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Soundtrack Board

Alexander Grodzinski

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Über Alexander Grodzinski

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    All out of Bubblegum

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    http://klangbilder.net

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  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Oingo Boingo Spaceship

Soundtrack Board

  • Lieblingskomponist
    Jerry Goldsmith, Danny Elfman, James Newton Howard, John Carpenter, John Barry, Angelo Badalamenti, Mark Snow, Joseph LoDuca, Jack Nitzsche
  • Anzahl Soundtracks & Scores
    ca. 3000

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  1. Es gibt tatsächlich ein kurzes POLTERGEIST-Zitat, wenn man so will, im Track „Dirt Farm". Ab ca. Minute 02:56 klingt es wie das Stück „The Calling" aus POLTERGEIST, wenn Carol Anne am Anfang zum Fernseher geht, während alle anderen schlafen. Nur mit dem Unterschied, dass Simonsen hier eben das Thema von Bernstein verwendet.
  2. Snow Files of the Week: "Ernest saves Christmas/Christmas Spirit" aus dem Film "Ernest Saves Christmas" (1988). Die Vorweihnachtszeit ist bereits in vollem Gange, Zeit auch für Mark Snow, um ein wenig "Christmas Spirit" zu verbreiten. Der Score zu "Ernest Saves Christmas" ist wohl einer von Snows leichtfüßigsten Scores, eingespielt mit Orchester und voller weihnachtlicher Stimmung. Die "Ernest"-Reihe ist in Amerika sehr populär, es gibt eine ganze Reihe von Filmen davon (z. B. "Ernest Goes To Camp" oder auch "Ernest Goes To Jail"). Marks Score wurde bisher nicht offiziell veröffentlicht, es existiert nur eine Promo-CD davon. Vielleicht wird sich eines der kleinen Label irgendwann mal dieses Scores annehmen. Viel Spaß beim Hören!
  3. Das Thema taucht schon öfter auf, manchmal klingt es eben sogar wie eine 1:1-Übernahme eines ganzen Tracks aus dem Bernstein-Score. Und auch im Bernstein-Score gibt es das Thema im Showdown dann ja voll ausgespielt und heroisch, wenn man so möchte.
  4. Bernstein wird ja zumindest im Abspann genannt. An der Stelle, an der auch die Songs auftauchen. Da steht dann sowas wie "Original Themes by Elmer Bernstein".
  5. War wohl etwas falsch ausgedrückt. Das war eher auf Carpenters Filmkarriere bezogen. Er selbst hat sich eigentlich davon verabschiedet, aber wenn andere Leute Neuverfilmungen/Remakes/Reboots seiner Sachen machen und er gefragt werden muss, bekommt er einen Executive-Producer-Credit im Film, einen Scheck und muss weiter gar nichts machen. Dafür kann man dann mit seinem Namen werben. Bei den neuen HALLOWEEN-Filmen dürfte das ähnlich sein, mit dem Unterschied, dass er hier die Scores wieder gemacht hat, unterstützt von Cody und Daniel. Insgesamt ist seine Beteiligung an den neuen HALLOWEEN-Filmen auf jeden Fall größer als beim THE-FOG-Remake oder dem ASSAULT-Remake.
  6. Also quasi doch nur Faltermeyers altes Thema neu arrangiert. Wie gesagt, hätte mich auch stark gewundert, wenn Faltermeyer tatsächlich aktiv am Score selbst mitgearbeitet hätte. Der macht es quasi wie Carpenter. Einfach die PR mitmachen, sein Gesicht noch mal zeigen, den Scheck kassieren und den Rest machen dann andere. Es sei ihm ja auch vergönnt.
  7. Ich hab den Film gestern auch gesehen und bin doch sehr positiv überrascht. Da war zwar viel Fan-Service drin, aber das wirkte eigentlich nie gezwungen oder unpassend. Höchstens hier und da etwas unlogisch. Aber das macht der Film in seiner Gesamtheit wieder wett. Der Film hatte einfach ein Herz, was man nicht von vielen Reboots/Remakes behaupten kann. Anfangs war ich skeptisch, nachdem bekannt wurde, dass es wieder um Gozer gehen sollte. Da hatte ich eigentlich schon mit etwas Originellerem gerechnet, nachdem wir mit dem ersten GHOSTBUSTERS, GHOSTBUSTERS II und dem 2016er Film im Grunde dreimal den gleichen Film bekommen haben, was die Story-Struktur angeht. Und Gozer war ja nicht nur der Antagonist im ersten Film, sondern auch im Spiel von 2009. Das waren dann auch so die Fan-Service-Sachen, die etwas unlogisch waren. Es wird beispielsweise nicht erklärt, warum Gozer in seiner menschlichen Gestalt wieder so aussieht wie im ersten Film, nachdem dort gesagt wurde, dass Gozer weder Mann noch Frau war, sondern das, was es sein wollte. Auch das Einbinden von Egon fand ich gelungen, wenngleich ich noch etwas unentschlossen bin, ob es dann beim Showdown nicht doch „too much" war, ohne zu spoilern. Der Score arbeitet viel mit Bernsteins Themen aus dem ersten Film, übernimmt sogar passagenweise ganze Stücke davon. Auch das fand ich einerseits zwar passend und gelungen, aber andererseits hätte ein wenig mehr Variation der Themen vielleicht noch besser gepasst. So oder so auf jeden Fall ein angenehm „altmodischer" Score, der sehr gut zum Vibe des ganzen Films passt. Es ist natürlich eine Mischung aus GOONIES und STRANGER THINGS, aber die Charaktere sind schön geschrieben und gespielt. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht, zuzuschauen. Ganz witzig fand ich auch, dass ein Geist auftauchte, der weder in den vorherigen Filmen, noch in der Zeichentrickserie auftauchte, sondern den es nur als Spielzeugfigur in den 80ern gab.
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