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Sebastian Schwittay

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Über Sebastian Schwittay

  • Rang
    alter Forumshase

Contact Methods

  • Website URL
    http://www.filmmusikwelt.de
  • ICQ
    326327659

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    bei Heidelberg / Mainz
  • Interests
    Filmmusik, Film, klassische Musik (v.a. des 20. Jahrhunderts), Kunst und Kultur, Geschichte, Architektur, Soziologie und Kulturanthropologie

Soundtrack Board

  • Lieblingskomponist
    Elliot Goldenthal, Jerry Goldsmith, Christopher Gordon, Marco Beltrami, Jonny Greenwood, Alex North, David Shire, Leonard Rosenman, Howard Shore
  • Anzahl Soundtracks & Scores
    ca. 800

Letzte Besucher des Profils

6.660 Profilaufrufe
  1. Sebastian Schwittay

    Meine neueste DVD / Blu-ray

    Wenn du mir einen günstigeren Anbieter verrätst, bestelle ich dort.
  2. Das Plakatmotiv bzw. CD-Cover sieht ja grässlich aus. Ist das tatsächlich so ein Kiddie-Fantasy-Stoff à la NANNY McPHEE oder INKHEART? Wieso holt man sich dafür Eli Roth?
  3. Sebastian Schwittay

    Meine neueste DVD / Blu-ray

    Da freut es mich auch sehr, dass der endlich erschienen ist. Werde ich mir nächsten Monat auch zulegen.
  4. Sebastian Schwittay

    Was habt ihr zuletzt gesehen?

    THE HIDDEN (Jack Sholder, USA 1987) Der groteske Thriller, den Jack Sholder selbst als eine Art "Sidney-Lumet-Polizeiermittlungs-Film" sieht, lässt sich gut als Meta-Reflexion über Sholders Einstellung zum Genrefilm fassen: so wie der Außerirdische im Film seine menschlichen Opfer als Tarnung benutzt, so höhlt auch Sholder das Horrorgenre aus und benutzt es als "Maske" - um es dann mit neuen, eher Horrorfilm-untypischen Inhalten zu füllen. In der Tat ist THE HIDDEN eher Polizei-, später auch reiner Actionfilm, der sich eben ganz zufällig um die Verfolgung eines Aliens dreht. Kyle McLachlan in der Rolle des FBI-Ermittlers gibt einen schönen Ausblick aufs kurze Zeit später entstandene TWIN PEAKS - wer weiß, vielleicht mochte Lynch den Film... TEEN WOLF (Rod Daniel, USA 1985) Die Komödie mit Michael J. Fox ist strukturell und dramaturgisch fast eine 1:1-Spiegelung von BACK TO THE FUTURE - die Konflikte sind mehr oder weniger dieselben, die Figuren und ihre Funktionen im Drehbuch auch (bishin zum Schulrektor), nur der Synthie-Score von Miles Goodman geht in eine völlig andere Richtung als der traditionelle Ansatz von Silvestri. Das Werwolf-Motiv ist eigentlich völlig unwichtig für den Film, es könnte auch die Freundschaft zu einem verrückten Wissenschaftler und eine Zeitmaschine sein, die den Protagonisten urplötzlich aus dem Normalo-Dasein herausreißen - dennoch, oder gerade wegen der Offensichtlichkeit dieser Coming-of-Age-Allegorie, hat mir der Film enormen Spaß bereitet. THE HOWLING (Joe Dante, USA 1981) Ist mir immer durch die Lappen gegangen, jetzt Anfang September bot sich im Nürnberger Kommkino die Chance auf eine 35mm-Erstsichtung. Im Gegensatz zum tollen TEEN WOLF hat mich dieser frühe Dante allerdings ziemlich gelangweilt. Spult eher uninspiriert die Klischees und Standardsituationen des Genres ab und wirkt gegen Ende nur noch chaotisch zusammengestückelt. Das selbstironische Finale ist ganz witzig, hat mich aber auch nicht mehr über den Rest hinwegtrösten können. Ging irgendwie gar nicht. (Kein Vergleich auch zum wunderbaren WOLFEN, der um halb zwölf das Tagesprogramm beschlossen hat, und den ich schon bei der Erstsichtung vor Jahren unglaublich dicht, atmosphärisch und mehrdeutig fand. In jedem Fall der intelligenteste und facettenreichste Werwolf-Film der 80er. Leider war die Kopie ziemlich rot...)
  5. Sebastian Schwittay

    DON'T WORRY, HE WON`T GET FAR ON FOOT von Danny Elfman

    Kleine Besetzung, etwas jazzig, viel Klavier, Gitarre, Vibraphon, ein paar Streicher... Plätschert nett vor sich hin - viel hängen bleibt allerdings nicht. Zwei, drei verspielte Tracks im märchenhaften Elfman-Modus stechen etwas heraus (Track 15, "Showing Off" und Track 17, "John's Speech").
  6. Leider? Sind doch beides sehr interessante Scores. Recht stimmungsvolles Album, finde ich. Ein paar unvermeidbare, episch-hohle Momente gibt es zwar (Track 1, "God Ends Here" oder der vorletzte Track), aber auf der anderen Seite auch recht differenzierte Klangkompositionen, die passagenweise etwas an Penderecki (z.b. "Polymorphia") erinnern - konkret z.B. in Track 8, "Anything but Holy". Auch die letzten 30 Sekunden von "They're All Gone" sind schön gemacht, die kargen Celli versprühen fast schon Schnittke-Flair. Man merkt jedenfalls, dass sich Korzeniowski recht gut im modernistisch-avantgardistischen Repertoire auskennt.
  7. Achso. Falsch verstanden. DAY OF THE ANIMALS von Girdler würde mich auch mal interessieren - leider nie gesehen.
  8. GRIZZLY war ja fast 15 Jahre vor NARROW MARGIN, daher hat sich wohl eher Hyams bedient.
  9. Sebastian Schwittay

    Der beliebteste Kino-Soundtrack 2018 / Nominierungen

    Siehe Regel 3: Wäre der Score erst nach dem 31. Januar 2018 veröffentlicht worden, hätten wir ihn berücksichtigen können (siehe Regel 4) - aber es bestand ja schon im letzten Jahr die Möglichkeit, ihn anzuhören und auch zu nominieren.
  10. Haben doch jetzt schon zwei Leute ihr Interesse bekundet. Ich mag den Film ganz gerne, allerdings finde ich von William Girdler THE MANITOU weitaus origineller. Die erste Einstellung aus GRIZZLY, wo der Helikopter so plötzlich die ruhige Waldatmosphäre durchschneidet, erinnert mich übrigens immer an die erste Szene in den Bergen aus Peter Hyams' NARROW MARGIN, wo auch ein Helikopter in die Idylle prescht und ein paar Ziegen verscheucht - sowas gibt es sicher in vielen Filmen, aber ich find's trotzdem immer wieder witzig.
  11. Sebastian Schwittay

    Der beliebteste Kino-Soundtrack 2018 / Nominierungen

    Bisher wurden 30 Scores nominiert: AVENGERS: INFINITY WAR, Alan Silvestri BLACK PANTHER, Ludwig Göransson CHRISTOPHER ROBIN, Geoff Zanelli, Jon Brion CRAZY RICH ASIANS, Brian Tyler GENIUS: PICASSO, Lorne Balfe GHOST STORIES, Frank Ilfman I KILL GIANTS, Laurent Perez Del Mar ISLE OF DOGS, Alexandre Desplat JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER, Ralf Wengenmayr DIE KLEINE HEXE, Diego Baldenweg LOST IN SPACE, Christopher Lennertz MATHILDE, Marco Beltrami MAX AND ME, Mark McKenzie THE MIRACLE SEASON, Roque Banos MISSION: IMPOSSIBLE - FALLOUT, Lorne Balfe THE NUN, Abel Korzeniowski OCEAN'S EIGHT, Daniel Pemberton OUT OF THE SHADOWS, Christopher Gordon READY PLAYER ONE, Alan Silvestri RED SPARROW, James Newton Howard SGT. STUBBY: AN AMERICAN HERO, Patrick Doyle SKYSCRAPER, Steve Jablonsky SOLO: A STAR WARS STORY, John Powell, John Williams SUPER FURBALL, Panu Aaltio WALDLUST: EINE TATORT SINFONIE, Martina Eisenreich WILD: HEART OF HOLLAND, Matthijs Kieboom WILSON'S HEART, Christopher Young A WRINKLE IN TIME, Ramin Djawadi YELLOWSTONE, Brian Tyler YOU WERE NEVER REALLY HERE, Jonny Greenwood -------------------------------------------------------------------- Die Nominierungsphase endet am 31. Januar 2019. Bitte immer folgendermaßen nominieren: FILMTITEL, Komponist Also Filmtitel in Großbuchstaben, dann ein Komma und dann den Namen des Komponisten in normaler Schrift.
  12. Sebastian Schwittay

    Der beliebteste Kino-Soundtrack 2018 / Nominierungen

    Der Film ist schon letztes Jahr regulär im Kino gelaufen, und auch die Musik wurde bereits im Juli 2017 veröffentlicht. Qualifiziert sich somit leider nicht für diesen Jahrgang.
  13. Sebastian Schwittay

    Meine neueste DVD / Blu-ray

    Skurriles und Vergessenes: THE HIDDEN (Jack Sholder, 1987) OUR TIME (Peter Hyams, 1974) BLACK PATCH (Allen H. Miner, 1957) SHE-DEVIL (Susan Seidelman, 1989)
  14. Volles Rohr Oktatonik, allein damit trifft er ja schon genau den Silvestri-Sound des Originals. Klingt okay, wenn auch nur eine Stilkopie (genau wie der Debney). Auf den Film bin ich ehrlich gesagt mehr gespannt.
  15. Sebastian Schwittay

    Booklet-Aushilfe...

    War jetzt nicht mehr so wichtig, hab mich größtenteils auf das Intrada-Booklet und den Aufsatz Ligeti vs. Kubrick von Julia Heimerdinger bezogen. Aber danke für's Angebot, Ralf.
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