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Alexander Grodzinski

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Alle erstellten Inhalte von Alexander Grodzinski

  1. Snow Files of the Week: "Starspeak/Hidden Truths/Big Happening" aus "The X-Files, Season 8, Episode "This is not happening" (2001). Zu Beginn der achten Staffel komponierte Snow ein Thema für Scully. Dieses sollte die Verzweiflung, aber auch die Entschlossenheit Scullys bei der Suche nach Mulder unterstreichen. Nicci Sill steuerte dafür den Gesang bei, bei dem sie unter anderem die Worte "We are near" leicht verfremdet über die Melodie singt. In der Episode "This is not happening" taucht das Thema in einer instrumentalen Version wieder auf, als Scully mit Skinner über eine Unterhaltung spricht, die sie einst mit Mulder bezüglich den Sternen bzw des Weltalls geführt hat. Als Mulders Leiche nachts auf einem Feld auftaucht, weiss Scully, dass es nur eine Chance für Mulder gibt: Jeremiah Smith, der Wunderheiler. Dieser sammelt mit seiner Gemeinde die Körper derjenigen auf, die von den Aliens nachts auf Feldern nach den Experimenten zurückgelassen werden. Doch bevor Scully zu Jeremiah gelangen kann, sieht sie ein UFO, welches Jeremiah mit sich nimmt. Mulder scheint verloren. Mark komponierte für die Szene große, dramatische, fast schon Hans-Zimmer-artige Musik, in der er Scullys Thema in einen Marsch verwandelt. Diese Stücke stammen vom ersten Volume X-Files-Musik von LLL, limitiert auf 2000 Exemplare. Viel Spaß beim Hören!
  2. Julee Cruise (1956 - 2022) Julee Cruise ist am 09. Juni im Alter von 65 Jahren gestorben. Laut einem Statement ihres Ehemanns hat sie ihr Leben eigenbestimmt beendet. Cruise litt seit mehreren Jahren an Lupus erythematodes, einer Autoimmunkrankheit, die Organe angreift und starke, rheumatische Schmerzen verursachen kann. 2018 machte Julee Cruise ihre Krankheit öffentlicht, sie hatte vor allem beim Gehen starke Schmerzen. Ihre Stimme und ihr Gesicht sind untrennbar mit TWIN PEAKS verbunden. Doch die Zusammenarbeit mit David Lynch und Angelo Badalamenti begann schon einige Jahre zuvor. 1986 drehte Lynch BLUE VELVET. Der Film stellt die erste Zusammenarbeit von Lynch und Badalamenti dar. Für den Film wollte Lynch den Song „Song to the Siren" von Tim Buckley verwenden. Doch rechtliche Probleme, beziehungsweise die Kosten für die Lizenz, verhinderten das (1996 verwendete Lynch den Song in LOST HIGHWAY). Also suchte er nach einer Alternative. So fragte er Badalamenti, ob er „jemanden kenne, der wie ein Engel singen kann". So kam Julee Cruise ins Spiel. Sie sang den von Badalamenti komponierten und von Lynch getexteten Song „Mysteries of Love". Lynch, Badalamenti und Cruise verstanden sich so gut, dass sie an weiteren Songs arbeiteten, die in der gleichen Konstellation entstanden. Also Badalamenti Musik, Lynch Texte. Daraus entstand dann das Album „Floating into the Night", welches 1989 veröffentlicht wurde. Zur gleichen Zeit begann Lynch bereits mit der Arbeit an TWIN PEAKS. Und Julee Cruise sollte ein integraler Teil der Serie werden. Nicht nur wurde die instrumentale Version des Songs „Falling" zur Titelmelodie von TWIN PEAKS, auch andere Titel aus dem Album sang Julee Cruise als Nachtclubsängerin im Roadhouse, welches von den Charakteren der Serie immer gern besucht wurde. Zudem spiegelten die Songs in der Serie auch immer bestimmte Punkte in der Handlung wider. Am eindrucksvollsten ist das wohl bei dem Song „The World Spins", bei dem in einer Parallelmontage Bob einen weiteren Mord begeht, während Agent Cooper im Roadhouse Julee Cruise bei diesem Song zuhört, die sich dann kurzzeitig in den „Riesen" aus Coopers Träumen verwandelt, der ihm mitteilt „It's happening again". Auch nach dem Ende von TWIN PEAKS arbeiteten Lynch, Badalamenti und Cruise zusammen. Sie trat in der von Lynch inszenierten „Industrial Symphony No. 1: The Dream of the Brokenhearted" auf und ebenfalls im TWIN PEAKS Kinofilm von 1992. Dort sang sie im Roadhouse den Titel „Questions in a world of blue". Dieser Song erschien sowohl auf dem Soundtrackalbum, als auch auf dem zweiten, von Lynch und Badalamenti geschriebenen, Album „The Voice of Love", welches 1993 veröffentlicht wurde. Das Titelstückt des Albums, „The Voice of Love", ist als Instrumentalversion ebenfalls schon im Kinofilm zu hören. Es ist das letzte Stück des Filmes, nachdem Laura Palmer ermordet wurde und im „Wartezimmer" mit Agent Cooper den Engel sieht. Nach diesem Album kam es zu Streitereien zwischen Cruise und Lynch/Badalamenti. Julee wollte unbedingt selbst Songs schreiben und so trennten sich die Wege der drei. Mehrere Jahre herrschte Funkstille, bevor man sich dann doch wieder vertrug. Aber eine erneute Zusammenarbeit entstand daraus nicht. Nichtsdestotrotz war Julee Cruise natürlich ein Teil der dritten Staffel von TWIN PEAKS, die als TWIN PEAKS: THE RETURN 2017 veröffentlicht wurde. Lynch hatte das Konzept der Serie verändert, die Verknüpfungen mit unserer, realen Welt waren hier viel stärker vorhanden. Manchmal traten so die Darsteller aus ihren Rollen heraus und wurden zu den echten Personen. Zu den Veränderungen gehörte auch, dass fast jede Folge mit einem Auftritt einer Band im Roadhouse endete. Darunter befanden sich so illustere Namen wie die Chromatics oder die Nine Inch Nails. In der vorletzten Folge dann trat Julee Cruise wieder in Erscheinung, allerdings nicht mit einem neuen Song, sondern wieder mit „The World Spins". 2002 veröffentlichte sie ihr Album „The Art of Being a Girl". Mit Lynch und Badalamenti entstanden keine neuen Songs mehr. Ihr sphärischer „Hauchgesang" passte perfekt zu den musikalischen Welten von Lynch und Badalamenti und es hätten gerne noch weitere Songs entstehen können. Doch ihren Platz in der Film- und Musikgeschichte hat sie inne. Über der dritten Staffel von TWIN PEAKS liegt eine Wehmut und ein Gefühl des Abschieds. Einige der Darsteller lebten zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr, andere starben kurz nachdem sie ihre Rollen ein letztes Mal gespielt hatten. Nun gehört auch Julee Cruise in diese Reihe. Aber wie ein Engel hat sie ja schon vorher gesungen.
  3. Julee Cruise (1956 - 2022) Julee Cruise ist am 09. Juni im Alter von 65 Jahren gestorben. Laut einem Statement ihres Ehemanns hat sie ihr Leben eigenbestimmt beendet. Cruise litt seit mehreren Jahren an Lupus erythematodes, einer Autoimmunkrankheit, die Organe angreift und starke, rheumatische Schmerzen verursachen kann. 2018 machte Julee Cruise ihre Krankheit öffentlicht, sie hatte vor allem beim Gehen starke Schmerzen. Ihre Stimme und ihr Gesicht sind untrennbar mit TWIN PEAKS verbunden. Doch die Zusammenarbeit mit David Lynch und Angelo Badalamenti begann schon einige Jahre zuvor. 1986 drehte Lynch BLUE VELVET. Der Film stellt die erste Zusammenarbeit von Lynch und Badalamenti dar. Für den Film wollte Lynch den Song „Song to the Siren" von Tim Buckley verwenden. Doch rechtliche Probleme, beziehungsweise die Kosten für die Lizenz, verhinderten das (1996 verwendete Lynch den Song in LOST HIGHWAY). Also suchte er nach einer Alternative. So fragte er Badalamenti, ob er „jemanden kenne, der wie ein Engel singen kann". So kam Julee Cruise ins Spiel. Sie sang den von Badalamenti komponierten und von Lynch getexteten Song „Mysteries of Love". Lynch, Badalamenti und Cruise verstanden sich so gut, dass sie an weiteren Songs arbeiteten, die in der gleichen Konstellation entstanden. Also Badalamenti Musik, Lynch Texte. Daraus entstand dann das Album „Floating into the Night", welches 1989 veröffentlicht wurde. Zur gleichen Zeit begann Lynch bereits mit der Arbeit an TWIN PEAKS. Und Julee Cruise sollte ein integraler Teil der Serie werden. Nicht nur wurde die instrumentale Version des Songs „Falling" zur Titelmelodie von TWIN PEAKS, auch andere Titel aus dem Album sang Julee Cruise als Nachtclubsängerin im Roadhouse, welches von den Charakteren der Serie immer gern besucht wurde. Zudem spiegelten die Songs in der Serie auch immer bestimmte Punkte in der Handlung wider. Am eindrucksvollsten ist das wohl bei dem Song „The World Spins", bei dem in einer Parallelmontage Bob einen weiteren Mord begeht, während Agent Cooper im Roadhouse Julee Cruise bei diesem Song zuhört, die sich dann kurzzeitig in den „Riesen" aus Coopers Träumen verwandelt, der ihm mitteilt „It's happening again". Auch nach dem Ende von TWIN PEAKS arbeiteten Lynch, Badalamenti und Cruise zusammen. Sie trat in der von Lynch inszenierten „Industrial Symphony No. 1: The Dream of the Brokenhearted" auf und ebenfalls im TWIN PEAKS Kinofilm von 1992. Dort sang sie im Roadhouse den Titel „Questions in a world of blue". Dieser Song erschien sowohl auf dem Soundtrackalbum, als auch auf dem zweiten, von Lynch und Badalamenti geschriebenen, Album „The Voice of Love", welches 1993 veröffentlicht wurde. Das Titelstückt des Albums, „The Voice of Love", ist als Instrumentalversion ebenfalls schon im Kinofilm zu hören. Es ist das letzte Stück des Filmes, nachdem Laura Palmer ermordet wurde und im „Wartezimmer" mit Agent Cooper den Engel sieht. Nach diesem Album kam es zu Streitereien zwischen Cruise und Lynch/Badalamenti. Julee wollte unbedingt selbst Songs schreiben und so trennten sich die Wege der drei. Mehrere Jahre herrschte Funkstille, bevor man sich dann doch wieder vertrug. Aber eine erneute Zusammenarbeit entstand daraus nicht. Nichtsdestotrotz war Julee Cruise natürlich ein Teil der dritten Staffel von TWIN PEAKS, die als TWIN PEAKS: THE RETURN 2017 veröffentlicht wurde. Lynch hatte das Konzept der Serie verändert, die Verknüpfungen mit unserer, realen Welt waren hier viel stärker vorhanden. Manchmal traten so die Darsteller aus ihren Rollen heraus und wurden zu den echten Personen. Zu den Veränderungen gehörte auch, dass fast jede Folge mit einem Auftritt einer Band im Roadhouse endete. Darunter befanden sich so illustere Namen wie die Chromatics oder die Nine Inch Nails. In der vorletzten Folge dann trat Julee Cruise wieder in Erscheinung, allerdings nicht mit einem neuen Song, sondern wieder mit „The World Spins". 2002 veröffentlichte sie ihr Album „The Art of Being a Girl". Mit Lynch und Badalamenti entstanden keine neuen Songs mehr. Ihr sphärischer „Hauchgesang" passte perfekt zu den musikalischen Welten von Lynch und Badalamenti und es hätten gerne noch weitere Songs entstehen können. Doch ihren Platz in der Film- und Musikgeschichte hat sie inne. Über der dritten Staffel von TWIN PEAKS liegt eine Wehmut und ein Gefühl des Abschieds. Einige der Darsteller lebten zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr, andere starben kurz nachdem sie ihre Rollen ein letztes Mal gespielt hatten. Nun gehört auch Julee Cruise in diese Reihe. Aber wie ein Engel hat sie ja schon vorher gesungen.
  4. Snow Files of the Week: "Catalogued/Deny Everything/Blood on Paper" aus The X-Files, Episoden "Duane Barry" and "Ascension" (1994). Ein klassischer X-Files-Zweiteiler aus der zweiten Staffel der Serie. Und mit Duane Barry eine der markantesten Figures des X-Files-Universums, aufwühlend manisch gespielt von Steve Railsback. Barry wird seit langer Zeit in manchen Nächten von Aliens heimgesucht, die immer wieder Experimente an ihm durchführen. Als eine erneute Heimsuchung kurz bevor steht, dreht Barry durch und nimmt in einem Bürogebäude einige Geiseln. Die Polizeit hält ihn natürlich nur für einen gefährlichen Irren, aber Mulder ist an den Heimsuchungen interessiert. Mulder gelingt es, Barry zu überlisten und dieser wird angeschossen in ein Krankenhaus eingeliefert. Doch Barry spielt nur zum Schein mit, bricht aus dem Krankenhaus aus und entführt Scully, die er an seiner statt den Besuchern für ihre Experimente überlassen will. Er bringt sie nachts auf den Skyland Mountain, von wo aus er zum ersten Mal entführt wurde. Als Mulder eintrifft, bemerkt er nur noch ein helles Licht am Himmel und findet Barry alleine vor. Scully ist verschwunden. Mark Snow untermalt diese Doppelfolge mit sehr melancholisch-mystischen Klängen. Die kurzen Motive für den Raucher und die Verschwörer tauchen immer wieder auf, da diese natürlich auch ihre Finger im Spiel haben. Die Tracks stammen vom vierten Set X-Files-Musik von LLL. Das Set ist auf 2.000 Exemplare limitert. Viel Spaß beim Hören!
  5. Angeblich arbeitet LLL auch an einem Album mit Faltermeyers Musik zum ersten TOP GUN. Wäre natürlich perfekt gewesen, wenn es um den Start des neuen Films herum fertig gewesen wäre.
  6. Nur schade, dass die physischen Veröffentlichungen davon erst im Oktober kommen. Auf der anderen Seite gut, dass sie überhaupt kommen. Mich wundert nur die Lücke dazwischen. Zumal im Oktober mit HALLOWEEN ENDS schon der nächste Carpenter-Score kommt.
  7. Von Moroder ist ja nicht nur der Score, er hat auch die Songs geschrieben und produziert. Da dies eine Doppel-CD wird, dürfte eine Disc davon wohl das alte Song-Album sein, auf dem sich auch zwei Score-Tracks von Moroder befinden. Aus der Erinnerung heraus könnte ich jetzt auch nicht sagen, ob es mehr Score gab, als nur Variationen der beiden Hauptthemen. Der „Hauptsong" ist ein typischer Moroder-Kracher aus dieser Zeit, a la „Danger Zone" oder "Reach Out".
  8. Tatsächlich ist im Showdown die Action in der Luft anfangs ohne Score. Allerdings sind die Jets eh so laut, dass man da sowieso von der Musik nichts gehört hätte.
  9. Das kann sein, denn im Film klingt es zu Beginn wie das Original von 1986. Aber ob da wirklich von Faltermeyer neu geschriebene Musik dabei ist, wage ich noch zu bezweifeln. Ich hab das Album noch nicht gehört, aber ist in den Tracks, bei denen Faltermeyer genannt wird, sein Thema drin? Ein wenig enttäuscht bin ich ja schon, dass sie ihn nicht mit Gaga den Song haben schreiben lassen. „Danger Zone" und „Take my breath away", die wohl bekanntesten Songs des ersten Films, sind zwar von Giorgio Moroder, aber Faltermeyer hat auch Songs beigesteuert, wie beispielsweise „Mighty Wings". Da wäre es doch passend gewesen, wenn man schon so die Retro-Welle reitet, Faltermeyer auch am Song zu beteiligen. Aber ich gehe mal davon aus, dass das nie eine Option war. Faltermeyers Beteiligung an dem Ganzen scheint mir auch eher ein PR-Gag zu sein. Die hätten ihn sicherlich nie gefragt oder dazugeholt, wenn diese 80er-Nostalgiewelle nicht immer noch am Rollen wäre. Es wundert mich eher, dass sie Moroder nicht auch noch geholt haben. Der ist immerhin auch noch aktiv, macht ja sogar noch Filmmusik.
  10. Gestern den Film gesehen. Die Credits für Faltermeyer beziehen sich sicherlich nur auf sein Main Theme, welches auch im Verlauf des Films immer wieder auftaucht. Es eröffnet ja auch den Film und da klang es 1:1 wie die Originalaufnahme von 1986. Keine Ahnung, was Zimmer und Balfe da „produced" haben. Der Rest der Musik klang nach typischer Zimmer/RCP-Musik, natürlich mit Faltermeyers gepimptem Thema und der Melodie des Lady-Gaga-Songs, welche meist als Love Theme fungiert.
  11. Snow Files of the Week: "Grow Up Superboy/Ferris Wheel" aus der Serie "Smallville" (2001). Die Serie lief zehn Staffeln lang, aber nach der sechsten Staffel verliess Snow die Serie und Louis Febre, der bis dahin Snows Music Editor war, übernahm das Komponieren für die restlichen Staffeln. Snow wollte einfach mehr Zeit für seine Familie haben, komponierte er zur gleichen Zeit doch die Musik für die Serie "Ghost Whisperer", sowie für diverse Filme noch dazwischen (wie den zweiten X-Files-Film 2008). Für "Smallville" komponierte Snow einen sehr melodiösen Score, der natürlich auch seine etwas düsteren Klangcollagen beinhaltet. Die Musik ist etwas wärmer als die der X-Akten beispielsweise. Ein Album wurde digital veröffentlicht, mit einem Querschnitt aller zehn Staffeln und beiden Komponisten. Kurze Zeit später veröffentlichte LLL ein Doppel-Album mit der Musik, das neben dem digitalen Album natürlich noch mehr Musik aus der Serie enthält. Die CD war auf 3000 Stück limitiert und ist ausverkauft. Viel Spaß beim Hören!
  12. Vangelis ist gestorben. Filmmusik-Legende Vangelis mit 79 Jahren an Covid-19 gestorben
  13. Snow Files of the Week: Suite aus „The Substitute Wife" (1994). „The Substitute Wife" ist ein TV-Drama von 1994, mit Peter Weller, Lea Thompson und Farrah Fawcett in den Hauptrollen. Angesiedelt während der amerikanischen Pionierzeit erzählt der Film die Geschichte einer Farmerin, die im Sterben liegt. Weil sie Angst hat, dass ihre Familie ohne sie auseinanderbricht und sie die Farm verlieren, heuert sie eine Prostituierte an, die ihren Platz einnehmen soll. Mark komponierte einen warmherzigen Orchester-Score, fernab düsterer Klanglandschaften, mit einem leichten Folk-Einschlag. Das prägnante Main Theme, welches bereits auf dem Sampler „The Snow Files" veröffentlicht wurde, zieht sich durch den ganzen Score. Mal mit einer Oboe als Soloinstrument, mal mit dem Klavier. Das Album wurde digital von BSX veröffentlicht. Viel Spaß beim Hören!
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