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Snow Files of the Week: "Suite from The X-Files - Christmas Carol" (1998).

Für diese Episode der fünften Staffel X-Akten komponierte Snow einen sehr berührenden, manchmal auch etwas düsteren Score. Aber so ist das wohl, wenn man Weihnachten mit Mulder und Scully feiert.

Die Musik wurde zuerst auf einer Promo-CD veröffentlicht, zusammen mit Musik aus der Folge "Post-Modern Prometheus". Später erschienen Teile der Musik auf dem ersten 4-CD-Set von LLL. Ein Track der Musik befindet sich auch auf dem von BSX veröffentlichten Album "Music from The X-Files 20th Anniversary Celebration", welches auf 1000 Stück limitiert ist. Dort sind auch weitere Stücke enthalten, die auf dem ersten LLL-Set waren. Allerdings handelt es sich hier um Neueinspielungen.

Die Suite enthält sowohl Musik von der Promo-CD, als auch vom ersten LLL-Set.

 Viel Spaß beim Hören!

 

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Snow Files of the Week: "Delete/Branches-Angels" aus "MillenniuM", Episode "Midnight of the Century" (1997).

"Midnight of the Century" ist die Weihnachtsfolge der zweiten Staffel "MillenniuM". Sie ist eine der beliebtesten Folgen unter Fans und wird zu Weihnachten gerne nochmal hervorgeholt. In der Folge geht es um den Tod von Frank Blacks Mutter als er noch ein Kind war und um das zerrüttete Verhältnis zu seinem Vater. Eine sehr berührende Folge, die man auch ohne große Vorkenntnisse der Serie gut anschauen kann.

Marks Musik trägt zur melancholischen und magischen Stimmung der Folge bei. Er komponierte ein sanftes Thema für die Streicher und kombinierte das mit sanften Chorpassagen, um Franks Reise in seine eigene Vergangenheit zu begleiten. Das Stück "Delete" fand bereits Verwendung in der Akte-X-Folge "Emily" und wurde für "Midnight of the Century" von Marks Music Editor Jeff Charbonneau etwas neu arrangiert.

Die Tracks befinden sich auf dem ersten Volume MillenniuM-Musik von LLL, welches auf 1000 Stück limitiert ist.

Viel Spaß beim Hören und frohe Weihnachten!

 

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Snow Files of the Week: "The Smell of Zombies/The End of the Crusade" aus der X-Files-Folge "Millennium" (1999).

Chris Carters zweite Serie "MillenniuM" endete vor dem Jahr 2000 (das Finale der Serie spielt im Mai 1999 und endet eigentlich mit einem Cliffhanger). Also suchten Carter und sein Team nach einer Möglichkeit, die Geschichte um Frank Black und der MillenniuM-Gruppe abzuschliessen. So kam es zu einer Crossover-Folge in der siebten Staffel der X-Akten.

Trotz großer Enttäuschung vieler Fans über das Crossover (nach drei Staffeln "MillenniuM" mit seinem ganzen "story arc" endet es mit Mulder und Frank Black, die in einem Keller Zombies erschiessen), bleibt der herausragende Score von Mark Snow. Es gab ihm die Möglichkeit, die klagende Violine aus "MillenniuM" mit den Klanglandschaften der X-Files zu kombinieren. Und als Mulder und Scully sich endlich küssen, während sie im Fernsehen die Feierlichkeiten zum neuen Jahr 2000 verfolgen, baut Snow das traditionelle "Auld Lang Syne" in seine Musik ein, die mit einem raren Aufblitzen des X-Files-Themas endet.

Die Musik wurde auf dem ersten 4-CD-Box-Set von LLL veröffentlicht, welches auf 2000 Exemplare limitiert ist.

Frohes neues Jahr! :)

 

 

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Snow Files of the Week: "Trying to connect/True Feelings" aus dem Film "Private Fears in Public Places" (2006).

Ein Score wie geschaffen für verschneite Wintertage. Es war die erste Zusammenarbeit zwischen Mark und dem legendären französischen Regisseur Alain Resnais. Drei weitere Male arbeiteten sie noch zusammen, bevor Resnais Anfang 2014 leider verstarb.

Der Film erzählt die Geschichte verschiedener Menschen in Paris, die auf der Suche nach Liebe sind, jeder auf seine Weise. Die melancholische Stimmung des Filmes, in dem es ständig schneit, gab Mark die Gelegenheit einen seiner schönsten Scores zu schreiben. Beim Schnitt wurde der Film mit Musik aus "The X-Files" und "MillenniuM" unterlegt, weshalb es nicht weiter verwunderlich ist, dass es Ähnlichkeiten in Marks finalem Score gibt.

Ein Album mit der Musik wurde von BSX veröffentlicht, limitert auf 1000 Stück.

Viel Spaß beim Hören!

 

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Snow Files of the Week: "Bloody Jacuzzi/Old Files/Blood/Blood In The Loaf/Just Ashes And Bones" aus The X-Files, Episode "3" (1994).

Der Vater, der Sohn und der Unheilige Geist. Drei dunkle Gestalten, vielleicht Vampire, machen die Nächte unsicher. Die Episode beginnt mit einem älteren Geschäftsmann, der in seinem Haus in den Hollywood Hills von einer mysteriösen Frau verführt wird, während draußen im Canyon die Waldbrände lodern und den dunklen Nachthimmel rot erhellen. Der Track "Bloody Jacuzzi" zeigt Mark wieder einmal als Meister wundervoller Pianothemen. Er benutzte das Thema auch in dem TV-Film CAROLINE AT MIDNIGHT aus dem gleichen Jahr.

Mulder untersucht den Fall alleine, da Scully in der Folge zuvor entführt wurde. Sie ist nun selbst eine X-Akte geworden, die Mulder in den Schrank zu den restlichen X-Akten stellt ("Old Files").

Bemerkenswert an der Folge ist, dass Mark den Anfang des X-Files-Themas immer wieder in seinem Score benutzt. Das Thema taucht tatsächlich nicht oft in den Episoden-Scores der Serie auf, weshalb es schon etwas Besonderes ist.

Diese Tracks stammen vom dritten Set X-Files-Musik von LLL. Das Set ist auf 3000 Exemplare limitiert.

Viel Spaß beim Hören!

 

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Snow Files of the Week: "Prologue/Main Title/The Boys Find The Cave/The Kiss/Happy Ending" aus dem TV-Film THE LITTLE KIDNAPPERS (1990).

Für diese Disney-Channel-Produktion konnte Mark mal wieder auf ein volles Orchester zurückgreifen. Der von einer Solo-Flöte eingeleitete "Main Title" mausert sich im weiteren Verlauf zu einem schwelgerischen Stück Musik und das Thema taucht auch immer wieder im Score auf. Die Musik betritt dann sogar beschwingte Kinderabenteuer-Pfade in Tracks wie "The Boys Find The Cave".

Alles in allem ein klangschöner Abenteuer-Drama-Score, der wieder einmal zeigt, dass Snow auch abseits der X-Akten musikalisch durchaus zu überzeugen weiß. Die Musik ist, gekoppelt mit Snows Musik zu IN THE LINE OF DUTY: SMOKE JUMPERS, auf der "Mark Snow Collection Volume 1" von Dragon's Domain Records erschienen. Die CD ist auf 500 Exemplare limitiert.

Viel Spaß beim Hören!

 

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Snow Files of the Week: "Street War" (1992).

Dieser TV-Film war eine weitere Folge der "In the Line of Duty"-Reihe. Eine Reihe, die wahre Polizei-Fälle in Filme verwandelte. Die Musik hat bereits Marks unverkennbare Klangpalette von atmosphärischen Sounds und Percussion. Mark benutzte das Hauptthema aus "Street War" ein Jahr später noch mal und zwar in der Folge "Gender Bender" der ersten Staffel der X-Akten.

Intrada veröffentlichte damals ein Album mit Musik aus diversen "In the Line of Duty"-Filmen, die Mark vertont hatte. Das Album ist gebraucht immer noch erhältlich.

Viel Spaß beim Hören!

 

 

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Snow Files of the Week: "Good Morning L.A./Jason's Theme" aus dem Film "Skateboard" (1978).

Das ist ein sehr früher Score von Snow aus der Zeit, als er noch weit von düsteren Synthie-Scores entfernt war. Es ist ausserdem die älteste Veröffentlichung eines Scores von Snow. Die Musik ist eher rockig-groovig und passt damit zu den entsprechenden Songs auf dem Album.

Das Album erschien damals mit dem Film und ist nur gebraucht auf Vinyl und Musikkassette erhältlich. Vielleicht legt ein Label das Album irgendwann mal auf CD neu auf.

Viel Spaß beim Hören!

 

 

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Snow Files of the Week: "Big Yellow House/Exterminated" aus "MillenniuM", Episode "Pilot" (1996).

Als die X-Akten in die vierte Staffel gingen, startete Chris Carters zweite Serie "MillenniuM". Die erste Folge erreichte die höchste Einschaltquote, die der Sender FOX je bei einer Pilot-Folge einer Serie verzeichnen konnte. Die Folge wurde sogar in ausgewählten Kinos gezeigt.

Das Zuhause der Familie Black, das große gelbe Haus, ist ein Ort der Sicherheit für Frank Black. Hier kann er seiner Familie ein normales Leben bieten, abgeschirmt von der düsteren Welt da draußen, zumindest glaubt er das. Wenn man die Serie genau verfolgt, wird man feststellen, dass alle Szenen, die in oder um das gelbe Haus herum spielen, einen goldenen Schimmer haben, während der Rest in der "echten" Welt eher in ausgewaschene, düstere Farben getaucht ist.
Mark benutzt eine Variation des Hauptthemas, um die Einführung des gelben Hauses zu untermalen. Seine sanften Streicher, kombiniert mit der Solo-Violine, erzeugen einen Ort des Friedens, aber spiegeln auch die Schrecken, die außerhalb warten, wieder.

Die Stücke stammen vom ersten Set von LLL. Dieses wurde 2008 veröffentlicht und war zwei Jahre später ausverkauft. 2015 veröffentlichte LLL das Set noch einmal, limitiert auf 1000 Stück.

Viel Spaß beim Hören!

 

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Snow Files of the Week: "Capsules/A Mother Never Forgets/Mulder’s Memories" aus "The X-Files: The Event Series", Episode "Founder's Mutation" (2016).

Mit den X-Akten kehrte 2016 natürlich auch Mark Snow zurück. Seine Musik für die neuen Folgen bewegt sich zwar auf bewährtem Territorium, fügt aber genügend neue Elemente hinzu, um interessant zu bleiben. Dabei ist seine Musik minimalistischer als noch in den letzten Staffeln der Serie. Snow kehrte eher zu den Klanglandschaften der frühen Staffeln zurück, was ihn aber nicht davon abhielt, auch für die neuen Folgen tolle Themen zu schreiben.

"Founder's Mutation" ist die zweite Folge der neuen Staffel. Darin geht es um einen Wissenschaftler, der Experimente an Kindern mit genetischen Anomalien durchführt, um sie zu heilen. Dass dies nicht ohne Nebenwirkungen verläuft, ist klar. In der Folge haben sowohl Scully als auch Mulder Visionen ihres Sohns William, den sie in der neunten Staffel als Baby zur Adoption freigegeben haben, um ihn vor den bösen Mächten zu schützen, die ihn verfolgt haben, wegen seiner Alien-Mensch-Hybrid-DNA. Das Stück "Mulder's Memories" untermalt die letzte Szene der Folge, als Mulder in seiner Fantasie mit seinem zum Kind herangewachsenen Sohn William spielt. Unter anderem bauen sie zusammen eine kleine Rakete, die sie in den Himmel steigen lassen. Mulders Vision endet damit, dass er Zeuge der Entführung Williams durch Außerirdische wird, wie damals bei seiner Schwester. Wieder in der Wirklichkeit betrachtet Mulder ein Foto seines Sohnes. Snows Musik zu dieser Szene ist für mich die schönste der ganzen Staffel.

Viel Spaß beim Hören!

 

 

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Snow Files of the Week: "Suite from Pearl Harbor II: Pearlmageddon" (2001).

Wer schon immer mal wissen wollte, wie Mark Snow im Hans Zimmer/Trevor Rabin Modus klingt, der ist hier genau richtig. Die Musik zu diesem Kurzfilm machte Mark viel Spaß. Wie unschwer zu erkennen, ist er eine Parodie auf die Bay/Bruckheimer-Actionfilme und brauchte natürlich auch genau diesen Sound. Die Tracks von Mark sind relativ kurz, da der Film auch nur 11 Minuten lang dauert, aber dennoch ein großer Spaß.

Viel Vergnügen!

 

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Snow Files of the Week: "El Lobo/Sling Blade" aus "The Lone Gunmen" (2001).

Das kurzlebige X-Files-Spin-Off hat, auch durch seine drei Hauptdarsteller, einen humoristischen Ansatz. Die Folgen sind bei Weitem nicht so düster wie bei den X-Akten, obwohl David Duchovny in einer Episode einen Auftritt als Mulder hat und das Ganze natürlich im X-Files-Universum spielt. Die Serie endet mit einem Cliffhanger, der in der neunten Staffel der X-Akten, in der Folge "Jump the Shark", aufgelöst wird. Die "Lone Gunmen" (der Titel bezieht sich auf die Zeitung, die die drei publizieren und darin angebliche Regierungsverschwörungen aufdecken, gewählt wegen des angeblich "Einzigen Schützen" Lee Harvey Oswald, der Kennedy erschossen hat) helfen Mulder bei den X-Akten immer wieder mit ihren technischen Fähigkeiten.

Mark Snows Musik ist ebenfalls weit weniger düster als die der Mutterserie. Er benutzt das schmissige Hauptthema in verschiedenen Variationen innerhalb seiner Musik und liefert hier und da sogar sehr James-Bond-mäßige Agentenmusik ab.

La-La-Land Records veröffentlichte eine CD mit der Musik, limitiert auf 2000 Stück. Die CD enthält außerdem noch Musik der vierten Chris-Carter-Serie HARSH REALM. Das Album ist ausverkauft.

Viel Spaß beim Hören!

 

 

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Ich hätte gerne mal was von Mark Snow aus der Zeit von 1975 bis 1984. Mit neueren Dingen kann ich bei ihm nicht viel anfangen. Früher gefiel er mir besser.

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Snow Files of the Week: "Our Love/Notions/Midnight Rendez-Vous" aus "Ihr werdet euch noch wundern" (Vous n´avez encore rien vu, 2012).

Dieser Film war die dritte Zusammenarbeit von Snow und Alain Resnais. Der Film sieht eher wie eine Theateraufführung aus, hat aber magische und sehr berührende Momente.

Bei ihrer ersten Zusammenarbeit für "Herzen" (Private Fears in Public Places, 2006) musste Snow die Erfahrung machen, dass Resnais die Musik im Film immer nur als kurze Trenner zwischen den einzelnen Episoden haben wollte. So ist der Großteil seines Scores, den es auf dem Album zu hören gibt, nicht im Film vorhanden. Beim nächsten Film, "Vorsicht Sehnsucht" (Les Herbes Folles, 2010), war das schon ganz anders. Snows Musik ist wesentlich präsenter und besser eingesetzt im Film. Dafür zog Snow auch die Konsequenzen aus der Erfahrung bei "Herzen" und komponierte Stücke, die meist nur knapp über eine Minute lang sind.

Bei "Ihr werdet euch noch wundern" ist das nicht anders. Die Tracks sind meist kurz, dafür setzen sie im Film auch gute und wichtige Akzente. Im Film wird eine Gruppe von Theaterschauspielern in das abgelegene Haus eines Regisseurs geladen, um dort seinem letzten Willen beizuwohnen. Mit dem Regisseur brachten die Schauspieler das Stück "Eurydike" auf die Bühne und nun möchte eine junge Theatergruppe das Stück neu aufführen. Dazu haben sie eine Videoaufzeichnung ihrer Proben gemacht und die alte Truppe soll sich diese nun ansehen und entscheiden, ob das Stück neu aufgeführt werden darf. Je länger die Vorführung dauert, desto mehr schlüpfen die Darsteller nach und nach wieder in ihre alten Rollen und "erleben" die Geschichte praktisch noch einmal.

Snow benutze für seinen Score wieder den bekannten Violinen-Sound, den er zum ersten Mal in "MillenniuM" einsetzte. Im Film wird am Ende allerdings seine gesampelte Violine durch eine echte ersetzt. Das Album erschien digital und in sehr limitierter Auflage als Doppel-CD (zusammen mit "Les Herbes Folles") in Frankreich.

Viel Spaß beim Hören!

 

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Snow Files of the Week: "Main Title/Double Wide/Unplugged at Bishop Flats" aus dem Film "Disturbing Behavior" (1998). Der etwas holprige deutsche Titel lautet "Dich kriegen wir auch noch".

Nachdem "Scream" 1996 ein großer Erfolg wurde, setzte sich eine ganze Flut von Teenie-Horrorfilmen in Bewegung. "Disturbing Behavior" ist zwar kein Slasher-Film, aber passt dennoch in diese Welle der Genre-Filme Ende der 90er.

Regie führte David Nutter, der bereits die ersten beiden Episoden der ersten Staffel "MillenniuM" inszeniert hatte. Er war also vertraut mit Mark Snows Musik und die beiden kannten sich. Für "Disturbing Behavior" komponierte Mark einen düsteren Ambient-Score, der von einem Hauptthema und kleinen Motiven durchzogen wird.

Mit dem Film wurde auch das Score-Album veröffentlicht, welches immer noch günstig zu bekommen ist.

Viel Spaß beim Hören!

 

 

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Snow Files of the Week: "Titles/Sadie tells about Tate" aus dem TV-Film "Helter Skelter" (2004).

Für diesen Film über Charles Manson und seine "Familie" komponierte Snow einen sehr düsteren Score, der über weite Strecken aus brodelnden Klangcollagen besteht. Dazwischen gibt es aber immer wieder das gänsehauterzeugende Hauptthema, oftmals vorgetragen mit geisterhaftem Solo-Gesang.

Das Album war die erste Mark-Snow-Veröffentlichung von BSX, limitiert auf 1000 Stück und ist auch immer noch erhältlich.

Viel Spaß!

 

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Snow Files of the Week: "Suite from The X-Files" (1996).

Diese Suite wurde von John Beal arrangiert, in Zusammenarbeit mit Mark und seinem Music Editor Jeff Charbonneau. Beal veränderte hier und da Details an der Musik. Beispielsweise hört man im letzten Stück, der finalen Szene aus "Jose Chung's From Outer Space" einen Chor, den es in der Folge dort nicht gibt. John Beal wird auch unter "performed by" angegeben, obwohl die Musik ansonsten wie die Original-Musik von Mark klingt. Gerüchten zufolge war das nur ein Trick, um das Copyright von Fox zu umgehen.

Diese Suite ist auf dem Sampler "The Snow Files" enthalten, als auch auf der von BSX veröffentlichen CD "The X-Files: 20th Anniversary". Diese CD ist auf 1.000 Stück limitiert.

Viel Spaß beim Hören!

 

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Snow Files of the Week: "Suite from the Pilot" aus der Serie "Dark Skies" (1996).

Mark Snow komponierte nur die Musik für den Pilotfilm, den Rest der Serie vertonte Ex-Tangerine-Dream-Mitglied Michael Hoenig ("The Blob", 1988). Sicherlich war der zu dem Zeitpunkt aufkeimende Erfolg der X-Akten ein Grund dafür, warum man Snow für "Dark Skies" holte (hat ja auch was mit Aliens zu tun). Von daher ist es kein Wunder, dass seine Musik für den Pilotfilm sehr X-Files-mäßig klingt.

Die Suite ist auf dem Score-Album enthalten, welches ansonsten Michael Hoenigs Musik enthält. Die CD wurde limitiert von Perseverance Records veröffentlicht und ist dort mittlerweile ausverkauft.

Viel Spaß beim Hören!

 

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