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Soundtrack Board

Sebastian Schwittay

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Über Sebastian Schwittay

  • Rang
    alter Forumshase

Contact Methods

  • Website URL
    http://www.filmmusikwelt.de
  • ICQ
    326327659

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    bei Heidelberg / Mainz
  • Interests
    Filmmusik, Film, klassische Musik (v.a. des 20. Jahrhunderts), Kunst und Kultur, Geschichte, Architektur, Soziologie und Kulturanthropologie

Soundtrack Board

  • Lieblingskomponist
    Elliot Goldenthal, Jerry Goldsmith, Christopher Gordon, Marco Beltrami, Jonny Greenwood, Alex North, David Shire, Leonard Rosenman, Howard Shore
  • Anzahl Soundtracks & Scores
    ca. 800

Letzte Besucher des Profils

8.393 Profilaufrufe
  1. Sebastian Schwittay

    Gestatten, mein Name ist..…

    Schön, dass sich mal wieder jemand aus dem Profimusiker-Bereich hierher verirrt. Was spielst du? Und: Herzlich Willkommen!
  2. Sebastian Schwittay

    Dirigierende Komponisten

    Alles ziemlich auf den Punkt gebracht. Allerdings: für Session-Orchester reicht es halt meistens. Die haben ihre Click Tracks, und brauchen den Dirigenten eh höchstens als Orientierung im Hintergrund. Ein klassisches Konzertdirigat ist dagegen was völlig anderes - und das beherrschen halt in der Regel auch nur die, die regelmäßig in dieser Sparte komponieren bzw. einem Orchester in diesem Bereich vorstehen. Gegen die professionelle Routine eines Williams stinken die Session-Komponisten natürlich reihenweise ab...
  3. Ist das bei 2:41 ein Zitat aus "Arrival at Tatooine" aus EPISODE 1?
  4. Sebastian Schwittay

    A HIDDEN LIFE von James Newton Howard

    Hieß lange Zeit RADEGUND. Den Titel hätte er auch lieber behalten sollen, jetzt klingt's wieder nach beliebigem Arthouse-Schlock. Dezent gespannt bin ich trotzdem, scheint es doch immerhin der erste Malick seit langem zu sein, der wieder ein klassisches Narrativ vorzuweisen hat, und somit die Chance auf irgendeine Form dramatischer Entwicklung besteht - im Gegensatz zum ätherischen Dauer-Bekifftsein seiner Filme seit THE TREE OF LIFE.
  5. Sebastian Schwittay

    Der beliebteste Soundtrack 2019 / Nominierungen

    Ok, um es kurz zu machen: bitte einfach die Scores vorstellen, die man toll findet. Egal wo, egal wie. Danke.
  6. Ich glaube eben auch nicht, dass ein schwerer, avantgardistischer Ansatz der Wunsch der Regisseure war. Möglicherweise entspricht die Albumversion einigen frühen Konzepten, die dann so nicht im Film gelandet sind. Oder Young hat gemerkt, dass das, was er für den Film komponieren musste, einfach zu lau ist, und hat es für die Albumpräsentation weiterentwickelt. So oder so: die beiden Regisseure haben offensichtlich kein sonderliches Gespür für Musik. Junge, unerfahrene Greenhorns, ohne ausgeprägte Vorstellungen - so ungefähr ging es ja auch aus dem Interview mit Young hervor.
  7. Sebastian Schwittay

    Der beliebteste Soundtrack 2019 / Nominierungen

    Stimmt natürlich! Es muss hier nicht jeder Score nochmal extra vorgestellt oder mit Stücken verlinkt werden, das hatte ich unsinnigerweise etwas verallgemeinert. Sowas wie DUMBO z.B. wird ja schon im entsprechenden Thread zum Score ausreichend diskutiert. Was ich meinte, und worauf ich Markus Wippel auch schon im letztjährigen Nominierungsthread angesprochen hatte (siehe hier), ist das kommentarlose Nominieren von Scores, über die bislang noch wenig bis gar nichts im Board geschrieben wurde, weil sie einfach zu unbekannt sind. Hier wäre es, im Sinne der Diskussions- und Beitragskultur, wirklich wünschenswert, wenn man ein oder zwei Worte über die Musiken verlieren würde, entweder hier oder im Thread zum Score. Die beiden von Lars nominierten Scores stehen nämlich nicht gerade im Zentrum des aktuellen (Board-)Geschehens, und könnten ein bisschen schriftliche Rezeption ganz gut vertragen. (Wieso hier jetzt so schnippisch reagiert wird, nur weil ein bisschen schriftlicher Einsatz für die nominierten Favoriten gefordert wird, verstehe ich aber auch nicht wirklich...)
  8. Sebastian Schwittay

    Der beliebteste Soundtrack 2019 / Nominierungen

    Ich gebe Manuel hier recht. Wenn ihr einen Score nominiert, sagt bitte ein oder zwei Worte zur Musik ODER postet wenigstens ein paar ausgewählte (!) Tracks, die eurer Meinung nach besonders essentiell sind. Das dürfte nicht zu viel verlangt sein, und wird von vielen Stammusern (z.B. Csongor) eh so gehandhabt. Einfach völlig unkuratiert (und unkommentiert) das ganze Spotify-Album reinknallen ist ziemlich witzlos.
  9. Zur Info: die Musik auf dem Album hat mit der Musik im Film - ähnlich wie im Falle von SINISTER - recht wenig zu tun. Young hat sich wieder ein eigenes Album zusammengestellt, quasi "Experiments inspired by the original music for the motion picture". Die Tracks 1-3, sowie "Scream for More" und viele andere Tracks kommen so gar nicht im Film vor - zumindest nicht in dieser strukturierten Form mit den langen, entwickelnden Bögen. Im Film ist der Score völlig gesichtslos und generisch, reines Sounddesign-Underscoring, vergleichbar mit den atmosphärischen Sample-Scores zu deutschen TV-Krimis. Track 4, "Underground Terrors", entspricht in etwa dem Ansatz, wie er im Film zu hören ist. Um den Film sollte man, wenn möglich, einen großen Bogen machen. Uninspiriert runtergefilmte Massenware, die jeden Konflikt und jeden Subtext viel zu sehr ausbuchstabiert und der Geschichte damit das Unheimliche raubt. Dazu schlechte Darsteller, die ständig an der Oberfläche bleiben, und denen man Trauer, Wahnsinn und existenzielle Krise niemals abnimmt, sowie ein furchtbar misslungenes Zombie-/THE WALKING DEAD-Finale, das dem Film auf den letzten Metern noch den Rest gibt. Hätte man wirklich nicht schlimmer in den Sand setzen können.
  10. Ich brauche davon zum Glück nur THE SENTINEL.
  11. Ich empfehle vor allem die Dritte - mit Schrotflinten-Solo im Finale.
  12. Puh, ist das Thema blass... Dass da nicht mehr drin war. Eigentlich eine rein akkordische Wendung - die zwölf Achtel-Noten in Folge (0:46 in "Dumbo's Theme"), die man sich so einprägt, sind ja nichts weiter als Überleitungen zu neuen Akkorden. Da von einem Thema zu sprechen, ist schon fast zu viel. Elfman tut echt gut dran, ins Konzertfach zu wechseln. In der Filmmusik ist nichts mehr zu holen.
  13. Wobei der Charme von Goldenthals Vertonung (auch) in der Begrenzung lag. Goldenthal hatte nur ein kleines Ensemble (das Orchestra of St. Luke's, ein New Yorker Kammerorchester) und einige Synthesizer zur Verfügung, und zumindest die Aufnahme lässt vermuten, dass die Musiker mit einigen der avantgardistischen Ideen Goldenthals spieltechnische Probleme hatten, sodass oft elektronisch "nachgeholfen" wurde. Ebenfalls wurde viel zusammengeschnitten und mit Verfremdungen experimentiert, um Schwachstellen in der Performance zu übertünchen. Das alles, diesen Erfindungsreichtum aus der Not heraus, würde ich aber gerade als spezifische Qualität der Musik betrachten. Dagegen wird der Young-Score sicher etwas "glatter" werden.
  14. Sebastian Schwittay

    IT: CHAPTER TWO von Benjamin Wallfisch

    An dem Remake war meiner Meinung nach überhaupt nichts besser als an der Erstverfilmung. Krachiges Sounddesign, das den Szenen jeden Schrecken genommen hat, eine schwache Musik, die die Melancholie und Tragweite der Handlung nicht mal ansatzweise so schön auf den Punkt bringen konnte wie Richard Bellis' Vertonung - und überhaupt jede Menge nerviger STRANGER THINGS-Zeitgeist, ohne den es ja heutzutage offensichtlich gar nicht mehr geht. Den zweiten Teil werde ich nicht mehr anschauen.
  15. Score und Film kenne ich noch nicht, aber Zittrer hat ja u.a. für DEATHDREAM und BLACK CHRISTMAS recht spannende Musiken geschrieben. Muss ich beizeiten mal nachholen.
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