Jump to content
Soundtrack Board

horner1980

Administratoren
  • Gesamte Inhalte

    15502
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

2553 Excellent

50 Benutzer folgen diesem Benutzer

See all followers

Über horner1980

  • Rang
    "McRifle" Hornerianer

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Fürstenzell

Soundtrack Board

  • Lieblingskomponist
    James Horner, Jerry Goldsmith, Marco Beltrami, Alan Silvestri, Murray Gold, John Ottman, Joel McNeely, John Williams, Elmer Bernstein, James Newton Howard, Thomas Newman, Nathan Barr und Mark Snow
  • Anzahl Soundtracks & Scores
    viele
  • Richtiger Name
    Oliver

Letzte Besucher des Profils

20455 Profilaufrufe
  1. Jetzt hat Hans Zimmer es endlich geschafft. Die "bunte" schreibt über ihn.
  2. Vielleicht sollten wir aus diesem Thread einen Sammelthread für die Beat-Records-Releases der Spencer-Hill-Soundtracks machen, da hier ja auch schon über die Mücke gesprochen wurde und der Score ab jetzt auch verschickt wird.
  3. Da ich finde, dass dieser großartige Score von Ramin Djawadi, vielleicht sogar der beste, den er je geschrieben hat, einen Thread verdient, bekommt er den auch. Selbst ein Rezi-Schreiber wie James Southall, dem ich fast immer zustimme, hat nur lobende Worte über den Score. Das mag was heißen, denn normal sind RC-Komponisten wie Djawadi, Balfe und Co nicht gerade unter seinen Favoriten und bekommen recht oft kaum mehr als 1-2 Punkte bei ihm.
  4. Ich glaube, das wird bei mir eher eine kurze Reihe Aber nee, mir reichen meine beiden Filmreihen "Ich hab den Film auf DVD, aber schon lange nicht mehr gesehen" und "Ich hab den Film schon lange auf DVD, aber bisher noch nicht gesehen".
  5. THE JOURNEY OF NATTY GUNN Was soll ich darüber schon sagen? Der Film ist spannend, mitreißend, gefühlvoll und auch in manchen Szenen sehr erwachsen. Die Macher haben versucht, neben dem Erzählen einer Geschichte, auch einen doch wahren Blick auf die Zeit damals, also 1935, zu zeigen. Gleichzeitig auch, was für Gefahren es für ein junges Mädchen gibt, die alleine durch das Land reist. Neben der wunderbaren Meredith Salenger, die hier eine brilliante Darstellung abliefert, muss auch ein großes Lob an Jed gemacht werden. Jed spielt den Wolf in diesem Film und zeigt auch eine sehr glaubwürdige Leistung. Dazu stimmt auch die Chemie zwischen ihm und Salenger. Die Freundschaft zwischen den beiden fühlt sich echt an. Die beiden sind die Stars in diesem Film. Natürlich muss ich hier auch die Musik von James Horner erwähnen, welche leider recht leise abgemischt war. Trotz allem ist das einer von Horners besten Scores aus diesem Jahrzehnt. Nun brauch ich bestimmt wieder einige Zeit, um das Hauptthema aus meinem Kopf zu bekommen. Ja, ein wahrhaftig wunderbarer Film, den ich wirklich jedem empfehlen kann.
  6. UNSER SENDEPLAN FÜR DIE KOMMENDE WOCHE 06.04.2020 12:00 EINFACH NUR FILMMUSIK (Wiederholung vom 01.04.2020) 08.04.2020 18:00 EINFACH NUR FILMMUSIK (Inkl. Geheimtipp des Monats: A Patch of Blue) 20:00 KINOKISTE (Neuheiten, Zeitreisen und Geburtstagskinder)  Natürlich nur auf www.radio-zoom.de
  7. Ja, die generischen Actionpassagen passen nicht so ganz zu der restlichen Qualität des Scores, der auch für mich zu einer seiner besten gehört. Das hat mich echt überrascht, als ich da reingehört habe. Man sollte immer ohne Vorurteil in neue Scores gehen.
  8. John Debneys Score zu "Jungle Book" ist ein komplett anderer Score, der nur kurz mal das eine oder andere Thema aus dem Original zitiert. Der Film wählt ja auch einen anderen Ansatz als der damalige Zeichentrickfilm und ist teilweise sogar ernster und düsterer als dieser. Musikalische Anleihen gibt es hier nur im Form der erschreckend misslungenen und unpassenden Musical-Szene, in der Walken den Affensong singt, gibt es nur noch Scarlett Johansson, die in ihrer kurzen Szene mal kurz "Trust in me" singt und die eine Szene, in der Balu mal kurz "Probier es mal mit Gemütlichkeit" anstimmt, aber das ist einfach nur so dahingesungen und wurde nicht als Musicalstück für die Szene konzipiert. Glaube auch "Cinderella" von Patrick Doyle hat kaum was mit dem Score von dem früheren Zeichentrickfilm zu tun. Das beste Beispiel für mich ist aber der wunderbare Score von Daniel Hart für "Pete's Dragon". Das Remake, welches meiner Meinung nach sogar viel besser als der Originalfilm ist, ist ja fast ein komplett neuer Film und hat kaum mehr was mit dem Original zu tun. Daher gibt es hier auch musikalisch so gut wie kein Bezug. Der einzige Hinweis zum Original ist ein Cover des Originalsongs, ansonsten findet man hier musikalisch keinerlei Anleihen an dem Original. Also ja.. bisher wurde der alte Score nur fast 1:1 aufgewärmt, wenn der Originalkomponist auch der Remakekomponist war, ansonsten sind das in großen Teilen immer neue Scores, die vielleicht mal das eine oder andere Thema in ihren Scores miteingebaut haben.
  9. Hab die Serie nun in zweit Tagen durchgeschaut, da ich heute für nichts anderes Nerven hatte... Star Trek: Picard Wie immer bei neuen Star Trek-Sachen bin ich sehr skeptisch, aber hier ging ich schon mit einem guten Gefühl rein. Warum? Ganz einfach: Es handelt sich um ein neues Abenteuer des für mich besten Charakters des Star Trek-Universums: Jean-Luc Picard. Ich fang erstmal mit der Musik an, dem wohl größten Schwachpunkt der Serie. Solange Jeff Russo ruhig und gefühlvoll blieb, war die Musik solide bis anmutig. Auch die Einsätze des TNG- und Voyagers-Themas fand ich doch ganz gut gelungen. Selbst das Main Theme fand ich sogar noch besser, als ich erfahren habe, dass es gar nicht von Russo ist, sondern eine zweite Melodie von Jay Chattaway aus "The Inner Light" ist, der wohl besten Star Trek Folge aller Zeiten. Sobald er aber in Richtung Suspence und Action ging, fand ich die Musik irgendwie total ohne jegliche Inspiriation. Das gefiel mir so ganz und gar nicht und das blieb auch so während der ganzen Staffel. Wenigstens hat die Musik mich nicht gestört, denn dafür fiel sie eh in diesen Momenten nicht groß auf. Schlecht fand ich sie auch in zwei der großen emotionalen Momente im Finale. Beim ersten wirkte sie zu sehr nach 08/15 und beim zweiten seltsam distanziert. Das wird kein Score sein, der von mir irgendwelche Höchstnoten bekommt, obwohl die meisten ruhigen und emotionalen Momente doch okay waren. Zur Serie selber. Die Serie triumphiert mit den alten Helden aus TNG und Voyager. Sie sind zwar älter und haben sich der Welt angepasst, aber es sind immer noch die von mir stets geliebten Charaktere, allen voran der großartige Jean-Luc Picard, wieder mal großartig gespielt von Patrick Stewart und großartig gesprochen von Ernst Meinke. Die im Grunde gar nicht komplexe Story hat schon leichte Züge aus TNG, aber geht doch einen etwas anderen Weg. Das war mir aber von Anfang an klar und störte mich nur sehr gering. Ansonsten wurde sie vor allem von ihren Darstellern getragen. Das war auch die größte Stärke der Staffel. Außerdem mochte ich auch das langsame Erzähltempo. Es wurde sich Zeit gelassen, die Geschichte zu erzählen. Sieht man heutzutage eher selten. Das Ende der Staffel fand ich in Ordnung. Emotional hat es mich nicht so mitgenommen, weil es mir schon gespoilert wurde. Ach ja, und mir fehlten ein wenig die in sich abgeschlossenen Folgen. Das hätte der Serie gut getan, auch wenn es nicht reingepasst hätte Wegen den Effekten: Das Teil aus dem Finale sah sehr billig aus und auch seltsam, dass die Föderation anscheinend nur noch ein Design für Schiffe hat. Ich fragte mich ab und zu, warum die Macher Lens Flares so liebten. Da gab es "Gott sei dank" selten den einen oder anderen J.J. Abrams-Effekt, der absolut nicht hätte sein müssen. Fazit: Star Trek: Picard ist um einiges besser als Star Trek: Discovery, welches aber auch mit der zweiten Staffel an Qualität gewann. Das besser lag vor allem an den Charakteren, denn Picard ist doch um Welten der bessere Hauptcharakter als Michael Burnham. Ja, die Serie ist ein guter, wenn auch nicht komplett überzeugender Schritt in eine richtige Richtung für das neue Star Trek. Ich bin gespannt auf die zweite Staffel.
  10. Gregson-Williams scheint auch ein sehr großer Fan von Jerrys Mulan zu sein. Vielleicht mag Disney auch den Score von Jerry sehr, da er selbst in einer Ice-Show verwendet wurde. Hier ab 5:48 Irgendwo hab ich gelesen, dass es den einen oder anderen Verweis auf Jerrys Score im neuen Mulan-Film geben wird. So oder so wird der Score schon von denjenigen, die ihn schon gehört haben, sehr gelobt. Ich bin mal gespannt.
  11. Ich hab nun die ersten zwei Folgen gesehen und muss sagen, dass für mich die Musik nur in den ruhigen gefühlvollen Momenten überzeugt. Sobald es in eine andere Richtung (Action/Suspence) geht, wirkt die Musik für mich zu belanglos, modern und vor allem irgendwie lieblos. Das einzige positive, was ich dann für die Musik zu sagen habe, dass sie wenigstens nicht stört in der Serie, wenn sie in diese andere Richtung geht. Es hinterlässt aber trotzdem einen enttäuschenden Nachgeschmack, denn da hatte ich mir schon mehr vorgestellt. Also wenn ich nur mal die Musik aus den ersten zwei Folgen nehme, dann hat für mich Jeff Russo nur für die ruhigen Momente was doch ganz zufriedenstellendes komponiert. Den Rest kann man meiner Meinung nach vergessen. Ansonsten kurz zu den ersten Folgen: Ich mag die Serie, aber das liegt vor allem bzw fast nur an Patrick Stewart, seiner tollen Synchronstimme von Ernst Meincke und die kleinen Hinweise auf TNG, auch wenn ich zu Beginn lieber die Enterprise-E anstatt die Enterprise-D gesehen hätte. Die Story selbst ist nur in Ansätzen TNG-tauglich, aber es war für mich klar, dass sie nur die weiterentwickelten Figuren zurückbringen und ihnen eine neue moderne Art von Geschichte geben. Das ist für mich auch okay, denn solange Picard, meine Lieblingsfigur aus dem ganzen Star Trek-Universum, immer noch als Picard zu erkennen ist, auch wenn er um einiges älter ist, bin ich erst einmal zufrieden gestellt.
  12. Heute beginnt EINFACH NUR FILMMUSIK mit der Musik von lauter N-Komponisten, also deren Vornamen mit diesem Buchstaben beginnen. Das sind dieses Mal u.a. Neil Hefti, Nick Urata, Nino Rota, Nainita Desai, Nigel Westlake und Nic Raine. Was gibt es noch? "A Patch of Blue" von Jerry Goldsmith, den Geheimtipp im April und Musik von Dascha Dauenhauer aus ihrem neuen Soundtrack für den Film "Berlin Alexanderplatz". Ihr seht, dass euch ab 20 Uhr auf www.radio-zoom.de ein volles Programm erwartet. Das Einzige, was ihr tun müsst: Einschalten.
  13. Nicht selten ist der hybridsche Soldat auch ein wenig arrogant und auch überheblich unterwegs. Daher würde ich da bei ihm nicht jedes Wort auf die Goldwaage stellen. Ich finde den alles andere als sympathisch und nur zum Teil vertrauenswürdig.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir nutzen auf unserer Webseite Cookies, um Ihnen einen optimalen Service zu bieten. Wenn Sie weiter auf unserer Seite surfen, stimmen Sie der Cookie-Verwendung und der Verarbeitung von personenbezogenen Daten über Formulare zu. Zu unserer Datenschutzerklärung: Datenschutzerklärung/Impressum