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Alexander Grodzinski

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Über Alexander Grodzinski

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  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Oingo Boingo Spaceship

Soundtrack Board

  • Lieblingskomponist
    Jerry Goldsmith, Danny Elfman, James Newton Howard, John Carpenter, John Barry, Angelo Badalamenti, Mark Snow, Joseph LoDuca, Jack Nitzsche
  • Anzahl Soundtracks & Scores
    ca. 4000

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  1. Snow Files of the Week: "Bloody Jacuzzi/Old Files/Blood/Blood In The Loaf/Just Ashes And Bones" aus The X-Files, Episode "3" (1994). Der Vater, der Sohn und der Unheilige Geist. Drei dunkle Gestalten, vielleicht Vampire, machen die Nächte unsicher. Die Episode beginnt mit einem älteren Geschäftsmann, der in seinem Haus in den Hollywood Hills von einer mysteriösen Frau verführt wird, während draußen im Canyon die Waldbrände lodern und den dunklen Nachthimmel rot erhellen. Der Track "Bloody Jacuzzi" zeigt Mark wieder einmal als Meister wundervoller Pianothemen. Er benutzte das Thema auch in dem TV-Film CAROLINE AT MIDNIGHT aus dem gleichen Jahr. Mulder untersucht den Fall alleine, da Scully in der Folge zuvor entführt wurde. Sie ist nun selbst eine X-Akte geworden, die Mulder in den Schrank zu den restlichen X-Akten stellt ("Old Files"). Bemerkenswert an der Folge ist, dass Mark den Anfang des X-Files-Themas immer wieder in seinem Score benutzt. Das Thema taucht tatsächlich nicht oft in den Episoden-Scores der Serie auf, weshalb es schon etwas Besonderes ist. Diese Tracks stammen vom dritten Set X-Files-Musik von LLL. Das Set ist auf 3000 Exemplare limitiert. Viel Spaß beim Hören!
  2. Der Song ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig, macht aber doch da weiter, wo Elfman 1995 mit Oingo Boingo aufgehört hat. Die frühen Boingo-Platten waren ja noch sehr stark beeinflusst von der Musiktheatergruppe „The Mystic Knights of the Oingo Boingo", aus der sie hervor ging. Also viel theatralischer Gesang von Elfman und wesentlich verspieltere Songs, natürlich auch Elfmans Zirkustanzmusik. Der Punk-Einfluss war da schon spürbar, aber es waren eher Bands wie Devo, mit denen man die frühen Boingo vergleichen kann. So ab Mitte der 80er setzte langsam eine Veränderung in der Musik ein. Elfman sang „ernsthafter" und auch die Musik wurde von den Arrangements und Texten her ernster. Das Album „Dark at the End of the Tunnel" von 1990 markiert dann auch den Schlusspunkt der „alten° Boingo. Nach vierjähriger Pause erschien dann 1994 mit „Boingo" das letzte Studioalbum und das war musikalisch dann schon ein deutlicher Sprung zum Vorgänger. Stark beeinflusst vom damals gerade neu aufgekommenen Grunge und mit viel stärkeren Punk-Einflüssen. Und es war das erste und auch letzte Album der Band, auf dem Elfman hier und da für ihn typische Filmmusik-Elemente in Form des Orchester einbrachte. Der erste Song auf dem Album, „Insanity„, ist musikalisch und textlich nicht so weit entfernt von dem, was Elfman uns nun präsentiert. Und auch das Video dazu geht bereits diesen düsteren Weg. Nach dem Ende der Band 1995 sah es ja tatsächlich lange Zeit so aus, als hätte sich Elfman komplett vom Rocker-Leben verabschiedet. Er wollte sich dem Stress entziehen, mehrere Monate im Jahr an Filmen zu arbeiten und dazwischen auch noch Boingo-Alben zu schreiben und mit der Band auf Tour zu gehen. Außerdem hatten die Jahre der lauten Live-Musik sein Gehör beschädigt und er wollte es nicht riskieren, dass sich das weiter verschlimmert. Boingo-Schlagzeuger Johnny Vatos Hernandez rief vor einigen Jahren die „Boingo Dance Party" ins Leben. Mit dieser Band spielt er, zusammen mit anderen ehemaligen Mitgliedern der Band, jedes Jahr zu Halloween kleine Shows in Clubs. Sogar Steve Bartek spielte dort schon mit und Brendan McCreary, der Bruder von Bear McCreary, übernahm sogar schon mal die Rolle des Sängers, während Bear bei einer Gelegenheit am Keyboard saß. Aber Elfman liess sich scheinbar nicht dazu bewegen, dort mitzumachen. Erst in den letzten Jahren scheint bei Elfman wieder so etwas wie Lust auf Live-Shows aufgekommen zu sein. Er sang bei der Live-Aufführung von „Nightmare before Christmas" seine Rolle des Jack Skellington, spielte dort an Halloween zusammen mit Steve Bartek 2015 den Boingo-Song „Dead Man's Party" und wollte 2020 sogar bei Coachella auftreten. Und neue Songs von ihm gab es vereinzelt ja auch schon, bei „Wanted" und „Charlie and the Chocolate Factory“. Er ist seit ein, zwei Jahren auch wesentlich aktiver in den sozialen Netzwerken unterwegs. Scheint also tatsächlich so, als wolle Elfman auf seine alten Tage die Filmmusik eher die zweite Geige spielen lassen und sich wieder mehr dem Songschreiben und Live-Auftritten hingeben.
  3. Der Song ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig, macht aber doch da weiter, wo Elfman 1995 mit Oingo Boingo aufgehört hat. Die frühen Boingo-Platten waren ja noch sehr stark beeinflusst von der Musiktheatergruppe „The Mystic Knights of the Oingo Boingo", aus der sie hervor ging. Also viel theatralischer Gesang von Elfman und wesentlich verspieltere Songs, natürlich auch Elfmans Zirkustanzmusik. Der Punk-Einfluss war da schon spürbar, aber es waren eher Bands wie Devo, mit denen man die frühen Boingo vergleichen kann. So ab Mitte der 80er setzte langsam eine Veränderung in der Musik ein. Elfman sang „ernsthafter" und auch die Musik wurde von den Arrangements und Texten her ernster. Das Album „Dark at the End of the Tunnel" von 1990 markiert dann auch den Schlusspunkt der „alten° Boingo. Nach vierjähriger Pause erschien dann 1994 mit „Boingo" das letzte Studioalbum und das war musikalisch dann schon ein deutlicher Sprung zum Vorgänger. Stark beeinflusst vom damals gerade neu aufgekommenen Grunge und mit viel stärkeren Punk-Einflüssen. Und es war das erste und auch letzte Album der Band, auf dem Elfman hier und da für ihn typische Filmmusik-Elemente in Form des Orchester einbrachte. Der erste Song auf dem Album, „Insanity„, ist musikalisch und textlich nicht so weit entfernt von dem, was Elfman uns nun präsentiert. Und auch das Video dazu geht bereits diesen düsteren Weg. Nach dem Ende der Band 1995 sah es ja tatsächlich lange Zeit so aus, als hätte sich Elfman komplett vom Rocker-Leben verabschiedet. Er wollte sich dem Stress entziehen, mehrere Monate im Jahr an Filmen zu arbeiten und dazwischen auch noch Boingo-Alben zu schreiben und mit der Band auf Tour zu gehen. Außerdem hatten die Jahre der lauten Live-Musik sein Gehör beschädigt und er wollte es nicht riskieren, dass sich das weiter verschlimmert. Boingo-Schlagzeuger Johnny Vatos Hernandez rief vor einigen Jahren die „Boingo Dance Party" ins Leben. Mit dieser Band spielt er, zusammen mit anderen ehemaligen Mitgliedern der Band, jedes Jahr zu Halloween kleine Shows in Clubs. Sogar Steve Bartek spielte dort schon mit und Brendan McCreary, der Bruder von Bear McCreary, übernahm sogar schon mal die Rolle des Sängers, während Bear bei einer Gelegenheit am Keyboard saß. Aber Elfman liess sich scheinbar nicht dazu bewegen, dort mitzumachen. Erst in den letzten Jahren scheint bei Elfman wieder so etwas wie Lust auf Live-Shows aufgekommen zu sein. Er sang bei der Live-Aufführung von „Nightmare before Christmas" seine Rolle des Jack Skellington, spielte dort an Halloween zusammen mit Steve Bartek 2015 den Boingo-Song „Dead Man's Party" und wollte 2020 sogar bei Coachella auftreten. Und neue Songs von ihm gab es vereinzelt ja auch schon, bei „Wanted" und „Charlie and the Chocolate Factory“. Er ist seit ein, zwei Jahren auch wesentlich aktiver in den sozialen Netzwerken unterwegs. Scheint also tatsächlich so, als wolle Elfman auf seine alten Tage die Filmmusik eher die zweite Geige spielen lassen und sich wieder mehr dem Songschreiben und Live-Auftritten hingeben.
  4. Und noch ein neuer Song von Elfman. Auf Facebook hat er geschrieben, dass er plant, jeden Monat am 11. einen neuen Song zu veröffentlichen. Zumindest vorerst. Die Chancen stehen also gut, dass es am Ende ein neues Album von ihm geben könnte, zumal die Songs auch bei einem Label verlegt werden (Anti Records/Epitaph Records).
  5. Und noch ein neuer Song von Elfman. Auf Facebook hat er geschrieben, dass er plant, jeden Monat am 11. einen neuen Song zu veröffentlichen. Zumindest vorerst. Die Chancen stehen also gut, dass es am Ende ein neues Album von ihm geben könnte, zumal die Songs auch bei einem Label verlegt werden (Anti Records/Epitaph Records).
  6. Ja, das ist mir auch aufgefallen. Da hat wohl einer beim Mastern nicht aufgepasst. Es gibt immer wieder, teils recht deutliche, Lautstärkesprünge zwischen einzelnen Titeln, besonders bei Songs im Vergleich zum Score. Also nicht innerhalb der Tracks, sondern der Track vorher oder danach ist deutlich lauter/leiser als der aktuelle Track.
  7. Snow Files of the Week: „Ship-Shapes/Jackson Is William/Stand For Something" aus The X-Files, Episode „Ghouli" (2018). „You see what I want you to see" lautet die tagline dieser Folge. Es ist zwar eher eine „Monster of the Week"-Folge, dient aber gleichzeitig auch als Baustein für die Serien-Mythologie. Mark bringt wieder einige düstere und brodelnde Klanglandschaften in die Geschichte, die aber moderner und mit mehr Industrial versetzt sind als seine Musik früher. Die Musik wurde auf einem 2CD-Set zur 11. Staffel von LLL veröffentlicht. Das Set ist auf 3.000 Stück limitiert. Viel Spaß beim Hören!
  8. Babe: The Deluxe Edition (CD) Original Motion Picture Soundtrack Nigel Westlake UPC: 888072198562 Release Date: 1/8/2021 Limited Edition Of 1500 Babe was a massive surprise hit in 1995. A children’s film starring a talking pig seemed to be the last thing anybody expected from visionary filmmaker George Miller (Mad Max), but writer-producer Miller, adapting a 1983 book with director and cowriter Chris Noonan, created a universally praised, moving film about a farm pig (a combination of animatronics and computer graphics) who longs to be a sheepdog. With a memorable lead performance by James Cromwell as Babe’s farmer-owner, Babe received glowing reviews and seven Oscar nominations, winning for Best Visual Effects. A major part of Babe’s exquisite, perfectly pitched storybook tone is the charming, resonant symphonic score by Australian composer Nigel Westlake. Westlake interpolated a tapestry of classical works, most notably the maestoso section of Saint-Saëns’ third (Organ) symphony, to perfectly capture the human emotions of the film’s animal characters, while ironically treating the humans with an animal-like comedy and whimsy. (The Saint-Saëns melody had been adapted into the British reggae pop hit, “If I Had Words,” by Scott Fitzgerald & Yvonne Kelley; a sped-up version is used in Babe’s end credits.) Babe was released as a music-and-dialogue album at the time of the film. This CD Club edition features the expanded score as music only, packaged with a new essay by Tim Greiving featuring insights from Miller, Noonan, Cromwell and Westlake. 1. Opening Titles (From the Motion Picture Babe) – Piggery (4:02) 2. Fairground (Extended Version) (3:16) 3. I Want My Mum / The Way Things Are (4:40) 4. Fly Would Never / Crime And Punishment (3:50) 5. Anorexic Duck Pizzicati (Extended Version) (3:21) 6. Repercussions / Into The Knackery (2:23) 7. Pig, Pig, Piggy / Mother And Son (2:28) 8. Pork Is A Nice Sweet Meat (3:26) 9. Christmas Morning (Extended Version) (5:08) 10. Separate The Chickens / Round Up (2:37) 11. Babe’s Round Up (Extended Version) (3:59) 12. Mad Dog Rex (1:14) 13. The Sheep Pig (Extended Version) (1:47) 14. Dog Tragedy (1:36) 15. Hoggett Shows Babe / Maa’s Death (2:58) 16. Home Pig / Hoggett With Gun (2:48) 17. Pig Of Destiny / Up To Trouble (3:29) 18. The Cat / What Are Pigs For (2:26) 19. Where’s Babe / Hoggett’s Song (3:23) 20. Babe In The Kitchen / Help For Babe (4:32) 21. Baa Ram Ewe / Rex On Truck (1:46) 22. The Gauntlet / Moment Of Truth (Extended Version) (1:45) 23. Finale - That’ll Do, Pig, That’ll Do (1:39) 24. If I Had Words (2:54) 25. Toreador Aria (Excerpt) (:22) 26. Pork Is A Nice Sweet Meat (With Vocals) (3:51) 27. Blue Moon (Excerpt) (:40) 28. Cantique de Jean Racine (Excerpt) (:41) 29. If I Had Words (Hoggett’s Song) (1:52) Music Composed and Produced by Nigel Westlake Performed by the Victorian Philharmonic Orchestra
  9. Snow Files of the Week: "Main Title/Phil Checks Out/Memories of Caroline/Graveyard" aus dem TV-Thriller "Caroline at Midnight" (1994). Mark zeigt mit diesem Score seinen Film-Noir-Stil. Das Main Theme, welches Mark auch in der X-Files-Folge "3" aus der zweiten Staffel benutzte, taucht auch hier wieder auf. Victorias Geständnis begleitet Mark mit seinem mysteriösen Piano. Insgesamt hat Marks Score einige Jazz-Elemente, sowie seine typischen dunklen und brodelnden Klanglandschaften. Der Score wurde von Dragon's Domain auf "The Mark Snow Collection Volume 2" veröffentlicht, zusammen mit dem Score zu "Seduced and Betrayed". Die CD ist auf 2.000 Exemplare limitiert. Viel Spaß beim Hören!
  10. So, dann versuche ich doch auch mal mein Glück. Ich hätte hier wegen Dopplung die komplette Friday-the-13th-Reihe auf DVD abzugeben. Es handelt sich dabei um die ungekürzten US-Fassungen, was bedeutet, dass die Discs Regionalcode 1 haben und man einen entsprechenden Codefree-Player braucht. Wer Interesse hat, kann mir bis zum 09.01., 23:59 Uhr, eine PN schreiben. Bei mehreren Interessenten entscheidet das Los. Viel Erfolg!
  11. Snow Files of the Week: "The Smell of Zombies/The End of the Crusade" aus der X-Files-Folge "Millennium" (1999). Chris Carters zweite Serie "MillenniuM" endete vor dem Jahr 2000 (das Finale der Serie spielt im Mai 1999 und endet eigentlich mit einem Cliffhanger). Also suchten Carter und sein Team nach einer Möglichkeit, die Geschichte um Frank Black und der MillenniuM-Gruppe abzuschliessen. So kam es zu einer Crossover-Folge in der siebten Staffel der X-Akten. Trotz großer Enttäuschung vieler Fans über das Crossover (nach drei Staffeln "MillenniuM" mit seinem ganzen "story arc" endet es mit Mulder und Frank Black, die in einem Keller Zombies erschiessen), bleibt der herausragende Score von Mark Snow. Es gab ihm die Möglichkeit, die klagende Violine aus "MillenniuM" mit den Klanglandschaften der X-Files zu kombinieren. Und als Mulder und Scully sich endlich küssen, während sie im Fernsehen die Feierlichkeiten zum neuen Jahr 2000 verfolgen, baut Snow das traditionelle "Auld Lang Syne" in seine Musik ein, die mit einem raren Aufblitzen des X-Files-Themas endet. Die Musik wurde auf dem ersten 4-CD-Box-Set von LLL veröffentlicht, welches auf 2000 Exemplare limitiert ist. Frohes neues Jahr!
  12. An dieser Stelle mal wieder ein Lob an den Kundenservice von Music Box Records. Dort hatte ich LAND BEFORE TIME gekauft. Als die Sache mit der neuen Pressung aufkam, habe ich mir nichts dabei gedacht, da ich die alte MCA-CD auch noch habe. Daher brauchte ich diese neue Pressung eigentlich nicht und habe auch nichts in der Richtung unternommen. Als dann gestern meine Bestellung der neuen X-Files-Box ankam, lag eine CD in einer Papierhülle mit dabei. Zuerst dachte ich schon, das wäre so eine Art Promo-CD, wie damals bei Colosseum. Aber nein, es war die Ersatz-Pressung von LAND BEFORE TIME, die sie mir einfach mit eingepackt und mitgeschickt haben, ohne, dass ich extra danach fragen musste. So kann Kundenservice auch gehen.
  13. Meine Box kam gestern auch noch an. Ich hatte allerdings bei Music Box in Frankreich bestellt, insofern also ein toller Zufall. Ja, es ist natürlich schade, dass es nun kein Slipcase mehr gibt. Aber wie Danny schon sagte, sind die bisherigen Slipcases auch nicht identisch gewesen von den Maßen her. Das ist natürlich nur etwas, worauf man als Sammler achtet. Die Musik ist ja trotzdem da. Bei Serien auf DVD oder Blu-ray gibt es das ja auch, dass mittendrin die Verpackung geändert wird und man nun manche Staffeln ohne Slipcase und manche mit hat. Letztendlich zählt die Musik und die ist auch bei Volume 4 über jeden Zweifel erhaben. Ich konnte bisher zwar nur die erste Disk hören, aber die ließ mich gleich wieder eintauchen in die Welt der X-Akten.
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