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Marcus Stöhr

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Verlangt man denn von erklärten Goldsmith- und Williams- Fans auch, dass sie verstehen und ausdrücklich zugeben, dass verschiedene Bachkantaten, Mozart- oder Haydnsinfolien musikalisch "besser" sind als ihr fünfhundertster "ach so göttlicher" Goldsmith- oder Williams- Score? :P

Dass sie es verstehen kann man erwarten. Aber damit würdest du den Bereich der Filmmusik verlassen und in die Klassik hinübergehen, und wenn du soweit gehst, dann müssten auch die MV/RCP-Fans zugeben, dass Mozart besser war!

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Ich habe hier schon viele User posten sehen, dass sie MV/RC- Scores subjektiv mögen. Dabei fallen schon mal einige unnötige Superlative - aber das ist doch oft so, wenn man emotional betroffen ist, z.B. von der subjektiv empfundenen Schönheit eines Scores.

Ich habe sehr selten gelesen, dass einer behauptet hätte, Zimmer wäre der objektiv beste Komponist aller Zeiten. Ebensowenig lese ich, dass diese Scores nach objektiven Kriterien Meisterwerke sein sollen. Trotzdem wird von MV/RC- Fans erwartet, jedesmal ausdrücklich zuzugeben, dass es objektiv minderwertige Musik sei.

Und das find ich nicht so sehr fair.

Peace and Love :P

Alex

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Ich habe hier schon viele User posten sehen, dass sie MV/RC- Scores subjektiv mögen. Dabei fallen schon mal einige unnötige Superlative - aber das ist doch oft so, wenn man emotional betroffen ist, z.B. von der subjektiv empfundenen Schönheit eines Scores.

Ich habe sehr selten gelesen, dass einer behauptet hätte, Zimmer wäre der objektiv beste Komponist aller Zeiten. Ebensowenig lese ich, dass diese Scores nach objektiven Kriterien Meisterwerke sein sollen. Trotzdem wird von MV/RC- Fans erwartet, jedesmal ausdrücklich zuzugeben, dass es objektiv minderwertige Musik sei.

Und das find ich nicht so sehr fair.

Peace and Love :P

Alex

mmmh, sogegesehen haste recht! ist mir auch bei HGW threads oft aufgefallen, er wird ständig nieder gemacht und als schlechter composer betitelt.

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Es geht nicht ums Setzen von Disclaimern und das erwartet auch keiner. Viel mehr geht es doch darum, dass sie es verstehen!

Aber warum müssen die das verstehen? Das verstehe ich nicht. Muss hier jetzt jeder Fan dieser Musik hier in einem Thread zugeben: "Ja, die Musik ist schlecht".

Wir reden hier von persönlichem Geschmack und über diesen lässt sich nicht streiten, wenn einer in "Alle meine Entchen" die Erfüllung seiner persönlichen Träume sieht, muss man das nicht verstehen, aber man muss es tolerieren. Genauso wie Castingsänger ihre Fans haben, oder Death Metal und Volksmusik.

Ein Hans Zimmer Fan muss nicht verstehen, dass die Musik mit einem Williams, Beethoven oder Mozart nicht mithalten kann, er mag sie einfach. Und das ist okay, genauso wie Glass seien Fans hat (ich persönlich finde die Musik viel zu schräg). Es ist aber alles okay und genau das verstehen viele nicht. Alles hat seine Daseinsberechtigung, viel erheben sich aber darüber und versuchen anderen ihre subjektive Meinung "aufzuzwingen".

Dazu gehört leider auch die Aussage: "Lieber Hans Zimmer Fan, gebe zu, dass es schlecht ist, erkenne es."

Niemand muss, jeder darf und das ist das schöne an der in den Menschenrechten verankerten Recht auf eine freie Meinung;

oder um es wie es in 'Life of Brian' zu sagen:

"Ihr seid alles Individuen"

"Ich nicht!"

Bitte versteht doch, dass nicht jeder einen Score in seine Einzelteile zerlegt und analysiert. Er hört die Musik und ist glücklich, weil sie ihm gefällt. Dass vor 300 Jahren ein gewisser Ludwig van B (oder beliebig anderer Komponist) schon einmal ähnliche/gleiche Passagen komponiert hat, ist in diesem Fall völlig "worschd", auch ist es in dem Fall egal, ob ein Stück nur aus einfachen Grundmustern gestrickt ist.

Und genau solche Leute reagieren dann mehr als irritiert, weil sie wegen ihres persönlichen Geschmacks von der Seite angeblubbert werden. "Was faselt er da? Diesse Passage gab's ja schon mal in der Kantate Jubilee? Ja und? Gefällt mir trotzdem!". Da kann man auch so viel "Begründung für Ihre Meinung" verlangen, wie man will. Sie wird nicht kommen. Wie soll man denn "gefällt mir einfach" weiter begründen?

Hier im Board gibt es nun mal mehrere Kategorien von Usern. Wo wir wieder beim Thema weiter oben sind, dass alles seine Daseinsberechtigung hat.

Der Experte hört, dass Passagen kopiert wurden, der Otto-Normalo vielleicht nicht. Der Analytiker zerpflückt Note für Note, dem Otto-Normalo gefällt nur die Musik. Der Anspruchsvolle will innovative neue Kompositionen, der Otto-Normalo will für ihn hörbare Musik.

Der Und so prallen diese Seiten aufeinander, gepaart mit dem Ego beider Seiten, ensteht dann schon mal eine explosive Mischung.

Verständnis und Toleranz auf beiden Seiten ist dann ein absolut wichtigste, um weiterhin miteinander auszukommen.

Bommel

bearbeitet von Bommel

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Gast Musikhörer
Aber warum müssen die das verstehen? Das verstehe ich nicht. Muss hier jetzt jeder Fan dieser Musik hier in einem Thread zugeben: "Ja, die Musik ist schlecht".

Wir reden hier von persönlichem Geschmack und über diesen lässt sich nicht streiten, wenn einer in "Alle meine Entchen" die Erfüllung seiner persönlichen Träume sieht, muss man das nicht verstehen, aber man muss es tolerieren. Genauso wie Castingsänger ihre Fans haben, oder Death Metal und Volksmusik.

Ein Hans Zimmer Fan muss nicht verstehen, dass die Musik mit einem Williams, Beethoven oder Mozart nicht mithalten kann, er mag sie einfach. Und das ist okay, genauso wie Glass seien Fans hat (ich persönlich finde die Musik viel zu schräg). Es ist aber alles okay und genau das verstehen viele nicht. Alles hat seine Daseinsberechtigung, viel erheben sich aber darüber und versuchen anderen ihre subjektive Meinung "aufzuzwingen".

Dazu gehört leider auch die Aussage: "Lieber Hans Zimmer Fan, gebe zu, dass es schlecht ist, erkenne es."

Niemand muss, jeder darf und das ist das schöne an der in den Menschenrechten verankerten Recht auf eine freie Meinung;

oder um es wie es in 'Life of Brian' zu sagen:

"Ihr seid alles Individuen"

"Ich nicht!"

Bitte versteht doch, dass nicht jeder einen Score in seine Einzelteile zerlegt und analysiert. Er hört die Musik und ist glücklich, weil sie ihm gefällt. Dass vor 300 Jahren ein gewisser Ludwig van B (oder beliebig anderer Komponist) schon einmal ähnliche/gleiche Passagen komponiert hat, ist in diesem Fall völlig "worschd", auch ist es in dem Fall egal, ob ein Stück nur aus einfachen Grundmustern gestrickt ist.

Und genau solche Leute reagieren dann mehr als irritiert, weil sie wegen ihres persönlichen Geschmacks von der Seite angeblubbert werden. "Was faselt er da? Diesse Passage gab's ja schon mal in der Kantate Jubilee? Ja und? Gefällt mir trotzdem!". Da kann man auch so viel "Begründung für Ihre Meinung" verlangen, wie man will. Sie wird nicht kommen. Wie soll man denn "gefällt mir einfach" weiter begründen?

Hier im Board gibt es nun mal mehrere Kategorien von Usern. Wo wir wieder beim Thema weiter oben sind, dass alles seine Daseinsberechtigung hat.

Der Experte hört, dass Passagen kopiert wurden, der Otto-Normalo vielleicht nicht. Der Analytiker zerpflückt Note für Note, dem Otto-Normalo gefällt nur die Musik. Der Anspruchsvolle will innovative neue Kompositionen, der Otto-Normalo will für ihn hörbare Musik.

Der Und so prallen diese Seiten aufeinander, gepaart mit dem Ego beider Seiten, ensteht dann schon mal eine explosive Mischung.

Verständnis und Toleranz auf beiden Seiten ist dann ein absolut wichtigste, um weiterhin miteinander auszukommen.

Bommel

Danke, dem ist nix mehr hinzuzufügen!

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Gast Sayarin

Frau Bomm dankt Bommel...:music: Sehr schön argumentiert.

Und da mein Name ja öfters gefallen ist, hier nochmal ein paar Gedanken:

Ich habe es in diversen Threads auch schon angedeutet, dass ich mir durchaus bewusst bin dass ein Zimmer oder gar Jablo nicht die Klasse eines Goldsmith oder Williams hat, geschweige denn Beethoven & Co. Ich weiss durchaus kritisch mit der Musik umzugehen, nur müsst ihr einem Fan auch mal seine Subjektivität in Sachen Musik lassen. Und irgendwann geht es selbst mir als kritischen Fan auf den Keks, ständig die selben Kommentare zu hören. Das gilt auch für Jungens wie Bruckheimer und Bay, die ja auch auf der Abschussliste vieler User stehen.

Ist schon verzwickt das Ganze. Blöd wenn man die Sachen mag die bei Vielen verpönt sind. Aber hey - ich stehe dazu. Und auch ein Michael Bay ist nicht das Non plus Ultra. :applaus:

@Jpowell: ich hoffe, dass wir unseren Zwist ein wenig legen können. Ich habe über das Ziel hinausgeschossen und das soll auch nicht noch einmal vorkommen.

Nur wünsche ich mir in Zukunft etwas mehr Respekt vor Fans und Künstlern, egal ob es einen gefällt oder nicht. Und da ist diese "Schnelltipperei" manchmal auch nicht das Beste - am besten Post nocheinmal vorher durchlesen(da fass ich mir auch an meine eigene Nase) und dann abschicken.

Also, auf ein Neues. Ich bin auch für viel Spaß zu haben und nehme normalerweise viele Sachen recht locker.

Also - an alle User, die sich von mir auf die Füsse getreten fühlen:

Sorry my Bad! :P

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Ebensowenig lese ich, dass diese Scores nach objektiven Kriterien Meisterwerke sein sollen. Trotzdem wird von MV/RC- Fans erwartet, jedesmal ausdrücklich zuzugeben, dass es objektiv minderwertige Musik sei.

Ersteres lese ich auch nicht. Es wird auch nicht erwartet, dass jedesmal zugegeben wird, dass es schlechtere Musik ist (ich verzichte auf den Konjunktiv :P ).

Aber wenn jemand sagt "Boah, einfach genial wie Zimmer das macht" (und dabei ist es jetzt angenommen objektiv gesehen nicht genial), dann hat sich dieser jemand falsch ausgedrückt. Denn schrübe er "Ich finde es genial, wie Zimmer das macht", dann sieht man sofort, dass diese Aussage subjektiv ist. Schreibt dieser jemand das davor, ist gegen seinen Geschmacl, wie schon oft erwähnt, nichts einzuwenden. Aber schreibt er es nicht davor, so könnte man meinen, dass es objektiv gemeint war, und das wäre dann falsch.

Aber warum müssen die das verstehen? Das verstehe ich nicht. Muss hier jetzt jeder Fan dieser Musik hier in einem Thread zugeben: "Ja, die Musik ist schlecht".

Niemand muss es verstehen, ich würde es mir einfach wünschen. Zumal ich niemanden zu etwas zwingen kann.

Wir reden hier von persönlichem Geschmack und über diesen lässt sich nicht streiten [...]

Das habe ich auch nie behauptet. Aber eine Trennung zwischen Objektivität und Subjektivität gibt es, und wenn man dies trennen kann, so kann man sich problemlos eingestehen, dass man gerade Musik hört, die einem Bach nicht ebenbürtig ist; aber wieso sollte sie einem dann dennoch nicht gefallen? Ich höre auch Hans Zimmer und es gefällt mir, aber nur weil sie mir gefällt, ist die Musik noch lange nicht qualitativ hochwertig.

Ein Hans Zimmer Fan muss nicht verstehen, dass die Musik mit einem Williams, Beethoven oder Mozart nicht mithalten kann, er mag sie einfach. Und das ist okay, genauso wie Glass seien Fans hat (ich persönlich finde die Musik viel zu schräg). Es ist aber alles okay und genau das verstehen viele nicht. Alles hat seine Daseinsberechtigung, viel erheben sich aber darüber und versuchen anderen ihre subjektive Meinung "aufzuzwingen".

Dazu gehört leider auch die Aussage: "Lieber Hans Zimmer Fan, gebe zu, dass es schlecht ist, erkenne es."

Es ist ja auch ok wenn jemand Glass oder wen auch immer hört (oder auch nicht). Ich habe aber schon geschrieben, dass ich niemandem seinen Geschmack streitig machen will. Und die Aussage "Hans Zimmer macht schlechte Musik" ist auch subjektiv. Aber die Aussage "Hans Zimmer macht schlechtere Musik als Goldsmith" ist nicht subjektiv!

Bitte versteht doch, dass nicht jeder einen Score in seine Einzelteile zerlegt und analysiert. Er hört die Musik und ist glücklich, weil sie ihm gefällt. Dass vor 300 Jahren ein gewisser Ludwig van B (oder beliebig anderer Komponist) schon einmal ähnliche/gleiche Passagen komponiert hat, ist in diesem Fall völlig "worschd", auch ist es in dem Fall egal, ob ein Stück nur aus einfachen Grundmustern gestrickt ist.

Und genau solche Leute reagieren dann mehr als irritiert, weil sie wegen ihres persönlichen Geschmacks von der Seite angeblubbert werden. "Was faselt er da? Diesse Passage gab's ja schon mal in der Kantate Jubilee? Ja und? Gefällt mir trotzdem!". Da kann man auch so viel "Begründung für Ihre Meinung" verlangen, wie man will. Sie wird nicht kommen. Wie soll man denn "gefällt mir einfach" weiter begründen?

Das Board hier ist ja auch nicht da, damit über persönlichen Geschmack gestritten wird, sondern um sachlich über die Qualität zu diskutieren. Und dazu gehört, dass man seine eigene Meinung zurückstellt, denn sonst diskutiert man ja wieder über Geschmack, und das lohnt nicht. Und wenn sich dann bei Score XY herausstellt, das von Score AB etwas kopiert wurde, dann kann das dem normalen Hörer ja egal sein, und XY kann ihm trotzdem gefallen. Doch wieso sollte er nicht verstehen, dass es keine große Leistung ist, AB zu kopieren?

Hier im Board gibt es nun mal mehrere Kategorien von Usern. Wo wir wieder beim Thema weiter oben sind, dass alles seine Daseinsberechtigung hat.

Der Experte hört, dass Passagen kopiert wurden, der Otto-Normalo vielleicht nicht. Der Analytiker zerpflückt Note für Note, dem Otto-Normalo gefällt nur die Musik. Der Anspruchsvolle will innovative neue Kompositionen, der Otto-Normalo will für ihn hörbare Musik.

Der Und so prallen diese Seiten aufeinander, gepaart mit dem Ego beider Seiten, ensteht dann schon mal eine explosive Mischung.

Verständnis und Toleranz auf beiden Seiten ist dann ein absolut wichtigste, um weiterhin miteinander auszukommen.

Schön gesagt. Aber dazu gehört doch auch, dass ein MV/RCP Fan es respektiert, wenn jemand sagt "Goldsmith ist viel besser" und die Einsicht, dass dieser Recht hat!

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MC/RC- Musik ist schlecht, lieber Ludwig? Und du wünschst dir, dass jeder Fan von Zimmer & Co. das hier jetzt ausdrücklich schreibt? Auf was für einem Kreuzzug bist du denn?

Möchtest du auch, dass jeder Goldsmith und Williams- Fan jetzt ausdrücklich schreibt, dass die Musik seiner verehrten Helden "schlechter" sei als die von Mozart oder Beethoven?

Alex

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Gast Musikhörer

Mal ehrlich, ich bin hier in dem Forum, um neue Musik für mich zu entdecken ( mit der ICH was anfangen kann), mich nett mit Usern zu unterhalten oder auch zu diskutieren. Aber das das was du sagst, Ludwig, is ja mal krass...Tut mir Leid, sowas kannst du ja wohl nicht erwarten :P

Ich hatte mir schon öfters überlegt, hier nicht mehr zu schreiben, da es Zeitverschwendung ist - und es gab ein paar sehr sehr merkwürdige User, die sich bei mir echt blamiert haben.

Ne, dass is schon echt lächerlich...

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Aber wenn jemand sagt "Boah, einfach genial wie Zimmer das macht" (und dabei ist es jetzt angenommen objektiv gesehen nicht genial), dann hat sich dieser jemand falsch ausgedrückt. Denn schrübe er "Ich finde es genial, wie Zimmer das macht", dann sieht man sofort, dass diese Aussage subjektiv ist. Schreibt dieser jemand das davor, ist gegen seinen Geschmacl, wie schon oft erwähnt, nichts einzuwenden. Aber schreibt er es nicht davor, so könnte man meinen, dass es objektiv gemeint war, und das wäre dann falsch.

Bereitest du dich auf ein Germanistikstudium vor, lieber Ludwig? Möchtest du Deutschlehrer werden? Oder warum reitest du so auf dem Teilsatz "Ich finde, dass..." herum? Selbstverständlich ist eine subjektive Aussage wie "Boah, ist das genial" nicht objektiv zu verstehen, dazu brauche ich nun wirklich kein vorgeschobenes "Ich finde..." - und das weißt du genauso gut wie ich. Sei nicht pedantisch.

Peace and Love :P

Alex

P.S.: Apropos pedantisch: Den Konjunktiv "schrübe" gibts nicht - klingt aber oberwitzig. :music:

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Gast Sayarin

Ich find es eigentlich gut wenn man einen Bezug auf seine Meinung schreibt. Damit umgeht man immer einer gewissen Verallgemeinerung, die zu Zoffereien führen kann...

Und liebe Leute, bitte ruhig bleiben. :P

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Ich find es eigentlich gut wenn man einen Bezug auf seine Meinung schreibt. Damit umgeht man immer einer gewissen Verallgemeinerung, die zu Zoffereien führen kann...

Grundsätzlich find ich es auch gut, seine Meinung zu kennzeichnen - ich selbst versuch's auch so zu halten. Aber man muss doch nicht pedantisch am Sprachgebrauch der anderen rumkritisieren. Manche drücken sich eben etwas überschwänglicher aus als andere - es ist IMHO nicht nötig, die zu erziehen.

Und liebe Leute, bitte ruhig bleiben. :P

Bin ganz ruhig. Danke der Nachfrage. Mir ist bloß bei Ludwigs letztem Post etwas die Kinnlade runtergeklappt.

Peace and Love :music:

Alex

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Auch mal was von meiner Seite: ich persönlich finde Ronins Schreibweise größtenteils (!) auch nicht unbedingt allzu beleidigend oder störend, seine Art, sich schriftlich zu äußern, ist halt etwas schnippischer und "unbekümmerter". :P Anfangs fand ich es auch etwas gewöhnungsbedürftig, aber mittlerweile hat man sich ja kennengelernt und hat gelernt, die Eigenheiten des jeweils anderen zu akzeptieren. Kurzum: ich würde ihn nicht sperren, ebensowenig wie einen anderen User hier im Board, denn wirklich (!) ausfallend oder beleidigend (so à la "Leck mich, du dummes Arschloch") ist hier ja echt noch niemand geworden.

Was die Verständigung zwischen MV-Hörern und den Konsumenten des älteren Repertoires anbelangt, so finde ich, dass bei vielen der jungen Hörern irgendwie eine Art ablehnende Haltung gegenüber allem "Alten" zu beobachten ist, was es schon immens erschwert, sich gegenseitig anzunähern. Habe bei einigen Usern doch so das Gefühl, dass sie sich schon beinahe ideologisch-kämpferisch gegen den ganzen "alten Kram" zur Wehr setzen und überhaupt nichts Neues kennenlernen wollen. Sowas führt eben nie zu einer Verständigung zwischen den Fronten, sondern reißt den Graben nur noch tiefer. Und ich würde sagen, dass es in der Filmmusik vor 1970 oder auch in der klassischen Musik für jeden Geschmack etwas gibt - es muss halt nur ein Quäntchen Interesse bestehen, nach Neuem zu suchen. Konsti sagt ja z.B. selbst, dass er hier im Board ist, um u.a. neue Musik für sich zu entdecken.

Ich war vor zwei Jahren selbst noch absolut kein Fan klassischer Musik (nur die abgefahrendsten Sachen aus dem 20. Jahrhundert kamen mir in den Player), mittlerweile höre (und liebe) ich Schostakowitsch, Mahler und sogar mit Brahms kann ich teilweise etwas anfangen. Wer weiß, in zehn Jahren bin ich vielleicht sogar Beethoven- oder gar Bach-Fan... :music:

Genauso in der Filmmusik: bis etwa 2003 mochte ich mich mit älterer Filmmusik aus den Fünfzigern oder Sechzigern noch überhaupt nicht beschäftigen, es war mir einfach alles zu alt. Mittlerweile macht die Musik aus dieser Zeit einen großen Teil meiner Filmmusik-Sammlung aus.

Was ich damit sagen möchte: Weiterentwicklung ist nichts Schlimmes, sogar etwas völlig Natürliches, man muss sich eben nur von Zeit zu Zeit ein wenig öffnen. Und diese offene Haltung vermisse ich bei einigen Usern manchmal etwas.

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weiterentwicklung... dazu kann ich mal was erzählen! ich habe mal mit techno, trance, dance, angefangen, dann bin ich zu rammstein & gothik gekommen, und durch games wie final fantasy oder metal gear solid eigentlich zunächst zu spielesoundtracks und dann zu moviesoundtracks. :P

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Gast Prinz
Auch mal was von meiner Seite: ich persönlich finde Ronins Schreibweise größtenteils (!) auch nicht unbedingt allzu beleidigend oder störend, seine Art, sich schriftlich zu äußern, ist halt etwas schnippischer und "unbekümmerter". :P Anfangs fand ich es auch etwas gewöhnungsbedürftig, aber mittlerweile hat man sich ja kennengelernt und hat gelernt, die Eigenheiten des jeweils anderen zu akzeptieren. Kurzum: ich würde ihn nicht sperren, ebensowenig wie einen anderen User hier im Board, denn wirklich (!) ausfallend oder beleidigend (so à la "Leck mich, du dummes Arschloch") ist hier ja echt noch niemand geworden.

Was die Verständigung zwischen MV-Hörern und den Konsumenten des älteren Repertoires anbelangt, so finde ich, dass bei vielen der jungen Hörern irgendwie eine Art ablehnende Haltung gegenüber allem "Alten" zu beobachten ist, was es schon immens erschwert, sich gegenseitig anzunähern. Habe bei einigen Usern doch so das Gefühl, dass sie sich schon beinahe ideologisch-kämpferisch gegen den ganzen "alten Kram" zur Wehr setzen und überhaupt nichts Neues kennenlernen wollen. Sowas führt eben nie zu einer Verständigung zwischen den Fronten, sondern reißt den Graben nur noch tiefer. Und ich würde sagen, dass es in der Filmmusik vor 1970 oder auch in der klassischen Musik für jeden Geschmack etwas gibt - es muss halt nur ein Quäntchen Interesse bestehen, nach Neuem zu suchen. Konsti sagt ja z.B. selbst, dass er hier im Board ist, um u.a. neue Musik für sich zu entdecken.

Ich war vor zwei Jahren selbst noch absolut kein Fan klassischer Musik (nur die abgefahrendsten Sachen aus dem 20. Jahrhundert kamen mir in den Player), mittlerweile höre (und liebe) ich Schostakowitsch, Mahler und sogar mit Brahms kann ich teilweise etwas anfangen. Wer weiß, in zehn Jahren bin ich vielleicht sogar Beethoven- oder gar Bach-Fan... :music:

Genauso in der Filmmusik: bis etwa 2003 mochte ich mich mit älterer Filmmusik aus den Fünfzigern oder Sechzigern noch überhaupt nicht beschäftigen, es war mir einfach alles zu alt. Mittlerweile macht die Musik aus dieser Zeit einen großen Teil meiner Filmmusik-Sammlung aus.

Was ich damit sagen möchte: Weiterentwicklung ist nichts Schlimmes, sogar etwas völlig Natürliches, man muss sich eben nur von Zeit zu Zeit ein wenig öffnen. Und diese offene Haltung vermisse ich bei einigen Usern manchmal etwas.

Sehe ich ähnlich wobei ich außerdem sehe, dass wir (ich schließe mich mal ein), die eher die alte Generation vertreten Rozsa, Steiner, Goldsmith, Williams, dass wir uns oftmals auch schwer tun den Begeisterungsstrom der MV - Fraktion zu teilen, da es in unseren Augen ja schon fast keine Kunstform mehr ist und man natürlich da sehr schlucken muss, wenn man vorher einen prächtigen Korngold Sea Hawk - Score gehört hat und dann einen banalen Badelt - POTC - Score.

Klar, Tolleranz und gegenseitiges Verständnis ist wichtig, aber vielleicht sollten wir unsere Blickwinkel weiter richten.

Ich lehne eigentlich die MV - Schmiede strikt ab, aber trotzdem finde ich Score wie As Good As it Gets oder Prince of Egypt als "easy Listening" ganz nett :applaus:.

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Zu HGWonlines Posting fällt mir was ein: Also, ich habe mir heute eine Punkrock- CD von "The Alarm" angehört, die wenig mehr als vier E- Gitarrenakkorde, Viervierteltakt und Achtelbass enthält. Und es hat mir gefallen. Im Vergleich dazu ist MV/RC wahrscheinlich die Höhe der Kompositionskunst.

Jedenfalls gibt's nicht bloß die Geschmacksveränderung hin zu "objektiv" wertvollerer Musik, sondern auch die Entdeckung der Freude an der Schönheit des Simplen. Eine Horizonterweiterung ist beides. Mit totaler Ablehnung geht einem diese Art von Freude bloß verloren. Und Freude an Schönheit ist doch der primäre Sinn von Musik.

Anders ausgedrückt: Jemand, der sowohl Tekkno als auch Rock als auch MV/RC als auch Goldsmith als auch Klassik mit Freude hört, ist doch zu beneiden. Find ich jedenfalls.

Peace and Love :P

Alex

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MC/RC- Musik ist schlecht, lieber Ludwig? Und du wünschst dir, dass jeder Fan von Zimmer & Co. das hier jetzt ausdrücklich schreibt? Auf was für einem Kreuzzug bist du denn?

Ich bin auf gar keinem Kreuzzug. Und nochmal: Es geht mir um das Verständnis, nicht um das Posten oder setzten von Disclaimern!!!

Und ja, MV/RCP-Musik ist schlecht (verglichen mit Goldsmith/Williams/Rózsa/Korngold/Steiner...).

Mal ehrlich, ich bin hier in dem Forum, um neue Musik für mich zu entdecken ( mit der ICH was anfangen kann), mich nett mit Usern zu unterhalten oder auch zu diskutieren. Aber das das was du sagst, Ludwig, is ja mal krass...Tut mir Leid, sowas kannst du ja wohl nicht erwarten :D

Ich hatte mir schon öfters überlegt, hier nicht mehr zu schreiben, da es Zeitverschwendung ist - und es gab ein paar sehr sehr merkwürdige User, die sich bei mir echt blamiert haben.

Ne, dass is schon echt lächerlich...

Findest du das krass? Nun ja, wir beide haben ja auch noch in anderen Bereichen unterschiedliche Ansichten... Und wenn sich das Blamieren auf mich bezog, so kann ich dir vergewissern, dass mich das überhaupt nicht stört.

Bereitest du dich auf ein Germanistikstudium vor, lieber Ludwig? Möchtest du Deutschlehrer werden?

Nein :applaus:

Und wer sagt eigentlich, dass ich lieb bin? :D

Oder warum reitest du so auf dem Teilsatz "Ich finde, dass..." herum? Selbstverständlich ist eine subjektive Aussage wie "Boah, ist das genial" nicht objektiv zu verstehen, dazu brauche ich nun wirklich kein vorgeschobenes "Ich finde..." - und das weißt du genauso gut wie ich. Sei nicht pedantisch.

Aber woher soll ich denn wissen, dass eine Aussage "Boah das ist genial" nun objektiv oder subjektiv zu verstehen ist? Wenn da "Ich finde" stehen würde, so wäre das kein Problem!

P.S.: Apropos pedantisch: Den Konjunktiv "schrübe" gibts nicht - klingt aber oberwitzig. :D

Vielleicht sollte ich doch Germanistik studieren :rolleyes:

Ich find es eigentlich gut wenn man einen Bezug auf seine Meinung schreibt. Damit umgeht man immer einer gewissen Verallgemeinerung, die zu Zoffereien führen kann...

:P

Grundsätzlich find ich es auch gut, seine Meinung zu kennzeichnen - ich selbst versuch's auch so zu halten. Aber man muss doch nicht pedantisch am Sprachgebrauch der anderen rumkritisieren. Manche drücken sich eben etwas überschwänglicher aus als andere - es ist IMHO nicht nötig, die zu erziehen.

Aber gerade damit solche von Friederike erwähnten Zoffereien nicht entstehen, finde ich es wichtig, dass man eine subjektive Aussage als solche kennzeichnet. So weiß jeder: "Aha, dass ist seine Meinung".

Was die Verständigung zwischen MV-Hörern und den Konsumenten des älteren Repertoires anbelangt, so finde ich, dass bei vielen der jungen Hörern irgendwie eine Art ablehnende Haltung gegenüber allem "Alten" zu beobachten ist, was es schon immens erschwert, sich gegenseitig anzunähern. Habe bei einigen Usern doch so das Gefühl, dass sie sich schon beinahe ideologisch-kämpferisch gegen den ganzen "alten Kram" zur Wehr setzen und überhaupt nichts Neues kennenlernen wollen. Sowas führt eben nie zu einer Verständigung zwischen den Fronten, sondern reißt den Graben nur noch tiefer. Und ich würde sagen, dass es in der Filmmusik vor 1970 oder auch in der klassischen Musik für jeden Geschmack etwas gibt - es muss halt nur ein Quäntchen Interesse bestehen, nach Neuem zu suchen.

Da stimme ich dir voll und ganz zu!

Ich lehne eigentlich die MV - Schmiede strikt ab, aber trotzdem finde ich Score wie As Good As it Gets oder Prince of Egypt als "easy Listening" ganz nett ;).

Ein gutes Beispiel dafür, dass man subjektiv objektiv als schlecht betrachtete Musik mögen kann :music:

Zu HGWonlines Posting fällt mir was ein: Also, ich habe mir heute eine Punkrock- CD von "The Alarm" angehört, die wenig mehr als vier E- Gitarrenakkorde, Viervierteltakt und Achtelbass enthält. Und es hat mir gefallen. Im Vergleich dazu ist MV/RC wahrscheinlich die Höhe der Kompositionskunst.

Niemand will dir dene subjektive Meinung ausreden. Das wurde jetzt aber schon oft genug erwähnt!

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Und ja, MV/RCP-Musik ist schlecht (verglichen mit Goldsmith/Williams/Rózsa/Korngold/Steiner...).

Der Satz: "Die Musik, die dir gefällt, ist schlecht, und die, welche ich höre, ist besser" wirkt ganz schön überheblich. Selbst wenn er ganz bescheiden gemeint sein sollte. Findest du nicht?

Und wer sagt eigentlich, dass ich lieb bin? :applaus:

Ich. :P

Aber woher soll ich denn wissen, dass eine Aussage "Boah das ist genial" nun objektiv oder subjektiv zu verstehen ist? Wenn da "Ich finde" stehen würde, so wäre das kein Problem!

Brauchst du da wirklich ein "Ich finde" davor, um die Subjektivität dieses Satzes zu erkennen? Klar - es würde nichts schaden. Aber notwendig isses hier doch wirklich nicht. Oder?

Peace and Love :music:

Alex

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Der Satz: "Die Musik, die dir gefällt, ist schlecht, und die, welche ich höre, ist besser" wirkt ganz schön überheblich. Selbst wenn er ganz bescheiden gemeint sein sollte. Findest du nicht?

Den zweiten Teil des Satzes hast du dir dazu gedichtet. Das habe ich nicht gesagt. Zumal du doch selber gesagt hast, dass dir ein Rock-Album, welches recht simpel war, gefallen hat. Daher kann dir doch MV/RCP-Musik auch weiterhin gefallen!

Ich kann die musikalische Qualität eines Scores nicht so gut beurteilen wie z.B. danecos, aber ich kann beurteilen, ob er mir gefällt oder nicht.

Woher willst du dann wissen, dass MV/RCP-Musik nicht schlecht ist???

Brauchst du da wirklich ein "Ich finde" davor, um die Subjektivität dieses Satzes zu erkennen? Klar - es würde nichts schaden. Aber notwendig isses hier doch wirklich nicht. Oder?

Es würde mir - und anderen auch, da bin ich mir sicher - durchaus helfen.

Zumal ein Satz "Boah das ist genial" ja auch objektiv gemeint sein kann!

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Woher willst du dann wissen, dass MV/RCP-Musik nicht schlecht ist???

Sagt er das denn?

Wie will man denn sowas sagen? Persönlicher Geschmack am Pranger... wow ... die Grundlage für ein tolerantes Miteinander. Irgendwie kehren wir immer wieder zu dem Thema zurück, dass man augenscheinlich für das Kundtun des persönlichen Geschmack erst einmal prüfen muss, ob a) das Werk einzigartig :P künstlerisch wertvoll c) nicht von MV/RCP ist.

[ironie] Wie kann man sich bei der Beurteilung künstlerischer Arbeit auch von dem eigenen Geschmack leiten lassen... tzz tzz[/ironie]

Könntest Du bitte nicht einfach akzeptieren, dass man etwas gut findet, ohne dies begründen zu müssen?

Bommel

bearbeitet von Bommel

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Den zweiten Teil des Satzes hast du dir dazu gedichtet. Das habe ich nicht gesagt. Zumal du doch selber gesagt hast, dass dir ein Rock-Album, welches recht simpel war, gefallen hat. Daher kann dir doch MV/RCP-Musik auch weiterhin gefallen!

Der erste Teil des Satzes impliziert automatisch den zweiten, egal ob man ihn ausdrücklich dazu schreibt oder nicht.

Zumal ein Satz "Boah das ist genial" ja auch objektiv gemeint sein kann!

Ich finde diesen Satz absolut eindeutig subjektiv - eindeutiger geht's kaum noch. Aber was tut man nicht alles, um immer wieder klarzustellen, wie "objektiv" minderwertig Zimmermusik sei.

Müssen wir jetzt auch immer wieder ermüdend klarstellen, wie "objektiv" minderwertig Goldsmith, Williams und Morricone im Vergleich zu Beethoven und Mozart sind? Ich hoffe doch, dass uns das erspart bleibt.

Wenn einer schreibt: "Boah, der neue Williams ist absolut genial" stört die meisten Leser das gar nicht - auch ohne ein eingeschobenes "Ich finde". Bloß bei MV/RC- Scores muss man sich hüten, sowas zu posten. Dann kommt gleich die Objektivitätspolizei und weist auf die musikalische Minderwertigkeit hin.

Das gehört zu den Sachen, die mich an diesem Forum gelegentlich echt nerven.

Alex

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