HARD, wie oben beschrieben, ausgesprochen einfach zugänglich, weil er eben viel auf Wiederholung und sehr klare Strukturen setzt, während DIE HARD 2 hingegen schon viel extremere, affektivere, schockhaftere Wege geht, und auch in der Instrumentierung viel schroffer daherkommt. Das mit den Pausen in "Assault on the Tower" empfinde ich übrigens ähnlich - allerdings sind die nur auf der LaLaLand-Ausgabe so lang, auf der alten Varèse-Club-CD wurden die etwas zusammengestaucht, was dem Hörfluss sehr zugute kam. Das klingt, als ob Kamen keinen Personalstil hatte und, wie Ottman, nach "vielem" klang, was es in den 90ern so gab. Sehe ich überhaupt nicht so.
  12. Bei Kamen schwankt es leider immer ein bisschen - bei den LETHAL WEAPON-Scores ist z.B. schon viel Leerlauf drin, und auch Scores wie LAST ACTION HERO haben manchmal etwas mit ihrer "Stückeligkeit" zu kämpfen. Die ersten beiden DIE HARD-Scores sind aber schon prima, ebenso wurden ROBIN HOOD und THE THREE MUSKETEERS von der deutschsprachigen Filmmusikkritik immer sehr unterschätzt. Und natürlich EVENT HORIZON - vielleicht seine spannendste Musik überhaupt. (Wenngleich man da argumentieren kann, dass Kamen selbst die Zusammenführung des Orchestralen mit dem Techno von Orbital gar nicht veranlasst hat, sondern beide Fraktionen eher für sich gewerkelt haben, und erst später bei der Zusammenstellung des Albums die Techno-/Orchester-Fusion geschaffen haben. Im Film sind die beiden Sphären ja noch total getrennt voneinander.)
  13. Der zweite DIE HARD-Score ist aber noch viel kantiger und schroffer, v.a. in der Instrumentierung. Der erste hat noch dieses Fröhlich-Rumpelige an sich, weshalb ich den eigentlich immer einfacher und "catchier" fand. Ich persönlich finde Kamen übrigens immer super-prägnant. Liegt aber wohl auch an meinem generellen Hören, das schon immer sehr auf das "wie" (die Effekte, die Instrumentierung, etc.) fixiert war, und etwas weniger auf das "was". Kamen ist einfach ein wunderbarer Klangfarben-Komponist.
  14. Sebastian Schwittay

    Ennio Morricone

    Ein bisschen gegen Tarantino zu stänkern, ist ja letztlich nicht verkehrt. Auch wenn er ein, zwei gute Filme gemacht hat - es gibt hunderte, nein: tausende bessere Filmemacher als ihn. Da hat Morricone schon recht. Aber dann sollte er auch zu seinen Äußerungen stehen - oder seine Kritik eben von vornherein so sachlich äußern, dass er zwei Wochen später auch noch damit leben kann.
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